Canon EOS R3, Nikon Z 9 und Sony Alpha 1 im Vergleich

Die acht wichtigsten Unterschiede der Flaggschiff-DSLMs

2021 ist das Jahr der spiegellosen Flaggschiffe. Nachdem Sony zu Beginn des Jahres mit der Alpha 1 den Anfang machte, folgte Canon mit der EOS R3 Ende des Sommers. Mit der Nikon Z9 nimmt nun auch Nikon am Ringen um die Krone des DSLM-Segments teil. In folgendem Vergleich stellen wir die drei spiegellose Systemkameras gegenüber und vergleichen unter anderem die Gehäuse, die Sensoren und weiteren Aufnahme-Features.

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Ankündigung der Canon EOS R3
Datenblatt der Canon EOS R3
Ankündigung der Nikon Z 9
Datenblatt der Nikon Z 9
Testbericht der Sony Alpha 1
Datenblatt der Sony Alpha 1

Unterschied 1: Die Sensoren
Die Basis einer jeden Digitalkamera ist der Bildwandler. Dieser ist heutzutage nicht nur für die Bildqualität, sondern auch für den Autofokus oder die Videofeatures verantwortlich. Alle drei Hersteller setzen bei ihren Modellen auf Sensoren in Vollformatgröße (rund 36 x 24mm) der aktuellsten Generation. Es handelt sich um CMOS-Modelle mit rückwärtiger Belichtung und zusätzlichem DRAM-Cache („Stacked CMOS Sensor“). Der zusätzliche Speicher erlaubt das deutlich schnellere Auslesen der Pixel, das ermöglicht höhere Bildraten oder weniger Verzerrungen bei Aufnahmen mit elektronischem Verschluss.

Die Sensoren aller drei Modelle gehören zur Vollformatliga und verfügen über einen DRAM-Cache:

Die Auflösungen der Flaggschiff-Modelle unterscheidet sich deutlich. Das Modell mit den meisten Bildpunkten ist die Sony Alpha 1. Ihr Sensor löst 49,8 Megapixel auf, danach kommt die Nikon Z 9 mit 45,4 Megapixel. Bei der EOS R3 hat Canon einen Chip mit genau 24 Megapixel verbaut. Natürlich wird diese Differenz bei Bildern sichtbar sein, 24 Megapixel reichen jedoch für die meisten Situationen aus.
Eine Aufgabe, die der Sensor bei allen drei Kameras übernimmt, ist die des Bildstabilisators. Dazu lassen sich die Sensoren in fünf Achsen bewegen und können Verwacklungen des Fotografen bzw. der Kamera durch Gegenbewegungen ausgleichen. Canon gibt für die EOS R3 eine Kompensationsleistung von bis zu 5,5 Blendenwerten bei einem Objektiv ohne eigenen IS und bis zu acht Blendenstufen bei einem Modell mit IS an. Nikon nennt für die Z 9 einen Wert von sechs Blendenstufen mit Objektiv-IS (5,5 ohne IS), Sony von 5,5 Blendenstufen.

Die Bildstabilisierung ist über die beweglich gelagerten Sensoren möglich:

Nur bei der Alpha 1 wird der Sensor zudem für die Aufnahme von Bildern mit mehr Details genutzt. Dieses Feature nennt sich Pixel-Shift-Multi-Aufnahme. Hier kombiniert die DSLM vier oder 16 Aufnahmen, der Sensor wird zwischen allen Bildern minimal verschoben. Die per Software extern zusammengerechneten Bilder zeigen mehr Details als herkömmliche Aufnahmen, die Funktion lässt sich allerdings auch nur bei statischen Motiven sinnvoll nutzen.

Unterschied 2: Die Serienbildaufnahme
Die wichtigste Zielgruppe der drei Kameras in diesem Vergleich sind natürlich die Presse/-Sportfotografen. Diese sind unter anderem auf hohe Bildraten angewiesen, um den besten Moment nicht zu verpassen. Folglich sind hohe Bildraten von Vorteil. Auf den ersten Blick ergeben sich bei den Kameras dabei keine Unterschiede. Mit voller Auflösung lassen sich jeweils 30 Bilder pro Sekunde festhalten. Widmet man sich den Details, kommen aber schnell einige Unterschiede zutage. Die Canon EOS R3 hält 30 Bilder pro Sekunde ohne Wenn und Aber fest, die Nikon Z 9 ist dagegen auf JPEG-Dateien beschränkt. RAW-Fotos schießt sie mit maximal 20 Bildern pro Sekunde. Bei der Sony Alpha 1 sind 30 Bilder pro Sekunde im JPEG- und komprimierten RAW-Format möglich, 20 Bilder pro Sekunde sind es bei der verlustfreien RAW-Kompression.

