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Das Fazit zur Sony Cyber-shot DSC-RX100 VI

Der Bildwandler der Sony Cyber-shot DSC-RX100 VI (Datenblatt) ist vom Vorgängermodell RX100 V bekannt. Es handelt sich um einen 20 Megapixel auflösenden Exmor-RS-Chip der 1,0-Zoll-Klasse (13,2 x 8,8mm). Der Sensor verfügt über einen besonderen Aufbau (Stacked CMOS), ein zusätzlicher DRAM-Speicher erlaubt das besonders schnelle Auslesen.

Damit die Fokussierung bei statischen wie bewegten Motiven besonders schnell erfolgen kann, sind zusätzlich Phasen-AF-Pixel vorhanden. Die Sensorempfindlichkeit lässt sich vom Fotografen zwischen ISO 80 und ISO 25.600 wählen, ausschließlich von ISO 125 bis ISO 12.800 sind dabei aber keine Abstriche hinzunehmen. ISO 25.600 sind allein in Kombination mit der Multiframe-Rauschreduzierung nutzbar, die mehrere Fotos zu einem Bild zusammenrechnet.

Die Bildqualität der Sony Cyber-shot DSC-RX100 VI liegt wegen der identischen Sensoren auf dem Niveau der RX100 V. Für eine kompakte Kamera sind die Aufnahmen zweifellos exzellent. Die Detailwieder bewegt sich auf einem sehr hohen Niveau, ein Bildrauschen lässt sich erst bei hohen Sensorempfindlichkeiten deutlicher erkennt. Im Vergleich zu Modellen mit 1/2,3-Zoll-Sensoren sind die Ergebnisse um Welten besser. Bis ISO 400 ist ein Bildrauschen nicht zu sehen, selbst bei ISO 800 bleibt es dezent und stört keinesfalls. Aufnahmen mit ISO 1.600 zeichnet die kamerainterne Rauschreduzierung schon etwas weich, noch wissen sie aber zu gefallen. Bei ISO 3.200 gehen feine Details verloren. Bei ISO 6.400 fällt die Bildqualität dann stärker ab, abraten würden wir jedoch erst vom Einsatz von ISO 12.800. Die Multiframe-Rauschreduzierung reduziert das Bildrauschen sichtbar, bei ISO 25.600 ist sie trotzdem chancenlos.

Bei schlechteren Lichtverhältnissen gibt die RX100 VI Details bis ISO 800 sehr gut und bis 1.600 recht gut wieder. ISO 3.200 lassen sich noch verwenden, die Detailwiedergabe leidet allerdings schon deutlicher. ISO 6.400 sind nur noch für kleine Ausgabegrößen nutzbar, höhere ISO-Stufen würden wir nicht mehr nutzen. Wer eine Kompaktkamera mit weit überdurchschnittlicher Bildqualität sucht, macht auch mit dem sechsten Modell der RX100-Serie nichts falsch.

Die Serienbildrate der RX100 VI ist sehr hoch, der Autofokus arbeitet sehr flott und treffsicher:

Schnell, schneller, Sony Cyber-shot DSC-RX100 VI (Geschwindigkeit) : Zumindest was die Serienbildrate angelangt, trifft das zweifellos zu. Wie die RX100 V speichert die neue Kompaktkamera beeindruckende 24 Bilder pro Sekunde in voller Auflösung. Dabei muss nicht einmal auf das AF-Tracking, die kontinuierliche Belichtungsmessung und das RAW-Format verzichtet werden. Damit trotz extrem hoher Bildrate lange Aufnahmeserien möglich sind, setzt Sony neben einem Bionz-X-Bildprozessor auf ein zusätzliches Front-End-LSI. Dies zahlt sich aus. Wer Fotos im JPEG-Format (Extrafein) speichern möchte, kann bei der höchsten Bildrate von 24 Aufnahmen pro Sekunde exzellente 233 Bilder in Folge aufnehmen. Umgerechnet sind dies fast zehn Sekunden „Dauerfeuer“. Im RAW-Formt fällt die Bildserie natürlich etwas kürzer aus, mit 109 Fotos in Folge wird aber ein sehr überzeugendes Ergebnis erreicht. Die kombinierte JPEG+RAW-Aufnahme erlaubt 106 Bilder in Serie bevor die Geschwindigkeit abfällt. Die anschließend von uns gemessenen 1,3 (JPEG+RAW) bis 2,9 (JPEG) Bilder pro Sekunde spielen in der Praxis kaum eine Rolle, die höchste Bildrate wird schließlich sehr lange aufrechterhalten. Für längere Aufnahmesituationen gibt es außerdem die mittlere Bildrate mit zehn Fotos pro Sekunde, hier beträgt die Länge der Bildserie fast 30 Sekunden. Der Wechsel zu Dateiformaten mit höherer JPEG-Kompression („Fein“ oder „Standard“) bringt praktisch keinen Vorteil, um mehr als 3-4 Bilder wird die Serienaufnahme nicht länger. Das Abspeichern der Bilder dauert leider nach wie vor sehr lange, eine schnellere Kartenanbindung hätte der Kamera gut getan. Immerhin lässt sich Hauptmenü öffnen, es sind allerdings viele Optionen ausgegraut.

