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Das Fazit zur Panasonic Lumix DMC-TZ41

Im dkamera Praxistest liefert die Panasonic Lumix DMC-TZ41 eine solide Leistung ab und kann mit vielen Features punkten. Welches Ergebnis das Reisezoom-Modell im Labor erreicht, lesen Sie hier.

Beim Bildsensor folgt Panasonic dem Trend zu immer noch weiter steigenden Auflösungen, mit nun 18 Megapixel (4.896 x 3.672 Pixel) gehört die TZ41 derzeit zu den Kompaktkameras mit den höchsten Bildauflösungen auf dem Markt. Der Bildsensor hat sich dagegen leider nicht vergrößert, denn seit Längerem kommt in den TZ-Modellen ein 1/2,33 Zoll großer CMOS-Sensor zum Einsatz. Dieser besitzt einen Sensorempfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis ISO 3.200, der sich bei voller Bildauflösung bis auf ISO 6.400 erweitern lässt.

Bei der Bildqualität ist es natürlich spannend, ob der neue hochaufgelöste Bildsensor einen Vorteil gegenüber dem Vorgänger-Modell bringen kann. Bei niedrigen ISO-Werten, also ISO 100 und ISO 200, bewegt sich die Bildqualität über dem Vorgänger, der Panasonic Lumix DMC-TZ31 (Testbericht) . Hier stellen die Bilder mehr Details dar und wirken knackiger. Letzterer Eindruck wird allerdings auch durch ein etwas stärkeres kamerainternes Nachschärfen erzeugt. Bereits bei ISO 400 fällt die Bildqualität schon stärker ab und bewegt sich nur noch auf dem Niveau des Vorgängers. Erste Details werden bereits nicht mehr aufgelöst, das Bildrauschen steigt an. Bei ISO 800 setzt dann eine stärkere Glättung des Bildes ein, die schon relativ stark stört. Durch die Nachschärfung wirkt das Bild dabei leicht feinkörnig. Bei ISO 1.600 rächt sich die Verwendung des 18-Megapixel-Sensors deutlich – dies zeigt sich natürlich auch im dkamera Bildqualitätsvergleich . Selbst die kleinere Panasonic Lumix DMC-TZ36 (Testbericht) löst hier sichtbar mehr Details auf, genauso wie die TZ31. Noch höhere ISO-Werte führen zu kaum noch brauchbaren Bildern, die Texturen wirken matschig, die Detailwiedergabe kann auf keinen Fall mehr überzeugen.

Bei weniger Licht wird für diese Kompaktkamera eine gute Detailwiedergabe bis ISO 200 erreicht, ab ISO 400 sind schon stärkere Texturverluste erkennbar. Kaum mehr Details werden bei ISO 800 wiedergegeben, noch höhere ISO-Werte sind absolut nicht mehr empfehlenswert.

Als Fazit lässt sich für die Bildqualität festhalten, dass die höhere Auflösung sowohl für Vor- als auch für Nachteile sorgt. Während sich die Bildqualität bei niedrigen ISO-Werten - die nur bei guten Lichtverhältnissen erreicht werden - verbessert hat, ist bereits bei mittleren ISO-Einstellungen ein Rückschritt erkennbar. Dieser wird bei hohen ISO-Werten dann sehr deutlich. Einen wirklichen Sinn macht die hohe Auflösung des Sensors damit nicht, außer man benutzt die TZ41 lediglich als Schönwetterkamera.

Bei der Farbwiedergabe erreicht die Panasonic Lumix DMC-TZ41 ein akzeptables Ergebnis: Die durchschnittlichen Abweichungen fallen gut aus, die maximalen Abweichungen der einzelnen Farbkanäle bewegen auf klassenüblichem Niveau.

