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Die technischen Besonderheiten der Canon EOS 77D

Es folgen die besonderen Merkmale und Eigenschaften der Kamera.

Die Canon EOS 77D ist neben der Canon EOS 800D das zweite 2017 vorgestellte gehobene Einsteiger- bzw. Mittelklasse-DSLR-Modell von Canon. Beide Kameras sind mit einem 22,3 x 14,9mm großen APS-C-Sensor mit einer Auflösung von 24 Megapixel ausgestattet.
Durch das EF-S-Bajonett der 77D lassen sich an der Spiegelreflexkamera alle EF-S- und EF-Objektive verwenden. Somit kann man auf ein sehr großes Objektivangebot zurückgreifen.
Das Display auf der Oberseite hebt die EOS 77D unter anderem von der EOS 800D ab. Es zeigt neben der Sensorempfindlichkeit die Belichtungszeit, die Blende, die Belichtungskorrektur, den Ladestand des Akkus, den Platz auf der Speicherkarte sowie die Aktivität des WLANs an.
Auf der Rückseite stellt das kombinierte Einstellrad und Steuerkreuz das Hauptbedienelement dar. Dieses macht nicht nur die Wahl der Blende im manuellen Modus möglich, es dient mit seinen Direktwahltasten auch zum Konfigurieren des Aufnahmemodus, des Weißabgleichs, des AF-Betriebs und des Bildstils.
Das vor dem Drehen erst zu entsichernde Programmwählrad auf der linken Oberseite hat Canon mit dem Ein-/Ausschalter kombiniert. In dessen dritter Position erreicht man zudem den Videomodus.
Das Kameragehäuse der Spiegelreflexkamera fällt mit Abmessungen von 13,1 x 10,0 x 7,6cm recht klein aus, als Material kommt Kunststoff zum Einsatz. Abdichtungen, die das Eindringen von Staub oder Spritzwasser verhindern, sind nicht vorhanden.
Inklusive des Canon EF-S 18-135mm F3,5-5,6 IS USM bringt die EOS 77D ein Gewicht von 1.051g auf die Waage. Dies ist vergleichsweise wenig, die DSLR wiegt mit 522g sogar etwas weniger als das Zoomobjektiv.
Das 529g schwere Canon EF-S 18-135mm F3,5-5,6 IS USM ist ein Allroundzoom mit 29 bis 216mm KB-Brennweite und einer Lichtstärke von F3,5 bis F5,6. Es ist mit einem STM-Fokusmotor ausgestattet und verfügt über einen optischen Bildstabilisator.
Das Display besitzt mit einer Diagonalen von 3,0 Zoll die üblichen Abmessungen. Durch dessen hohe Auflösung von 1,04 Millionen Subpixel werden Details sehr gut aufgelöst. Mit großen Einblickwinkeln und einer präzisen Touchoberfläche kann die Kamera ebenfalls punkten.
Der optische Pentaprismensucher mit 0,51-facher Vergrößerung (auf Kleinbild umgerechnet) zeigt 95 Prozent des Bildfeldes an. Durch den über dem Sucher liegenden Augensensor schaltet sich das LCD ab, sobald durch den Sucher geblickt wird.
Die Spiegelreflexkamera besitzt ein Aufklappblitzgerät mit einer Leitzahl von zwölf. Die Blitzbelichtungskorrektur lässt sich um +/- zwei Blenden vornehmen, das Blitzen ist auf den ersten sowie zweiten Verschlussvorhang möglich. Die Blitzsynchronzeit liegt bei 1/200 Sekunde.
Für Systemblitzgeräte hat die EOS 77D einen Zubehörschuh zu bieten. Dieser erlaubt des Weiteren auch das Aufstecken eines Mikrofons. Dessen Anschluss erfolgt allerdings per 3,5mm Klinkeneingang und nicht über Kontakte im Blitzschuh.
Zum Wechseln der Speicherkarte besitzt die DSLR ein Fach an der rechten Seite. Im Test ließen sich auch große SD-Karten, wie dieses Lexar 2.000-fach SDXC-Modell mit 128GB Kapazität und UHS-II-Unterstützung verwenden.
Das Fach für den Akku befindet sich im Handgriff und wird über die Unterseite erreicht. Es beinhaltet einen 1.040mAh starken Lithium-Ionen-Akku vom Typ "LP-E17". Dieser wird in einem externen Ladegerät aufgeladen.
Auf der Seite der Kabelschnittstellen kann die EOS 77D mit einem Anschluss für eine Fernbedienung und einem Mikrofon (3,5mm Klinke) aufwarten.
Des Weiteren stehen ein Mini-USB-Port und ein Mini-HDMI-Ausgang zur Verfügung. Die drahtlose Verbindungsaufnahme funktioniert mittels WLAN, Bluetooth und NFC.
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Kommentare

Mir ist aufgefallen das die ...

Mir ist aufgefallen das die EOS 200d im Vergleich zur 77d eine wesentlich bessere Farbdarstellung haben soll. Nun haben die Kameras den selben Sensor. Habt Ihr da nun bei der 77d ein Montagsmodell erwischt? Ganz nachvollziehen kann ich die Angaben nicht. Gruß und einen prima Wochenstart. Düse.

Was mir in diesem, aber ...

Was mir in diesem, aber auch in allen anderen Testberichten aufgefallen ist - Es gibt keine Information darüber, dass es für die 77D keinen zusätzlichen (offiziellen) Akkugriff gibt und auch nicht geben wird, da die erforderlichen Anschlüsse im Akkufach nicht vorhanden sind. Eine Tatsache welche ich leider erst nach dem Kauf des besagten Models feststellen musste. Es gibt zwar welche von Drittanbietern, diese werden aber immer über den externen Auslöser angeschlossen und bieten somit außer dem Auslöser selber keine Möglichkeit der Kamerasteuerung.

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