Jackery Solargenerator 1000 im Test (Teil 3)

Die mobile Stromversorgung mit zwei Solarpanels im dkamera.de Test

In unserem Testbericht Teil 2 des Jackery Solargenerator 1000 haben wir uns das Aufladen der Jackery Explorer 1000 via Steckdose, die Anschlüsse des Geräts sowie diverse Anwendungsmöglichkeiten angesehen. Im heutigen Teil 3 des Testberichts widmen wir uns den beiden Solarpanels SolarSaga 100 von Jackery, welche jeweils 100 Watt liefern können. Im Solargenerator 1000 Angebot auf Amazon sind besagte Solarpanel übrigens enthalten: Jackery Solargenerator 1000 (bei Amazon kaufen)*.

Wir werden in diesem Teil des Testberichts nicht nur den Ladevorgang der Jackery Explorer 1000 Powerstation mittels Sonnenenergie testen, sondern auch ein Smartphone direkt über eines der beiden Jackery SolarSaga 100 (bei Amazon kaufen)* aufladen.

Der Lieferumfang eines SolarSaga Solarpanels von Jackery:

Sicher verpackt haben uns beide Solarpanels erreicht. Größe und Gewicht der Panels sind vollkommen in Ordnung. Ein Smartphone kann auch direkt über ein Panel aufgeladen werden, dazu ist eine Powerstation nicht zwingend notwendig.

Ein SolarSaga 100 Solarpanel ist schnell aufgeklappt und sofort einsatzbereit:

Das Solarpanel ist natürlich nicht biegsam, es wird zum Transport jedoch in der Mitte zusammengeklappt und hat daher ein praktisches und kleines Packmaß.

Die Rückseite des Jackery SolarSaga 100 Solarpanels mit seinen integrierten Standfüßen:

Auf der Rückseite jedes Solarpanels befindet sich auf einer Seite eine nach IP65 spritzwassergeschützte Reißverschlusstasche, auf dessen Inhalt wir im Anschluss noch genauer eingehen werden.

Der Inhalt der Reißverschlusstasche auf der Rückseite des Solarpanels SolarSaga von Jackery:

In der besagten Reißverschlusstasche befindet sich das Anschlusskabel, über das der Jackery Solargenerator 1000 (bei Amazon kaufen)* aufgeladen werden kann. Weiterhin befindet sich in der Tasche ein fest installierter USB-A sowie ein USB-C-Anschluss. Über diese beiden USB-Ports können Geräte wie beispielsweise Smartphones direkt und ohne der Notwendigkeit einer Powerstation aufgeladen werden.

Dies ist äußerst praktisch, denn damit kann das Solarpanel auch ohne weiterem Equipment direkt verwendet werden. Dies kann der Fall sein, wenn es schnell gehen muss oder wenn sowieso nur ein Smartphone und ähnliche USB-Geräte aufgeladen werden müssen.

Der enthaltene "SolarSaga Parallel Adapter" ermöglicht das laden der Powerstation mit 2 Panels:

Im Gegensatz zum Jackery Solargenerator 500 ist beim 1000er Modell dieser "SolarSaga Parallel Adapter" im Paket standardmäßig enthalten, welcher oben im Bild zu sehen ist. Dieser Adapter wird beim Jackery Solargenerator 1000 (bei Amazon kaufen)* benötigt, um zwei Jackery SolarSaga Solarpanels gleichzeitig über den Anderson Eingang des Jackery Explorer 1000 zu verbinden und damit den Akku mittels zweier Solarpanels gleichzeitig aufladen zu können.

Eine Übersicht, welche Leistung die Jackery Explorer 1000 Powerstation liefern kann:

Ein Laptop lässt sich laut Herstellerangaben beispielsweise mit dem Jackery Solargenerator 1000 (bei Amazon kaufen)* bis zu acht mal aufladen, eine Drohne bis zu 17 mal und ein Smartphone gar bis zu 100 mal. Man kann also durchaus von einer ansehnlichen Leistung sprechen - zumindest im Bezug auf das Aufladen der eigenen Fotoausrüstung dürfte diese Stromversorgung für mehrere Tage genug Strom liefern können.

