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Das Fazit zur Panasonic Lumix DMC-TZ101

Die Kameras der TZ-Serie von Panasonic waren bisher immer mit einem Sensor im 1/2,3-Zoll-Format ausgestattet. Bei der Panasonic Lumix DMC-TZ101 (Datenblatt) kommt ein um den Faktor vier größerer High-Sensitivity-MOS-Sensor mit 20,2 Millionen Bildpunkten zum Einsatz. Dessen ISO-Bereich liegt zwischen 80 und 25.600, ohne Low- und High-Erweiterungen lassen sich ISO 125 bis 12.800 wählen.

Hinsichtlich der Bildqualität ist bei jeder ISO-Stufe – im Vergleich zum letztjährigen Spitzenmodell Panasonic Lumix DMC-TZ71 (Testbericht) mit 12 Megapixel  – ein Unterschied erkennbar. Die Aufnahmen der TZ101 sind detailreicher und das Bildrauschen ist deutlich geringer. Während die TZ71 das Rauschen nur bis ISO 200 recht gut im Griff hat, zeigen Aufnahmen der TZ101 bis ISO 400 quasi keine und bis 800 kaum Störpixel. Bei höheren ISO-Werten wird der Vorsprung der TZ101 noch deutlicher. Feine Details löst die TZ71 ab ISO 800 nur noch schlecht und ab 1.600 gar nicht mehr auf. Spätestens bei ISO 3.200 sind die Aufnahmen nicht mehr zu verwenden. Bei der TZ101 setzt eine leichte Glättung der JPEG-Bilder erst bei ISO 1.600 ein, feine Details gehen bei ISO 3.200 verloren. Auch Bilder mit diesen Sensorempfindlichkeiten sind aber durchaus noch verwendbar. Größere Ausdrucke sollten damit allerdings nicht mehr erfolgen. Bei ISO 6.400 erreicht der Detailverlust ein kritisches Niveau, und das Bildrauschen ist sehr deutlich präsent. Nur als „Notfall-Stufe“ sollte dieser Wert daher verwendet werden. ISO 12.800 sollte man genauso wie ISO 25.600 nicht mehr verwenden.

Schlechtere Lichtverhältnisse stellen den Sensor der TZ101 erst deutlich später vor Probleme, als den Sensor der TZ71. Bei der TZ101 bleibt die Detailwiedergabe bis ISO 800 sehr gut und bis ISO 1.600 gut. Ein stärkerer Detailverlust ist erst bei ISO 3.200 zu sehen. Die Aufnahmen der TZ71 sind nur bis ISO 100 als gut und bis maximal ISO 400 als akzeptabel zu beurteilen. In Blendenstufen ausgedrückt lässt sich daher festhalten: Die TZ101 liefert um zwei bis drei Blendenstufen besser nutzbare Bildergebnisse.

Mit bis zu zehn Bildern pro Sekunde arbeitet die TZ101 bei Serienaufnahmen richtig schnell:

Was die Arbeitsgeschwindigkeit betrifft, präsentierte sich die Panasonic Lumix DMC-TZ101 in unserem Test als fast durchweg gute (in einigen Punkten sogar sehr gute) Kamera. Im Serienbildmodus speichert sie sehr flotte 10,0 Bilder pro Sekunde, für 82 Aufnahmen in Folge wird diese Geschwindigkeit aufrechterhalten. Danach ist der Pufferspeicher gefüllt und die Speicherkarte wird zum Flaschenhals. Mit immer noch guten 6,2 Bildern pro Sekunde wird aber weiterhin eine recht flotte Aufnahmegeschwindigkeit erreicht. Wer statt JPEG-Bildern lieber RAW-Dateien speichern möchte, muss mit minimal langsameren 9,4 Bildern pro Sekunde rechnen. Der Pufferspeicher kann hier als wesentlich größeres Manko allerdings nur noch 14 Bilder in Folge aufnehmen. Danach bricht die Serienbildrate auf lediglich 1,8 Bilder pro Sekunde ein. Bei JPEG+RAW sind wieder 9,4 Bilder pro Sekunde möglich, hier ist die schnelle Aufnahmeserie aber schon nach zwölf Bildern in Folge beendet. Danach „tröpfeln“ die Bilder mit nur noch 0,8 Aufnahmen pro Sekunde auf die Speicherkarte. Für eine Kompaktkamera ist trotzdem auch die RAW-Aufnahme lobenswert schnell, für längere Aufnahmeserien kommen aber eigentlich nur JPEG-Bilder infrage. Hier wird man mit den bereits erwähnten stattlichen 82 Bildern in Folge quasi überhaupt nicht ausgebremst.

In jeder Hinsicht überzeugend ist die Fokussierungsgeschwindigkeit der Reisezoomkamera: Mit 0,09 Sekunden im Weitwinkelbereich gehört die TZ101 zu den schnellsten Kameras überhaupt. Im Telebereich kann man sich über etwa 0,20 Sekunden ebenso keineswegs beklagen. Bei der Einschaltzeit muss man mit akzeptablen 1,98 Sekunden auskommen, das erste Bild nach dem Kamerastart kann nach 2,26 Sekunden festgehalten werden. Beide Werte gehen in Ordnung, richtig flott sind sie aber nicht.

