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Canon EOS R und EOS RP im Video-Vergleich

Spiegellose Vollformatkameras von Canon mit 4K-Videofunktion in der Gegenüberstellung

Nachdem wir vor kurzem die Panasonic Lumix FZ1000 und FZ1000 II in einem Video verglichen haben, schauen wir uns im neuesten dkameraTV-Video die Canon EOS R (Testbericht) und Canon EOS RP (Testbericht) an. Ergänzend stellen wir beide Modelle in einigen Bewertungspunkten der Alpha 7 III von Sony gegenüber.

Bei der EOS R und der EOS RP handelt es sich um die beiden ersten spiegellosen Systemkameras von Canon, die mit einem Vollformatsensor ausgestattet sind. Während sich die Sensoren in puncto Größe also nicht unterscheiden, weichen die Auflösungen voneinander ab. Die Fotos der EOS R besitzen 30 Megapixel, die der EOS RP hingegen 26 Megapixel. Diesem Unterschied kommt in der Praxis aber keine allzu große Bedeutung zu.

Wichtiger sind dagegen andere Unterschiede. So besitzt die Canon EOS RP einige andere Bedienelemente und einen kleineren Akku. In der Praxis lassen sich Punkte finden, die einerseits für die EOS R und andererseits für die EOS RP sprechen. Das Flaggschiff-Modell von Canon, die EOS R, liegt besser in der Hand, besitzt einen Sucher sowie ein Display mit höherer Auflösung und eine leichter zu erreichende Speicherkarte. Außerdem bietet sie ein Kontrolldisplay auf der Oberseite der Kamera. Die EOS RP ist dafür mit einem komfortableren Einstellrad ausgestattet und deutlich leichter. Nur bei der EOS R zu finden ist eine Multifunktions-Touchbar, deren Ausführungen halten wir aber nicht für gelungen.

Beide Kameras besitzen ein dreh- und schwenbares LCD, das der EOS RP löst aber geringer auf:

Die Touch-Displays beider Kameras sind jeweils dreh- und auch schwenkbar gelagert, das macht die Bildkontrolle besonders komfortabel. 4K-Videoaufnahmen unterstützen beide Modelle, die EOS RP jedoch mit maximal 25 Vollbildern pro Sekunde - hier erreicht die EOS R bis zu 30 Vollbilder pro Sekunde. Gegenüber der Sony Alpha 7 III lassen beide DSLMs von Canon den zweiten Speicherkartenslot vermissen, Einstellräder gibt es zudem nur zwei anstelle von vier bei Sony Alpha 7 III.

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