Der Autofokus der Sony Cyber-shot DSC-RX100 VI soll Fokussierungszeiten von bestenfalls 0,03 Sekunden erlauben. Wie Sony das gemessen hat, ist uns nicht bekannt. In unserem Labortest werden die genannten 0,03 Sekunden deutlich verfehlt, mit 0,12 Sekunden erzielte die Kamera jedoch ein sehr gutes Ergebnis. Das gilt nicht nur für das Fokussieren von statischen, sondern vor allem auch von bewegten Motiven. Hier macht der Kamera keine andere Kompakte etwas vor. Lediglich die RX100 V kann unter den Kompaktkameras Motive ähnlich gut verfolgen.

In puncto Einsatzbereitschaft sieht es dagegen schlechter aus, dies war noch nie ein Metier der RX100-Kameras. Die vollständige Displayanzeige lässt sich bei der RX100 VI nach 2,40 Sekunden ablesen, das erste Foto ist nach 1,93 Sekunden aufgenommen. Beide Werte sind akzeptabel, von sehr guten Ergebnissen aber doch weiter entfernt.

Bei der Farbwiedergabe bewegt sich der Rotkanal etwas vom Sollwert entfernt, grüne und rote Farben besser wiedergegeben. In der Praxis haben wir jedoch keine Nachteile festgestellt.

Mit dem 8,3-fach-Zoom ist die RX100 VI flexibler als die andern RX100-Modelle einsetzbar:

Das wichtigste Merkmal der Sony Cyber-shot DSC-RX100 VI, das diese von ihren „Vorgängermodellen“ abhebt, ist natürlich das Objektiv. Als erste RX100-Kamera besitzt die RX100 VI eine Brennweite von mehr als 100mm, das 8,3-fach-Zoom deckt 24 bis 200mm (KB-äquivalent) ab. Der vergrößerte Brennweiten des Zeiss Vario-Sonnar T* stellte Sony bei der Konstruktion vor große Herausforderungen, die Größe der Kamera sollte schließlich nicht deutlich zulegen. Mit 4,3cm statt 4,1cm in der Tiefe würden wir den Versuch als gelungen bezeichnen. Der optische Aufbau des Zooms umfasst zwei ED- und acht asphärische Linsen, insgesamt nutzt Sony 15 Elemente in zwölf Gruppen. Die Blende kann wegen des vergrößerten Brennweitenbereichs natürlich nicht mehr auf dem Niveau des Objektivs der Sony Cyber-shot DSC-RX100 V (F1,8 bis F2,8) liegen, mit F2,8 bis F4,5 fällt die Optik allerdings immer noch vergleichsweise lichtstark aus. F2,8 stehen nur bei 24mm Brennweite zur Verfügung, bei 28mm sind es bereits F3,2. Bei 35mm muss man mit F3,5 auskommen und bei 50mm mit F4. Danach ändert sich kaum noch etwas, F4,5 werden ab etwa 100mm erreicht. Die Abbildungsleistung des 8,3-fach-Zooms wechselt je nach Brennweite. Unsere Testchartaufnahmen, die aus kurzer Entfernung aufgenommen werden, zeigen bei 24mm eine deutlich Randunschärfe. Diese sollte an der Bildfeldwölbung und der starken digitalen Korrektur des Objektivs liegen. Eine Verzeichnung ist daher, obwohl real vorhanden, nicht zusehen. In der Praxis erfolgen die allermeisten Fotos mit größerem Motivabstand und/oder nur das Bildzentrum ist von Belang.