Die Farbwiedergabe der Panasonic Lumix DMC-TZ101 ist insgesamt gesehen akzeptabel bis gut. Alle Abweichungen halten sich in Grenzen, im Rot-kanal sind sie am größten. In der Praxis gibt es keine Einschränkungen zu vermelden.

Die Bildstabilisierung übernimmt bei der TZ101 ein Hybrid O.I.S. + Bildstabilisator . Dieser arbeitet sowohl optisch als auch elektronisch. Bis auf die 4K-Funktionen erfolgt die Stabilisierung in fünf Achsen. Im Test hat sich der Hybrid O.I.S. + als effektiv herausgestellt. Bei Fotos aus der Hand zeigen Aufnahmen mit 250mm KB-Brennweite erst bei Verschlusszeiten unter 1/15 Sekunde eine sichtbare Unschärfe. Somit kann der Bildstabilisator vier Stufen kompensieren. Bei Videos kann er starke Verwacklungen nahezu vollständig minimieren, ein leichtes Zittern ist aber leider fast stetig zu sehen.

Das 10x Zoom ist kompakt gebaut, die Bildschärfe lässt aber teilweise zu wünschen übrig:

Die Konstruktion eines kompakten Objektivs mit größerem Brennweitenbereich ist in der Praxis mit zahlreichen Problemen verbunden. Wenn das Objektiv zudem noch einen recht großen Bildwandler – wie bei der TZ101 – ausleuchten muss, ergibt sich quasi ein Worst-Case-Szenario. In der Praxis bedeutet dies, dass ein Objektiv verschiedene Abbildungsfehler aufweist. Das Leica DC Vario-Elmarit der TZ101 mit 25 bis 250mm KB-Brennweite besteht aus zwölf Linsen in neun Gruppen, die Lichtstärke liegt zwischen F2,8 und F5,9. Wie zu erwarten, fällt die Lichtstärke schnell ab. Bei 35mm liegt die größte Blendenöffnung noch bei F3,4, bei 50mm bei F4,1 und bei 100mm bei F5,2. Die kleinste Blendenöffnung von F5,9 wird bereits ab 157mm erreicht. Dies ist ein Tribut an den großen Sensor. Bei der Abbildungsleistung ergibt sich ein sehr durchwachsenes Bild. In der Bildmitte liefert das Objektiv bei jeder Brennweite scharfe Bildergebnisse, an den Rändern muss allerdings fast immer ein größerer Schärfeverlust in Kauf genommen werden. Er erreicht teilweise sogar ein kritisches Niveau. Dies gilt vor allem für Brennweiten um etwa 170mm KB.

Eine Verzeichnung und Vignettierung lässt sich kaum feststellen, dafür sorgt allerdings die kamerainterne Korrektur. Ohne diese zeigen die Aufnahmen im Weitwinkelbereich eine starke Verzeichnung, die fast schon "Fisheye-Charakter" besitzt. Daraus resultiert außerdem die stärkere Unschärfe im Nahbereich, was unsere Abbildungsleistungscharts erkennen lassen. Mit zunehmender Motiventfernung wird dieses Problem immer geringer.

Die TZ101 vereint kompakte Abmessungen mit einer für die Kameraklasse sehr guten Bildqualität:

Unser Fazit:
Die Panasonic Lumix DMC-TZ101 (Praxis) ist die erste Reisezoomkamera mit 1,0 Zoll Bildsensor. Der Schritt zu einem größeren Bildwandler zahlt sich ohne Frage aus, die Bilder der TZ101 sind um Klassen besser als die Aufnahmen einer herkömmlichen Reisezoomkamera mit 1/2,3 Zoll Sensor. Selbst feine Details werden problemlos aufgelöst, das Bildrauschen ist sehr gut unter Kontrolle. Dies gilt selbst für höhere Sensorempfindlichkeiten, die sich mit der TZ101 gut nutzen lassen. Während man bei allen anderen Reisezoomkameras ISO 400 optimalerweise nicht und ISO 1.600 keinesfalls überschreiten sollte, gilt dies für die TZ101 nicht. Bis ISO 800 sind die Aufnahmen noch sehr detailreich, bis ISO 1.600 mindestens gut zu verwenden. ISO 3.200 stellen die Grenze für eine akzeptable Bildqualität dar, erst bei ISO 6.400 wird das Bildrauschen zu hoch und die Detailwiedergabe zu schlecht.

Einzig die Bildschärfe außerhalb des Zentrums ist ein echtes Manko:

Nach diesem überschwänglichen Lob gibt es allerdings leider auch ein größeres Aber zu erwähnen: die Bildschärfe an den Rändern. Das 10-fach-Zoomobjektiv der Panasonic Lumix DMC-TZ101 (Beispielaufnahmen) mit seinem schönen Brennweitenbereich von 25 bis 250mm KB zeigt vor allem bei längeren Brennweiten einen sichtbaren Schärfeabfall außerhalb des Zentrums. Dieser erreicht teilweise ein kritisches Niveau und beeinträchtigt die Aufnahmen deutlich. Noch als akzeptabel kann die Lichtstärke des Objektivs mit F2,8 bis F5,9 bezeichnet werden, höhere ISO-Werte sind mit der Kamera wie erwähnt ja kein Problem. Sowohl die Randunschärfe als auch die Lichtstärke sind auf die vergleichsweise kompakten Abmessungen zurückzuführen. Die TZ101 passt zwar kaum mehr in eine Hosentasche, für ihren großen Bildwandler und das 10-fach-Zoom ist sie mit etwa 11,1 x 6,5 x 4,4cm aber doch sehr klein.

