Einleitung Technik

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Mit der X-A1 präsentiert FujiFilm sein neuestes Modell der X-Systemkameras und will damit nun auch im mittleren bis unteren Preissegment mitspielen. Beim Kameragehäuse gibt es zur FujiFilm X-M1 (zum dkamera.de-Testbericht) kaum Unterschiede, die X-A1 ist allerdings in anderen Farbvarianten erhältlich. Wie schon für die X-M1 gilt dabei: Optisch präsentiert sich die Systemkamera hochwertig, das Kameragehäuse wurde allerdings nur aus Plastik gefertigt. Für ein akzeptables Handling sorgt bei der FujiFilm X-A1 (Datenblatt) ein kleiner Handgriff, dessen Oberfläche ist leicht aufgeraut und somit griffig.

Zum ersten Mal kommt bei einer Systemkamera der X-Serie kein X-Trans-CMOS Sensor zum Einsatz. Es handelt sich „lediglich" um einen gewöhnlichen CMOS-Sensor, mit einem standardmäßigen Farbfilter und einem zusätzlichen Tiefpassfilter. 16 Megapixel löst der APS-C-große Bildsensor auf, als Empfindlichkeiten stehen maximal ISO 100 und ISO 25.600 bei voller Bildauflösung zur Verfügung. Wie bei der FujiFilm X-M1 bietet FujiFilm das Fujinon XC 16-50mm F3,5-5,6 OIS als Kitobjektiv an. Damit lässt sich eine kleinbildäquivalente Brennweite von 24 bis 75 Millimeter abdecken. Im Weitwinkel liegt die größte Blendenöffnung bei F3,5, am Teleende bei F5,6. Verwacklungen bei Aufnahmen aus der Hand reduziert ein optischer Bildstabilisator, der ins Objektiv integriert wurde.

Die Oberseite der Kamera beherbergt bei der FujiFilm X-A1 ein Wählrad zur Belichtungskorrektur, eine frei konfigurierbare Fn-Taste, den kombinierten Ein- sowie Ausschalter und Auslöser sowie das Programmwählrad. Per Blitzschuh lassen sich externe Blitzgeräte ansteuern, die X-A1 besitzt allerdings auch ein integriertes Blitzgerät. Ausgeklappt wird dieses per rückseitiger Taste. Mit seiner Leitzahl von sieben bei ISO 200 lassen sich nahe Motive aufhellen.

Die Blende wird über das zweite Wählrad auf der Rückseite verändert, dort können zudem auch der Wiedergabemodus aufgerufen und Videos gestartet werden. Die Kamera-Rückseite bietet das Steuerkreuz, eine Display- bzw. Zurück-Taste und eine Taste zum Aufrufen des Quick-Menüs. Über das Quick-Menü lassen sich unter anderem der Fokusmodus, die Bildgröße und der Bildstabilisator einstellen.

3,0 Zoll groß fällt das Display der FujiFilm X-A1 (Technik) aus. Es stellt 920.000 Subpixel dar und lässt sich um fast 90 Grad nach unten und um mehr als 90 Grad nach oben klappen. Die Einblickwinkel des Displays sind gut, eine Bedienung per Touch ist nicht vorgesehen. Die Schnittstellen befinden sich hinter einer Klappe auf der rechten Kameraseite. Dort liegen der Mini-HDMI-Port und der Micro-USB-Port. Der Akku und die Speicherkarte werden über die Unterseite erreicht.

Mit dem WLAN-Modul können über die „Camera App“ von FujiFilm Bilder kabellos zu einem Smartphone oder einem Tablet-PC übertragen werden. Eingerichtet wird die Verbindung über die Funkübertragungsfunktion im Wiedergabemodus. Ist die Verbindung zwischen den beiden verwendeten Geräten hergestellt, lassen sich Bilder in der Kamera auswählen und senden. Die App erlaubt zudem das Suchen von Bildern in der Kamera, die aufgenommenen Bilder lassen sich mit Geokoordinaten speichern oder per Mail versenden. Steuern lässt sich die Kamera per App – wie dies auch bei manchen Mitbewerbern der Fall ist – leider nicht.

Produktabbildungen der FujiFilm X-A1

Die folgenden Bilder zeigen die Produktbilder der FujiFilm X-A1 inklusiv dem serienmäßig mitgelieferten und evtl. mit optional erhältlichem Zubehör.

Alle Bilder können durch Anklicken in hoher Auflösung betrachtet werden.

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