Die Geschwindigkeit der Superzoom-Kamera ist überzeugend. Mit zehn Bildern pro Sekunde bewegt sie sich auf dem Niveau der schnellsten Modelle, die Anzahl der Aufnahmen fällt mit maximal sechs Bildern in Serie aber zu gering aus. An der sehr kurzen Auslöseverzögerung von 0,01 Sekunden gibt es absolut nichts zu bemängeln, der Autofokus arbeitet mit 0,22 Sekunden zudem sehr flott. Ebenfalls gut bis sehr gut fallen die Einschaltzeit mit 1,88 Sekunden und die Zeit bis zur ersten Bildaufnahme (1,46 Sekunden) aus. Die allgemeine Arbeitsgeschwindigkeit der TZ41 ist flott, (störende) Wartezeiten treten so gut wie nicht auf.

Das 20-fach-Zoomobjektiv der Panasonic Lumix DMC-TZ41 stammt von Leica und besitzt einen Brennweitenbereich von 24 bis 480 Millimeter (kleinbildäquivalent) sowie eine maximale Blendenöffnung von F3,3 (Weitwinkel) bis F6,4 (Tele). Weitere Blendenwerte: Bereits ab circa 45 Millimeter Brennweite (kleinbildäquivalent) fällt die Offenblende auf F4,1, ab etwa 67 Millimeter steht nur noch eine Blendenöffnung von F5,0 zur Verfügung. Damit sind hohe ISO-Werte mit steigender Brennweite vorprogrammiert. Bei der Abbildungsleistung trübt vor allem die rechte Bildhälfte den Eindruck, denn dort zeigt das Objektiv deutlich sichtbare Unschärfebereiche. Zum langen Brennweitenende hin fällt die Bildschärfe zudem – superzoomtypisch – teilweise deutlich ab. Die Verzeichnung fällt im Weitwinkel kaum auf, wurde kameraintern aber sicherlich – genauso wie die Randabschattung – korrigiert. Chromatische Aberrationen halten sich meistens in Grenzen.

Die Panasonic Lumix DMC-TZ41 (Hands-On-Video) ist nicht als Revolution sondern eher als Evolution im Vergleich zum Vorgänger, der TZ31, zu sehen. Auf der Pro-Seite der TZ41 sind neben dem sehr guten Handling der Kompaktkamera, die dank ihres größeren Handgriffs bequem und sicher in der Hand liegt, der sehr große Brennweitenbereich und die sehr reichliche Ausstattung zu nennen. Trotz kompakter Abmessungen (27mm Kameradicke) hat Panasonic wie beim Vorgängermodell ein 20-fach-Zoom integriert. Damit deckt die Kompaktkamera einen wirklich großen Brennweitenbereich ab. Nicht so toll schneidet das Leica-Objektiv bei der Lichtstärke und der Abbildungsleistung ab. Mit F3,3 bis F6,4 ist die maximale Offenblende klein, bei nur 67 Millimeter (KB-äquivalent) wird zudem nur noch eine Blendenöffnung von F5,0 erreicht. Bei der Abbildungsleistung überzeugen zwar die Randabschattung und die Verzeichnung, die Bildschärfe aber weniger. Nicht nur in den äußersten Bildecken zieht sich im Weitwinkel eine sichtbare Unschärfe durch die rechte Bildhälfte, auch der Telebereich könnte besser ausfallen.

Bei der Ausstattung hat die Panasonic Lumix DMC-TZ41 (Technik) einiges zu bieten. Neben Automatiken und manuellen Belichtungsmodi sind zwei Customprogramme vorhanden, außerdem gibt es diverse Szenenprogramme und Kreativfilter. Kabelschnittstellen bietet die Panasonic Lumix DMC-TZ41 keine besonderen, mit Wi-Fi (WLAN, NFC), GPS und einem digitalen Kompass erreicht sie aber durchaus den Anspruch eines Spitzenmodells. Zudem besitzt sie ein mit 920.000 Subpixel sehr hoch aufgelöstes Display, die Touchfunktion erleichtert die Bedienung in manchen Fällen deutlich. Die Bildqualität hat sich sowohl positiv als auch negativ entwickelt. Während bei niedrigen ISO-Werten die Bildqualität und die Detailwiedergabe über den Ergebnissen des Vorgängers liegen, macht sich ab mittleren ISO-Einstellungen die auf 18 Megapixel gesteigerte Auflösung des 1/2,33 Zoll großen MOS-Sensors negativ bemerkbar. Somit erreicht die Panasonic Lumix DMC-TZ41 (Datenblatt) eine gerade noch durchschnittliche Bildqualität. Kurios: Die günstigere Panasonic Lumix DMC-TZ36 (Testbericht) erreicht insgesamt eine leicht bessere Bildqualität. Schade ist zudem, dass bei beiden aktuellen TZ-Modellen (TZ41 und TZ36) noch immer keine Aufnahme im RAW-Format möglich ist.