In der Hand liegt die Reisezoomkamera trotz Handgriff nicht optimal, eine Gummierung wäre statt der glatten Metalloberfläche auf der Vorderseite sinnvoll gewesen. Ebenso fehlt eine griffige Daumenablage auf der Rückseite. Punkten kann die Panasonic Lumix DMC-TZ101 (Technik) dagegen mit ihren zahlreichen Bedienelementen, die selbst die manuelle Belichtung komfortabel gestalten. Sehr gut gefallen uns auch die verschiedenen Konfigurationsmöglichkeiten, mit denen sich die Tasten und Wählräder anpassen lassen. Im Hauptmenü der Kamera finden sich darüber hinaus sehr viele Optionen.

Bei den Funktionen und Features kann die Reisezoomkamera besonders punkten:

Die Featureliste der Reisezoomkamera ist äußerst lang: 4K-Fotoaufnahme, Intervallaufnahme, kürzeste Belichtungszeit von 1/16.000 Sekunde und viele Fokusoptionen – um nur ein paar zu erwähnen. Damit erreicht sie das Niveau einer Systemkamera. Dies gilt zudem für die Arbeitsgeschwindigkeit: Mit rund zehn Bildern pro Sekunde ist die Serienbildrate sehr hoch, im JPEG-Format können 82 Aufnahmen in Folge mit voller Geschwindigkeit gespeichert werden. Ebenso lobenswert ist die mit 0,09 Sekunden richtig flotte Fokussierungszeit. Selbst am Teleende stellt die Panasonic Lumix DMC-TZ101 (Geschwindigkeit) zu jeder Zeit Schnappschuss-tauglich scharf.

Der Sucher ist zwar scharf, aber auch klein geraten. Die Bildkontrolle sollte daher vor allem über das Display vorgenommen werden. Dieses ist hoch aufgelöst sowie von der Seite gut einzusehen. Drehen und/oder schwenken kann man es leider nicht. Videos speichert die Panasonic Lumix DMC-TZ101 in 4K-Auflösung mit einer exzellenten Bildqualität, auch die Full-HD-Aufnahmen mit bis zu 100 Bildern pro Sekunde können sich aber sehen lassen.

Pro&Contra zur Panasonic Lumix DMC-TZ101

  • Deutlich überdurchschnittliche Bildqualität (für eine Reisezoomkamera)
  • 10x Zoomobjektiv mit großem Brennweitenbereich (25 bis 250mm nach KB)
  • Mit 25mm sehr brauchbarer Weitwinkelbereich
  • Sehr kompaktes Kameragehäuse aus Metall (bezogen auf 10x Zoom und den großen Bildsensor)
  • Bei Fotos sehr gut arbeitender optischer Bildstabilisator
  • Hochauflösendes Display (3,0 Zoll) mit 1,04 Millionen Subpixel und großen Einblickwinkeln
  • Präzise Touchscreenoberfläche
  • Elektronischer Sucher mit relativ hoher Auflösung (1,17 Millionen Subpixel)
  • Sehr hohe Bildrate im Serienbildmodus (im Labor bis zu 10,0 Bilder/Sek.)
  • Mit 82 JPEG-Bildern sehr lange Aufnahmeserie mit höchster Geschwindigkeit
  • Extrem schneller Autofokus (0,09 Sekunden), sehr kurze Auslöseverzögerung (0,01 Sek.)
  • Direkter Zugriff über Tasten und Wahlräder auf viele Einstellungen
  • Mehrere frei belegbare Fn-Tasten und Einstellräder vorhanden
  • 22 Filtereffekte und 24 Szenenmodi vorhanden ("Cross-Prozess", "Retro", "Landschaft", ...)
  • Guter Makromodus (ab ca. 3,5cm Motivabstand)
  • Manueller Fokus mit Peaking-Unterstützung und Displaylupe
  • Kürzeste Verschlusszeit 1/16.000 Sekunde (aber nur mit dem elektronischen Verschluss)
  • 4K-Fotomodus mit 30 Bildern pro Sekunde bei rund acht Megapixel
  • Voll- und Halbautomatiken sowie manueller Belichtungsmodus vorhanden
  • Aufnahme im RAW-Bildformat möglich (ebenso JPEG+RAW)
  • 4K-Videoaufnahme mit bis zu 30 Vollbildern pro Sekunde (2160p25)
  • Full-HD-Videoaufnahme mit bis zu 50 Vollbildern pro Sekunde (1080p50)
  • Exzellente Bildqualität im Videomodus (siehe unsere Beispielvideos)
  • Volle manuelle Kontrolle im Videomodus
  • Gute Tonqualität im Videomodus (Stereo)
  • Highspeed-Video mit 100 Bildern pro Sekunde in Full-HD (1.920 x 1.080 Pixel) möglich
  • WLAN-Modul zum drahtlosen Fernsteuern und zur Datenübertragung vorhanden (NFC fehlt aber)
  • Die Kamera ist sehr gut für Reisen geeignet
  • Kompatibel zu allen getesteten Speicherkarten bis 256GB
  • Kompatibel zur 256GB Lexar Professional 600x Speed (UHS-I, Class 10) SDXC Speicherkarte
  • Zur Lexar Professional SDHC 2.000x (300MB/Sek) UHS-II Class 10 128GB Karte kompatibel
  • Deutlicher Schärfeabfall an den Bildrändern
  • Für eine High-End-Kamera ist der Sucher etwas zu klein
  • Das AF-Feld kann beim Blick durch den Sucher versehentlich per Touch-AF verändert werden
  • Stetig leichtes Zittern bei Videos trotz Bildstabilisator

