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Praxisbericht zur Canon EOS 60D

Einige Neuerungen konnten Sie bereits in unserer Einleitung zum dkamera-Testbericht zur Canon EOS 60D nachlesen. Doch das war bei weitem noch nicht alles. Lesen sie unseren folgenden Praxisbericht um weitere Einzelheiten zu erfahren.

Technische Neuerungen und Hauptmerkmale:
Die Canon EOS 60D ist die Nachfolgerin der Canon EOS 50D (Testbericht) , die im Oktober 2008 erschienen ist. Mit der „Neuen“ sind auch einige technische Neuerungen in die Modellpflege mit eingeflossen. Das Herzstück der Canon EOS 60D bildet der schon aus der Canon EOS 550D bekannte 18 Megapixel CMOS-Bildsensor im APS-C Format (Im Vergleich: EOS 50D: 15,1 Millionen Pixel). Der Standard-ISO-Bereich wurde von 100 bis 3.200 bei der EOS 50D auf nun 100 bis 6.400 aufgeweitet und ist, wie auch schon bei der EOS 50D, bis auf ISO 12.800 erweiterbar. Der Autofokussensor wurde nicht verändert und bietet somit auch weiterhin 9 über das Bildfeld verteilte Messpunkte (Kreuzsensoren). Auch der Prozessor ist der alt bekannte DIGIC 4. Brandneu dagegen ist das dreh- und schwenkbare 3,0 Zoll Display mit einer Auflösung von 1.040.000 Bildpunkten. Statt CF-Karten, wie noch bei der Canon EOS 50D, kommen nun SD(HC)/SDXC-Karten zum Einsatz. Die Gehäusemaße, wie auch das Gewicht haben sich bei der Canon EOS 60D etwas reduziert (siehe unseren Digitalkamera-Vergleich). Leider auch die Serienbildgeschwindigkeit, die nun „nur noch“ 5,3 statt 6,3 Bilder pro Sekunde, wie bei der Canon EOS 50D, beträgt. Nicht zuletzt beherrscht die neue Semi-Profi-Kamera aus dem Hause Canon nun auch die Bewegtbildaufzeichnung in Full-HD-Auflösung mit maximal 30 Bildern pro Sekunde. Eine automatische Schärfenachführung während der Filmaufnahme beherrscht die EOS 60D leider nicht. Zusätzlich zu den technischen Neuerungen ist auch das Bedienkonzept überarbeitet worden, mit Erfolg wie wir meinen. Dazu mehr im Kapitel „Bedienung und Ausstattung“.

Verarbeitung und Ergonomie:
Die Canon EOS 60D hat eine gute ergonomische Größe. Der großzügig ausgeformte Handgriff dürfte auch für große Hände ausreichend Platz bieten und gewährt so eine sichere Handhabung. Dazu trägt auch die angenehm großzügig ausgeformte Daumenablage bei. Die Verarbeitung der Kamera ist tadellos, auch bei kräftigem Zupacken knarzt nichts. Der Pentaprismen-Sucher ist ausreichen hell und bietet eine 96-prozentige Bildfeldabdeckung. Das neue Daumenwählrad mit integriertem 8-Wege-Steuerkreuz und mittiger SET/OK-Taste, ist dem Hersteller gut gelungen. Es lässt sich sehr komfortabel bedienen und ersetzt den von der Canon EOS 50D bekannten Joystick. Die Druckpunkte der Tasten wie auch die Rastung des Daumen- und Zeigefingerwählrades sind deutlich spürbar und geben somit eine gute Rückmeldung. Der 8-Wegeregler ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, da er keine fühlbaren Druckpunkt aufweist. Nach kurzer Zeit findet man sich aber auch damit zurecht. Ein in Mitten des Moduswählrades angebrachter Verriegelungsknopf soll vor unbeabsichtigter Verstellung schützen. Hier hätte aber unserer Ansicht nach auch eine entsprechende Schwergängigkeit genügt. Auch eher störend ist aufgefallen, dass das Moduswählrad nicht über 360 Grad gedreht werden kann. Am Anschlag angelangt, muss es wieder zurückgedreht werden. Der im Vergleich zur Vorgängerin Canon EOS 50D (Datenblatt) neu hinzugekommene 3,0 Zoll große und dreh-/schwenkbar gelagerte Monitor ist dagegen eine echte Bereicherung. Durch die Vergütung ist er vor Kratzern weitestgehend geschützt und die Entspiegelung reduziert unerwünschte Reflexionen auf dem Display. Das Display-Scharnier ist robust ausgeführt und wackelt nicht. Auch die Tasten für Live-View, Menü, Info, Quick-Menü, sowie für AF-On, AE-/FE-Speicherung und AF-Messfeldwahl sind nun auf der rechten Seite der Kamera untergebracht und lassen sich einfach mit dem Daumen erreichen. Lediglich die Wiedergabe-Taste ist etwas weit vom Schuss und lässt sich etwas schwieriger bedienen.

