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Nikon stellt das AF-S Nikkor 500mm F5,6E PF ED VR vor

Besonders kompaktes Teleobjektiv mit Phasen-Fresnel-Linse

Vor fast genau zwei Monaten hat Nikon die Öffentlichkeit über die Entwicklung des AF-S Nikkor 500mm F5,6E PF ED VR informiert, nun wurde das Teleobjektiv offiziell angekündigt. Dieses setzt wie das 2015 präsentierte AF-S Nikkor 300mm F4E PF ED VR auf eine Phasen-Fresnel-Linse (abgekürzt „PF“). Beim PF-Element handelt es sich um eine Linse mit besonders starker Beugung, chromatische Aberrationen werden dadurch wesentlich besser als von herkömmlichen Linsen reduziert.

Dies erlaubt den Bau eines vergleichsweise kleinen und leichten Objektivs. Gegenüber dem AF-S Nikkor 200-500mm F5,6E ED VR, das sich als Zoomobjektiv aber natürlich nur bedingt mit dem AF-S Nikkor 500mm F5,6E PF ED VR vergleichen lässt, bringt Nikons neues Superteleobjektiv fast 840g weniger auf die Waage und ist um 3cm kürzer.

Der optische Aufbau umfasst insgesamt 19 Linsen in elf Gruppen, neben der Phasen-Fresnel-Linse kommen drei ED-Gläser zum Einsatz. Die Nanokristallvergütung der Linsenoberflächen soll unter anderem Streulicht reduzieren, die Fluorvergütung des Frontglases Schmutzablagerungen verhindern. Das Gehäuse wird durch Dichtungen vor Staub und Spritzwasser geschützt.

Der optische Aufbau des AF-S Nikkor 500mm F5,6E PF ED VR:

Wer das AF-S Nikkor 500mm F5,6E PF ED VR an einer Kamera mit DX-Sensor (APS-C) verwenden möchte, erhält umgerechnet 750mm. Beim Einsatz des Telekonverters TC-14E III sind es an einer Vollformatkamera 700mm und an einer APS-C-Kamera 1.050mm. Die Lichtstärke liegt dann jedoch nicht mehr bei F5,6, sondern bei F8. Als kleinste Blende lässt sich beim Einsatz ohne Konverter F32 wählen, neun abgerundete Blendenlamellen sollen für eine ansprechende Hintergrundunschärfe im abgeblendeten Zustand sorgen. Die Blendensteuerung erfolgt elektromagnetisch.

Abdichtungen schützen das Innere vor Staub und Spritzwasser:

Die Fokussierung soll mit dem AF-S Nikkor 500mm F5,6E PF ED VR durch eine leichte Fokusgruppe besonders schnell vonstattengehen, als Naheinstellgrenze werden 300cm genannt. Der VR-Bildstabilisator wird von Nikon mit einer Kompensationsleistung von vier Blendenstufen angegeben. Für Filter steht ein 95mm großes Frontgewinde zur Verfügung.

Das 10,6 x 23,7cm große und 1.460g schwere AF-S Nikkor 500mm F5,6E PF ED VR wird voraussichtlich ab September 2018 für eine unverbindliche Preisempfehlung von 3.999 Euro erhältlich sein. Den Verkauf übernehmen von Nikon ausgewählte Vertriebspartner.

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