Bei der Geschwindigkeit kann das Reisezoommodell mit einer hohen Serienbildrate (10 Bilder pro Sekunde) überzeugen, die Bildfolge ist mit maximal sechs Bildern in Serie aber allenfalls ausreichend. Sonst arbeitet die Digitalkamera sehr schnell und sorgt für keine Wartezeiten.

Videos nimmt die Panasonic Lumix DMC-TZ41 mit einer für eine Reisezoomkamera sehr guten Bildqualität auf, der Autofokus arbeitet schnell, der optische Bildstabilisator greift sichtbar beruhigend ein und die Soundaufnahme-Qualität des integrierten Stereo-Mikrofons ist mindestens gut.

Wer eine mit sehr vielen Features ausgestattete und leicht zu bedienende Reisezoomkamera mit kleinen Abmessungen sucht, sollte einen Blick auf die Panasonic Lumix DMC-TZ41 (Praxistest) werfen. Allzu hohe Ansprüche an die Bildqualität – vor allem bei höheren ISO-Werten – sollten aber nicht vorhanden sein.

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Pro&Contra zur Panasonic Lumix DMC-TZ41

  • Noch klassenübliche Bildqualität
  • 20-fach-Zoomobjektiv mit enorm großem Brennweitenbereich (24 bis 480mm nach KB)
  • Mit 24mm sehr brauchbarer Weitwinkelbereich
  • Relativ kleines Kameragehäuse (bezogen auf 20x Zoom und den hohen Funktionsumfang)
  • Sehr effektiver optischer Bildstabilisator
  • Sehr hohe Bildrate im Serienbildmodus (im Labor: 10 Bilder/S. für max. 6 Bilder in Folge)
  • Die Digitalkamera liegt sehr gut in der Hand
  • Das Kameragehäuse ist gut verarbeitet und nur rund 27mm dünn
  • Schnappschuss-tauglich: Sehr schneller Autofokus, sehr kurze Auslöseverzögerung
  • Hoch aufgelöstes 3,0 Zoll Display (920.000 Subpixel) mit guter Touchfunktion
  • Gute Voll- und Halbautomatiken
  • Manueller Belichtungsmodus vorhanden
  • Individuell konfigurierbare Aufnahmemodi (C1, C2)
  • Sehr viele Kreativ- und Szenenmodi
  • Sehr guter Panorama-Modus
  • HDR-Modus für eine bessere Dynamik vorhanden
  • Digitale Wasserwaage vorhanden
  • Guter Makro-Modus (ab ca. 3cm Motivabstand)
  • Eingeschränkt brauchbarer 3D-Modus vorhanden
  • Viele Einstellungsmöglichkeiten
  • Integrierter GPS-Empfänger für automatische Positionsaufzeichnung vorhanden
  • Wi-Fi-Modul für drahtlose Datenübertragung (WLAN, NFC) vorhanden
  • Fernsteuerung der Kamera über Smartphone/Tablet-Computer möglich (inkl. Zoom usw.)
  • Full-HD-Videoaufnahme mit 50 Vollbildern pro Sekunde - 1080p50 (siehe Beispielvideos)
  • Highspeed-Videoaufnahme in HD-Auflösung mit 100 Bildern/Sek. (siehe Beispielvideos)
  • Sehr gute Bildqualität im Videomodus (siehe Beispielvideos)
  • Optisches Zoom während der Videoaufzeichnung möglich (verlangsamt und ziemlich leise)
  • Autofokus und optischer Bildstabilisator arbeiten während der Videoaufnahme sehr gut
  • Gute bis sehr gute Tonqualität im Videomodus (Stereo)
  • Kompatibel zu allen von uns getesteten Speicherkarten bis 128GB
  • Kamera sehr gut für Reisen (Foto und Video) geeignet
  • Schärfe nimmt zum Rand des Objektives hin sichtbar ab
  • Lichtschwaches Objektiv (F3,3-6,4; Dazu ab bereits ca. 67mm nur noch F5,0)
  • Keine Aufnahme im RAW-Bildformat möglich
  • Keine Ladeschale mitgeliefert (Akku muss in der Kamera geladen werden)

