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Das Fazit zur Panasonic Lumix DC-TZ202

Beim Bildwandler der Panasonic Lumix DC-TZ202 (Datenblatt) handelt es sich um einen CMOS-Sensor der 1,0-Zoll-Klasse. Er misst 3,2 x 8,8mm und kommt bei fast allen Premiumkompaktkameras mit größeren Sensoren zum Einsatz. Die ISO-Wahl kann zwischen ISO 80 und ISO 25.600 erfolgen. Wer auf die Erweiterungen verzichten möchte, dem stehen ISO 125 bis ISO 12.800 zur Verfügung. Fotos speichert die Kamera im JPEG- sowie RAW-Format (RW2).

In puncto Bildqualität sortiert sich die Digitalkamera auf dem Niveau des Vorgängermodells ein, was angesichts der vermutlich identischen Sensoren nicht verwundert. Die TZ202 schärft die Aufnahmen allerdings weniger stark kameraintern nach, so dass beim direkten Vergleich der JPEG-Bilder deren Fotos teilweise nicht ganz so knackig wie bei der TZ101 wirken.

Grundsätzlich kann man die Bilder der TZ202 bis ISO 400 sehr gut verwenden, selbst bei ISO 800 hält sich das Rauschen noch in Grenzen. Bei ISO 1.600 und ISO 3.200 vernichtet die Rauschreduzierung feine Bildstrukturen, für kleinere Ausgabegrößen ist auch diese Sensorempfindlichkeit jedoch sehr gut nutzbar. Deutlich Abstriche sind ab ISO 6.400 hinzunehmen, höhere ISO-Werte würden wir unbedingt vermeiden.

Bei schlechteren Lichtverhältnissen wissen die Fotos bis ISO 800 für Kompaktkameraverhältnisse sehr zu gefallen, auch ISO 1.600 liefert noch akzeptable bis gute Bildergebnisse. Bei ISO 3.200 fällt die Bildqualität spürbar ab, höhere Sensorempfindlichkeiten würden wir nur sehr eingeschränkt empfehlen.

Die Kompaktkamera punktet mit einer hohen Bildrate und einem schnellen Autofokus:

Bei unserem Geschwindigkeitstest konnte die Panasonic Lumix DC-TZ202 auf ganzer Linie überzeugen. Wer Fotos im JPEG-Dateiformat aufnehmen möchte, kann 10,1 Bilder pro Sekunde so lange speichern, bis die Speicherkarte gefüllt ist. Dafür wird allerdings ein schnelles Modell benötigt. Bei RAW-Fotos haben wir 9,4 Bilder pro Sekunde für 32 Aufnahmen in Folge gemessen, danach fällt die Bildrate auf 1,8 Bilder pro Sekunde ab. Bei JPEG+RAW-Aufnahmen verhält es sich ähnlich: Nach anfänglich 9,5 Fotos pro Sekunde, die für eine Bildanzahl von 29 Aufnahmen in Folge möglich sind, speichert die Kamera nur noch 1 Foto pro Sekunde. Die Auslöseverzögerung der Kompaktkamera fällt mit 0,01 Sekunden denkbar kurz aus, die Fokussierung erfolgt im Weitwinkel in lediglich 0,13 Sekunden. Bei der längsten Brennweite muss etwa mit einer doppelt so langen Zeit gerechnet werden, auch dieser Wert ist aber immer noch überzeugend. Die Einschaltzeit der TZ202 vom Bedienen des Einschalters bis zur vollständigen Displayansicht haben wir mit 2,06 Sekunden gemessen, für die erste Bildaufnahme werden nach dem Einschalten 2,03 Sekunden benötigt.

Beim Test der Farbwiedergabe schlägt sich die Panasonic Lumix DC-TZ202 gut, in keinem Kanal sind größere Abweichungen zu verzeichnen.

Die Bildstabilisierung erfolgt bei der TZ202 optisch über eine Linse im Objektiv. Bei Videos kann diese starke Verwacklungen vermeiden, ein leichtes Zittern ist allerdings stetig vorhanden. Bei Fotos haben wir dagegen nichts zu bemängeln, aus der Hand waren bei der längsten Brennweite (360mm KB) scharfe Aufnahmen mit 1/40 bis 1/50 Sekunde möglich. Dies entspricht einer Kompensationsleistung von guten bis sehr guten drei Blendenstufen.