Dieses SolarSaga Solarpanel steht in der prallen Sonne:

Die hohe Verarbeitungsqualität der Solarpanel überzeugt ausnahmslos. Beim SolarSaga 100 Solarpanel sind übrigens auf beiden Seiten starke Magnete verbaut, so dass das Solarpanel nach dem Zuklappen mechanisch geschlossen bleibt.

Weitere Ansichten des Jackery SolarSaga 100 Solarpanels im Einsatz:

Wir haben den Jackery Solargenerator 1000 (bei Amazon kaufen)* beim Ladevorgang genau wie bei unserem Test des Jackery Solargenerator 500 unter das SolarSaga 100 gestellt, so dass dieses vor direkter Sonneinstrahlung geschützt ist und im Schatten des Solarpanels steht.

Dieses Vorgehen ist in unseren Augen die absolute Grundvoraussetzung für den Betrieb, da die Powerstation sonst durch direkte Einstrahlung der Sonne schnell viel zu warm werden würde.

Der Jackery Solargenerator 1000 angeschlossen an das Jackery SolarSaga 100 Solarpanel:

Hier haben wir zunächst die Powerstation Explorer 1000 mit einem einzigen Solarpanel verbunden. Dabei ist der Einsatz des mitgelieferten Adapters für den Anderson Eingang nicht notwendig, denn für ein einziges Solarpanel gibt es im Input-Feld an der Powerstation einen eigenen Anschluss.

Hier laden wir die Explorer 1000 Powerstation über ein Solarpanel auf:

Wie im Bild darüber zu sehen ist, lädt die Powerstation gerade mit 91 Watt. Fasziniert hat uns der Fakt, dass bei wirklich perfekten Wetterbedingungen und starker Sonneneinstrahlung bis zu 117 Watt Ladeleistung angezeigt wurden und dies, obwohl wir ja bisher nur ein Solarpanel angeschlossen hatten. Man bedenke hierbei auch die Herstellerangabe "100 Watt" des Solarpanels, die dabei um 17 Prozent übertroffen wurde. Ob dies nur ein Einzelfall ist, oder das SolarSaga Panel immer ensprechend positive "Reserven" aufweist, können wir jedoch nicht einschätzen.

Das Gewicht der einzelnen Komponenten:

In unserer Tabellenübersicht zum Jackery Solargenerator 1000 (bei Amazon kaufen)* kann sich jeder selbst ein Bild davon machen, wie viel Gewicht in welcher Konstellation für die mobile Stromversorgung eingeplant werden muss. Wer im Extremfall beispielsweise nur mit einem Solarpanel unterwegs ist und auf alle anderen Komponenten verzichten kann, kommt mit nur ca. 13,8 anstelle der ca. 19,5 Kilogramm aus. Damit lassen sich 5,7 Kilogramm an Gewicht einsparen, sofern man dies möchte.

Zwei SolarSaga Solarpanels von Jackery im Einsatz:

Ab hier gehen wir auf die Ladefunktion mittels zweier SolarSaga Solarpanels ein. Dabei ist darauf zu achten, dass auch nicht der kleinste Schattenwurf auf das hintere Solarpanel fällt. Denn sobald auch nur auf die kleinste Fläche eines der Solarpanels ein Schatten fällt, nimmt die Ladeeffizienz rapide und überproportional ab.

Die Solarfläche jedes Panels muss also nach Möglichkeit 100 Prozent frei von Schattenwurf sein und bleiben, damit eine ausreichende Ladegeschwindigkeit erzielt werden kann. Selbst ein kurzes Vorbeigehen reduziert die Ladeleistung sofort stark.

Weitere Ansichten der beiden Solarpanels:

Leicht voneinander versetzt gelingt es spielend, den Schattenwurf auf das dahinterstehende Jackery SolarSaga 100 Solarpanel (bei Amazon kaufen)* zu verhindern, dies ist wie gesagt unbedingt notwendig, da bei Schatteneinfall massiver Effizienzverlust entsteht.