Bei weiter entfernen Motiven sieht es wie folgt aus: Bis etwa 35mm zeigen die Ränder bei Offenblende eine Unschärfe, wirklich kritisch fällt diese aber nicht aus. Danach verbessert sich die Randschärfe, bei etwa 150mm ist sie wieder schlechter. Bei 200mm gibt es dagegen nichts zu kritisieren. Im Zentrum lässt sich die Abbildungsleistung bei jeder Brennweite als überzeugend bezeichnen, selbst am Teleende bleibt die Auflösung hoch.

Der optische Bildstabilisator wird von Sony mit einer Leistung von vier Blendenstufen angegeben, im Test haben wir rund drei Blendenstufen gemessen. Aus der Hand waren bei 200mm KB-Brennweite scharfe Aufnahmen bis zu einer Belichtungszeit von 1/25 Sekunde möglich.

Die Bildqualität und die Arbeitsgeschwindigkeit der RX100 VI sind Spitzenklasse:

Unser Fazit:
Bei der Cyber-shot DSC-RX100 VI (Praxis) macht Sony nicht so viel neu, allein das Objektiv hebt die Kamera von den bisherigen RX100-Modellen deutlicher ab. Wer bislang den Wunsch nach einem großen Zoombereich hatte und die RX100-Modelle gleichzeitig sehr schätzt, wird mit der Vorstellung der RX100 VI vermutlich in Jubel ausgebrochen sein. Sony kombiniert hier seit längerem bewährte Spitzentechnologie mit einem Superzoomobjektiv. Wer das passende Kleingeld besitzt, wird den Kauf der Kompaktkamera vermutlich nicht bereuen. Dafür spricht zum einen der große Brennweitenbereich (24 bis 200mm KB), der die RX100 VI zu einem optimalen Kameramodell für sehr viele Einsatzsituationen macht. Das Objektiv fällt nicht so lichtstark wie bei den letzten RX100-Modellen aus, mit F2,8 bis F4,5 kommt man in vielen Situationen – mit Ausnahme von Low-Light-Shootings – jedoch gut aus. Die Abbildungsleistung des Objektivs ist nicht perfekt, angesichts des großen Brennweitenbereichs und der kompakten Abmessungen der Digitalkamera aber als gut zu bewerten. Dass die Kamera nur unwesentlich größer und schwerer als die RX100 IV oder V ausfällt, darf zweifellos als respektable Ingenieurs-Leistung bezeichnet werden.

Für eine kompakte Kamera bewegt sich das Ausstattungspaket am oberen Limit:

Auf eine ausgezeichnete Bildqualität muss der Fotograf bei der Sony Cyber-shot DSC-RX100 VI dank eines 1,0 Zoll großen Exmor-RS-Sensors natürlich nicht verzichten. Bis ISO 1.600 lassen sich die Aufnahmen in der Regel gut bis sehr gut nutzen, selbst ISO 3.200 sind mit Abstrichen verwendbar. Kameras mit kleineren Sensoren sehen im Vergleich dazu alt aus. Gleiches gilt für die Arbeitsgeschwindigkeit , wobei dies von der Sensorgröße unabhängig ist: Die RX100 VI erreicht im Serienbildmodus beeindruckende 24 Bilder pro Sekunde, ein riesiger Pufferspeicher macht 233 JPEG- und 109 RAW-Aufnahmen in Folge mit höchster Bildrate möglich. Der Autofokus benötigt lediglich 0,12 Sekunden zum Scharfstellen, selbst bewegte Motive werden dank Hybrid-AF mit Phasendetektion treffsicher scharfgestellt. Der elektronische Verschluss erlaubt Belichtungszeiten bis zu 1/32.000 Sekunde, Verzerrungen und Artefakte stellen kein Problem dar.

Die Liste der weiteren Features ist lang. Hier sind als Beispiele der eingebaute elektronische Sucher mit hoher Auflösung und guter Vergrößerung, das schwenkbare Display und viele Einstellungen zu nennen. Ein Teil der Bedienelemente ist frei belegbar, das Quickmenü und ein Teil des Hauptmenüs sind vom Besitzer nach seinen Wünschen zu konfigurieren. Dass die Kompaktkamera alle wichtigen AF- und Belichtungsoptionen sowie jede Menge Fotoprogramme besitzt, versteht sich fast schon von selbst.

