Leica bietet vier M-Objektive mit neuem Design an

Drei Festbrennweiten mit Safari-Design und eine Festbrennweite mit klassischem Finish

Leica ist dafür bekannt, seine Produkte in regelmäßigen Abständen als Sondereditionen oder als spezielle Designvarianten anzubieten. Nun hat das Wetzlarer Unternehmen vier seiner bekanntesten M-Objektive mit abgewandeltem Gehäusedesign herausgebracht. Das Summilux-M 35mm F1,4 Asph., das Summilux-M 50mm F1,4 Asph. und das Summicron-M 28mm F2 Asph. kann man mit olivgrünem Leica-Safari-Design erstehen, das Summilux-M 50mm F1,4 Asph. mit klassischem Design und schwarz-glänzendem Finish.

Neu: Sony FE 28-70mm F3,5-5,6 OSS II

Die zweite Version unterstützt u. a. Aufnahmen mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde

Sony hat mit FE 28-70mm F3,5-5,6 OSS II eine neue Version des seit mehr als einem Jahrzehnt erhältlichen Kitobjektivs FE 28-70mm F3,5-5,6 OSS vorgestellt. Natürlich richtet sich auch das neue Modell an Käufer von Vollformat-DSLMs, die eine vergleichsweise kleine und leichte sowie auch günstige Optik suchen. Als eine von drei Neuerungen ist beim Sony FE 28-70mm F3,5-5,6 OSS II die Unterstützung von Serienaufnahmen mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde zu nennen. Das Vorgängermodell erlaubt nicht mehr als 15 Aufnahmen pro Sekunde.

Neu: AstrHori MF 9mm F2,8

Manuelles Ultraweitwinkelobjektiv für APS-C- und MFT-Kameras

AstrHori erweitert sein Objektivangebot um ein manuelles Ultraweitwinkelobjektiv. Dieses kann an Kameras mit Sensoren bis zum APS-C-Format genutzt werden und lässt sich auch an Micro Four Thirds-Kameras einsetzen. Die kleinbildäquivalente Brennweite liegt an APS-C-Kameras bei rund 14mm und an MFT-Kameras bei 18mm.

Neu: AstrHori AF 85mm F1,8 II

Für Vollformatkameras konstruierte Festbrennweite mit STM-Fokusmotor und Blendenring

AstrHori hat mit dem AF 85mm F1,8 II die zweite Generation seiner lichtstarken 85mm-Festbrennweite für Vollformatkameras vorgestellt. Diese bietet sich vor allem für Porträtaufnahmen an, die hohe Lichtstärke von F1,8 sorgt unter anderem für eine geringe Schärfentiefe. Einsetzen kann man das Objektiv natürlich auch an APS-C-Kameras, hieran ergibt sich der Bildeindruck eines 128mm-Objektivs.

Lichtstark und trotzdem günstig: Canon RF 45mm F1,2 STM

Die Festbrennweite lässt sich an APS-C- und Vollformatkameras einsetzen

Canon bietet mit dem RF 45mm F1,2 STM ab Ende November eine neue, besonders lichtstarke Festbrennweite für spiegellose Systemkameras an. Diese lässt sich an allen EOS-R-Modellen des Unternehmens einsetzen, kann also an APS-C- und auch Vollformatkameras genutzt werden. Mit 45mm gehört das Objektiv an DSLMs mit 36 x 24mm großen Bildwandlern zu den Normalobjektiven, an APS-C-Modellen mit etwa 22 x 15mm messenden Sensoren entspricht der Bildwinkel einem leichten Teleobjektiv (72mm KB-äquivalent).

Sirui stellt das Aurora 35mm F1,4 vor

Lichtstarke Festbrennweite für Vollformat- und APS-C-Kameras mit Blendenring

Sirui hat mit dem 35mm F1,4 das zweite Objektiv seiner Aurora-Serie vorgestellt. Dieses kann wie das erste Modell mit 85mm an Vollformat- und APS-C-Kameras (ca. 53mm KB-Brennweite) genutzt werden und besitzt eine große Blendenöffnung von F1,4. Dadurch eignet es sich für Aufnahmen bei wenig Licht und ermöglicht Fotos mit einer geringen Schärfentiefe. Die Wahl der Blende ist über die Kamera sowie den Blendenring der Optik möglich, als kleinste Öffnung kann man sich für F16 entscheiden. Für ansprechende Unschärfebereiche kommen zudem 13 Blendenlamellen zum Einsatz.

