

Mit Neat projects hat der Franzis Verlag eine Software vorgestellt, welche Aufnahmen in einigen Situationen deutlich erleichtern soll. Denn wer kennt folgende Situation nicht? Man befindet sich beispielsweise vor einer Sehenswürdigkeit und möchte diese fotografieren. Immer wieder verdecken aber Personen oder Autos teilweise das Motiv. Natürlich wäre es theoretisch möglich, den passenden Moment abzuwarten, bis das Motiv ohne störende Objekte aufgenommen werden kann. Oder alternativ mit etwas Handarbeit in Photoshop den „Störenfrieden“ zu Leibe zu rücken. Beides ist allerdings meistens zeitaufwendiger, weshalb man sich oft mit einem nicht ganz perfekten Bild zufrieden gibt. Hier möchte Neat projects weiterhelfen, denn ein Algorithmus berechnet aus mehreren Aufnahmen ein Bild mit möglichst wenigen Störungen. Wir haben die Software einem Praxistest unterzogen.