Die Kamera Datenblatt

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Die technischen Besonderheiten der Sony Cyber-shot DSC-RX100 VI

Es folgen die besonderen Merkmale und Eigenschaften der Kamera.

Die technische Basis der Sony Cyber-shot DSC-RX100 VI entspricht bis auf das Objektiv in Teilen der Sony Cyber-shot DSC-RX100 V. Für die Bildaufnahme ist ein 1,0-Zoll-Sensor (13,2 x 8,8mm) verantwortlich, der einen zusätzlichen DRAM-Speicher (Stacked-CMOS-Chip) besitzt.
Die Kompaktkamera ist als erstes Modell der RX100-Serie mit einem Superzoomobjektiv ausgestattet. Dieses deckt eine kleinbildäquivalente Brennweite von 24 bis 200mm ab, die Lichtstärke liegt zwischen F2,8 und F4,5. Das Objektiv Vario-Sonnar T* mit Zeiss-Label besteht aus 15 Linsen in 12 Gruppen, ein optischer Bildstabilisator ist vorhanden.
Auf der Oberseite der Kompaktkamera lässt sich nicht nur das Fotoprogramm bestimmen, hier liegen auch der Ein- bzw. Ausschalter, der Fotoauslöser und der Zoomhebel. Letztere beiden wurden zu einem Bedienelement kombiniert.
Auf der Rückseite der RX100 VI hat Sony fünf Tasten und ein Einstellrad mit zusätzlicher Steuerkreuzfunktion platziert. Die C-Taste kann genauso wie ein Teil des Steuerkreuzes frei konfiguriert werden.
Das 3,0 Zoll messende Display der Kompaktkamera hat Sony mit einer optimierten Aufhängung versehen. Das Schwenken nach oben kann damit um bis zu 180 Grad erfolgen, nach unten sind 90 Grad möglich.
Mit einem Gewicht von 299g fällt die RX100 VI gerade einmal 2g schwerer als die RX100 V aus. Das ist beachtlich, da der Brennweitenbereich des Objektivs deutlich größer (die Blende aber natürlich auch lichtschwächer) ausfällt.
Der elektronische Sucher ist durch einen neuen Ausklappmechanismus schneller einsatzbereit. Ausklappen muss man ihn zwar immer noch, danach sind aber keine weiteren Schritte notwendig. Die weiteren Daten: Der Sucher vergrößert 0,59-fach, und das eingebaute OLED-Panel löst 2,36 Millionen Subpixel auf.
Das integrierte Blitzgerät wird mit einer Reichweite von 0,4 bis 5,9m angegeben, es lässt sich bei allen mit dem mechanischen Verschluss einstellbaren Verschlusszeiten nutzen. Das Blitzen kann auf den ersten sowie den zweiten Verschlussvorhang erfolgen.
Nichts Neues gibt es beim Akku und der Speicherkarte zu vermelden. Der Akku vom Typ "NP-BX1" besitzt eine Kapazität von 1.240mAh bei 3,6V, als Speichermedien kommen SD-Modelle zum Einsatz. Der Speicherkartencontroller arbeitet nur mit UHS-I-Standard, UHS-II-Karten lassen sich aber natürlich trotzdem verwenden.
Bei den beiden Schnittstellen der Kompaktkamera handelt es sich um einen Micro-USB- und einen Micro-HDMI-Port. Über USB wird die Kamera nicht nur aufgeladen, denn darüber kann auch eine Fernbedienung angeschlossen werden.
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Kommentare

Zuerst ein Geständnis: Ich gehöre ...

Zuerst ein Geständnis: Ich gehöre zu den "Erbsenzählern" (also mit Fokus auf die möglichst beste Bildschärfe). Deshalb betrachte ich immer argwöhnisch die "Bildquailtät-Testseite" (Seite 6) bei den dkamera-Tests. Und siehe da: Ich habe die RX100 und die RX100M3. Sehe ich mir die besagten Testfotos 1:1 an (gern den Bereich links mit der runden BonBon-Dose), scheint mit die RX100M6 einen Hauch in der Schärfe nachzulassen. Andererseits gewinnt man so eben doch einen größeren Zoom-Bereich, der mir bei meinen RX100-Modellen manchmal ein wenig fehlt. Trotzdem halte ich das Modell 6 für gelungen.

Leider wie bei allen neuen ...

Leider wie bei allen neuen Kameras von Sony kein Time Laps möglich.
ich bewerte das als sehr starkes minus.

Hallo Werner, zu deiner Bewertung: ...

Hallo Werner,
zu deiner Bewertung:
"Leider wie bei allen neuen Kameras von Sony kein Time Laps möglich..."

Wenn du damit Zeitraffer meinst, hab ich das mit der kostenlosen Remote-Software "ImagingEdge" von SONY, einem USB Kabel, Notebook und meiner brandneuen RX100-6 probiert.
Das klappt bestens. Auf der Kamera-SD-Karte werden JPG und bei Auswahl auch die ARW Dateien gespeichert, auf dem PC hab ich nur JPG Daten (aus Zeitersparnis bei der Übertragung) freigegeben.
Als Zeitrafferparameter kann die Startzeit und Anzahl der Aufnahmen angeben werden oder manuell starten und stoppen.
Wie lange der Akku reicht oder ob die Kamera zugleich über USB versorgt wird (PC am Ladegerät?) hab ich dabei noch nicht beachtet.