Zur Bedienung stehen einige Tasten und Einstellräder zur Verfügung:

Hinsichtlich der Videofunktion sind – zumindest für Hobby-Videografen – keine größeren Neuerungen zu berichten, das Paket überzeugt allerdings zweifellos. In 4K-Auflösung (bis zu 2160p30) hält man Videos mit einer exzellenten Bildqualität fest, in Full-HD mit höheren Bildraten (bis 1080p120) weiß die Qualität ebenfalls zu gefallen. Zudem besitzt die Sony Cyber-shot DSC-RX100 VI (Beispielaufnahmen) die von anderen Modellen bekannte, geniale Zeitlupenfunktion. Zahlreiche Profifeatures, darunter die neue HLG-Aufnahme, runden das Gesamtpaket ab. Auf einen Mikrofoneingang, der die RX100 VI unabhängig von weiterem Zubehör machen würde, muss man jedoch verzichten.

Die glatte Gehäuse-Oberfläche macht die Kamera rutschig, es gibt aber einen optionalen Handgriff:

Die Bedienung sorgt für Licht und Schatten. Manuelle Einstellungen sind dank vieler Bedienelemente gut möglich, die meisten Tasten sind allerdings klein. Während man das bei einer kompakten Kamera akzeptieren muss, verhält sich dies beim Griff anders. Sony setzt leider wieder einmal auf eine glatte Vorderseite, ohne den optionalen Handgriff AG-R2 kann uns das Handling nicht überzeugen. An dessen Kauf kommen Besitzer der Sony Cyber-shot DSC-RX100 VI (Produktbilder) daher eigentlich nicht vorbei. Die weiteren Nachteile halten sich dagegen in Grenzen: Im Vergleich zur Sony Cyber-shot DSC-RX100 V (Testbericht) sind die PlayMemories Camera Apps weggefallen, es gibt keinen echten Makromodus mehr und auch auf einen ND-Filter muss verzichtet werden. Das ist schade, angesichts der stattlichen Featureliste werden die meisten Fotografen dies aber vermutlich verkraften können.

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Pro&Contra zur Sony Cyber-shot DSC-RX100 VI

  • Beste Reisezoomkamera, sehr hoher Funktionsumfang
  • Exzellente Bildqualität bei niedrigen und mittleren ISO-Werten (für eine Kompaktkamera)
  • Sehr gute Bildqualität selbst bei höheren ISO-Werten (für eine Kompaktkamera)
  • Großer Zoombereich (24 bis 200mm)
  • Noch gute Lichtstärke (F2,8 bis F4,5)
  • Sehr kompaktes Kameragehäuse (bezogen auf die Sensorgröße und das lichtstarke Objektiv)
  • Das Kameragehäuse ist sehr hochwertig verarbeitet
  • Effektiver optischer Bildstabilisator
  • Extrem hohe Bildrate im Serienbildmodus (bei JPEG: 24 Bilder/Sek. für 233 Bilder in Folge)
  • Sehr flotter Autofokus (0,12 Sekunden), sehr kurze Auslöseverzögerung (0,01 Sek.)
  • Direkter Zugriff über Tasten und Wahlräder auf sehr viele Optionen
  • Hochauflösendes, nach oben und unten schwenkbares 3,0" Display mit 921.600 Millionen Pixel
  • Hochauflösender (2,36 Millionen Subpixel) und für eine Kompaktkamera sehr großer Sucher
  • Kürzeste Verschlusszeit 1/32.000 Sekunde (mit dem elektronischen Verschluss)
  • Sehr viele Einstellungsmöglichkeiten im Menü vorhanden
  • Frei belegbarer Objektivring
  • Frei konfigurierbares Quick-Menü
  • Frei konfigurierbares "Mein Menü"
  • Vier frei belegbare Custom-Tasten
  • Voll- und Halbautomatiken sowie manueller Belichtungsmodus vorhanden
  • Manueller Fokus mit Peaking-Unterstützung und Displaylupe
  • Aufnahme im RAW-Bildformat möglich (ebenso natürlich JPEG+RAW)
  • 13 Kreativeffekte und 13 Szenenmodi ("HDR-Gemälde", "Nachtszene", "Tiere", ...)
  • Sehr guter Panoramamodus mit hoher Auflösung
  • WLAN, NFC und Bluetooth zur drahtlosen Datenübertragung und Fernsteuerung vorhanden
  • Fotoexport aus Videos möglich
  • 4K-Videoaufnahme mit bis zu 30 Vollbildern pro Sekunde (2160p30)
  • Full-HD-Videoaufnahme mit bis zu 120 Vollbildern pro Sekunde (1080p120)
  • Zeitlupenaufnahme mit bis zu 1.000 Bildern pro Sekunde möglich
  • Exzellente Bildqualität der 4K- und Full-HD-Videos (siehe dazu unsere Beispielvideos)
  • Volle manuelle Kontrolle im Videomodus
  • Schneller und treffsicherer Autofokus im Videomodus
  • Gute Tonqualität im Videomodus (Stereo)
  • Kompatibel zu allen von uns getesteten Speicherkarten bis 256GB
  • Zur 256GB SDXC-Speicherkarte Lexar Professional 600x Speed (UHS-I, Class 10) kompatibel
  • Zur 64GB SDXC-Karte Lexar Professional 2.000x (300MB/Sek) UHS-II Class 10 kompatibel
  • Abbildungsleistung des Objektivs nicht bei allen Brennweiten ohne Schwächen
  • Die Kamera liegt mangels Handgriff nur relativ schlecht in der Hand (Handgriff als Zubehör)
  • Einige Tasten fallen teilweise klein aus und liegen plan im Gehäuse
  • Die Kreativ-Filter sind bei JPEG+RAW nicht verfügbar
  • Display mit zu gelblicher/warmer Farbwiedergabe