Sehr lichtstarkes Teleobjektiv: Laowa 200mm F2 AF C-Dreamer

Als Bajonette stehen Canon EF, Sony E und Nikon Z zur Wahl

Venus Optics hat mit dem Laowa 200mm F2 AF C-Dreamer ein ganz besonderes Objektiv angekündigt. Dieses bietet trotz einer Brennweite von 200mm eine Blendenöffnung von F2 und gehört damit zu den lichtstärksten Modellen im Teleobjektiv-Segment. Während die meisten Laowa-Objektive keinen Autofokus besitzen und meistens auch keine Blendenwahl über die Kamera möglich ist, bietet das Laowa 200mm F2 AF C-Dreamer sogar beide Features. Alternativ werden auch die manuelle Fokussierung und die Blendenwahl via Einstellring (nur Sony E und Nikon Z) angeboten.

Tamron stellt das 25-200mm F2,8-F5,6 Di III VXD G2 vor

Abgedichtetes Superzoom für Vollformatkameras von Sony mit Makrofähigkeiten

Mitte September hatte Tamron mitgeteilt, an einer neuen Version des Superzoom 28-200mm F2,8-F5,6 Di III RXD zu arbeiten. Nun wurden alle Daten des Tamron 25-200mm F2,8-F5,6 Di III VXD G2 inklusive des Verkaufsstarts bekannt gegeben. Erhältlich ist das Objektiv voraussichtlich ab dem 20. November 2025, direkt bei Tamron kann es aktuell für einen Preis von 849,00 Euro vorbestellt werden.

Viltrox präsentiert das AF 50mm F1,4 Pro

Zunächst kann die Festbrennweite mit dem E-Bajonett von Sony erworben werden

Viltrox hat ein weiteres Objektiv seiner Pro-Serie angekündigt, das nicht nur für Kameras mit APS-C-, sondern auch für Modelle mit Vollformatsensoren geeignet ist. Mit 50mm Brennweite gehört dieses an letzteren DSLMs zu den klassischen Normalobjektiven, an APS-C-Kameras entspricht der Bildwinkel dagegen einem leichten Teleobjektiv (75mm äquivalent). Dadurch kann das Viltrox AF 50mm F1,4 Pro unter anderem für Porträts genutzt werden, die hohe Lichtstärke von F1,4 sorgt zudem für eine geringe Schärfentiefe. Daneben soll das Objektiv mit einem weichen Bokeh überzeugen können.

Schaut nach hinten: AstrHori 6mm F2,8 Zirkular-Fisheye

Manuelles Objektiv für Vollformatkameras mit 220-Grad-Bildwinkel

AstrHori hat mit dem 6mm F2,8 Zirkular-Fisheye ein Objektiv mit besonders großem Bildwinkel angekündigt. Es deckt laut Datenblatt 220 Grad ab und kann damit auch nach hinten sehen. Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass die Festbrennweite trotz der sehr kurzen Brennweite für Vollformatkameras konstruiert wurde. Wer sich für eine Kamera mit kleinerem Sensor entscheidet, erhält keine kreisrunde Bilddarstellung.

Mit Makrofunktion: Nikkor Z DX MC 35mm F1,7

Lichtstarke Festbrennweite mit einem maximalen Abbildungsmaßstab von 1:1,5

Nikon ergänzt das Angebot an Objektiven für Kameras mit APS-C-Sensoren um das Nikkor Z DX MC 35mm F1,7. Dessen kleinbildäquivalente Brennweite von rund 53mm macht die Optik unter anderem für die Porträtfotografie tauglich. Die große Blende von F1,7 sorgt darüber hinaus für eine geringe Schärfentiefe und niedrige Sensorempfindlichkeiten bei wenig Licht. Abblenden kann man die Festbrennweite auf bis zu F16, bei der Blendenkonstruktion hat sich Nikon für neun abgerundete Lamellen entschieden.

Standardzoom für APS-C: Nikkor Z DX 16-50mm F2,8 VR

24 bis 75mm Brennweite, durchgängig F2,8, STM-Motor, VR-Bildstabilisator und Abdichtungen

Nikon hat mit dem Nikkor Z DX 16-50mm F2,8 VR sein erstes lichtstarkes Standardzoom fürs spiegellose Systemkameras mit APS-C-Sensoren angekündigt. Dieses deckt umgerechnet auf Kleinbild 24 bis 75mm Brennweite ab und hat eine konstante Blendenöffnung von F2,8 zu bieten. Vergleichbare Modelle gab es mit dem Z-Bajonett bislang nur von Drittherstellern. Als kleinste Blende kann man sich für F22 entscheiden, neun abgerundete Blendenlamellen sollen für ansprechende Unschärfebereiche sorgen.

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