Das Canon EF-S 17-55mm 1:2.8 IS USM Objektiv macht von den drei im Test verwendeten Optiken den hochwertigsten Eindruck, wozu wohl auch das Gewicht von immerhin 645 Gramm beiträgt. Fokus- und Brennweitenring lassen sich ausreichend satt verstellen. Das Canon EF-S 18-135mm 1:3.5-5.6 IS wirkt hingegen eher etwas klapprig und vermittelt ein recht deutliches „Plastik-Gefühl“. Der Fokusring lässt sich im manuellen Fokusbetrieb zu leicht verstellen, was das Fokussieren etwas unsicher macht. Vom Preis-/Leistungsverhältnis liegt es aber leicht vor den beiden anderen. Das Canon EF-S 17-85mm 1:4-5.6 IS USM reiht sich von der Verarbeitungsqualität und der Bedienung etwa dazwischen ein.

Bedienung und Ausstattung:
Der japanische Elektronikhersteller Canon hat nicht nur an den inneren Werten sondern auch am Bedienkonzept gefeilt. Hier wurden ein paar Funktionen und Knöpfe - mit dem Ziel einer einfacheren Bedienung - eingespart. So ist beispielsweise der Func- und Bildstil-Knopf entfallen, dafür lassen sich aber einige Funktionen wie beispielsweise Weißabgleich, Bildqualität oder eben auch der Bildstil auf die SET-Taste legen. Der Weißabgleich der Canon EOS 60D kann auf sechs vordefinierte Lichtquellen eingestellt werden. Zudem kann die Farbtemperatur zwischen 2.500 und 10.000 Kelvin gewählt, oder eine Referenzmessung durchgeführt werden. Den zweiten Benutzer-Speicher, wie noch bei der Canon EOS 50D gibt es nicht mehr, hier muss der ambitionierte Fotograf mit nur einem auskommen. Der neue 3,0 Zoll große, dreh- und schwenkbare Monitor ist sehr praktisch und hochauflösend. Aufnahmen aus Vogel- und Froschperspektive werden damit zum Kinderspiel.

Die Handhabung allgemein ähnelt nun eher der einer Canon EOS 550D, was aber kein Nachteil sein soll. Mit dem Daumenwählrad mit integriertem 8-Wege-Steuerkreuz und mittiger SET/OK-Taste lässt es sich bequem und schnell im Menü navigieren. Auch die vielen Kameraparameter lassen sich darüber zeitsparend verändern. Über die Q-Taste gelangt man in das so genannte Quickmenü, in dem sich Parameter wie Serienbildaufnahme, elektronische Wasserwaage, Autofokus-Messfeldwahl und weiteres mehr schnell über das Daumen- oder Zeigefingerwählrad übersichtlich anzeigen und auch gleich verändern lassen. Die momentanen Kameraeinstellungen, die elektronische Wasserwaage und die Aufnahmefunktionen lassen sich durch Betätigen der Info-Taste auf dem TFT-Display einblenden. Verändern lassen sie sich hierüber aber nicht. Auch ein Live-Histogramm hat die Canon EOS 60D zu bieten. Die vier Tasten (AF, Drive, ISO und Belichtungsmessmethode) auf der Oberseite, in Kombination mit dem Zeigefinger-/Daumenwählrad, ermöglichen den direkten Zugriff auf die genannten Einstellungen. Sie sind bei der Canon EOS 60D einfach belegt, bei der EOS 50D gab es hier eine Doppelbelegung. Die Tasten AF-On, AE-/FE-Speicher und der Auslöser (halb gedrückt) lassen sich in 10 unterschiedlichen Kombinationen mit den Funktionen „Messung und AF-Start“, „AE-Speicher“, „Messung-Start“ und „AF-Stopp“ belegen. Mit der Abblendtaste am Objektivanschluss lässt sich schon vor der Aufnahme die Tiefenschärfe überprüfen. Und dies auch während man die Abblendtaste gedrückt hält und unterdessen die Blende über das Zeigefingerrad verändert.
Das „My Menu“ bietet die Möglichkeit bis zu sechs der wichtigsten Funktionen aus dem Kameramenü abzulegen um einen möglichst schnellen Zugriff darauf zu gewähren. Außerdem lässt es sich so konfigurieren, dass es als erstes nach dem Drücken der Menü-Taste erscheint. Zusätzlich zu den manuellen Belichtungsprogrammen (A und S) bietet die Canon EOS 60D natürlich auch die voll manuelle Steuerung. Aber auch eine Vollautomatik und verschiedene Motivprogramme hat sie mit an Bord.

