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Die Nikon Z 7 (Datenblatt) ist eine Kamera der spiegellosen Klasse und neben der Z 6 aktuell (Stand: Oktober 2018) eines von zwei Vollformatmodellen der Z-Serie. Wie bei seinen höherklassigen Spiegelreflexkameras setzt Nikon beim Gehäuse auf eine Magnesiumlegierung, Abdichtungen gibt es ebenfalls.

Auf der Vorderseite der DSLM befinden sich zwei Fn-Tasten, zudem wird hier per weiterer Taste die Verriegelung des Bajonetts gelöst. Das vordere Einstellrad zur Wahl der Blende wurde – wie üblich bei Nikon – in den Griff eingelassen. Die rechte Kameraseite der DSLM ist fast vollständig von einer Gummierung überzogen. Auf dem Griff hat Nikon den Fotoauslöser platziert, der Ein-/Ausschalter liegt hier ebenfalls. Darüber hinaus sind auf dem Griff drei Direktwahltasten (zum Starten von Videos, zum Verändern der Sensorempfindlichkeit und zum Anpassen der Belichtung) zu finden. Über das Kontrolldisplay der Nikon Z 7 (Technik) können Fotografen die wichtigsten Parameter (Blende, Belichtungszeit, ISO, Platz auf der Speicherkarte, ...) ablesen. Das zweite Einstellrad der DSLM auf der rechten Oberseite wird zum Verändern der Belichtungszeit genutzt. Für die Programmwahl hat Nikon ein weiteres Wählrad links vom Sucher platziert, vor dem Drehen muss dieses entsichert werden. An der linken Seite des Suchers befindet sich eine Taste zur Wahl der Bildkontrolle (per Sucher, LCD oder automatischer Umschaltung).

Auf der Rückseite der Kamera lässt sich links vom Sucher der Wiedergabemodus aufrufen, und man kann Aufnahmen löschen. Rechts davon wird zwischen dem Foto- und Videomodus gewechselt. Zudem hat Nikon hier eine Taste zum Anpassen der Display-Einblendungen und eine zum Aktivieren des Autofokus (standardmäßige Belegung) platziert. Rechts neben dem Display liegen ein Joystick, eine Taste für das Quickmenü der Kamera, ein Steuerkreuz und vier weitere Tasten. Darüber rufen Anwender unter anderem das Hauptmenü auf und wählen die Serienbildrate.

Das Fach für die Speicherkarte öffnet man bei der Nikon Z 7 (Praxis) an der rechten Seitenfläche, der Akku findet in einem Fach auf der Unterseite Platz. Alle Kabelschnittstellen sind über die linke Seite hinter zwei Gummiabdeckungen zu erreichen. Dazu gehören ein Kopfhörerausgang und Mikrofoneingang, ein USB-C-Stecker, ein Mini-HDMI-Ausgang und ein Fernbedienungsanschluss. Über USB ist unter anderem das Aufladen des Akkus in der Kamera möglich, dafür muss allerdings ein Akku vom Typ „EN-EL15b“ verwendet werden. Die Modelle „EN-EL15“ und „EN-EL15a“ lassen sich nur per Ladegerät aufladen. Wer Bilder von der Nikon Z 7 zu seinem Mobilgerät drahtlos übertragen möchte, kann dies per WLAN. Nikon erlaubt den Datentransfer über SnapBridge oder andere Lösungen, eine Beschränkung auf SnapBridge gibt es nicht mehr. Durch die Integration von Bluetooth lässt sich bei der Verbindung Strom sparen.

Produktabbildungen der Nikon Z 7

Die folgenden Bilder zeigen die Produktbilder der Nikon Z 7 inklusiv dem serienmäßig mitgelieferten und evtl. mit optional erhältlichem Zubehör.

Alle Bilder können durch Anklicken in hoher Auflösung betrachtet werden.

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Kommentare

Seit der D90 bin ich ...

Seit der D90 bin ich Nikonian, allerdings nur DX. Was mir etwa ab Erscheinen der D7100 oder D5300 auffiel, war das veränderte Farbprofil der Nikon Kameras. Schon an den Thumbnails in Google kann ich bis heute erkennen, wenn Fotos mit einer D90, D3100 oder D5100 aufgenommen wurden. Ich liebe die Farben der D90 und benutze die Kamera bis heute. Es ist jedes Mal ein Wow-Moment, wenn ich sehe, wie sie in den verschiedensten Situationen und Umgebungen die Farben gestaltet. Das kenne ich sonst nur von Fujifilm-Kameras oder der Ricoh GR, welche ich auch besitze. Die Samples der Z7 hier sind wirklich bös scharf, die Auflösung der Details schon fast schmerzhaft auf meinem Monitor. Da ich aber keine Astrofotografie betreibe und auch sonst kein Pixel-Peeper bin, wäre dies für mich verzichtbar. Positiv fällt mir auch der Farbkontrast der Z7 auf, es gibt keine Leuchtränder an den Dächern vor dem Himmel. Aber mit den Farben kann ich nichts anfangen. Vergleicht man mal im Color-Chart Feld 3 (blue sky) und die anderen Blautöne mit dem Testchart der D90, wird vielleicht klar, was ich meine. Die Tendenz des neueren Nikon-Farbprofils geht deutlich in die Magenta-Richtung, wie ich es bspw. bei Sony-Kameras hasse. Selbst, nachdem ich beide Testcharts in PS geladen und den Weißabgleich, der bei der Z7 deutlich besser zu sitzen scheint, korrigiert habe. Die Samples der Z7 zeigen für mich insgesamt eine klare Tendenz hin zu möglichst realistischer Reproduktion des Fotografierten. Einen typischen Nikon-Charakter der Fotos, Bilder mit Wiedererkennungswert, kann ich allerdings nicht erkennen.

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