Die Kamera Datenblatt

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Die technischen Besonderheiten der Canon EOS 700D

Es folgen die besonderen Merkmale und Eigenschaften der Kamera.

Als Nachfolger der EOS 650D hat Canon im März 2013 die EOS 700D vorgestellt. Sie besitzt einen 22,3 x 14,9 Millimeter großen CMOS-Sensor in APS-C-Größe und das EF-S-Bajonett. Neben EF-S- lassen sich auch EF-Objektive an der Spiegelrelflexkamera nutzen.
Neues gibt es allerdings beim Objektiv zu vermelden: Das neue Kitobjektiv EF-S 18-55mm F3,5-5,6 IS STM ist jetzt – wie das Kürzel STM verrät – mit einem Autofokusmotor auf Basis der Stepper-Motor-Technologie ausgestattet.
Rechts neben dem Blitz liegen auf der Oberseite das Programm-Wählrad, eine Taste für die ISO-Empfindlichkeit, ein Einstellrad und der Fotoauslöser. Gestartet wird die Spiegelreflexkamera per Wählschalter, der auch zum Aktivieren des Videomodus dient.
Schon von der EOS 650D bekannt: Auf der Rückseite gleicht die EOS 700D dem Vorgängermodell komplett. Die Tasten besitzen nicht nur die gleiche Größe, sondern liegen auch noch an den identischen Positionen.
Direkt am Objektiv kann zwischen dem Autofokus und dem manuellen Fokus gewechselt werden und lässt sich der optische IS-Bildstabilisator aktivieren.
Das 3,0 Zoll große, dreh- und schwenkbare Display ermöglicht aus jedem Blickwinkel eine perfekte Bildkontrolle und löst mit 1,04 Millionen Subpixel hoch auf.
Zusammen mit Akku und dem EF-S 18-55mm F3,5-5,6 IS STM Kitobjektiv bringt die Canon EOS 700D genau 773 Gramm auf die Waage und fällt damit ähnlich schwer wie vergleichbare Einsteiger-DSLR-Modelle aus.
Das neue Kitobjektiv allein wiegt mit seiner kleinbildäquivalenten Brennweite von 29 bis 88mm (Brennweitenangabe an der Canon EOS 700D) genau 227 Gramm.
Ein fast perfektes Paar sind die Canon EOS 700D und das Canon EF-S 18-55mm F3,5-5,6 IS STM: Dieses Kitobjektiv kann dank des STM-Fokusmotors die Vorteile des Hybrid-AF der Canon EOS 700D exzellent ausnutzen.
Der optische Pentapsiegelsucher vergrößert 0,85-fach und deckt 95 Prozent des Bildfeldes ab.
Über den Blitzschuh können alle kompatiblen Blitze mit der Spiegelreflexkamera verbunden werden. Vor dem Blitzschuh hat Canon das Stereo-Mikrofon platziert.
Der interne Blitz der Canon EOS 700D verfügt über eine Leitzahl von 13 und kann bis zu einer 1/200 Sekunde synchronisiert werden.
Auf der rechten Kameraseite befindet sich der Speicherkartenslot: Er kann mit SD-/SDHC- und SDCX-Speicherkarten bestückt werden. Die Extreme Pro SDXC-Speicherkarte (Class 10, 95 MByte/min) mit 64 GByte von SanDisk funktionierte im Test ohne Probleme.
Auf den Akku kann über die Unterseite zugegriffen werden. Er ist 1.120 mAh stark, seine Modellbezeichnung lautet "LP-E8".
Gleich vier Kabelschnittstellen bietet die EOS 700D auf der linken Seite: Neben einem Anschluss für eine Kabelfernbedienung und einem Mikrofonanschluss (3,5mm-Klinke) ...
... sind auch noch ein USB- und ein HDMI-Port vorhanden.
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Die Canon EOS 700D ist ...

Die Canon EOS 700D ist eine optimierte DSLR für Einsteiger und Fortgeschrittene. Durch ihre Anfänger-freundliche Bedienung, können auch neue Einsteiger einzigartige Aufnahmen schießen. Für Fortgeschrittene Fotografen können auch manuelle Einstellungen vorgenommen werden, damit die Canon EOS 700D ihr ganzes Potenzial ausschöpfen kann. Mit einem 18 Megapixel CMOS-Sensor kann die Spiegelreflexkamera detailreiche Aufnahmen erzeugen. Außerdem ist sie rauscharm und eignet sich daher sehr gut für den Großformatdruck.

Ein interessanter Testbericht!

Ein interessanter Testbericht!

Die Beurteilung Bildqualität muss man ...

Die Beurteilung Bildqualität muss man als nicht zutreffend bezeichnen, da sie sich nur auf das Kitobjektiv bezieht. Mit guten Objektiven kann man mit der Kamera erstklassige Ergebnisse erzielen, wenn es nicht auf exotische Aufnahmesituationen ankommt, etwa im hohen ISO-Bereich.
Anregung an die Redaktion: was ich vermisse, ist ein vermehrter Schwerpunkt auf die Bedienung, denn das ist das, was die Kamera von teureren Modellen unterscheidet. So der Sucher, der hier relativ klein, dunkel und kein Pentaprismensucher ist, die haptische Qualität der Bedienungselemente und erweiterte Einstellmöglichkeiten im Menü.

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