Das 15-fach-Zoom, ein Leica DC Vario-Elmar, deckt 24 bis 360mm KB-Brennweite ab:

Das 15-fach-Zoom der Panasonic Lumix DC-TZ202 ist ein Leica DC Vario-Elmar mit elf Linsen in elf Gruppen. Dass es sich dabei um eine anspruchsvolle optische Konstruktion handelt, zeigen die zum Einsatz kommenden fünf asphärischen Linsen und drei ED-Elemente. Die kleinbildäquivalente Brennweite beträgt 24 bis 360mm, real sind es 8,8 bis 132mm. Ein Objektiv mit derart langer Brennweite in einem nur 4,5cm tiefen Gehäuse unterzubringen, darf als reife Leistung bezeichnet werden. Kompakte Abmessungen und ein großer Brennweitenbereich lassen sich natürlich ausschließlich mit einer lichtschwachen Anfangsöffnung erreichen. Bei der TZ202 liegt diese zwischen F3,3 und F6,4. Während im kürzeren Brennweitenbereich somit noch recht viel Licht auf den Sensor trifft, nimmt die Lichtmenge mit steigender Brennweite stark ab. Bei 50mm beträgt die größte Blende als Beispiel noch F4,2, bei 100mm sind es lediglich noch F5,3. Für die Abbildungsleistung verheißen kompakte Abmessungen ebenso nichts Gutes.

Das 10-fach-Zoom des Vorgängermodells TZ101 zeigte im Test bei manchen Brennweiten eine deutlich abfallende Schärfe. Beim Objektiv der TZ202 ist das zwar nicht grundsätzlich anders, Panasonic hat jedoch ein besseres Modell verbaut. Dieses schwächelt eigentlich nur im Weitwinkelbereich, hier haben wir auch eine Dezentrierung bemerkt. Dadurch liegt die Bildschärfe in der rechten Hälfte sichtbar unter dem Niveau in der linken Hälfte. Bei längeren Brennweiten geht die Schärfe am Rand vergleichsweise wenig zurück. Abblenden hilft grundsätzlich weiter, kann das Problem aber nicht vollständig lösen. Für eine derart kompakte Kamera leistet die Optik der TZ202 gute Dienste, die Schärfe in der Bildmitte weiß erstaunlicherweise selbst bei längeren Brennweiten zu gefallen. Mit Ausnahme des klassisch schwächeren Weitwinkelbereichs schneidet das Objektiv gut ab. Dass sich bei einer derart kompakten Optik keine Festbrennweitenqualität realisieren lässt, versteht sich von selbst.

Die Lumix DC-TZ202 ist eine Kompaktkamera der Premiumklasse mit langer Feature-Liste:

Unser Fazit:
Panasonic bietet mit der Lumix DC-TZ202 (Praxis) eine Digitalkamera an, die für ihre kompakten Abmessungen erstaunlich viele Feature zu bieten hat. Das beginnt beim Bildwandler, der anders als bei den typischen Superzoom-Modellen zur 1,0-Zoll-Klasse gehört. Er fällt damit deutlich größer aus und erlaubt Fotos mit einer wesentlich besseren Bildqualität . Dies gilt sowohl für Aufnahmen bei Tag als auch bei Nacht. Bis ISO 800 lassen die Fotos keine größeren Störungen erkennen, erst ab ISO 3.200 nimmt die Detailzeichnung sichtbar ab. Obwohl höhere ISO-Werte also kein größeres Problem darstellen, ist die TZ202 trotzdem nur sehr eingeschränkt für den Einsatz bei schlechten Lichtverhältnissen geeignet. Dies liegt am lichtschwachen Objektiv. Das 15-fach-Zoom besitzt eine Anfangsöffnung von F3,3 bis F6,4, bei längeren Brennweiten stehen schnell nur noch Blendenwerte über F5 zur Verfügung. Dass Panasonic bei der 11,1 x 6,6 x 4,5cm großen und 338g schweren Kompaktkamera ein Objektiv mit 24 bis 360mm KB-Brennweite verbauen konnte, beeindruckt allerdings. Die Abbildungsleistung des Objektivs fällt im Weitwinkelbereich wie gewohnt etwas schlechter aus, ein Abblenden ist zu empfehlen. Bei längeren Brennweiten sind – für ein Superzoom –dagegen keine großen Abstriche hinzunehmen.