Testurteil

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Kommentare

Wenn ich die Testfotos bei ...

Wenn ich die Testfotos bei DKAMERA.DE (Abbildungsleistung) der TZ101 mit der Sony DSC-RX100III vergleiche, ist die Randunschärfe bei der TZ101 viel weniger ausgeprägt. Da kann die Sony nicht mit, erstaunlicher weise. Ich nehme an, die Testbilder sind eher im Weitwinkelbereich aufgenommen?
Dieser Test hier erwähnt ausgesprochene Randunschärfe im Max-Tele-Bereich. Interessant wäre, zu erfahren, ab wann es wirklich kritisch wird. Vielleicht schon ab 7-fach?

Na ich weiß ja nicht. ...

Na ich weiß ja nicht. Wenn man sich mal die verschiedenen Zoom-Modie ansieht, da treten bei der Panasonic aber extreme Unschärfen auf.

Ich beziehe mich auf die ...

Ich beziehe mich auf die dkamera.de Tests (jeweils Test 8. Abbildungsleistung) dort die beiden Texttafeln beider Kameras in den Bildecken vergleichen.

Höllisch interessante Kamera - darauf ...

Höllisch interessante Kamera - darauf habe ich schon seit Jahren gewartet, seitdem es endlich mit der RX100 von Sony seit ca. 2012 die für den Consumerbereich und Reisebereich idealen brauchbaren 1" Sensoren gibt, mit denen sich günstige, gute Objektive und leichte, kompakte Kamerabodies realisieren lassen. Mit den 1" Sensoren schafft man ca. 70% der Leistung einfacher bis mittlerer APS-C Standard-DSLR's, die meist aber schlechte Zoom- oder Kitoptiken dranmontiert haben und dementsprechend am Tag bis ca. ISO 1600 auf eine ähnliche Bildqualität kommen (Ausnahme X-System ab ca. ISO2400+ rennt es normalen APS-C sowie 1" Sensoren langsam davon, aber auch auf Kosten der geglätteten Bilddetails), wie gute 1" Sensoren mit guten Noise Reduction Algorithmen zusammen mit guten, scharfen, schnellen Optiken. Die TZ101 bzw. TZ110 (Ausland und deutsche Modellbez.) hat im Gegensatz zur RX100 den wesentlich schnelleren Autofokus und natürlich das Totschlagargument, keine 2 Bodies mehr schleppen zu müssen, da die max. 3,6x optisch in der RX100 I + II oft zu wenig sind, erst ab 7x kann man die Kameras zu 90% im Alltag nutzen (der Bereich der guten alten von lauter Knöpfen verseuchten P7100/7700 Nikon Enthusiasten Bricketsteine), für Tiere aber braucht man minimum 16x bis ca. 50x bei ISO800+, je nach Größe und Entfernung (somit nur die G3X im Moment interessant oder das alte Nikon 1 System mit FT1 Adapter oder das völlig überteuerte 300mm Tele-Originalobjektiv, was keiner hat, da zu teuer). Die Panasonic TZ101/TZ110 überschärft in Standard JPG-Setting total, was man schon bei ISO125 am hellichten Tag deutlich an Krisseln und überschärften Rauschen und Kanten sieht. Da sind die Sony Bionx Prozessoren deutlich smoother, plastischer, DSLR-Like eingestellt. Die Bilder der RXen kann man besser skalieren, aber dafür bietet Panasonic tiefgreifendere Optionen für die JPG Engine in der Kamera. Man muss die Schärfe von 0 auf -1 oder teils auf -2 und NR (Noise Reduction) leicht auf +1 oder max. +2 stellen, schon nimmt der Grieß, diese ekelhafte falsche Schärfe ab (wie bei der Nikon P330) und die Bilder, die sowieso in jeder 1" 20MP Knipse intern interpoliert sind (es sind nur echte 10MP wirklich drinnen), werden bis ca. 4899px width = 16MP bis ca. ISO800 angenehm plastisch wie bei einer APS-C DSLR dargestellt. Trotzdem - die Sony JPG Algorithmen glätten (Anti-Aliasing) und schärfen minimal Details und Kanten ab, so dass der Sony Algorithmus besser ist. Dafür ist aber die Sony RAW Software voll zum Kxxxxx. Dauernd zu langsam (nein, benutze 4-Kern PC mit 3GHz und 4GB Ram sowie 7200rpm HDD und arbeite temporär auf der innen drehenden Partition), Dynamik nicht stark rausquetschbar (hier schummelt die RX100 leicht, die erhöht in RAW und JPG gleichermaßen den Kontrast, was den Eindruck von vermeintlicher Schärfe bringt, aber am Ende die Dynamik des Bildes (Details saufen zu schnell in Schwarz ab) kaputtmacht).

