Einleitung
Die Kamera
Technik
Datenblatt
Geschwindigkeit
Bildqualität
Bildstabilisator
Abbildungsleistung
Farbwiedergabe
Beispielaufnahmen
Praxisbericht
Fazit
Es folgen die besonderen Merkmale und Eigenschaften der Kamera.
Die FujiFilm X-A1 ist das neue Einsteigermodell in FujiFilms X-Serie. Große Gemeinsamkeiten teilt sie mit der FujiFilm X-M1, besitzt jedoch einen anderen Bildsensor-Typ. Dieser setzt auf die herkömmliche Farbfilteranordnung, ein Tiefpassfilter vor dem Sensor ist ebenso vorhanden.
Wie die FujiFilm X-M1 wird die FujiFilm X-A1 ebenfalls zusammen mit dem Fujinon XC 16-50mm F3,5-5,6 OIS als Kit angeboten. Damit deckt es einen kleinbildäquivalenten Brennweitenbereich von 24 bis 75mm ab. Kit-typisch groß ist die Blendenöffnung von F3,5 bis F5,6.
Auf der Oberseite liegen ein Einstellrad für die Belichtungskorrektur, eine Fn-Taste, die sich unter anderem mit dem ISO-Wert belegen lässt, der kombinierte Ein- und Ausschalter sowie Foto-Auslöser und das Programm-Wählrad.
Die Rückseite hat ein weiteres Einstellrad, vier Tasten (für die Wiedergabe, die Videoaufnahme, die Displayeinstellung bzw. das Zurückkehren zur vorherigen Ansicht und das Quick-Menü) sowie das Steuerkreuz mit fünf weiteren Funktionstasten zu bieten.
Keinesfalls typisch für diese Preisklasse ist das 3,0 Zoll große, mit 920.000 Subpixel sehr hochaufgelöste und ebenso nach oben und unten klappbare Display.
Sowohl die Kamera als auch das Objektiv bestehen bis auf das Kamerabajonett fast vollständig aus Kunststoff – in der Einsteigerklasse muss man damit aber leben.
Das Retrodesign der X-Serie verschwindet bei der X-A1 nicht ganz, im Vergleich zu den anderen Systemkameras dieser Serie wirkt die X-A1 jedoch am modernsten.
Im Gegensatz zur FujiFilm X-E1 und X-Pro1 fehlen der X-A1 und der X-M1 der Sucher. Das sehr gute Display kann dessen fehlen aber durchaus entgegenwirken.
Das integrierte Blitzgerät klappt nach einem Tastendruck nach oben aus. Es klappt dabei nicht nur sehr hoch auf, sondern kann durch ein leichtes Herunterdrücken auch zum indirekten Blitzen genutzt werden.
Standesgemäß ist für eine Systemkamera natürlich der Blitzschuh. Damit lässt sich bei Bedarf ein stärkeres Blitzgerät einsetzen.
Das Kameragehäuse allein wiegt 335g und ist damit etwas schwerer als das von vergleichbaren Systemkameras.
Wer die X-A1 mit dem Kitobjektiv nutzt, kommt inklusive Akku und Speicherkarte auf ein Gewicht von 518g. Keine Frage, dies ist für die gebotene Leistung in jedem Fall nicht zu schwer.
Der Akku Vom Typ "NP-W126" besitzt eine typische Kapazität von 1.260 mAh und findet genauso wie die Speicherkarte auf der Unterseite der Systemkamera in einem kombinierten Akku- und Speicherkartenfach Platz. Auch sehr große Speicherkarten, wie die Lexar Professional mit 256GB (Class 10, SDXC, UHS-I, 600x), funktionieren in der Systemkamera problemlos.
Per Kabel lässt sich die FujiFilm X-A1 mit einem Monitor (über Mini-HDMI) und einem Computer (über Micro-USB) verbinden. Zudem gibt es per WLAN auch die Möglichkeit zur drahtlosen Datenübertragung.
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