Dank vieler Bedienelemente bleibt der Komfort bei der Aufnahme nicht auf der Strecke:

Größtenteils sehr gute Werte haben wir im Labor bei unserem Geschwindigkeitstest gemessen. In der Spitze erreicht die Panasonic Lumix DC-TZ202 10,1 Bilder pro Sekunde, bei einer schnellen Speicherkarte wird die Bildserie ohne Beschränkung aufrechterhalten. Bei Fotos im RAW-Format haben wir 9,4 Fotos gemessen, nach 32 Bildern in Folge wird die Kamera langsamer. Der Hybrid-Autofokus stellt in sehr schnellen 0,13 Sekunden scharf, die Auslöseverzögerung ist mit 0,01 sehr kurz. Die volle Einsatzbereitschaft wird nach 2,06 Sekunden erreicht, das erste Bild kann der Fotograf nach 2,03 Sekunden aufnehmen.

In der Hand liegt die Kompaktkamera durch einen teilweise gummierten Griff und die ebenfalls gummierte Daumenablage angenehm und sicher, durch viele Einstellräder und Tasten lässt sich selbst manuell mit einem hohen Komfort belichten. Dass einige Bedienelemente mit verschiedenen Funktionen zu belegen sind, gibt ebenfalls Pluspunkte. Allzu große Tasten sollte man allerdings nicht erwarten, dies erlaubt das kompakte Gehäuse nicht. Zur Bildkontrolle stehen ein Sucher und ein Display zur Verfügung, hier kann der Anwender wählen. Wir würden vor allem zum Einsatz des LCDs raten, der Sucher ist doch etwas klein und schwer zu überblicken. Sowohl der Sucher als auch das Display sind hoch aufgelöst, Details werden sehr gut wiedergegeben. Statt des fest verbauten LCDs würden wir eine zumindest schwenkbare Lösung bevorzugen, das ist aber wieder eine Frage des Platzes.

In einigen Punkten muss sich die TZ202 selbst vor Systemkameras nicht verstecken:

Abgerundet wird das solide Gesamtpaket durch viele Funktionen und Features. Hier sind die Fotoprogramme, die Intervallaufnahme und die 4K-Fotoaufnahme zu nennen. Viele Autofokus- und Belichtungsoptionen gibt es ebenso. Videos speichert die Panasonic Lumix DC-TZ202 (Beispielaufnahmen) in 4K mit bis zu 30 Vollbildern pro Sekunde, die Qualität fällt exzellent aus.

Besonders weitwinkelige Aufnahmen darf man allerdings nicht erwarten, der Zoombereich beginnt durch die spezielle Auslesetechnik erst bei 36mm. In Full-HD mit bis zu 60 Vollbildern pro Sekunde (100 Bilder im Zeitlupenmodus) sind es immerhin 30mm.

