Spiegellose Systemkamera mit 24 Megapixel-Sensor (APS-C), 11,1 Bilder/Sek., Hybrid-AF, 1080p50
Nachdem sich Sony zu Beginn des Jahres vom Namenskürzel „NEX“ bei seinen spiegellosen Systemkameras getrennt hatte, war mit der Sony Alpha 5000 (Testbericht) kurzzeitig nur ein Einsteiger-Modell mit der neuen Namensgebung verfügbar. Die Sony Alpha 6000 (Datenblatt) schließt die vorhandene Lücke nach oben – und das gleich doppelt. Neben der Sony Alpha NEX-6 (Testbericht) ersetzt die Systemkamera nämlich auch die Alpha NEX-7 (Datenblatt). Technisch hat das neue Spitzenmodell mit APS-C-Bildsensor und E-Bajonett deshalb jede Menge zu bieten, schließlich ist vorerst noch keine andere höherklassige Kamera vorgesehen.
Die spiegellose Systemkamera mit dem schnellsten Autofokus im Kurztest
Mit der Alpha 6000 löst Sony seine spiegellosen Systemkameras Alpha NEX-6 (Testbericht) und Alpha NEX-7 (Datenblatt) ab, sie ist somit zwischen der – eher dem Einsteigersegment zuzuordnenden – Alpha 5000 und den Alpha-7-Kameras mit Kleinbild-Sensor einzuordnen. Wir konnten die neue Sony Alpha 6000 einem kurzen Test unterziehen.
Spiegellose Systemkamera mit 24,3 Megapixel auflösendem CMOS-Sensor und 0,06 Sekunden-AF
Sonys NEX-Modelle sind Geschichte und werden von der Alpha-Serie abgelöst. Die Sony Alpha 6000 kann dabei vermutlich als Nachfolger der Sony NEX-6 gesehen werden und soll laut Sony Motive in nur 0,06 Sekunden scharfstellen können. Dazu besitzt sie ein Hybrid-AF-System mit 179 Phasendetektions-Messpunkten und kombiniert diese mit der herkömmlichen Kontrast-Erkennung. Alle Informationen werden von einem Bionz-X-Bildprozessor verarbeitet, bis zu elf Bilder pro Sekunde soll dieser im Serienbildmodus ermöglichen.