Einleitung
Die Kamera
Technik
Datenblatt
Geschwindigkeit
Bildqualität
Bildstabilisator
Abbildungsleistung
Farbwiedergabe
Beispielaufnahmen
Praxisbericht
Fazit
Es folgen die besonderen Merkmale und Eigenschaften der Kamera.
Das äußere Erscheinungsbild der Ricoh CX3 unterscheidet sich nur durch den Namensschriftzugs von ihrem Vorgänger, der vor nicht einmal einem halben Jahr vorgestellt wurde.
Das Objektiv besitzt ein 10,7fachen optisches Zoom, das einen kleinbildäquivalenten Brennweitenbereich von 28 bis 300mm abdeckt.
Auch auf der Oberseite bleibt das bekannte Aussehen bestehen. Kleines Unterscheidungsmerkmal: 'S-Auto' hieß bei der CX2 noch 'Easy'. Das Einstellrad ermöglicht auch den direkten Zugriff auf den Serienbild- und den DR-Modus.
Auf der Rückseite zeigt die Ricoh neben dem Vier-Wege-Schalter und den typischen Bedienelementen wie Wiedergabe, Menü oder Display auch eine FN-Taste, die über das Menü programmiert werden kann.
Als Bildschirm kommt wieder der mit 920.000 Pixel sehr hochauflösende 3,0 Zoll Monitor zum Einsatz. Er liefert ein besonders klares, scharfes Bild und erlaubt maximale Einblickwinkel.
Im Betriebsbereiten Zustand bringt die Ricoh CX3 knapp über 200 Gramm auf die Waage.
Akku und Speicherkarte finden gemeinsamen Platz an der Unterseite der Kamera. Die Daten werden auf SD(HC)-Karten gesichert, im Test funktionierte die 16GB SanDisk SDHC Speicherkarte ohne Probleme.
Wie schon beim Vorgänger sitzt der USB- sowie der Video-Anschluss hinter einer kleinen Plastikabdeckung. Ein HDMI Anschluss fehlt leider nach wie vor.
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