Pro&Contra zur Panasonic Lumix DC-TZ202

  • Deutlich überdurchschnittliche Bildqualität (für eine Reisezoomkamera)
  • 15x Zoomobjektiv mit großem Brennweitenbereich (24 bis 360mm KB-äquivalent)
  • Mit 24mm sehr guter Weitwinkelbereich
  • Sehr kompaktes Kameragehäuse (bezogen auf das 15x Zoom und den großen Bildsensor)
  • Hochwertiges Gehäuse, teilweise aus Metall gefertigt
  • Bei Fotos sehr gut arbeitender optischer Bildstabilisator
  • Hochauflösendes Display (3,0 Zoll) mit 1,24 Millionen Subpixel und großen Einblickwinkeln
  • Präzise Touchscreenoberfläche
  • Elektronischer Sucher mit hoher Auflösung (2,33 Millionen Subpixel), aber siehe Contra
  • Sehr hohe Bildrate im Serienbildmodus (im Labor bis zu 10,1 Bilder/Sek.)
  • Großer Pufferspeicher für lange Aufnahmeserien
  • Sehr schneller Autofokus (0,12 Sekunden), sehr kurze Auslöseverzögerung (0,01 Sek.)
  • Direkter Zugriff über Tasten und Wahlräder auf viele Einstellungen
  • Mehrere frei belegbare Fn-Tasten vorhanden
  • 22 Filtereffekte und 24 Szenenmodi vorhanden ("Schwarz-Weiß", "Retro", "Landschaft", ...)
  • Guter Makromodus (ab ca. 3cm Motivabstand)
  • Manueller Fokus mit Peaking-Unterstützung und Displaylupe
  • Kürzeste Verschlusszeit 1/16.000 Sekunde (aber nur mit dem elektronischen Verschluss)
  • 4K-Fotomodus mit 30 Bildern pro Sekunde bei rund acht Megapixel
  • Voll- und Halbautomatiken sowie manueller Belichtungsmodus vorhanden
  • Aufnahme im RAW-Bildformat möglich (ebenso JPEG+RAW)
  • 4K-Videoaufnahme mit bis zu 30 Vollbildern pro Sekunde (2160p30)
  • Full-HD-Videoaufnahme mit bis zu 60 Vollbildern pro Sekunde (1080p60)
  • Highspeed-Video mit 100 Bildern pro Sekunde in Full-HD (1.920 x 1.080 Pixel) möglich
  • Exzellente Bildqualität im 4K-Videomodus (siehe unsere Beispielvideos)
  • Volle manuelle Kontrolle im Videomodus
  • Gute Tonqualität im Videomodus (Stereo)
  • WLAN und Bluetooth zum drahtlosen Fernsteuern und zur Datenübertragung (NFC fehlt aber)
  • Die Kamera ist sehr gut für Reisen geeignet
  • Kompatibel zu allen von uns getesteten Speicherkarten bis 256GB Kapazität
  • Zur 256GB Lexar Professional 600x Speed (UHS-I, Class 10) SDXC Speicherkarte kompatibel
  • Zur Lexar Professional SDHC 2.000x (300MB/Sek) UHS-II Class 10 64GB Karte kompatibel
  • Schärfeabfall an den Bildrändern im Weitwinkel
  • Für eine "High-End"-Kamera ist der Sucher etwas klein
  • Das AF-Feld kann beim Blick durch den Sucher versehentlich per Touch-AF verändert werden
  • Stetig leichtes Zittern bei Videos trotz Bildstabilisator

Testurteil

Alle Urteilsgrafiken dürfen nur unverändert und mit Link auf unseren Test auf externen Webseiten verwendet werden.

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Kommentare

Danke für die Rezension. hatte ...

Danke für die Rezension. hatte schon die TZ 101 und nun die 202 - beide wieder verkauft. Warum? Sind an sich keine schlechten Teile. Der 1 Zoll Sensor an sich verspricht gute Bilder. ABER:
1. Beide Panasonics können mehr als ich kann - d.h. zuviel. Es ist Lebensqualität, sich nicht durch seitenweise Einstellungsmenüs hangeln zu müssen. das nervt. Mich.
2. Die Bildqualität (Foto) ist abhängig von der jeweiligen Kamera: d.h. noch bei keiner anderen Marke gab´s eine derart hohe Serienstreuungsproblematik. Die TZ 101 habe ich zweimal wegen anderer Objektivfehler getauscht, die 202 einmal...und danach keine Lust mehr. Mal linke Bildrand, mal rechter, mal Mitte...
3. Zwar gibt es schon positive Detailverbesserungen bei der 202 wie besserer Sucher, besseres Display, griffiger etc. und wahnsinnig viele Softwarefeatures - aber mein Hauptproblem war die Bildqualität: diese bleibt hinter der Sony RX 100er Serie und der Canon G7XII zurück. Wieso?
Einmal wegen der Lichtsaäre von F3.3-6..; und weil panasonic die JPEGS entweder überschärft oder gnadenlos komprimiert. Einen knackscharfen Eindruck habe ich mit keinem einzigen Bild trotz vielfältigster Einstellungsänderungen erzielt.
4. und ja: weder 101 noch 202 waren mir sympathisch, sondern ließen mich seltsam kalt. Ja: dieser Punkt ist natürlich rein subjektiv.
Fazit: man kann so denken aufgrunde der Testergebniss wie dkamera - aber man muss nicht so denken. Labor und Fotopraxis sind zwei paar Schuhe.

