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Praxisbericht zur Nikon Coolpix S6800

Auf die Tasten und weiteren Features der Kamera gehen wir auf unserer Produktseite ein.

Als Kompaktkamera für die Hosen-, Jacken- oder auch Handtasche erfüllt die Nikon Coolpix S6800 (Datenblatt) die wichtigste Voraussetzung: sie ist klein. Mit 2,3cm in der Tiefe und 9,7 bzw. 5,8cm in der Länge und Höhe ist sie schnell und einfach verstaut. Die Kameravorderseite aus Metall verleiht der Nikon Coolpix S6800 einen hochwertigen Touch, auf der Ober- und Rückseite trifft man dann allerdings nur noch auf gewöhnlichen Kunststoff. In der Hand liegt die Kompaktkamera ganz akzeptabel. Griffige Gummierungen fehlen zwar, das Gehäuse schmiegt sich durch seine abgerundeten Ecken jedoch angenehm an die Hand und das mit 141g leichte Gewicht sorgt für ein entspanntes Handling. Die Bedienelemente fallen durch das kleine Kameragehäuse nicht sonderlich groß, mit größeren Fingern muss man schon etwas gefühlvoller vorgehen, um die richtige Taste zu treffen. Die Anzahl der Tasten hält sich natürlich auch in Grenzen, in Kombination mit dem Steuerkreuz werden jedoch einige Funktionen abgedeckt. So kann man beispielsweise die Belichtung korrigieren oder den Fokusmodus ändern. Viel mehr möchte die Zielgruppe dieser Kamera vermutlich auch nicht einstellen.

Das Fotoprogramm wird über die „Scene“-Taste gewählt, ein Programmwählrad gibt es nicht. Neben der Motivautomatik lassen sich 18 Motivprogramme („Strand“, „Museum“, „Einfach-Panorama“, …), 13 Filtereffekte („Monochrom mit hohem Kontrast“, „Pop“, „Gemälde“, …) und ein Smart-Porträt-Modus verwenden. Nachträglich können die Bilder mit einer Glamour-Retusche-Funktion bearbeitet werden. Zudem besitzt die Nikon Coolpix S6800 (Bildqualität) auch eine Programmautomatik (im Menü „Automatik“ genannt). Hier kann der Fotograf selbst ein paar Einstellungen vornehmen. Neben dem Weißabgleich, der Sensorempfindlichkeit und der Serienaufnahme lässt sich dabei auch der Fokusmodus vorgeben. Hier kann man sich zwischen einem Porträt-Autofokus, einer Motivverfolgung und einer AF-Zielsuche entscheiden. Zudem lässt sich das Fokusfeld bei der Nikon Coolpix S6800 (Geschwindigkeit) sogar innerhalb eines gewissen Rahmens in der Bildmitte verschieben. Nahaufnahmen erlaubt die Digitalkamera im extra Makromodus ab kurzen 2cm Abstand. Diese Einstellungen sind in der Einsteigerklasse nicht unbedingt bei allen Modellen vorhanden. Wer nicht manuell oder halb automatisch belichten sowie manuell fokussieren möchte – denn diese Optionen werden nicht angeboten – wird mit den gebotenen Einstellungsmöglichkeiten somit durchaus zufriedengestellt werden. Mit der Belichtungskorrektur kann man die Belichtung immerhin um minus bis plus zwei Blendenstufen anpassen, die Messmethode steht dagegen nicht zur Wahl.

Das Menü ist ordentlich strukturiert, durch die Aufteilung in Foto, Film und WLAN weiß man sofort, wo man die gewünschte Einstellung suchen muss. Ein Einstellungs-Menü ermöglicht zudem das Verändern von weiteren, nicht Foto- oder Video-spezifischen Parametern, wie der Helligkeit des Displays.

Das Display der Nikon Coolpix S6800 (Technik) ist mit seiner Diagonale von 3,0 Zoll und seiner Auflösung von 460.000 Subpixel akzeptabel zur Bildkontrolle geeignet. Wirklich hoch löst das LCD im 4:3-Format damit zwar nicht auf, weshalb ein Vergrößern der Bilder im Wiedergabemodus zur Schärfekontrolle unablässig ist, für die Kameraklasse ist das LCD aber guter Durchschnitt. Nicht optimal: Die Einblickwinkel fallen nicht sonderlich groß aus, zudem spiegelt das Display doch recht stark.

Wer neben Fotos auch Videos aufnehmen möchte, bekommt bei der Nikon Coolpix S6800 (Beispielaufnahmen) einiges geboten. Die Videoaufnahme ist jeweils im PAL sowie NTSC-Standard möglich, maximal sind daher 25 bzw. 30 Vollbilder oder auch 50 sowie 60 Hallbilder pro Sekunde in Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) einstellbar. Mit den Zeitlupen- und Zeitrafferoptionen hat man zudem weitere Möglichkeiten bei der Aufnahme. Der Autofokus lässt sich kontinuierlich betreiben oder nur vor der Aufnahme aktivieren. Während der Aufnahme stellt er immer erst nach einer kurzen Wartezeit scharf, dann aber treffsicher. Beim Zoomen ist ein leises Geräusch auf der Tonspur hörbar, dieses ist aber noch akzeptabel. Weniger akzeptabel ist das "Wackeln" der Bildränder beim Zoomen, dieses ist einfach nur unschön. Die Bildqualität der Full-HD-Aufnahmen ist ordentlich, die Tonqualität des Stereomikrofons ebenfalls. Wir haben für Sie drei Beispielvideos aufgenommen, damit Sie die Bildqualität selbst beurteilen können.

Ein Praxisbericht von:

Thomas Kniess

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