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Das Fazit zur Sony Alpha 7R III

Den Exmor-R-Sensor der Sony Alpha 7R III (Datenblatt) kennt man von der Sony Alpha 7R II (Testbericht) . Er misst 35,9 x 24,0mm (Vollformat), löst 42,2 Megapixel auf (7.952 x 5.304 Pixel), wird rückwärtig belichtet und besitzt keinen Tiefpassfilter. Die Sensorempfindlichkeit kann der Fotograf zwischen ISO 50 und ISO 102.400 wählen, unterhalb von ISO 100 und oberhalb von ISO 32.000 handelt es sich um Erweiterungen. Fotos werden im JPEG- sowie RAW-Format (ARW) gespeichert und zwar von den Aufnahmeeinstellungen mit 12bit oder 14bit Datentiefe. Im Cropmodus der Kamera wird ein APS-C-großer Sensorbereich ausgelesen, dies resultiert in einem 1,5-fachen Cropfaktor. Die Auflösung der DSLM reduziert sich dementsprechend auf 17,8 Megapixel.

Per Pixel-Shift lässt sich die Detailwiedergabe verbessern:

Wer keine geringere, sondern eine höhere Auflösung (oder korrekt gesagt: bessere Detailwiedergabe) benötigt, kann zur Pixel-Shift-Aufnahme greifen. Hier nimmt die 7R III automatisiert vier Bilder mit einem jeweils um einen Pixel verschobenen Sensor auf. Dadurch sind die Nachteile eines Sensors mit Bayer-Filter umgehbar.

Die Nachteile dieser Technologie, die andere Hersteller schon seit Längerem verwenden, müssen jedoch auch erwähnt werden. So lassen sich die Pixel-Shift-Bilder der 7R III einzig per Imaging-Edge-Software von Sony und nicht kameraintern verarbeiten. Zur Aufnahme wird unbedingt ein Stativ benötigt, und das Motiv sollte sich optimalerweise nicht bewegen. Ansonsten können störende Artefakte auftreten.

Nun aber zurück zur „normalen“ Fotoaufnahme: Die Sony Alpha 7R III überzeugt mit einer exzellenten und in jeder Hinsicht tollen Bildqualität . Die enorme Detailwiedergabe und das sehr geringe Bildrauschen sind selbst im Vergleich zu anderen Kameras mit Vollformatsensoren beeindruckend. Bis ISO 1.600 ist praktisch kein Rauschen zu sehen, allenfalls bei extremen Vergrößerungen wird es (auch nur bei ISO 1.600) erkennbar. Bei ISO 3.200 nimmt es ein wenig zu, fällt jedoch allenfalls dem geübten Auge auf. Selbst Fotos mit dieser ISO-Empfindlichkeit lassen sich problemlos für alle Zwecke verwenden. Bei ISO 6.400 sind die Bildstörungen dann schon deutlicher sichtbar, störend fallen sie jedoch keinesfalls aus. ISO 12.800 macht erstmals ein stärkeres Eingreifen der Rauschreduzierung notwendig, grundsätzlich bleiben die Bilder allerdings nutzbar. ISO 25.600 sollte man mit Bedacht verwenden. Höhere Sensorempfindlichkeiten sind zumindest für Fotografen mit höheren Bildqualitätsansprüchen nicht mehr empfehlenswert.

Schlechtere Lichtverhältnisse lassen das Bildrauschen wie üblich schneller ansteigen, die Sony Alpha 7R III schlägt sich aber auch bei unseren Nachtaufnahmen exzellent. Bis etwa ISO 1.600 sind Aufnahmen ohne Qualitätsabstriche möglich, bei ISO 3.200 wird ein feines Rauschen sichtbar. Größere Abzüge sind bis zu dieser Sensorempfindlichkeit mit einer sehr guten Qualität realisierbar, bis ISO 6.400 noch mit einer guten.

ISO 12.800 fällt durchaus akzeptabel aus, ISO 25.600 ist für kleinere Ausgabegrößen geeignet. Höher würden wir nicht gehen, hier fällt die Detailwiedergabe stark ab. Obwohl die 7R III und die 7R II auf die identische technische Basis setzen, lassen sich mit der Alpha 7R III bei höheren ISO-Stufen etwas detailreichere Bildergebnisse aufnehmen. Diesen Unterschied führen wir vor allem auf eine optimierte kamerainterne Datenverarbeitung zurück.