Die Powerstation haben wir wieder "in den Schatten gestellt":

Die Powerstation darf keinesfalls direkte Sonneneinstrahlung abbekommen, das wäre fatal für die integrierten Akkuzellen und führt möglicherweise in kürzester Zeit zu einem Brand. Denn das schwarze Gehäuse der Powerstation erhitzt sich sehr schnell und sehr stark, dagegen ist auch der integrierte Lüfter praktisch machtlos.

Hier sehen wir den beiliegenden Anderson Adapter:

Der mitgelieferte "SolarSaga Parallel Adapter" von Jackery ermöglicht überhaupt erst, den Jackery Solargenerator 1000 (bei Amazon kaufen)* mittels zweier Solarpanels gleichzeitig aufgeladen werden kann.

Hier sind nun die beiden Solarpanels über den Anderson Eingang angeschlossen:

Der SolarSaga Parallel Adapter wir auf der einen Seite mit den Steckern jedes der beiden Solarpanels verbunden und auf der anderen Seite bei "Input" am Anderson Eingang eingesteckt. Dann beginnt der Ladevorgang automatisch und man kann sich wieder genüsslich daneben in die Sonne legen.

Zwei der von uns getesteten "Anwendungsszenarios":

Dies dürften die wichtigsten Anwendungsfälle sein, die ein Fotograf auf einer Foto-Safari zunächst im Sinn haben sollte. Für diese Anwendung reicht ein voller Akku des Jackery Solargenerator 1000 (bei Amazon kaufen)* sicherlich für einige Tage aus, bevor er beispielsweise unabhängig vom Stromnetz via Sonnenenergie aufgeladen werden kann.

Die auf der Rückseite des Solarpanels verbaute orange Anschluss-Box in der Nahansicht:

Wie bereits angesprochen, können über dieses fest verbaute Anschluss-Kästchen direkt zwei Endverbraucher über USB-A sowie über USB-C angeschlossen werden.

Das auf der Rückseite verbaute Anschluss-Kästchen in Aktion:

Die Verwendung ist absolut einfach und hat in unserem Test einwandfrei funktioniert. Einfach ein USB-A auf USB-C Ladekabel am Jackery SolarSaga 100 (bei Amazon kaufen)* anschließen und das Handy kostenlos via Sonnenenergie aufladen.

Wir laden ein Smartphone direkt über das Solarpanel auf:

Auch in diesem Fall empfiehlt es sich dringend, den Schattenwurf des Jackery SolarSaga 100 (bei Amazon kaufen)* zu nutzen und den "Verbraucher", also in diesem Fall das Smartphone, unbedingt in den Schatten zu legen. Die schwarzen Flächen des Smartphones würden den Ladevorgang bei gleichzeitig direkter Sonneneinstrahlung sicherlich nicht lange überstehen.

Das Gewicht eines SolarSaga 100 Panels und eine Nahansicht der aufgedruckten Hinweise:

Das Jackery SolarSaga 100 (bei Amazon kaufen)* wiegt ganz genau 3.998 Gramm. Es darf bei einer Temperatur von -10 Grad bis ca. 65 Grad Celsius verwendet werden, wobei wir an einem sonnigen, aber kühlen Tag bereits eine Panel-Temperatur von 57,9 Grad Celsius gemessen haben.

Ein Jackery SolarSaga 100 Solarpanel bei Amazon kaufen:
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Den "kleineren Bruder" Jackery Solargenerator 500 (bis 500 Watt) bei Amazon kaufen:
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Die hier getestete Version "Jackery Solargenerator 1000" (bis 1.000 Watt) bei Amazon kaufen:
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Die dkamera.de Auszeichnungen (Awards):

Der Jackery Solargenerator 1000 (dieser enthält zwei Stück Jackery SolarSaga 100 Solarpanels):

Die Jackery Explorer 1000 Powerstation (auch als eigenständiges Produkt erhältlich):

Das Jackery SolarSaga 100 Solarpanel (eigenständiges Produkt, von uns bereits im April getestet):

Autor: dkamera.de Redaktion
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