Des Weiteren gilt es zu bedenken, dass die höchsten Bildraten zur beim Einsatz des elektronischen Verschlusses erreicht werden. Mit mechanischem Verschluss kommt die Canon EOS R3 auf zwölf Bilder pro Sekunde, die Sony Alpha 1 schafft bis zu zehn Bilder pro Sekunde. Nikons Z 9 besitzt nur einen elektronischen Verschluss.

Bei voller Auflösung halten alle drei DSLMs 30 Bilder pro Sekunde fest:

Unterschied 3: Der Autofokus
Die Serienbildrate ist für den Aufnahme-Erfolg aber natürlich nicht allein verantwortlich. Das Motiv sollte selbstredend auch scharf abgebildet werden. Das ermöglicht ein präziser und schneller Autofokus. Alle drei Flaggschiffe nutzen die Phasendetektion auf Sensorbasis, dedizierte AF-Sensoren wie bei Spiegelreflexkameras gibt es nicht. Nikon und Sony setzen zum Scharfstellen auf spezielle AF-Punkte, Canon nutzt alle Pixel als Fokussensoren. Zu diesem Zweck besteht jeder Pixel aus zwei Photodioden, die Daten können sowohl für die Bildaufnahme als auch die Fokussierung verwendet werden. Der Vorteil von Canons Technologie (Dual Pixel CMOS AF II genannt) ist die Abdeckung des kompletten Sensors mit Fokusfeldern. Bei der Sony Alpha 1 decken die 759 Phasendetektionspunkte 92 Prozent des Sensors ab, bei der Nikon Z 9 sind es 90 Prozent (493 Messfelder). Alle drei Kameras erlauben natürlich die Motivverfolgung und können Augen sowie Gesichter von Menschen und Tieren erkennen. Um hier die bestmöglichen Ergebnisse zu erreichen, kommen Deep-Learning KI-Algorithmen zum Einsatz. Die Empfindlichkeit des Autofokus gibt Nikon bei der Z 9 mit -6,5EV für den normalen Modus und -8,5EV für den Starlight-Modus an. Die Canon EOS R3 kommt auf -7,5 EV, die Sony Alpha 1 auf -4EV. Dafür wird jeweils ein Objektiv mit Blende F1,2 benötigt.

Alle drei Kameras erlauben unter anderem das Verfolgen von Menschen und Tieren (Bild: EOS R3):

Unterschied 4: Der Verschluss
Die Belichtungszeit bestimmte über viele Kameragenerationen ein mechanischer Verschluss. Bei Systemkameras kommt klassischerweise ein Schlitzverschluss mit Lamellen zum Einsatz, dieser besteht aus zwei Verschlussvorhängen. Als Alternative kann bei den meisten neueren Kameramodellen zudem ein elektronischer Verschluss genutzt werden. Eine (nahezu) verzerrungsfreie Aufnahme ist jedoch nur bei sehr schnell auslesbaren Sensoren möglich. Das liegt an der Bauweise von CMOS-Sensoren, diese lesen die Pixel zeilenweise aus. Das Ausmaß der Verzerrungen steigt dabei mit der Zeit an, die zum Auslesen aller Pixel benötigt wird. Folglich sind moderne Stacked-CMOS-Modelle dank ihres Aufbaus mit dem zusätzlichen DRAM-Cache im Vorteil.

Alle drei Hersteller geben für ihre Flaggschiffkameras eine besonders kurze Auslesezeit an, genaue Werte werden jedoch nicht genannt. Da die elektronischen Verschlüsse allerdings ohne Einschränkungen verwendet werden können, sollte es sich um sehr kurze Zeiten handeln. Nikon spricht bei der Z 9 von einem vernachlässigbaren der Rolling Shutter-Effekt, Canon und Nikon äußern sich ähnlich. Auf einen mechanischen Verschluss wurde aber nur bei der Z 9 vollständig verzichtet, bei der Alpha 1 und der EOS R3 ist steht er immer noch zur Verfügung. Damit lassen sich maximal zehn (Alpha 1) bzw. zwölf (EOS R3) Bilder pro Sekunde aufnehmen. Die kürzeste Belichtungszeit liegt bei der EOS R3 und der Z 9 bei 1/32.000 Sekunde, die EOS R3 schafft sogar 1/64.000 Sekunde. Diese Werte sollten selbst für extreme Aufgaben ausreichend sein. Das Blitzen erlauben alle drei Modelle mit allen zur Verfügung stehenden Verschlussarten.