Update: Wünsche an Panasonic wäre ...

Update:
Wünsche an Panasonic wäre es:
a) einen ND Filter zu integrieren,
b) ein multiflexibles Display (dreh + schwenkbar) und
c) softwaremäßige Verbesserungen, die einem per Meldung direkt auf dem Bildschirm zeigen, warum man manche ausgegrauten Menüpunkte n i c h t einstellen kann und wie genau man das ändert.
Last but not least:
die Fertigungsqualität / Überprüfung des Auslieferungszustands zu verbessern.

Die TZ101 und TZ202 sind ...

Die TZ101 und TZ202 sind ja Quasi Bridgekameras in einem Kompaktkameragehäuse die kann man nicht mit den RX100er oder der G7X II vergleichen , da müsstest du die Panasonic lx15 oder lx100 nehmen. Die Anfangsblende von F3.3 zu F1.7 macht ein riesen Unterschied in der Bildqualität wenn man nicht bei Sonnenlicht fotografiert, du kannst es probieren wenn du das Wählrad auf A stellst und mal F1.7 und F3.3 und vergleichst bei schlechten Lichtbedingungen.
Die TZ202 kann sehr viel mehr zoomen wie die RX100er, dafür kann die bei schlechtem Licht und Freihand nicht bei der Bildqualität mithalten.

Guten Tag, Welche Kamera ist ...

Guten Tag,

Welche Kamera ist nun für den „Normalo“ besser? TZ101 oder TZ202?

Vielen Dank

Hängt ganz davon ab was ...

Hängt ganz davon ab was der "Normalo" möchte. Wenn du sehr weit zoomen möchtest dann die TZ202. Ich würde eher zur TZ101 greifen sie ist einfach gute 200€ günstiger dürfte ähnliche Bildqualität bieten, bei schlechtem Licht evt. sogar etwas besser und tolle 4k Videos macht die TZ101 auch da ist kein grosser Unterschied auch ganz alg. zwischen den Kameras.

Hatte schon die TZ3 und ...

Hatte schon die TZ3 und zuletzt die TZ9. Bei beiden waren nach einigen Jahren irgendwelche Partikel auf dem Sensor, die aber an wandernd unterschiedlichen Stellen ihre Schatten warfen. Da ich mit der Bedienung immer zufrieden war, denke ich nun über die TZ202 nach. Der grössere 1" Sensor müsste ja schon einen Unterschied zur alten TZ9 machen. Und die Blende bei der TZ9 war ja auch 1:3.3-4.9, bei 12 fach Zoom.
Das dürfte ja wohl keon grosser Unterschied zu 1:3.3-6.4 bei 15 fach Zoom machen.

Hier wurde offensichtlich eine defekte ...

Hier wurde offensichtlich eine defekte Kamera getestet. Die in den Beispielaufnahme sichtbare Dezentrierung ist ja eklatant. Wie man so zu einer validen Aussage über die Abbildungsleistung kommen will, ist mir schleierhaft.

Hallo, Abbildungsleistungsbewertungen stellen – gerade ...

Hallo,
Abbildungsleistungsbewertungen stellen – gerade bei Objektiven mit größeren Brennweitenbereichen – immer einen Mittelwert dar. Das gilt sowohl für die grundsätzliche optische „Qualität“ also auch die Gesamtbewertung über die verschiedenen Brennweitenbereiche. Sofern eine Dezentrierung sehr deutlich nur eine Seite betrifft, gehen wir davon aus, dass die andere Bildhälfte in etwa dem üblichen Schärfeniveau entspricht. Grundsätzlich gibt es von Kamera zu Kamera immer Abweichungen, die sich durch einen Einzeltest nicht abbilden lassen.

Das Fehlen eine klappbaren Displays ...

Das Fehlen eine klappbaren Displays z. B. an den TZ 101 und TZ202 (wie bei der TZ91) ist ein so großen Mangel, dass ich diese Kameras nicht kaufe.

Die Lumix TZ202 hätte ich ...

Die Lumix TZ202 hätte ich längst gekauft, wenn sie wie meine TZ91 ein Klappdisplay hätte.

jo...dann nimm doch eine GX80...dann ...

jo...dann nimm doch eine GX80...dann haste Klapp.
Kommst sogar billiger und besseres.

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