Auch den Videomodus hat Canon nun bei seinem Semi-Profi-Modell eingeführt. Er bietet die Aufzeichnung von Full-HD-Videos (1.920 x 1.080 Bildpunkte) mit Bildraten von 24, 25 und 30 Bildern pro Sekunde. Mehr zum Videomodus im Kapitel Videoeigenschaften- und Qualität.

Geschwindigkeit und Performance:
Das Navigieren durch die Menüs und das Ändern von Einstellungen geschieht verzögerungsfrei. Genauso wie der Wechsel zwischen den Modi Aufnahme, Vorschauansicht und den Menüs. Die Serienbildgeschwindigkeit hat sich im Vergleich zur Vorgängerin um ca. 1 Bild pro Sekunde auf 5,3 Bilder pro Sekunde reduziert. Die Zeit bis zur Betriebsbereitschaft liegt bei ca. 1,32 Sekunde bis das Display der Kamera bereit ist, es kann jedoch nach dem Einschalten schon bevor das Display ein Bild zeigt - so gut wie Verzögerungsfrei los fotografiert werden. Die Fokussierung inkl. Auslöseverzögerung liegt bei maximal ca. 0,19 Sekunden, was für dieses Kamerasegment ein sehr guter Wert ist.

Der Live-View-Autofokus der Canon EOS 60D ist aber leider noch verhältnismäßig träge. Um ein gut beleuchtetes, kontrastreiches Motiv scharf zu stellen benötigte er in unseren Tests 3 bis 4 Sekunden (Siehe auch die Videos auf unserer Beispielaufnahmen-Seite) . Hier macht die Konkurrenz schon teilweise eine deutlich bessere Figur im DSLR-Segment und liegt bereits bei unter 2 Sekunden. Möchte man im Live-View-Modus schneller Fokussieren, sollte man den Quick-AF einschalten. Dieser nutzt den schnellen Phasen-Autofokus, indem er den Schwingspiegel kurz zur Messung wieder zurück in den Strahlengang bewegt und danach sofort wieder hochklappt.

Bildqualität und optische Leistung:
Mit der Canon EOS 60D haben wir hauptsächlich das Canon EF-S 17-55mm 1:2.8 IS USM (UPV 1.049 Euro) Objektiv getestet, außerdem haben wir die Kamera mit dem Canon EF-S 17-85mm 1:4-5.6 IS USM (UVP 590 Euro) und dem Canon EF-S 18-135mm 1:3.5-5.6 IS (UVP 500 Euro) getestet.

In Weitwinkelstellung zeigt das Canon EF-S 17-55mm 1:2.8 IS USM Objektiv die beste Eckenschärfe und geringste Vignettierung, wenn es 2 Stufen abgeblendet wird. Hier lässt sich die optische Leistung als gut bis sehr gut bewerten. Die tonnenförmige Verzeichnung im Weitwinkel liegt bei ca. 1,7 Prozent, die kissenförmige Verzeichnung in Telestellung haben wir mit ca. 1,6 Prozent errechnet, was ebenfalls noch als gut gewertet werden kann.
Die Eckenschärfe des Canon EF-S 17-85mm 1:4-5.6 IS USM Objektives bleibt etwas hinter dem Canon EF-S 17-55mm Objektiv zurück, ist aber immer noch als durchaus gut zu bewerten. In Weitwinkelstellung und bei maximaler Blendenöffnung von F4 ist eine recht deutliche Randabdunklung zu erkennen. Wie auch beim Canon EF-S 17-55mm verschwindet diese, wenn 2 Stufen abgeblendet, oder die kamerainterne Vignettierungskorrektur aktiviert wird. Die Verzeichnungen in Weitwinkel und Tele fallen beim 17-85mm Objektiv wesentlich stärker aus. Im Weitwinkel haben wir eine tonnenförmige Verzeichnung von ca. 4 Prozent ermittelt. In Telestellung eine kissenförmige Verzeichnung von immerhin 1,1 Prozent. Was gerade noch als befriedigend zu bewerten ist.
Als Schlusslicht, von den optischen Leistungen her zu sehen, ist hier eindeutig das das Canon EF-S 18-135mm 1:3.5-5.6 IS. Es macht bei der Vignettierung die beste Figur, hier genügt schon ein Abblenden um ca. eine Blendenstufe um die Schatten in den Ecken verschwinden zu lassen. Bei der Randunschärfe bei Offenblende liegt es jedoch hinter den beiden zuerst genannten Objektiven. Blendet man allerdings um ca. 2 Blenden ab, ist kaum noch ein Nachteil zu erkennen. Die Schärfe in den Ecken ist dann ebenfalls als gut zu bewerten.