Testurteil

Alle Urteilsgrafiken dürfen nur unverändert und mit Link auf unseren Test auf externen Webseiten verwendet werden.

Durch Anklicken erscheinen alle dkamera Urteile zur Sony Cyber-shot DSC-RX100 VI in großer Druckansicht.

dkamera Auszeichnung

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Kommentare

Zuerst ein Geständnis: Ich gehöre ...

Zuerst ein Geständnis: Ich gehöre zu den "Erbsenzählern" (also mit Fokus auf die möglichst beste Bildschärfe). Deshalb betrachte ich immer argwöhnisch die "Bildquailtät-Testseite" (Seite 6) bei den dkamera-Tests. Und siehe da: Ich habe die RX100 und die RX100M3. Sehe ich mir die besagten Testfotos 1:1 an (gern den Bereich links mit der runden BonBon-Dose), scheint mit die RX100M6 einen Hauch in der Schärfe nachzulassen. Andererseits gewinnt man so eben doch einen größeren Zoom-Bereich, der mir bei meinen RX100-Modellen manchmal ein wenig fehlt. Trotzdem halte ich das Modell 6 für gelungen.

Leider wie bei allen neuen ...

Leider wie bei allen neuen Kameras von Sony kein Time Laps möglich.
ich bewerte das als sehr starkes minus.

Hallo Werner, zu deiner Bewertung: ...

Hallo Werner,
zu deiner Bewertung:
"Leider wie bei allen neuen Kameras von Sony kein Time Laps möglich..."

Wenn du damit Zeitraffer meinst, hab ich das mit der kostenlosen Remote-Software "ImagingEdge" von SONY, einem USB Kabel, Notebook und meiner brandneuen RX100-6 probiert.
Das klappt bestens. Auf der Kamera-SD-Karte werden JPG und bei Auswahl auch die ARW Dateien gespeichert, auf dem PC hab ich nur JPG Daten (aus Zeitersparnis bei der Übertragung) freigegeben.
Als Zeitrafferparameter kann die Startzeit und Anzahl der Aufnahmen angeben werden oder manuell starten und stoppen.
Wie lange der Akku reicht oder ob die Kamera zugleich über USB versorgt wird (PC am Ladegerät?) hab ich dabei noch nicht beachtet.

Sehr schade finde ich allerdings, dass die SONY-Entwickler bei ImagingEdge nicht eine kleine Taste für die Brennweite eingebaut haben. Das wäre für mich die Krönung gewesen, denn mit der Handy-App PlayMemories geht das schon bei meiner RX100-3. Da wären allerdings die Alfa-Anhänger traurig geworden .-))

Grüße Gerd

Natürlich gehts mit einem Notebook ...

