Die Kamera Datenblatt

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Die technischen Besonderheiten der Nikon 1 J4

Es folgen die besonderen Merkmale und Eigenschaften der Kamera.

Die Nikon 1 J4 folgt auf die Nikon 1 J3 und stellt die Mittelklasse in der 1-Serie von Nikon dar. Neben der Nikon 1 J4 bietet Nikon auch die 1 S2 und die 1 V3 an.
Zur Bildaufnahme kommt bei der 1 J4 ein 13,2 x 8,8mm großer CMOS-Sensor mit 18,2 Megapixel zum Einsatz. Dieser besitzt das 1,0-Zoll-Format, von Nikon auch "CX" genannt. Als Sensorempfindlichkeiten lassen sich ISO 160 bis ISO 12.800 einstellen.
Über die Oberseite lassen sich Videos starten, Fotos aufnehmen und kann die Digitalkamera eingeschaltet werden. Zudem besteht die Möglichkeit der Programmwahl.
Neben dem kombinierten Einstellrad und Steuerkreuz befinden sich auf der Rückseite der Nikon 1 J4 nur drei Tasten. Damit wechselt man zum Wiedergabemodus, ruft das Menü auf und kann Bilder löschen.
13 Objektive können aktuell mit 1-Bajonett erworben werden. Diese decken kleinbildäquivalente 18 bis 810mm ab. Zudem ist per Adapter auch das Nutzen von Nikons F-Objektiven möglich.
Das Kitobjektiv nennt sich 1 Nikkor VR 10-30mm F3,5-5,6 PD-Zoom. Das Zoomen erfolgt mit einem elektronischen Motor, ausgeschaltet ist es durch eine Parkposition besonders klein.
Gerade einmal 308g wiegt die Nikon 1 J4 zusammen mit ihrem Kitobjektiv. Noch leichter fällt beispielsweise die Panasonic Lumix GM1 mit deren 12-32mm Kit aus. Diese wiegt 274g und bietet sogar einen Micro-Four-Thirds-Sensor. Trotzdem ist das Gesamtpaket der Nikon 1 J4 als leicht zu werten.
Ohne Objektiv bringt die spiegellose Systemkamera gerade einmal 227g auf die Waage. Damit unterbietet sie eine Spiegelreflexkamera um mindestens 200g. Wer Gewicht einsparen will, ist bei den 1-Modellen also richtig.
Das integrierte Blitzgerät besitzt eine Leitzahl von 6,3 bei ISO 160. Für das Aufhellen von nahen Motiven ist dieses ausreichend, wer möchte kann durch ein Zurückklappen auch indirekt blitzen. Ausgeklappt wird der Blitz per Taste auf der linken Kameraseite.
1.010mAh fasst der Lithium-Ionen-Akku vom Typ "EN-EL22". Zum Aufladen wird ein separates Ladegerät mitgeliefert. Als Speichermedium setzt die Nikon 1 J4 auf microSD/microSDHC und microSDXC-Karten. Auch mit unserer 64GB großen SanDisk Ultra (UHS-1, microSDXC) zeigten sich dabei keine Probleme.
Das Stativgewinde der Nikon 1 J4 liegt in der optischen Achse. Da sich der Akkudeckel sehr nah daran befindet, muss vor dem Wechseln des Akkus im Regelfall eine vorhandene Stativplatte demontiert werden.
Als Schnittstellen finden sich ein Micro-HDMI-Ausgang und ein Micro-USB-Port. Zudem besteht die Möglichkeit der Funkübertragung per WLAN.
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Kommentare

Von der Bildqualität bin ich ...

Von der Bildqualität bin ich deutlich enttäuscht und glaube nicht, dass sich das Modell am Markt halten wird.

Wegen der schlechten Testbericht-Ergebnisse habe ...

Wegen der schlechten Testbericht-Ergebnisse habe ich gezögert, aber wegen dem günstigen Preis, habe ich mir nun doch eine Nikon 1 J4 gekauft und ich finde die Fotos sind eigentlich in Ordnung. Bei guten Lichtverhältnissen kann man im Grunde mit jeder Kamera gute Fotos machen, die J4 Fotos sind jedenfalls scharf und sehr genau und richtig belichtet und vorsichtshalber sollte man die Verzeichnungskorrektur einstellen.

Die J4 ist mit den ...

Die J4 ist mit den Standardsettings aus dem JPG heraus miserabel. Die JPG Engine ist die Achillesferse der Kamera, sie zerpanscht alles. Wer alle (wirklich ALLE!) internen Bildverbesserer-Optionen abschaltet und das Standardkit Zoom wegschmeisst und es gegen das unstabilisierte aber scharfe 11-27er der S2 tauscht, der wird sein wahres Wunder in der RAW Nachbearbeitung erleben. Sehr scharfe, realistische Details, überhaupt kein Matsch außen an den Bildrändern, sauschneller lautloser AF, ultraklein, ultraleicht, ultraschnell, ultrabillig, flexibel. Hatte schon Nikon DSLR's der D3200, D3300 Klasse. Ehrlich gesagt, die waren kein Stück besser (18-105er, 18-55er, 18-140er,70-300er). Und wer einen funktionierenden FT-1 Adapter ergattert, der erhält mit der J4 und einem Nikon 300mm Medium-Teleobjektiv ca. 800mm scharfe ~ 30x optische Tieraufnahmen auf DSLR Niveau. Da kommt kein überteuerter G3X oder FZ1000 Ziegelstein ran. Keine Chance gegen die Nikon RAW Software mit D-Lighting Dynamikoption und schneller Verarbeitung und vor allem immer das Gleiche - ein Objektiv für alles ist nie gut von der Bildqualität (Tele doof, Weitwinkel doof = nichts richtig). Und - man kann bei der J4 einfachst eine halbe Blende bis 1 Blende leicht abblenden, dann liegt man im optimalen Schärfebereich des Objektivs. Sie regelt bie ISO Max 3200 gerne bei 1600 ab, was gut ist.

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