Die Alpha 7R III hat nicht nur eine hohe Bildrate, sondern auch einen schnellen Autofokus zu bieten:

Serienaufnahmen waren keine Paradedisziplin der Sony Alpha 7R II, angesichts der zum Vorstellungszeitpunkt sehr hohen Auflösung von 42,2 Megapixel war dies jedoch kein Wunder. Die Alpha 7R III profitiert von immer leistungsfähigeren Bildprozessoren (Front-End-LSI sowie Bionz-X-Prozessor), weshalb die Bildrate der spiegellosen Systemkamera verdoppelt werden konnte. Mit zehn Bildern pro Sekunde (inklusive kontinuierlicher Belichtungsmessung und Fokussierung) liegt sie nun in einem Bereich, der sonst vor allem von für Sport- oder Actionaufnahmen gedachten Kameras erreicht wird. Bei Fotos im JPEG-Format waren in unserem Test mit der genannten Geschwindigkeit 81 Bilder in Folge realisierbar, bevor die Bildrate auf 1,8 Bilder pro Sekunde absank. Bei komprimierten RAW-Bildern sind es ebenso 10,0 Bilder pro Sekunde für 81 Fotos in Serie, danach haben wir 1,6 Bilder pro Sekunde gemessen. Fast keine Änderung gibt es bei der gleichzeitigen JPEG+RAW-Aufnahme: Die 7R III speichert 10,0 Bilder pro Sekunde für 81 Bilder in Serie und danach 1,4 Bilder pro Sekunde. Zum Vergleich: Die Alpha 7R II konnte maximal 25 Fotos in Serie mit fünf Bildern pro Sekunde festhalten. Das Umschalten auf die unkomprimierte Speicherung geht mit einer leicht geringeren Bildrate (9,3 Bilder pro Sekunde) sowie einer deutlich kürzeren Bildserie (30 Fotos in Folge) einher. Wer auch bei längeren Aufnahmeserien mit hoher Bildrate fotografieren möchte, sollte daher zum komprimierten RAW-Format greifen. Hier sind rund acht Sekunden Dauerfeuer möglich – ein für hochauflösende Kameras exzellenter Wert.

Fotos wie Videos lassen sich auf zwei Speicherkarten (einzeln sowie parallel) ablegen:

Beim Einsatz von zwei Speicherkarten konnten wir keine abweichenden Ergebnisse feststellen, das schnellere Modell sollte aber immer in Slot 1 stecken. Allein dieser ist UHS-II-fähig und erlaubt wesentlich höhere Datenübertragungsraten. Während des Speicherns von Bildern sind einige Funktionen gesperrt, unter anderem kann man keine Videos starten. Die Aufnahme von Fotos oder das Ändern von Einstellungen im Quickmenü sowie über die Tasten ist allerdings möglich. Ebenso gut zu wissen: Wie bei vielen spiegellosen Systemkameras üblich, wird bei der höchsten Bildrate eine leicht verzögerte Darstellung des Motivs im Sucher angezeigt. Wer zu jeder Zeit eine Live-Darstellung wünscht, muss zum Hi-Modus mit acht Bildern pro Sekunde wechseln (10 Bilder pro Sekunde = Hi+).

Das Logic-Board der Kamera mit Prozessoren und Schnittstellen:

Zum Fokussieren benötigte die Alpha 7R III in unserem Labortest nur kurze 0,16 Sekunden, die Auslöseverzögerung fällt mit 0,01 Sekunden sehr kurz aus. Beide Werte sind sehr gut. Etwas mehr Zeit muss man sich dagegen beim Einschalten nehmen. Bis zur vollständigen Display-Anzeige vergehen 2,54 Sekunden. Die Kamera ist allerdings schon etwas früher in der Lage, Fotos aufzunehmen, was sich auch in unserer Messung der ersten Aufnahme nach dem Einschalten mit 1,89 Sekunden zeigt. Bei der Farbwiedergabe zeigt die 7R III eine etwas größere Abweichung im Grünkanal, Einschränkungen ergeben sich in der Praxis dadurch aber nicht.

Das Sony FE 24-105mm F4 G OSS ist ein gutes Allround-Objektiv:

Das Sony FE 24-105mm F4 G OSS ist ein Allround-Objektiv mit einem für viele Situationen ausreichend großen Brennweitenbereich von 24 bis 105mm. Somit werden sowohl der Weitwinkel- als auch der leichte Telebereich abgedeckt. Das Objektiv besitzt eine durchgängige Lichtstärke von F4, die Blende lässt sich auf F22 schließen. Das 660g schwere und 8,4 x 11,3cm große 4,4-fach-Zoom wurde gegen Staub und Spritzwasser/Feuchtigkeit abgedichtet. Der Direct-Drive-Autofokus arbeitet schnell und quasi lautlos, ein optischer OSS-Stabilisator gleicht Verwacklungen recht gut aus. Die Abbildungsleistung fällt für ein Objektiv mit größerem Brennweitenbereich gut bis sehr gut aus, bei näheren Motiven sorgt die Bildfeldwölbung im Weitwinkel aber für eine abfallende Bildschärfe. Die Verzeichnung und Vignettierung werden von der kamerainternen Korrektur minimiert.

