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Die technischen Besonderheiten der Nikon D800

Es folgen die besonderen Merkmale und Eigenschaften der Kamera.

Stolze 36,2 Megapixel löst der FX-Bildsensor (35,9 x 24,0mm) der Nikon D800 auf. Damit liegt sie 50 Prozent über den bisher hochauflösendsten Bildsensoren im Spiegelreflexmarkt.
Das AF-S Nikkor 24-70mm F2,8G ED Objektiv deckt an der Digitalkamera eine Brennweite von 24 bis 70mm ab, die Lichtstärke liegt bei F2,8 sowohl im Weitwinkel als auch im Telebereich.
Auf der Oberseite der Nikon D800 liegen der kombinierte Fotoauslöser sowie Ein-/Ausschalter, eine Taste für die Belichtungskorrektur, die Videoaufnahme und zum Wechseln des Fotoprogramms.
Ein Programmwählrad besitzt die Nikon D800 nicht, stattdessen lässt sich über das Wählrad der Bildfolgemodus einstellen. Auf dem Wählrad liegen zudem Tasten für das Bildformat "QUAL", die Belichtungsreihenaufnahme "BKT", die ISO-Empfindlichkeit "ISO" und den Weißabgleich "WB". Darunter gelangt man in den Wiedergabemodus und kann Bilder sowie Videos löschen.
Links neben dem Display liegen wie bei vielen Nikon-DSLRs Tasten für das Menü, den JPEG-Picturestyle, zum Vergrößern und Verkleinern sowie eine OK-Taste zum Bestätigen.
Rechts davon liegen eine AF/AE-Locktaste, eine AF-On-Taste, ein Joystick, ein Wählschalter für den Wechsel zwischen dem Live View- und dem Videobetrieb sowie eine Infotaste.
Das Display wurde fest verbaut und kann daher weder gedreht noch geschwenkt werden. Es löst mit 921.000 Subpixel hoch auf und erlaubt sehr hohe Einblickwinkel.
Das Top-Display lässt sich beleuchten und erlaubt die schnelle Kontrolle aller wichtigen Aufnahme-Parameter.
Der Batteriegriff "MB-D12" verbessert vor allem bei großen und schweren Objektiven das Handling der Spiegelreflexkamera, über die Zusatzakkus kann er aber auch die Arbeitszeit verlängern. Zudem steigert er die maximale Serienbildrate auf sechs Bilder pro Sekunde im Cropmodus.
Als Alternative zum integrierten Blitz bietet Nikon unter anderem den "SB-910" an. Dessen Zoomreflektor bietet eine Automatik zwischen 17 und 200mm, mit der Weitwinkelstreuscheibe lassen sich sogar 14mm ausleuchten. Seine Leitzahl liegt bei 34 (ISO 100) bzw. 48 (ISO 200).
Ein echter "Brummer" ist die Nikon D800 zusammen mit dem AF-S Nikkor 24-70mm F2,8G. Damit wiegt die Spiegelreflexkamera beinahe zwei Kilogramm.
Ein großer Teil des Gesamtgewichts resultiert auch vom AF-S Nikkor 24-70mm F2,8G ED. 941 Gramm sind für ein Standardzoom ein ordentliches Gewicht. Dafür erhält man allerdings auch eine durchgehende Blendenöffnung von F2,8.
Mit seiner Größe und Helligkeit gehört der Sucher der Nikon D800 zum Besten, was der Markt aktuell zu bieten hat. Er deckt natürlich 100 Prozent des Bildfeldes ab, seine Vergrößerung liegt bei einem Faktor von 0,7.
Mit dem Okularverschluss soll verhindert werden, dass vom Sucher einfallendes Licht die Aufnahme beeinflusst.
Ein seltener Anblick: Während die meisten anderen Hersteller bei ihren Spitzenmodellen keinen Blitz integrieren, ist dies bei der Nikon D800 nicht der Fall. Das Blitzgerät wird per Taste aufgeklappt, besitzt eine Leitzahl von 12 (bei ISO 100) und eine Blitzsynchronisationszeit von 1/320 Sekunde.
Einen Blitzschuh besitzt die Nikon D800 natürlich auch. Damit lassen sich unter anderem externe Blitzgeräte wie der oben gezeigte "SB-910" ansteuern.
Die duale Speicherung ist auf eine CompactFlash- und eine SD-Speicherkarte möglich. Dabei kann die zweite Speicherkarte entweder als Reserve, als zusätzlicher Speicherort für das zweite Bildformat oder für Videos genutzt werden. Große und schnelle Speicherkarten sind bei der Nikon D800 Pflicht. Hier sehen Sie eine 1000x-CompactFlash-Speicherkarte von Lexar mit 32GB Kapazität und UDMA-7-Schnittstelle sowie eine SDXC-Karte von Lexar mit 256GB (UHS-I, Class-10, Professional).
Auf der Vorderseite lässt sich nicht nur der Blitz aufklappen, hier kann die Nikon D800 auch per Blitzsynchronisationsbuchse mit Blitzgeräten und per 10-poligem Anschluss mit einem kompatiblen GPS-Empfänger verbunden werden.
Weitere Schnittstellen liegen auf der linken Kameraseite: Hier lässt sich ein externes Mikrofon einstecken (3,5mm Klinke), kann die Kamera mit einem Computer per USB 3.0 verbunden werden, lässt sich die Tonqualität per Kopfhörerausgang prüfen und das Livebild über HDMI ausgeben.
Erwartungsgemäß groß fällt die Akkukapazität des Lithium-Ionen-Modells aus. Der "EN-EL15"-Akku besitzt eine Kapazität von 1.900 mAh.
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