Die Videoaufnahme ist jeweils auf professionellem Niveau möglich:

Unterschied 5: Die Videoaufnahme
Die Videofunktion wurde bei Digitalkameras in den letzten Jahren immer wichtiger. Bei professionellen Modellen stehen sie sogar noch mehr im Fokus. Damit wollen die Unternehmen mittlerweile auch klassische Videografen bzw. Videoproduzenten ansprechen. Dementsprechend sind auch die drei Modelle in diesem Vergleich hervorragend ausgestattet. In puncto Auflösungen und Bildraten gibt es trotzdem einige Unterschiede. Die Nikon Z 9 und die Sony Alpha 1 nehmen Videos bis hinauf zur 8K-Auflösung (7.680 x 4.320 Pixel) auf, die EOS R3 kommt wegen ihres geringer auflösenden Sensors auf maximal 6K-Auflösung (6.000 x 3.164 Pixel). Die Nikon Z 9 und die EOS R3 schaffen bei ihrer höchsten Auflösung bis zu 60 Vollbilder pro Sekunde (Z 9 nach einem 2022 folgenden Update), de Alpha 1 erreicht bis zu 30 Vollbilder pro Sekunde.

In 4K-Auflösung mit 3.840 x 2.160 Pixel oder 4.096 x 2.160 Pixel (EOS R3) lassen sich jeweils 120 Vollbilder pro Sekunde aufnehmen, für die Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Pixel gilt dies ebenfalls. Manuelle Einstellungen und flache Bildstile unterstützen bei Videos natürlich alle drei Kameras, RAW-Videos sind ebenso möglich. Während die Canon EOS R3 und die Nikon Z 9 dabei die volle Sensorauflösung (im 16:9-Format) nutzen und die Daten intern auf einer CFexpress-Karte ablegen können, schafft das die Alpha 1 nur mit 4.332 x 2.448 Pixel und extern über HDMI. Dafür nimmt die Sony Alpha 1 16-Bit-RAWs auf, die anderen beiden Modelle kommen „nur“ auf 12-Bit.

Die OLED-Sucher besitzen unterschiedliche Auflösungen und erreichen unterschiedliche Bildraten:

Unterschied 6: Der Sucher
Die Bildkontrolle über den Sucher empfinden die meisten Fotografen im Einsatz wichtiger als die Bildkontrolle per Display. Ein Sucher ist deutlich unempfindlicher gegenüber Störungen wie beispielsweise Licht und macht die Bildkontrolle besser möglich. Bei den verbauten Panels setzen alle drei Hersteller auf OLED-Modelle, hier enden die Gemeinsamkeiten allerdings schon. Der Sucher der Alpha 1 sticht nicht nur mit der höchsten Auflösung von 9,44 Millionen Subpixel hervor, es lässt sich mit 240 Bildern pro Sekunde auch die höchste Bildrate einstellen. Dabei nimmt die Auflösung allerdings ab, für die beste Detailwiedergabe darf man sich für maximal 120 Bilder pro Sekunde entscheiden. Der Sucher der Canon EOS R3 löst 5,76 Millionen Subpixel auf, die Wiedergabe erfolgt mit maximal 120 Bildern pro Sekunde. Für den Sucher der Nikon Z 9 gibt Nikon 3,69 Millionen Subpixel an, die Bildrate liegt bei 60 Bildern pro Sekunde.

Auf dem Papier geht eindeutig der Sucher der Sony Alpha 1 als das beste Modell hervor, Nikon will jedoch mit einer jederzeit ruckelfreien Wiedergabe punkten. Diese wird durch die sogenannte Dual-Stream-Technologie erreicht, bei der der Datenstrom für den Sucher unabhängig von den weiteren Datenströmen verläuft. Ob Nikons Ansatz in der Praxis besser ist, wird sich erst noch zeigen müssen. In puncto Suchervergrößerung setzt sich wieder die Alpha 1 ab, sie kommt auf eine 0,9-fache Vergrößerung. Der Sucher der Nikon Z 9 vergrößert 0,8-fach, der Sucher der EOS R3 0,76-fach. Als ganz besonderes Feature hat die Canon EOS R3 beim Blick durch den Sucher den Eye Controlled AF zu bieten. Zu diesem Zweck ist ein Sensor verbaut, der das Auge des Nutzers verfolgt und den AF-Punkt durch den Blick verschiebt. Nach einer kurzen Bestätigung durch Drücken des Auslösers wird der Autofokus von diesem Punkt aus aktiviert.