Alles Superschlau. Es gibt auch ...

Alles Superschlau.
Es gibt auch Kameras für 3000 €.

Am Ende nutze ich letztlich ...

Am Ende nutze ich letztlich nur noch RAW + JPG simultan, weil die Speicher billig geworden sind. Falls JPG ok ist, brauche ich bei guter Ausleuchtung kein RAW mehr, frisst am Ende zu viel Platte. Aber bei Dämmerung und teils Motiven am Tag, die vorne im Schatten stehen, ist RAW bei beiden Kameras, RX100 & TZ101/110 Pflicht. Was bei der Sony RX100 der Nachteil ist (kurze Brennweite, max 3,6x optisch) ist gleichzeitig deren größter Vorteil - sie ist die leichteste und kompakteste betriebsbereite 1" Kamera, die ihre Bilder auf Grund von F1,8 mit kurzen Verschlusszeiten unter ISO640 halten kann, wo die Panasonic schon auf ISO800+ gehen muss. Gleichzeitig gilt wie immer, dass je weniger Zoom, desto mehr Randschärfe und somit mehr nutzbare Auflösung. Die RX100 Objektive sind wesentlich randschärfer als der Allroundzoom der TZ101/110. Habe mir mehrere Modelle der TZ101 angeschaut, sie haben alle ca. 20-30% Randunschärfen (mal rechts wie hier im Bild und leicht links, mal links und rechts gleich stark ausgeprägt...), wie zu erwarten besonders im Weitwinkel- und am Ende des Telebereichs ab ca. 220mm, also genau die Brennweiten, die man sehr oft nutzen wird. Klar, die Sony RX100 hat auch Randunschärfen, aber nur max 10% und dabei sehr dezent (Blätter am Rand nur leicht versetzt und somit kein Ausschuss). Was auch kein Test so schnell verrät ist, dass die Panasonic TZ101/110 bei nur wenig zunehmender Brennweite (z.B. schon ab ca. 70mm) sehr schnell in hohe Blendenzahlen abrutscht - schade, das limitiert weiter schöne Bilder, da man dann selbst am Tag auf höhere ISO Zahlen raufgehen muss (schnell zunehmendes Rauschen), um kurze Verschlusszeiten für z.B. sich bewegende Menschen zu erreichen. Wer die TZ101/110 privat nutzen will, für den ist die Kamera ideal, da man unter 1" Sensorgröße nur brauchbare Bilder bis max. 7MP erhält, mit dem 1" Sensor aber sehr gute 10-12MP, gute 12-16MP Bilder erhält. 20MP kann man vergessen, egal welcher Hersteller den 1" 20MP Sensor verbaut hat (kann man als 10-13 MP aufnehmen und am PC auf 20MP hochrechnen, kommt fast aufs Gleiche). Der Segen der "Immer-dabei-Brennweite" im leichten und kompakten Gehäuse (aber ca. 70g schwerer und wesentlich dicker und breiter wie auch höher als die RX100, vor allem die Dicke/Tiefe ist das Problem, so landet sie doch nicht in der Jackentasche, sondern in der Seitentasche, die RX100 ist hart an der Grenze vom Ausbeulen her bei leichten Regenjacken, selbst die RX100 II ist schon wieder zu dick und zu schwer) der TZ101/110 ist auch gleichzeitig deren Fluch, man erkauft sich Komfort mit matschigeren Bildern am Rand, so dass die effektiv nutzbare Auflösung ca. 3-4 MP unter einer RX100 liegen wird. Für den Privatbereich kein Problem auch für größere Abzüge, für den Verkauf aber ein KO-Kriterium, da zu schnell einsetzendes Rauschen/schlechterer NR Algorithm gepaart mit unscharfem Objektiv viel Ausschuss produziert, da hier die 100% Auflösung am Bildschirm zählt und nicht der Ausdruck bis DIN A3.

Es hätte so schön werden ...