Natürlich gehts mit einem Notebook externen Verbindungen und verschiedenen Programmen,
aber es ist kompliziert und wer schleppt das alles zum fotografieren mit, ich nicht.
Man bräuchte nur bei der Stellung HFR mit einem Software update auch 1 Bild pro Sekunde einstellen können wie bei der A7Riii dann gehts ganz einfach.
herzliche grüsse

Leider wieder kein 60p bei ...

Leider wieder kein 60p bei 4k-Aufnahmen. Ich hatte echt gehofft, daß bei der nächsten RX100 dieses implementiert würde, aber ich bin enttäuscht. Ich suche schon sehr lange eine kleine, handliche Kamera mit sehr guter Bildqualität, die aber auch mit einem 4k-Videomodus mit 60p - ebenfalls in sehr guter Qualität. Ich verstehe die Hersteller einfach nicht, daß sie jahrelang nur sehr spärlich mir schon längst entwickelter Technik Stück für Stück langsam herausrücken. Wozu überhaupt noch das häßliche Full-HD. In Japan ist 8k schon fast Standard. Für Europa wird nur Müll für teures Geld produziert.

Ja, auch ich sehe hier ...

Ja, auch ich sehe hier einen leichten Schärfeabfall bei der M6 im Vergleich zu ihren Vorgängerinnen - da scheinen sich trotz aller SONY-Genialität doch die Gesetze der Physik durchzusetzen...
An die geehrte Redaktion:
Wieso lässt sich das Beispielbild bei der M6 nur als JPG anschauen - bei den anderen RX100 habt ihr auch RAW bereitgestellt.

Ein echter Schärfevergleich wär nur mit RAW-Vergleich möglich.

RAW wird nachgeliefert.

RAW wird nachgeliefert.

Daaanke! Im Übrigen: Ihr macht ...

Daaanke!

Im Übrigen:
Ihr macht einen grossartigen Job - Eure Seite ist wirklich die einzige, auf der sich frei von vielversprechenden Beschreibungen ganz nüchtern-puristisch die Fakten und eben die Bildqualität vergleichen lassen!

Im Fazit hatten wir den ...

Im Fazit hatten wir den Hinweis bzgl. der fehlenden RAW Ausschnitte gegeben, diesen fügen wir nun noch im Vergleich auch ein.

...aaargh....sorry! Wer lesen kann, ist ...

...aaargh....sorry!
Wer lesen kann, ist im Vorteil....(duck weg...)

Liebes Test-Team, was mir beim ...

Liebes Test-Team,

was mir beim Test der Bildqualität der Sony RX 100 VI auffällt ist, dass im Vergleich zur Mark V ab ISO 1600 die Verschlusszeit/Blenden-Werte eine extrem höhere Empfindlichkeit des Chips suggerieren. Beispiel:
24mm (KB), ISO 1600, 1/500 Sekunden, F5,6 (VI) vs. 24mm (KB), ISO 1600, 1/160 Sekunden, F4,0 (V) oder:
24mm (KB), ISO 12800, 1/4000 Sekunden, F5,6 (VI) vs. 24mm (KB), ISO 12800, 1/800 Sekunden, F5,0 (V). Kann das sein?

Hallo, bei der RX100 V ...

Hallo, bei der RX100 V kommt ab ISO 1.600 der integrierte ND-Filter mit drei Blendenstufen Lichtreduktion zum Einsatz. Daher weichen die Belichtungszeiten voneinander ab.

Hallo Thomas, danke für die ...

Hallo Thomas,
danke für die Info. Ich habe die Mark V. Stellt die wirklich den ND Filter ein, obwohl die Studiolampe doch wohl nicht vergleichbar mit grellem Sonnenlicht ist? Das geht doch auf Kosten des Rauschverhaltens. Kann man das abschalten?
Die Mark 6 hat ja wohl keinen ND-Filter mehr. Ob die Kamera dann bei wirklich starker Sonneneinstrahlung noch korrkt belichten kann?
Grüße
Georg

Moin, ich hatte alle RX100 ...

Moin,
ich hatte alle RX100 und jetzt die RX100 VI
ist mit Abstand die Beste RX100!

Ich habe etwa 150000 Fotos in den letzten Jahren mit den RX100 gemacht und nun nach etwa 1000 Fotos muss ich gestehen ,das die neue RX100 VI wirklich den hohen Preis Wert ist...
ich bekomme nix von Sony!

Ist nur meine persönliche Meinung nach einer Woche

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