Das Display der Canon EOS R3 ist als einziges dreh- und schwenkbar:

Nikon hat sich bei der Z 9 für eine in drei Richtungen schwenkbare Konstruktion entschieden:

Das Display der Alpha 1 kann man nur nach oben und unten schwenken:

Unterschied 7: Die Displays
Neben dem Sucher verfügen alle drei Modelle natürlich auch über ein Display. Im Fall der Canon EOS R3 und der Nikon Z 9 handelt es sich um ein Modell mit einer Diagonalen von 3,2 Zoll, bei der Alpha 1 setzt Sony auf ein Panel mit 3,0 Zoll. Die höchste Auflösung hat die EOS R3 mit 4,15 Millionen Subpixeln zu bieten, die Nikon Z 9 und die Alpha 1 kommen mit 2,1 Millionen Subpixeln und 1,44 Millionen Subpixeln auf deutlich weniger Bildpunkte. Eingaben sind dagegen bei allen drei Kameras auf die gleiche Art und Weise per Touch möglich. Die Konstruktionen unterscheiden sich dagegen: Canon setzt auf eine dreh- und schwenkbare Aufhängung, bei der Z 9 von Nikon lässt sich das Panel in drei Richtungen schwenken. Das Display der Alpha 1 kann man nach oben und unten klappen. Personen vor der Kamera können sich daher nur bei der EOS R3 sehen.

Magnesiumkonstruktionen (hier die Z 9) sorgen für robuste Gehäuse:

Unterschied 8: Die Gehäuse
Eine Profikamera muss ein Profigehäuse besitzen. Oder anders gesagt: Die beste Technik im Inneren nützt einem nichts, wenn sich die Kamera schlecht bedient und nicht robust ausfällt. Das wissen natürlich auch die Hersteller unserer drei Modelle. Sie setzen daher auf eine besonders robuste Magnesiumlegierung und Abdichtungen. Während Canon von einem Schutz vor Staub und Spritzwasser redet, gibt Nikon Staub und Tropfwasser an. Sony lässt den Begriff Wasser weg und spricht von einem Staub- und Feuchtigkeitsschutz.

Die Rückseite der Canon EOS R3:

Die Rückseite der Nikon Z 9:

Die Rückseite der Sony Alpha 1:

Als auffälligstes Unterscheidungsmerkmal sind natürlich die integrierten Batteriegriffe zu nennen. Bei der Canon EOS R3 und der Nikon Z 9 ist einer verbaut, bei der Sony Alpha 1 nicht. Sony bietet jedoch einen optionalen Batteriegriff an. Ohne weiteres Zubehör fallen die Canon EOS R3 15,0 x 14,3 x 8,7cm und die Nikon Z 9 (15,0 x 14,9 x 9,1cm) deutlich größer als die 12,9 x 9,7 x 7,0cm messende Sony Alpha 1 aus. Auf die Waage bringt die Nikon Z 9 am meisten, hier sind es 1.340g. Die EOS R3 wiegt 1.015g und die Alpha 1 nur 735g. Dabei sollten allerdings die unterschiedlichen Akkus bedacht werden: Der "Canon LP-E19" liefert 2.750mAh bei 10,8V, der "Nikon EN-EL18d" 2.500mAh bei 10,8V und der " Sony NP-FZ100" 2.280mAh bei 7,2V. Mit einer Akkuladung schaffen die DSLMs von Canon und Nikon daher mehr Aufnahmen.

Die Oberseite der Canon EOS R3:

Die Oberseite der Nikon Z 9:

Die Oberseite der Sony Alpha 1:

Die größeren Gehäuse erlauben es den Herstellern natürlich auch, mehr Tasten und andere Bedienelemente unterzubringen. Unter anderem verfügen die Modelle von Canon und Nikon über „doppelte“ Tasten für die komfortable Hochformataufnahme. Ein Joystick ist dagegen bei allen drei DSLMs zu finden und natürlich gilt dies auch für die Wählräder (Blende oder Belichtung). Für teilweise beleuchtete Tasten haben sich Canon und Nikon als besonderes Feature entschieden, ein Kontrolldisplay gibt es ebenfalls nur bei diesen Modellen.

Als Speicherkarten kommen jeweils auch CFexpress-Karten (Typ B bei der Z 9) zum Einsatz:

Unterschied 8: Die Speicherkartenslots
Unterschiede ergeben sich zudem bei den Speicherkartenslots. Nikon verbaut bei seinem Flaggschiff Z 9 zwei CFexpress-Kartenslots, Canon bei der EOS R3 einen CFexpress- und einen SD-Slot. Sony nutzt zwei kombinierte Slots, diese können sowohl CFexpress-Karten als auch SD-Karten aufnehmen. CFexpress-Karte ist jedoch nicht gleich CFexpress-Karte. Während Nikon und Canon auf Modelle des Typ-B-Standards setzten, greift Sony zu den Typ-A-Karten. Letztere sind etwas kleiner und leichter, mit 1.000MB/s aber nur halb so schnell wie Typ-B-Modelle (2.000MB/s).

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Autor: dkamera.de Redaktion
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