Es hätte so schön werden können. Somit laufe ich doch wie alle Fotografen mit einem 2er Splitsystem herum = 1x Nah- bis Mittelbereich mit lichtstarkem, knackigem Objektiv, Split, dann Mittel bis lange Reichweite Tele mit brauchbarer Schärfe, da weniger wichtig wie Alltagsbereich Kurz- bis Mittelreichweite. Bedeutet ca. doppelte Kosten wie das TZ101/110 System und dreifaches bis vierfaches Gewicht minimum mehr. Den Bekannten, die eine G3X hatten, aber moniert haben, die wäre denen zu schwer, habe ich aber gleich die TZ101/110 empfohlen, da gleicher Sensor, aber mehr als halb so wenig Gewicht und klein wie eine Knispe = ideal als Privat Reisezoomkamera mit in diesem Bereich bester Bildqualität, aber eben keine Chance gegen spezialisierte Objektive. Deutlich sichtbar die Unterschiede. Dann doch lieber max. 5-7x optisch, aber ähnliche Größe aber durchgehend F2,8, eventuell bis max. F4, falls nicht kompakt realisierbar = wie bei den alten Nikon P7700 Kameras, die nicht so viel Randunschärfe hatten, bedingt aber auch durch die niedriger auflösenden Sensoren. Für den NP von Stand 01-05/2016 mit ca. 700 Euro ist die TZ110/101 allerdings völlig überteuert, auch wenn deren elektronischer Sucher sogar ausreichend scharf abbildet und schon dabei ist. Im Ausland kostet die TZ101 im Moment ca. 520-560 Euro, also wesentlich besser als in DE. Für einen Preis von max. ca. 550 Euro geht sie neu gerade so. Ich würde aber abwarten, bis die Preise auf unter 500 Euro fallen. Dann ist sie es auch wert. Sie ist verlockend, aber am Ende zählt die Bildqualität und da ist halt ein guter Sensor mit einem mittelmäßigen Objekiv fest verbunden. Wie man es richtig macht, zeigt die RX10. Jaja, ich weiß, leider aber im schweren, klobigen Bridgebody mit > 750g Masse, mit der man im Prinzip mit einer kleinen DSLR konkurriert. Allerdings ist das durchgehend F2,8 lichtstarke und durchgehend wesentlich schärfer abbildende RX10 Objektiv ein Objektiv, dass man niemals für den Preis bei einer APS-C Cam bekommen würde und wenn, dann mit einem halben Kilo extra drauf und gebraucht mit Risiko von Staubpartikeln drinnen, da 5-10x Objektiv tausendfach rauf- und runtergefahren werden und ein super Staubsauger sind, außer sie sind nochmals teurer, schwerer und abgedichtet. Bedenkt man jetzt noch die total abgestürzten Preise der RX100 I und II Modelle bzw. auch die Canon G7X, die man ins Rennen werfen muss, dann kommt man schon ins Grübeln, wieso man für schlechtere Bilder im Moment den doppelten Preis zahlen muss. Sie sind schlechter als (in Reihenfolge sehr gut bis gut) bei der RX100 II, RX100 I oder Canon G7X, aber da muss jeder selbst entscheiden, ob er Komfort oder weniger Komfort mit Bildqualität oder gar keinen Komfort mit bester Bildqualität (mehrere Festbrennweiten hin und herschrauben an bestem Sensor dran, Vollformat > 24MP) will und wenn, für was für einen Preis... Fazit: teure, aber gute Traveller Reisezoom "Schönwetter Urlaubskompaktknipse" im Moment.

Danke Thomas! Vielen Dank, das ...

Danke Thomas!
Vielen Dank, das hat mir sehr geholfen mich zu entscheiden. Vielen lieben Dank.

Nachdem ich, als nur Hobbyfotograf, ...

Nachdem ich, als nur Hobbyfotograf, die Schnauze davon voll hatte, immer eine schwere Tasche mit SLR Kamera und div. Objektiven mit mir herum zu schleppen, verkaufte mein Canon-EOS-Fotoequipment.
Und nun laufe ich für Aufnahmen bei sehr schlechtem Licht mit der jackentaschenfreundlichen und sehr lichtstarken Canon G5X und in einer kleinen Fototasche, mit der Canon G3X herum. Mit ihrem 24-600mm Zoom ist sie für mich die Eierlegendewollmichsau und die Bildqualität beider Kameras, begeistern mich immer wieder aufs neue.

Ach, ich würde die TZ101 ...

Ach, ich würde die TZ101 ja sofort kaufen, vor allem weil ich viel bei Konzerten fotografiere/filme und somit bei schlechten Lichtverhältnissen eine Kompake benötige....

WENN da nicht die 10x Zoom Beschränkung wäre... ich zomme nämlich gerne das Gesicht ran und wie toll wäre es, wenn auch hier mind ein 20x Zomm wie bei der TZ81 möglich wäre :-(

Ist sowas denn technisch in Zukunft überhaupt möglich bei einem 1 Zoll Sensor?

Leider nicht im Kompaktkamera-Format dann. ...

