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Praxisbericht zur Panasonic Lumix DMC-XS1

Unsere Hands-On-Videovorstellung der Panasonic Lumix DMC-XS1 mit Handhabung, vorhandenen Tasten und Features finden Sie unter dem Reiter "Die Kamera".

Hält man die Digitalkamera in der Hand, fallen sofort die extrem kompakten Abmessungen der Panasonic Lumix DMC-XS1 (Technik) auf. Sie ist fast zwar nicht so dünn, aber genauso so groß wie eine Kreditkarte und mit knapp unter 20mm an der breitesten Stelle sehr schmal. Bei der Verarbeitung gibt es nichts zu bemängeln, das Kameragehäuse hinterlässt einen guten Eindruck. Da ein Handgriff fehlt und auch das Oberflächenmaterial sehr glatt ausfällt, liegt die Panasonic Lumix DMC-XS1 aber nicht optimal in der Hand. Durch das mit 102 Gramm sehr geringe Gewicht der Digitalkamera ist das Risiko, die XS1 versehentlich fallen zu lassen, aber trotzdem nicht all zu hoch.

Die Tasten fallen bei der Panasonic Lumix DMC-XS1 (Geschwindigkeit) natürlich eher klein aus, denn viel Platz bietet die Digitalkamera nicht. Besonders schwer zu drücken ist die Taste zum Ein- und Ausschalten. Diese muss sehr tief gedrückt werden, um zu funktionieren.

Im Menü trifft man auf die bei Panasonic gewohnte Aufteilung in "Rec" (=Foto), "Video" und "Setup". Insgesamt können zwar nur relativ wenige Einstellungen beeinflusst werden, für den Gelegenheitsfotografen sind aber fast alle benötigten Parameter vorhanden. Als Bonus werden kurze Erklärungen angezeigt, wie die verschiedenen Einstellungen die Bildaufnahme beeinflussen.
Ergänzend besitzt die Panasonic Lumix DMC-XS1 (Bildstabilisator) verschiedene Foto-Programme, wie eine intelligente Automatik und eine Programm-Automatik, zusätzlich gibt es einen extra Panorama-Modus, einen Szenen-Modus und verschiedene Kreativ-Filter. Manuelle Optionen sind insgesamt nur wenige vorhanden. Die aufgenommenen Bilder lassen sich im Nachhinein in der Kamera automatisch korrigieren oder mit einem Kreativ-Filter versehen.

Beim Display setzt Panasonic bei der Panasonic Lumix DMC-XS1 (Hands-On-Video) auf einen 2,7 Zoll großen Farb-TFT, dieser löst aber nur 230.000 Subpixel auf. Dadurch ist beispielsweise eine Schärfekontrolle der Aufnahmen nur sehr eingeschränkt möglich. Zudem spiegelt das Display stark, was die Bildaufnahme nicht gerade erleichtert. Das Display fällt für die Kameragröße und Preisklasse aber angemessen aus.

Die Belichtung selbst lässt sich mangels Programmen nur wenig beeinflussen, eine Belichtungskorrektur ist jedoch möglich (-2 bis +2 EV). Der Autofokus kann Gesichter erkennen und lässt sich zwischen neun oder einem AF-Messfeld einstellen. Makroaufnahmen sind ab fünf Zentimeter Motivabstand möglich.

Videos werden von der Panasonic Lumix DMC-XS1 (Beispielaufnahmen) nur in HD-Auflösung (1.280 x 720 Pixel) mit 30 Vollbildern pro Sekunde und mit Motion-JPEG-Komprimierung aufgenommen, Full-HD Aufnahmen sind nicht möglich. Die Bildqualität der Videos (Bitrate ca. 27 Mbit/s, entspricht etwa 203 Mbyte/min) fällt daher im Vergleich zu Kompaktkameras mit Full-HD-Auflösung nur mau aus, die Detailauflösung der Aufnahmen ist nicht besonders hoch. Eine weitere Einschränkung bei der Videoaufnahme ist, dass sich während der Videoaufzeichnung nur digital zoomen lässt. Dabei sinkt die Qualität noch stärker ab, die Videos werden pixelig. Die Tonaufnahme erfolgt in mono und fällt qualitativ höchstens ausreichend aus.

Auch auf einen integrierten Blitz hat Panasonic bei der Panasonic Lumix DMC-XS1 (Fazit) nicht verzichtet. Dieser ist natürlich nur relativ schwach und daher nur für das Ausleuchten nahe liegender Objekte geeignet. Im Weitwinkel kann er das Bild immerhin ohne Abschattungen ausleuchten. Anders als bei den meisten Kompaktkameras speichert die Panasonic Lumix DMC-XS1 Bilder und Videos auf microSD- oder microSDHC/SDXC-Speicherkarten, mangels Platz ist dieser Schritt natürlich logisch.

Als Schnittstelle bietet die Panasonic Lumix DMC-XS1 (Bildqualität) nur einen Mini-USB-Port, über den auch ein AV-Signal ausgegeben werden kann. Dieser liegt direkt zugänglich auf der Unterseite der Digitalkamera und wird nicht durch eine Klappe geschützt. Hier ist somit absolute Vorsicht geboten.

Ein Praxisbericht von:

Thomas Kniess

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