In unserem Bildstabilisator-Test mit dem Sony FE 24-105mm F4 G OSS (die Stabilisierung wird hier zum Teil von der Kamera als auch zum Teil vom Objektiv übernommen) konnten wir Fotos mit einer Belichtungszeit von rund 1/15 Sekunde ohne Verwacklungsunschärfe aufnehmen. Dies entspricht einer Kompensationsleistung von rund drei Blendenstufen. Angesichts der hohen Sensorauflösung, die ein deutlich stärkeres Vergrößern erlaubt und somit Unschärfen stärker zum Vorschein bringt, würden wir diesen Wert als ordentlich einstufen. Die von Sony angegebenen 5,5 Blendenstufen sind unserer Meinung nach nicht zu erreichen – sofern die Quote der scharfen Bilder nicht unter 50 Prozent liegen sollte. Grundsätzlich gilt für die Aufnahme mit der Alpha 7R III (sowie allen Modellen mit sehr hoher Auflösung): Für die beste Bildqualität sind bei Fotos aus der Hand kurze Belichtungszeiten nötig. Selbst mit eingeschalteter Bildstabilisierung sollten Aufnahmen unterhalb der Freihandgrenze nicht erfolgen.

Die Alpha 7R III überzeugt unter anderem mit extrem detailreichen und rauscharmen Bildern:

Unser Fazit:
Hochauflösende Kameras müssen heutzutage alles andere als langsam sein. Sony setzt mit der Alpha 7R III (Praxis) neue Maßstäbe in der spiegellosen Klasse. Selten zuvor konnten wir eine Kamera testen, die ihre Aufgaben so gut wie 7R III erledigt und bei Fotos wie Videos einen in fast jeder Hinsicht exzellenten Eindruck hinterlässt. Die Liste der Funktionen und Features scheint unendlich zu sein, die Schwachstellen des Vorgängermodells wurden fast vollständig getilgt. Fangen wir bei unserem Fazit also da an, wo sich am wenigsten getan hat: bei der Bildqualität. Dies soll allerdings keine Kritik darstellen, denn die Bildqualität der Alpha 7R III ist schlicht und ergreifend exzellent, eine Steigerung war nicht notwendig. Sony hat es trotz des gleichen Vollformat-Sensors mit 42,2 Megapixel geschafft, noch etwas mehr „herauszukitzeln“. So wirken die Aufnahmen der 7R III vor allem bei höheren ISO-Stufen einen Tick detailreicher. Grundsätzlich gilt: Die Detailwiedergabe fällt brillant aus, das Rauschen ist sehr gering. Bis ISO 1.600 sind keinerlei Abstriche zu machen, selbst Fotos mit ISO 6.400 lassen sich gut verwenden. Ab ISO 12.800 sollte man vorsichtiger sein, ISO 25.600 ist im Notfall durchaus nutzbar.

Viele Bedienelemente, ein großer Teil davon konfigurierbar, machen das Fotografieren komfortabel:

Kommen wir auf die zahllosen Verbesserungen zu sprechen, welche die Kamera von der 7R II abheben: Das Gehäuse liegt etwas besser in der Hand, der Joystick und die anderen optimierten Bedienelemente machen das Fotografieren komfortabler. Die auf zehn Bilder pro Sekunde gesteigerte Serienbildrate ist angesichts der hohen Auflösung sehr beeindruckend, der Pufferspeicher für bis zu 81 Fotos in Serie nicht weniger. Dank schneller Speicherkartenanbindung – zumindest für den ersten Slot – werden Bilder deutlich schneller abgespeichert. Punkte sammeln kann die Sony Alpha 7R III (Datenblatt) auch mit ihrem größeren Akku. Der NP-FZ1000 macht einen Zweitakku, auf den man bei der 7R II eher nicht verzichten konnte, oftmals unnötig.