Leider nicht im Kompaktkamera-Format dann. Ich habe genau den gleichen Wunsch imemr gehabt, wie so viele Andere auch. Ist nicht möglich. Das hier ist im Moment die einzigste Kompakte mit 1" Sensor. Wenn man mehr haben will, dann gibt es nur - Nikon 1 System mit FT1 und DX Objektiven drauf, Nikon 1 mit 100mm 10x Tele = Crop 2,7 ~ 270mm, Panasonic/Olympus MFT System mit 14-140 = ~ 10x Reisezoom Bereich, Sony Systemkameras mit 10x Reisezoom von Tamron oder Sony auf e-Mount, Panasonic FZ1000 1" Bridge "kolossal schwer und groß ~ 820g = DSLR mit Reiseobjektiv drauf" oder die eierlegende Wollmilchsau Canon G3X mit 25x, aber ebenfalls ca. 750g im klobigen Bridge Body bzw. jetzt der Nachzügler von Sony, die RX10 III für sauteure 1200 Euro+ mit 25x und 1" Sensor. Fazit - es gibt keine andere Kompaktkamera mit 1" und der gleichen Bildqualität mit der Brennweitenabdeckung und vor allem für Konzerte exzellenten 4K Videooption. Ich würde versuchen, ob es bei der TZ101 so eine Option wie bei der FZ1000 gibt, dass man Kamera-intern die 20MP auf 10MP einstellen kann, dafür aber ohne große Verluste weiter zoomen kann. Ich glaube, ich habe irgendwo gelesen, dass das mit der TZ101 auch möglich wäre mit max. 20x dann, aber max. 10MP. Habe die Kamera leider nicht zur Hand, da ich sie für Verwandte vor ihrem Urlaub schnell richtig eingestellt habe. Ich bin nur ein armer Schlucker, der sich die alte RX100 als B-Ware leisten konnte. Insgesamt ist die TZ101 eine exzellente Reisekamera und für Konzertvideos inkognito durch 4K sehr gut geeignet. Aber die FZ1000 mit extern anschließbarem Mikro ist da natürlich besser geeignet, aber mit dem Riesenteil kommt man da nicht rein. P.S. die TZ101 hat natürlich etwas mehr Randunschärfen wie die moderaten Zooms der RX100 Baureihe, aber trotzdem ist es nur sehr wenig Verzeichnung wie im Verhältnis zu den richtig schlechten Reisezoomobjektiven der APS-C DSLR Kameras von Tamron/Sigma und teils sogar der Originaloptiken. Scheint, als könnte man präzisere Optiken leichter für kleinere Sensoren herstellen.

Die Variante TZ110 kann man ...

Die Variante TZ110 kann man auf 20x Zoom bringen durch verringern der Bildgröße.

Danke für den Tipp. Gibt ...

Danke für den Tipp. Gibt es noch weitere Unterschiede, die die TZ110 hat?

Hoher Preis + "objektive" Schwächen ...

Hoher Preis + "objektive" Schwächen - vielleicht also doch lieber die Lumix LF1?

Zu den immer wieder mal ...

Zu den immer wieder mal kritisierten Randunschärfen bei der Lumix TZ101 möchte ich das Folgende sagen:
Ich habe die Sony RX100 MK2 und die Lumix TZ100. Ich kann also in der Praxis vergleichen.
Bei beiden kann ich, sogar im 16:9 Format, wenn ich mir die Fotos auf meinem hochauflösenden ASUS 32 Zoll PC Bildschirm betrachte, nicht dergleichen feststellen! Vielleicht habe ich ja besonders gut abgestimmte Exemplare der Kameras? Natürlich kann es bei Tests im Labor sein, dass Randunschärfen sichtbar werden. Unter Alltagsbedingungen, rein optisch, sehe jedenfalls ich keine Randunschärfen!

Hallo Ich interessiere mich für ...

Hallo

Ich interessiere mich für die TZ101, da ich ein Fan vom 10fach Zoom bin.
Von der RX100... gefällt mir das lichtstarke Objektiv, jedoch nicht der Zoomfaktor.
Wie sind dabei die Praxiserfahrungen im Vergleich?
Kann da die TZ101 mit der guten Bildqualität mithalten?
Schnelligkeit von Fokus und Auslösung?
Qualität des Bildstabilisators?
Farbe und Brilanz der Bilder?

Bitte um den Vergleich.

Hallo, hier finden Sie einen ...

Hallo,

hier finden Sie einen dreiteiligen dkamera.de Vergleich dieser beiden Kameramodelle: http://www.dkamera.de/news/sony-rx100-iv-und-panasonic-tz101-im-duell-teil-1/. Wir hoffen dies hilft Ihnen weiter.

Die Handhabung der Kamera fantaschtisch. ...

Die Handhabung der Kamera fantaschtisch. Leider schlecht in der Hand zu halten. Mir ist es leider passiert: Senkrechtaufname und die Kamera fiel mir aus der Hand. Einen Schaden von ca. 4oo,- €. Keine Kulanzleistung.

Hallo, gestern hatte ich auch ...

Hallo,

gestern hatte ich auch die TZ101 in der Hand und habe überlegt, in welchen Bereichen der 1 Zoll Sensor mit 10x Zoom anderen Systemen überlegen ist. Es ist ein sehr guter Kompromiss, wäre da nicht der Preis von über 600 Euro. Hier eine Alternative: Man nehme ein immer dabei LG G4 Handy mit 1.8 Blende für bewegte Schwachlichtaufnahmen im Nahbereich (ebenbürtig zu einer APS-C Kamera X-Trans, ich war wirklich erstaunt!), ergänzt durch eine Sony WX-500 (222 Euro in einem Amazon-Deal erhascht) für Tages- und bis 30x Zoomsituationen. Mein Gepäck beläuft sich nun auf 160 – 300 Gramm, Aufnahmesituationen sind für Hobbyfotographen und Schnellblitzer mit Displayfokus voll abgedeckt. Derzeit für mich die beste Alternative. Sollte irgendwann ein 1 Zoll mit 25x Zoom wie die rx-10iii im Reiseformat auf den Markt kommen, ist für mich die Eierlegende Sau geboren.

Gruß

Ich konnte die DMC-TZ 101 ...