Betrachten wir die Schärfe (Detailauflösung) bei größtmöglicher Blendenöffnung im Zentrum der Aufnahme, hat das Canon EF-S 17-55mm 1:2.8 IS USM Objektiv eindeutig die Nase vorn, es liefert hier die beste Auflösung aller drei getesteten Objektive. Danach folgt das Canon 17-85mm und dann das Canon 18-135mm Objektiv. Die bestmögliche Detailauflösung im Zentrum erreicht das 17-55mm Objektiv bei Blende 4, gefolgt vom 18-135mm und dem 17-85mm bei jeweils Blende 8. Bei den chromatischen Abberationen liegen alle drei Optiken recht nah beieinander. Bei allen sind sie im nicht korrigierten RAW-Bild deutlich erkennbar (siehe unseren Bildqualitätsvergleich) . Als Sieger unter den hier getesteten Objektiven geht, wie schon zu erwarten war, dass Canon EF-S 17-55mm 1:2.8 IS USM hervor. Es ist zwar das teuerste Objektiv der drei hier getesteten, liefert aber eindeutig die besten optischen Leistungen. Aufgrund des guten Preis-/Leistungsverhältnisses und des großzügigen Brennweitenbereichs (7,5-fach Zoom) sehen wir das Canon EF-S 18-135mm 1:3.5-5.6 IS an zweiter Stelle. Allerdings dicht gefolgt vom Canon EF-S 17-85mm 1:4-5.6 IS USM, welches den etwas größeren Weitwinkel liefert und zur Fokussierung einen schnellen und leisen USM-Antrieb verwendet.

Das Bildrauschen der Kamera hat sich im Vergleich zur Vorgängerin sichtbar verbessert. Im JPG-Format ist dies etwas weniger sichtbar als im RAW-Format. Ab ca. ISO 3.200 weist die Canon EOS 60D weniger Bildrauschen auf als die EOS 50D. Dieser Effekt verstärkt sich bis hin zu ISO 12.800. In RAW-, aber noch deutlicher als im JPG-Format, wird die bessere Detailwiedergabe der Canon EOS 60D sichtbar. Machen Sie sich selbst einen Eindruck auf unserer Bildqualität-Seite .

Videoeigenschaften- und Qualität:
Die integrierte Video-Funktion ermöglicht die Aufzeichnung von Full-HD-Videos (1.920 x 1.080 Bildpunkte) mit Bildraten von 24, 25 und 30 Bildern pro Sekunde. Wem die Full-HD-Videos zu viel Platz brauchen, der kann auch eine reduzierte Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln oder 640 x 480 Pixel mit max. 50 Bildern pro Sekunde wählen. Um in den Video-Modus zu gelangen, muss das Moduswählrad entsprechend eingestellt werden. Ein dedizierter Knopf, der die Aufnahme egal aus welchem Modus heraus startet, fehlt leider. Die Bildqualität der Videos lässt sich als gut bis sehr gut auch bei wenig Licht bewerten. Der Ton wird vom internen Mikrofon monoaural aufgenommen. Störgeräusche sind zu vernehmen, wenn der Autofokus aktiv ist. In leiser Umgebung ist auch die Arbeit des optischen Bildstabilisators zu hören, der kann aber, wenn es stört, auch ausgeschaltet werden. Wer eine noch bessere Tonqualität und Stereoton bevorzugt, der kann ein extern aufsteckbares Stereomikrofon anschließen. Die Empfindlichkeit des internen/externen Mikrofons lässt sich, zusätzlich zur Automatik, auch manuell über eine Pegel-Anzeige auf dem Display einstellen. Leider lässt einem die Kamera nicht die Möglichkeit während des Videodrehs den Fokus automatisch nachzuführen. Schade, denn die Konkurrenz kann dies bereits teilweise. Fokussiert werden kann während der Aufnahme manuell oder automatisch, durch halbes Durchdrücken des Auslösers. Der Autofokus muss dazu im Video-Menü allerdings eingeschaltet sein. Verwendet man den Autofokus in relativ dunkler Umgebung, wird das Bild während des Fokussierens extrem aufgehellt, was im Video störend sichtbar ist. Beim Filmen kann auch mit Blende, Verschlusszeit und ISO-Empfindlichkeit experimentiert werden. Dazu schaltet man die automatische Belichtung im Menü aus und wählt die manuelle Belichtung. Nun kann mit Zeigerfinger- und Daumenrad Verschlusszeit und Blende eingestellt werden. Mit der ISO-Taste lässt sich die gewünschte Empfindlichkeit wählen.

Ein Praxisbericht von:

Claus Bomba

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Kommentare

Im Beschrieb zu meiner EOS ...

Im Beschrieb zu meiner EOS 60 D mit Objektiv EF-S 18-135 mm IS heisst es dass der IS Modus automatisch aktiviert wird.

Muss dann der Stabilizer auf ON geschaltet sein, oder funktioniert das auch bei OFF?

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