Testurteil

Alle Urteilsgrafiken dürfen nur unverändert und mit Link auf unseren Test auf externen Webseiten verwendet werden.

Durch Anklicken erscheinen alle dkamera Urteile zur Panasonic Lumix DMC-TZ41 in großer Druckansicht.

dkamera Auszeichnung

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Kommentare

Der Test ist überdurchschnittlich gut ...

Der Test ist überdurchschnittlich gut gemacht.
Danke.
Der Vergleich mit der TZ 31 könnte fairer sein.
Über M modus lässt sich die gleiche Blende und Zeit 4.0 und 1/500 s - wie die TZ31 oder die Testvorgabe - will, exakt einstellen.
Blende 3.3 mit 1/400 ist da unfair.

Ps1
Im iA Modus wird oft ISO 160 und 320 verwendet, ISO Werte welche ebenfalls ein klasse Schärfe liefern.
Will ich Schärfe für ein Makro, muss ich alle kamerainternen Transformationen abschalten.
Das gezeigte Tulpenmacro ist nur ein mäßiger Schnappschuss. Die TZ41 kann Blumenmakros viel besser.
Im C1 Menü kann man alles für ein Makro vordefinieren, dann werden die Bilder sie auch knackig scharf!
Ps2
Wenn eine edle Reise-Kamera +/- 2 EV und Reihenaufnahme +/- 2 EV in allen PASM Modi als Kombination zulässt, sollte man das auch testen und verwenden.
Ps3
Links zu meinen Bildern: siehe unten

.en
Just searched for a good and small all purpose camera. I use the TZ-41(in Europe) since 6 weeks and captured about 7.000 items (photos and videos)
I am very happy. All features are impressive!

The iA mode is very cool, every new scene will be pre-autofocused without using the half click!

I suggest in AE P mode to preset - 0,66 EV.
This set wil be fixed until you change it!

ps
For crisp sharpness macros i created a C1 preset.
Fixed to 1/250 sec or higher and all camera transformations set off!
You can configure three more “C2” presets!
Check photos on Flickr.

Eagle1effi

http://www.flickr.com/photos/eagle1effi

http://flickeflu.com/set/72157633184046435

Na Hut ab, dass sieht ...

Na Hut ab, dass sieht wirklich Klasse aus. Was man aus so einer Kompakten heraus holen kann...
Was mich interessieren würde:
Kann die TZ25 ähnlich gute Bilder wie die TZ41 schießen? Die Sensorgröße ist fast die gleiche, nur die Auflösung ist 12MPx. Das muss nicht schlechter sein, wenn die Optik passt, oder?

Mit auf Grund dieses Testberichts ...

Mit auf Grund dieses Testberichts habe ich die TZ41 erworben und es nicht bereut. Aber: Ich habe festgestellt, daß für Voll-Zoom-Aufnahmen besser die Auflösung von 18 auf 12 MPix gestellt werden sollte. Auch bei gutem Licht, werden 12 MPix-Aufnahmen angenehmer, sogar schärfer. Für mich ein Indiz, daß man bei einem 1/2,3'' Sensor nicht 18 MPix raufquetschen sollte.

zu Auflösung bei Voll-Zoom: Mag ...