Ich konnte die DMC-TZ 101 jetzt 3 Tage testen, bin in der Winterlandschaft unterwegs gewesen und habe Vergleichs - Fotos mit meiner DMC-FZ 1000 durchgeführt. Verarbeitung der DMC-TZ 101, Bedienung, Möglichkeiten als toll. Die Größe top, mit Handschlaufe kann nichts schief gehen (wie oben erwähnt runter gefallen). Am Abend habe ich dann vor meinem großen 55 Zoll Philips gesessen und verglichen. Einen Freund Bilder geschickt 70 Minuten telefoniert und diskutiert. Klar, meckern auf hohen Niveau. Bilder sehen auf den ersten Blick gut aus aber bei näherer Betrachtung fehlen die Details, im Wald kleine Äste auch bei guten Licht verschmieren, kein Vergleich zur FZ1000, diese Bilder strotzen vor Details. Ich habe vor dem Kauf die Labor Bilder verglichen und dachte mir, ist ok. so für den Gebrauch aber in der Praxis große Unterschiede. Für diesen hohen Preis dachte ich mir dann, ich kann mir die Tz101 nicht behalten und so muss ich eben die FZ1000 als Riese dabei haben, die ja in der Bildqualität besser als die FZ1000 abgeschlossen hat, welch Überraschung. Habe mich echt schweren Herzens entschlossen und sende die TZ101 zurück. Das tut mir sogar richtig Leid, weil sie mir so gut gefällt. Wer keinen Vergleich durchführt, wird sicher viel Freude mit der DMC-TZ 101 haben und den Qualitätsverlust nicht bemerken.

Wer kann mir helfen? Ich ...

Wer kann mir helfen?
Ich habe statt Fotos versehentlich kurze Filmsequenzen gemacht. Gibt es eine Möglichkeit
jeweils davon ein Bild zu machen. Wenn ja, wie?
Danke! Georgia

Fantastische Bilder aber sehr empfindlich ...

Fantastische Bilder aber sehr empfindlich gegen Verschmutzungen. Meine nur 6 Monate alte Panasonic TZ101 gab bei einem Urlaub in der Lausitz wo leichter böiger Wind Sand aufwirbelte den Geist auf. Sandpartikel haben den Zoommechanismus lahmgelegt. Fazit: Ein Schaden über 340 €, der nicht von der Garantie übernommen wird (laut Hersteller). Dies ist sehr ärgerlich bei einer Kamera dieser Preiskategorie. Vielleicht beim Kauf berücksichtigen: Diese Kamera ist nicht strandtauglich...

Das kann ich bei meiner ...

Das kann ich bei meiner DMC-TZ22 mit Leica bestätigen.

Guten Tag, ich habe gerade ...

Guten Tag,
ich habe gerade Ihren Artikel "Grundlagenwissen: optischer vs.digitaler Zoom" gelesen. Ich stehe vor dem Kauf einer TZ 81 oder einer TZ 101. Wichtig ist für mich der Zoombereich 10 bis 20, da ich gerne in Kirchen u.ä. fotografiere. Nur auf das optische Zoom bezogen käme die TZ 101 nicht in Betracht. Aber es gibt ja noch den digitalen Zoom. Ich hätte mir gewünscht im Testbericht der TZ 101 einen Hinweis zu finden, wie er im oben zitierten Artikel zu finden ist, nämlich dass der Digitalzoom auch noch gute Ergebnisse liefert (oder auch nicht). Wenn der Digitalzoom auch noch gute Ergebnisse liefern würde, wäre ja die TZ 101 wieder im Rennen. Mir ist natürlich auch klar, dass der digitale Zoom im Gegensatz zum optischen Zoom keine weiteren Details liefert, da es ja nur eine Ausschnittsvergrößerung ist.

Die Bildqualität ist wirklich hier ...

Die Bildqualität ist wirklich hier sehr interessant, nur schade dass das Display nicht schwenkbar ist :-(
Mir ist aufgefallen, dass die Wiese ziemlich verrauscht ist, die einzelne Grashalme sind oft verschwommen. Normal?

Hilfe, ich habe vor Kurzem ...

Hilfe,
ich habe vor Kurzem die Lumix TZ101 erworben. Ich habe aber festgestellt, dass der Bildausschnitt auf dem Display der Kamera immer kleiner ist als dann das tatsächliche Bild. Das nervt total. Ich bin jetzt alle Einstellungen durchgegangen und finde nichts, womit ich das wieder richtig einstellen könnte. Weiß jemand Rat?

ich wollte mir eine kompakt ...

ich wollte mir eine kompakt kamera kaufen. kann mich aber zw. der Lumix TZ 101, und der sony RX VI. nicht entscheiden. der zoom 250 lumix, und 200 sony. ist beides ok. auch der große preis sollte erst mal nicht das thema sein. bitte um ratschläge

Wenn du auf ein Klappdisplay ...

Wenn du auf ein Klappdisplay verzichten kannst, würde ich dir die Panasonic empfehlen. Gründe: ein geringfügig größerer Zoombereich bei gleicher Bildqualität und die phänomänale Bedienbarkeit der Kamera über den Touchscreen. Auch die Menüführung und Individualisierbarkeit deiner eigenen Einstellungen ist super. Seit ich die TZ101 habe, liegt meine gute alte FZ1000 eigentlich nur noch im Schrank.

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