Die Sony Alpha 7R III hat ein äußerst stimmiges Gesamtpaket zu bieten:

Die Überarbeitung des Hybrid-AFs ist auf ganzer Linie gelungen: Die DSLM stellt auch bewegte Motive schnell und präzise scharf, selbst schlechte Lichtverhältnisse stellen kein Problem dar. Bei den Belichtungsoptionen hat sich weniger getan, mit 1/8.000 Sekunde sind Fotografen jedoch gut aufgestellt. Der elektronische Verschluss stellt eine gute Ergänzung zum mechanischen Verschluss dar, der Rolling-Shutter-Effekt sowie das bei Kunstlicht auftretende Banding sind aber nach wie vor vorhanden. Mit Ausnahme der Alpha 9 macht das allerdings keine andere spiegellose Systemkamera besser. Zu den Stärken der Sony Alpha 7R III (Produktbilder) zählen des Weiteren – wie schon bei der 7R II – die zahlreichen Konfigurationsoptionen der Tasten und das für eine Profi-Systemkamera kompakte und leichte Gehäuse. Im Menü stehen unglaublich viele Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung, das neue „Mein Menü“ macht einem das Leben daher deutlich leichter.

Features wie Schnittstellen, an kaum etwas wurde gespart:

Bei Videos gibt es auf den ersten Blick nicht viele Neuerungen: Zu den bereits möglichen 4K-Videos der 7R II sind Full-HD-Aufnahmen mit bis zu 120 Vollbildern pro Sekunde und die HLG-Aufnahme hinzugekommen. Die Bildqualität der 4K-Aufnahmen ist exzellent, die der Full-HD-Videos immer noch sehr gut.

Manuelle Optionen sowie einige Profi-Features runden die Videofunktion ab. Schnittstellen stehen sowohl kabelgebundene als auch drahtlose zahlreiche zur Verfügung. Schade finden wir den Verzicht auf die PlayMemories Camera Apps, das Nachrüsten von Funktionen fällt somit weg. Dass die Pixel-Shift-Aufnahmen nicht intern erzeugt werden können, sehen wir ebenso als kleinen Nachteil. Letztendlich lässt sich allerdings festhalten: Die Sony Alpha 7R III (Praxis) stellt einen Meilenstein in der Geschichte der DSLM-Klasse dar.

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Pro&Contra zur Sony Alpha 7R III

  • Exzellente Detailwiedergabe auch feinster Bilddetails
  • Hervorragende Bildqualität und Detailwiedergabe bis ISO 3.200
  • Gute bis sehr gute Bildqualität bis ISO 12.800
  • ISO 25.600 ist je nach Situation mit Abstrichen verwendbar
  • Sehr hochwertiges und robustes Magnesiumgehäuse
  • Die Kamera ist gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt
  • Die Kamera liegt gut in der Hand
  • Sehr großer und scharfer elektronischer Sucher (0,78x, 3,68 Millionen Subpixel)
  • Sehr flüssiges Sucherbild durch 120 Bilder pro Sekunde
  • Hochauflösendes, (1,44 Millionen Subpixel) nach oben sowie unten schwenkbares 3,0" Touch-LCD
  • Präziser Autofokus mit 399 Phasen-AF- und 425 Kontrast-AF-Messfeldern
  • Sehr schneller Autofokus (0,16 Sek.), sehr kurze Auslöseverzögerung (0,01 Sek.)
  • Hohe Bildrate im Serienbildmodus (im Labor: bis zu 10,0 Bilder/Sek.)
  • Ein recht großer Pufferspeicher ermöglicht 81 JPEG- oder 81 RAW-Aufnahmen in Serie
  • Kürzeste Belichtungszeit 1/8.000 Sek. mit mechanischem wie elektronischem Verschluss
  • Direkter Zugriff über Tasten und Wahlräder auf sehr viele Optionen
  • Viele Tasten und Einstellräder lassen sich umfangreich individualisieren
  • Sehr viele Einstellungsmöglichkeiten im Kameramenü vorhanden
  • APS-C-Cropmodus für die Nutzbarkeit von APS-C-Objektiven oder als Telekonverter
  • Zubehörschuh für ein Blitzgerät vorhanden
  • 4K-Videoaufnahme mit bis zu 30 Vollbildern pro Sekunde (2160p30)
  • Full-HD-Videoaufnahme mit bis zu 120 Vollbildern pro Sekunde (1080p120)
  • Exzellente (4K) bzw. sehr gute (Full-HD) Video-Bildqualität (siehe dazu unsere Beispielvideos)
  • Volle manuelle Kontrolle im Videomodus
  • Anschluss für ein externes Mikrofon vorhanden (3,5mm)
  • Kopfhörerausgang vorhanden (3,5mm)
  • USB 3.0-Schnittstelle für schnelle Datenübertragung
  • Zwei SD-Kartenslots (u. a. für ein kamerainternes Backup) vorhanden, aber siehe Contra
  • Zweiter SD-Slot nur per UHS-I angebunden
  • Kein integriertes Blitzgerät

Testurteil

Alle Urteilsgrafiken dürfen nur unverändert und mit Link auf unseren Test auf externen Webseiten verwendet werden.

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