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Praxisbericht zur Nikon Coolpix S9500

Unsere Hands-On-Videovorstellung der Nikon Coolpix S9500 mit allen wichtigen Tasten, Wählrädern und Features finden Sie unter dem Reiter "Die Kamera". Dort wird auch auf die Bedienung der Digitalkamera eingegangen.

Mit der Coolpix S9500 stellt Nikon sein neues Spitzenmodell der handlichen Reisezoom-Kameras vor. Im Vergleich zum Vorgängermodell Coolpix S9500 wurde dabei der optische Zoombereich noch einmal vergrößert und die Digitalkamera hat zudem ein GPS- und ein WLAN-Modul spendiert bekommen.

Trotz 22-fach-Zoom konnte Nikon die Nikon Coolpix S9500 (Datenblatt) noch immer kompakt halten, denn die Digitalkamera ist in jeder etwas größeren Hosentasche noch unterzubringen. Die verwendeten Materialien des Kameragehäuses hinterlassen einen guten Eindruck, vor allem das Metallgehäuse überzeugt dabei mit einem hochwertigen Feeling. Das Handling der Digitalkamera könnte besser ausfallen, denn die Nikon Coolpix S9500 liegt doch etwas unsicher in der Hand. Dies liegt zum einem an der relativ glatten Oberfläche und zum anderen an dem fehlenden Handgriff. Eine kleine Griffunterstützung ist auf der Vorderseite zwar vorhanden, diese fällt aber noch glatter als die Oberfläche des Kameragehäuses aus. Auf der Rückseite liegt immerhin eine kleine Gummiablage.

Ein Programm-Wählrad ist bei der Nikon Coolpix S9500 (Technik) zwar vorhanden, manuelle oder halbautomatische Programme fehlen aber trotzdem. Welche Programme liegen dann auf dem Programm-Wählrad, werden Sie sich an dieser Stelle nun fragen. Es sind verschiedene Szenen-Programme und Effekt-Filter. Als Programme besitzt die Nikon Coolpix S9500 (Bildqualität) neben einer Automatik eine, Motivautomatik, einen Szenen-Modus, einen Nachtaufnahme-Modus, einen Nachtporträt-Modus, einen Gegenlicht- bzw. HDR-Modus und einen Smart-Porträt sowie Effekt-Modus. Bei Letzterem sind dabei verschiedene Bildfilter anwendbar (z. B. ein Monochrom-Effekt), beim Smart-Porträt-Modus lässt sich unter anderem die Weichzeichnung der Haut in drei Stufen einstellen. Wie bereits erwähnt sind leider keine halbautomatischen oder manuellen Belichtungs-Programme vorhanden. Auch einen speziellen Video-Modus gibt es nicht, Videos lassen sich aber in allen Modi über die separate Taste starten. Die Tasten und das kombinierte Steuerkreuz und Einstellungs-Wählrad fallen groß genug aus und lassen sich gut bedienen.

Die Menüs sind gut ablesbar und stiften keine Verwirrung. Optionen gibt es nur wenige und diese beschränken sich auf die Basics - bei dieser Zielgruppe ist das aber nicht weiter tragisch.

Der Autofokus lässt sich als Einzelbild-AF oder permanenter AF einstellen, zudem kann man sich unter anderem für einen Mitten-AF, Motiv-Verfolgungs-AF oder Porträt-AF entscheiden. Makro-Aufnahmen sind ab circa sechs Zentimeter Objektentfernung möglich. Die Belichtungsmessung kann als Matrixmessung oder mittenbetonte Messung erfolgen und ist zwischen 1 Sekunde und 1/1.500 Sekunde möglich.

Beim Display setzt Nikon bei der Nikon Coolpix S9500 (Geschwindigkeit) auf einen 3,0 Zoll großen OLED-Monitor mit 614.000 Subpixel. Damit bewegt er sich zwischen den mittelhoch aufgelösten und den hoch aufgelösten Displays. Für die Bildaufnahme sowie Bildkontrolle ist er sehr gut geeignet. Zum einen besitzt er einen großen Blickwinkel, zum anderen ist durch die hohe Auflösung auch eine Schärfekontrolle möglich.

Videos nimmt die Nikon Coolpix S9500 (Beispielaufnahmen) in Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) mit H.264-Codierung und 30 Vollbildern pro Sekunde auf (Bitrate ca. 15 Mbit/s, entspricht rund 113 MByte/min). Neben der Full-HD-Auflösung bietet die Nikon Coolpix S9500 auch die Option zur Aufnahme von Zeitraffer- und Zeitlupen-Videos. Dabei sind bei 320 x 240 Pixel beispielsweise bis zu 240 Vollbilder pro Sekunde möglich. Die Bildqualität der Videos fällt sehr gut bis exzellent aus, auch feine Details können in den Videos gut wiedergeben werden. Der Autofokus arbeitet schnell und präzise, stellt aber des Öfteren unnötigerweise trotz bereits korrekter Fokussierung erneut scharf. Die Tonaufnahme erfolgt in Stereo und mit einer akzeptablen bis guten Qualität, während des Zoomens wird allerdings leider versucht, das Geräusch des Objektivmotors zu unterdrücken, was zu einer dumpfen Tonaufnahme führt.

Der Blitz fährt bei der Nikon Coolpix S9500 automatisch per Motor aus dem Gehäuse heraus und liegt dadurch etwas weiter von der optischen Achse entfernt, was dem Rote-Augen-Effekt entgegenwirkt. Die Bilder kann er auch im Weitwinkel ohne Abschattungen ausleuchten.

Überdurchschnittlich gut ist die Nikon Coolpix S9500 (Fazit) bei den Schnittstellen ausgestattet: Hier bietet die Reisezoom-Kamera neben den gewöhnlich vorhandenen USB- und HDMI-Ports die drahtlose Kommunikation per WLAN (kabelloses Versenden von Bildern) und erlaubt zudem die Geo-Positionsspeicherung der Bilder über einen GPS-Empfänger. Außerdem kann ein elektronischer Kompass genutzt werden.

Ein Praxisbericht von:

Thomas Kniess

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Kommentare

Für Bildqualität würde ich schon ...

Für Bildqualität würde ich schon 4 volle Sterne geben, der Nachteil bei der S9500 ist das man die Bildverarbeitungseffekte leider NUR EINMAL auf ein Bild anwenden kann und danach ist es auch nicht mehr möglich einen anderen Effekt zu verwenden.Bei dem Nachfolger S9600 kann man das Bild mit den Effekten so oft bearbeiten wie man will. Allerdings finde ich die Bildqualität der S9600 schlechter als der S9500.Wer überwiegend also nur Bilder mit verschiedenen ISO-Einstellungen machen möchte dem empfehle ich die S9500 und wer hingegen auf Effekte Wert legt, die S9600.

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