Sehr schade finde ich allerdings, dass die SONY-Entwickler bei ImagingEdge nicht eine kleine Taste für die Brennweite eingebaut haben. Das wäre für mich die Krönung gewesen, denn mit der Handy-App PlayMemories geht das schon bei meiner RX100-3. Da wären allerdings die Alfa-Anhänger traurig geworden .-))

Grüße Gerd

Natürlich gehts mit einem Notebook ...

Natürlich gehts mit einem Notebook externen Verbindungen und verschiedenen Programmen,
aber es ist kompliziert und wer schleppt das alles zum fotografieren mit, ich nicht.
Man bräuchte nur bei der Stellung HFR mit einem Software update auch 1 Bild pro Sekunde einstellen können wie bei der A7Riii dann gehts ganz einfach.
herzliche grüsse

Leider wieder kein 60p bei ...

Leider wieder kein 60p bei 4k-Aufnahmen. Ich hatte echt gehofft, daß bei der nächsten RX100 dieses implementiert würde, aber ich bin enttäuscht. Ich suche schon sehr lange eine kleine, handliche Kamera mit sehr guter Bildqualität, die aber auch mit einem 4k-Videomodus mit 60p - ebenfalls in sehr guter Qualität. Ich verstehe die Hersteller einfach nicht, daß sie jahrelang nur sehr spärlich mir schon längst entwickelter Technik Stück für Stück langsam herausrücken. Wozu überhaupt noch das häßliche Full-HD. In Japan ist 8k schon fast Standard. Für Europa wird nur Müll für teures Geld produziert.

Ja, auch ich sehe hier ...

Ja, auch ich sehe hier einen leichten Schärfeabfall bei der M6 im Vergleich zu ihren Vorgängerinnen - da scheinen sich trotz aller SONY-Genialität doch die Gesetze der Physik durchzusetzen...
An die geehrte Redaktion:
Wieso lässt sich das Beispielbild bei der M6 nur als JPG anschauen - bei den anderen RX100 habt ihr auch RAW bereitgestellt.

Ein echter Schärfevergleich wär nur mit RAW-Vergleich möglich.

RAW wird nachgeliefert.

RAW wird nachgeliefert.

Daaanke! Im Übrigen: Ihr macht ...

Daaanke!

Im Übrigen:
Ihr macht einen grossartigen Job - Eure Seite ist wirklich die einzige, auf der sich frei von vielversprechenden Beschreibungen ganz nüchtern-puristisch die Fakten und eben die Bildqualität vergleichen lassen!

Im Fazit hatten wir den ...

Im Fazit hatten wir den Hinweis bzgl. der fehlenden RAW Ausschnitte gegeben, diesen fügen wir nun noch im Vergleich auch ein.

...aaargh....sorry! Wer lesen kann, ist ...

...aaargh....sorry!
Wer lesen kann, ist im Vorteil....(duck weg...)

Liebes Test-Team, was mir beim ...

Liebes Test-Team,

was mir beim Test der Bildqualität der Sony RX 100 VI auffällt ist, dass im Vergleich zur Mark V ab ISO 1600 die Verschlusszeit/Blenden-Werte eine extrem höhere Empfindlichkeit des Chips suggerieren. Beispiel:
24mm (KB), ISO 1600, 1/500 Sekunden, F5,6 (VI) vs. 24mm (KB), ISO 1600, 1/160 Sekunden, F4,0 (V) oder:
24mm (KB), ISO 12800, 1/4000 Sekunden, F5,6 (VI) vs. 24mm (KB), ISO 12800, 1/800 Sekunden, F5,0 (V). Kann das sein?

Hallo, bei der RX100 V ...

Hallo, bei der RX100 V kommt ab ISO 1.600 der integrierte ND-Filter mit drei Blendenstufen Lichtreduktion zum Einsatz. Daher weichen die Belichtungszeiten voneinander ab.

Hallo Thomas, danke für die ...

Hallo Thomas,
danke für die Info. Ich habe die Mark V. Stellt die wirklich den ND Filter ein, obwohl die Studiolampe doch wohl nicht vergleichbar mit grellem Sonnenlicht ist? Das geht doch auf Kosten des Rauschverhaltens. Kann man das abschalten?
Die Mark 6 hat ja wohl keinen ND-Filter mehr. Ob die Kamera dann bei wirklich starker Sonneneinstrahlung noch korrkt belichten kann?
Grüße
Georg

Moin, ich hatte alle RX100 ...

Moin,
ich hatte alle RX100 und jetzt die RX100 VI
ist mit Abstand die Beste RX100!

Ich habe etwa 150000 Fotos in den letzten Jahren mit den RX100 gemacht und nun nach etwa 1000 Fotos muss ich gestehen ,das die neue RX100 VI wirklich den hohen Preis Wert ist...
ich bekomme nix von Sony!

Ist nur meine persönliche Meinung nach einer Woche

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