zu Auflösung bei Voll-Zoom:
Mag sein, dass das Bild schärfer erscheint. Aber Pixel sind eine physische Struktur auf dem Sensor-Chip, 18 Millionen Stück oder etwas mehr, von denen aber nur 18 Millionen verwendet werden. Bei den meisten niedrigeren Auflösungsstufen werden aber die Signale von den echten Pixeln nur verrechnet. Von 18 auf 12 MPixel heißt das, dass im Schnitt 1,5 echte Pixel in ein Pixel der JPG irgendwie eingehen. Etwa so glaube ich, dass nahe beieinander liegende Pixel mit hohen Kontrasten und/oder Farbunterschieden eher farblich separiert werden, solche die sich wenig unterscheiden eher farblich gleichgestellt werden. Eine echte Pixelreduzierung per Verrechnung ist nur möglich, wenn die Signale der Pixel addiert werden. So würde die Summation von je 2 Pixel in den beiden Dimensionen aus 4 Pixeln eines machen, ganz bestimmt mit weniger Rauschen, leider aber mit einer deutlichen Reduktion der Auflösung. Aus 18 MPixeln würden dann nur noch 4,5 MPixel übrigbleiben.
Ich bin mit der TZ-41 auch sehr zufrieden, wünschte mir aber, dass die Verrechnung bei der höchsten Auflösung abzuschalten wäre. Fotografiert man beispielsweise gering strukturierte Flächen aus größerer Entfernung wie beispielsweise bei Landschaftsaufnahmen im Hochgebirge Latschenkieferbestände, werden die geringen Helligkeits- und Farbunterschiede der Pixel wg. Rauschunterdrückung selbst bei idealen Lichtverhältnissen so geglättet, dass man in der Detailansicht glaubt, hier hätte sich jemand mit dem Pinsel dran gesetzt.
Matthias L.

Probleme im 3D-Modus! Auch ich ...

Probleme im 3D-Modus!

Auch ich bin mit der TZ41 sehr zufrieden, allerdings mit einer (für mich wichtigen) Ausnahme: Aufnahme im 3D-Modus bei schwachem Licht. Diese werden absolut unbrauchtbar, da durchgehend unterbelichtet. Leider ist in diesem Modus auch nichts einzustellen: kein Blitz zuzuschalten, keine IOS-Einstellungen zu verändern, keine Blende etc. Irgendwie habe ich den Verdacht, dass in diesem Punkt meine Cam vielleicht einfach einen Defekt hat. Denn schwach kann sie - betrachtet man alle anderen Features - ja unmöglih sein. Ich habe z. B. auch eine Olympus SZ-31MR da, die - obwohl eine klasse tiefer anzusiedeln - im 3D-Bereich überhaupt kein Problem hat.

Hat jemand ähnliche oder andere Erfahrungen? Ist das ein systemimmanenter Fehler oder habe ich ein Montagsmodell?

Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, ...

Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, handelt es sich um eine Systemschwäche. Cam unterbelichtet bei Aufnahmen im 3D-Modus und geringer Beleuchtung (Restaurant-Atmosphäre) prinzipiell und unkorrigierbar falsch. Geht zurück. Schade, weil ansonsten super ...

Ich bin auch sehr zufrieden ...

Ich bin auch sehr zufrieden mit der TZ41, was mich aber stört ist, das im iA Modus bei Landschaftsaufnahmen und viel Licht leider automatisch ein kleiner Blendwert mit sehr hoher Verschlusszeit gewählt wird. Dass lässt oft die Tiefenschärfe vermissen. Kann man ihr das im iA Modus nicht austreiben? (Die Idee ist, dass man die Kamera jemandem ungeübten in die Hand gibt und dann im iA Modus genaso schöne Fotos macht, wie im manuellen Modus.)

hallo, woher oder wo bekomme ...

hallo,
woher oder wo bekomme ich eine bedienungsanleitung?
für panasonic dmc-tz41
danke

Ist auf der Support-Seite von ...

Ist auf der Support-Seite von Panasonic zu finden: http://www.panasonic.eu/Downloads/de_DE/popup.html

Einfach DMC-TZ41 bei "Modellnummer" eingeben und auf "Suche" daneben klicken.

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