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Praxisbericht zur Sony Alpha 7R II

Beim Kameragehäuse der 7R II hat sich Sony an der Sony Alpha 7 II (Testbericht) orientiert. Das staub- und feuchtigkeitsdichte (aber nicht spritzwassergeschützte) Gehäuse wurde in deren Design gehalten, dank Magnesium ist es sehr hochwertig verarbeitet. Die Sony Alpha 7R II (Produktbilder) ist somit größer als die Alpha 7R, liegt dadurch aber auch besser in der Hand. Nicht wenige Fotografen dürften allerdings trotzdem noch zu einem Batteriegriff greifen. Dieser bietet für die Hände noch mehr Angriffsfläche, zudem kann die bei spiegellosen Systemkameras traditionell kürzere Akkulaufzeit damit zum Teil ausgeglichen werden.

Das Kameragehäuse der Alpha 7R II bietet einen gut in der Hand liegenden Griff:

Aber auch ohne Handgriff kann man die 7R II – wie erwähnt – gut und komfortabel in der Hand halten. Dafür sorgt auch die gummierte Oberfläche des Griffs und die ebenso teilweise gummierte Rückseite. Eine große Daumenablage lässt den Daumen zudem sicher auf der Rückseite ruhen. Die Taste zum Starten von Videos liegt – wie bei allen Sony-Modellen mit Vollformatsensor – rechts davon und ist hier nur wenig komfortabel zu erreichen.

Da Videos aber auch über eine der Custom-Tasten gestartet werden können, ist man nicht „gezwungen“ diese Taste zu verwenden. Die Custom-Tasten – oder besser gesagt die frei belegbaren Bedienelemente – sind allgemein eine Stärke der Sony Alpha 7R II (Technik) . Neben dem Steuerrad auf der Rückseite, über das sechs Parameter (fünf davon frei anpassbar) verändert werden können, hat die spiegellose Systemkamera auch vier Custom-Tasten (C1-C4) mit bis zu 64 Optionen zu bieten.

Auf der Rückseite können die meisten Bedienelemente frei konfiguriert werden:

Sogar der Schalter, mit dem standardmäßig zwischen der MF-Aktivierung und der Belichtungsspeicherung gewechselt wird, kann frei konfiguriert werden. Es gibt somit kaum eine Taste, die nicht an die eigenen Wünsche angepasst werden kann. Hier macht Sony alles richtig. Ebenso sehr gut: Über das Fn-Menü lassen sich bis zu zwölf Optionen schnell erreichen. Natürlich können auch diese frei bestimmt werden.

Das Programmwählrad muss vor dem Drehen entriegelt werden:

Das Programmwählrad hat Sony im Vergleich zur Alpha 7R leicht umgestaltet, es lässt sich nun nicht mehr frei drehen. Dafür muss der Entriegelungsknopf auf der Oberseite gedrückt werden. Diese Lösung verhindert natürlich das ungewollte Verstellen des Fotoprogramms, in der Praxis erwies sich das Drehen des Rades dadurch aber auch als etwas „fummelig“.

Die Auswahl an Fotoprogrammen ist bei der Sony Alpha 7R II (Bildqualität) sehr groß. Anders als bei den meisten Profimodellen sind dabei auch diverse Automatiken vorhanden. Neben der intelligenten und überlegenen Automatik hat die spiegellose Systemkamera neun Szenenmodi („Porträt“, „Makro“, „Landschaft“, …) zu bieten, es gibt ein eigenes Panoramaprogramm, das mit einer hohen Auflösung überzeugen kann und 14 Filtereffekte („Teilfarbe“, „Weichzeichnung“, „HDR-Gemälde“, …) lassen sich ebenso auf die Aufnahmen anwenden. Videos können bei der 7R II über den extra Videomodus gestartet werden. Oder, wenn man eine entsprechende Custom-Taste belegt kann dies aber auch jederzeit in anderen Modi erfolgen.

Der Aufbau des Menüs ist von den älteren Alpha-7-Modellen bekannt:

Das Menü ist in seiner grundsätzlichen Ausführung bereits seit der ersten Alpha-7-Kamera bekannt. Die sechs Oberpunkte Kameraeinstellungen, Benutzereinstellungen, Drahtlos und Applikation sowie Wiedergabe und System erlauben eine gute erste Übersicht. Da im Menü sehr viele Optionen vorhanden sind und diese nicht immer schlüssig positioniert wurden, kann es allerdings etwas Zeit in Anspruch nehmen, einen Parameter zu finden. Die vielen Custom-Tasten und das Fn-Menü mildern dieses „Manko“ allerdings deutlich ab. Im Fotoalltag muss das Hauptmenü nur selten aufgerufen werden.

Als Softwareneuerungen sind unter anderem die Möglichkeit der Angabe einer Copyright-Information, das Wählen einer längsten Verschlusszeit bei der ISO-Automatik und die Kombination der Reihenaufnahme mit dem Selbstauslöser zu nennen. Außerdem wird bei der vergrößerten Bildwiedergabe nun zum fokussierten Motiv "gezoomt".

45 Prozent des Bildfeldes werden von Phasen-AF-Punkten abgedeckt (Bild: Sony):

Der Kontrast-Autofokus war einer der größten Schwachstellen der Sony Alpha 7R (Testbericht) . Nur statische Motive ließen sich damit einfangen, bei wenig Licht verlängerte sich die zum Scharfstellen benötigte Zeit zudem deutlich. Dies will Sony bei der Alpha 7R II (Geschwindigkeit) besser machen und setzt daher auf einen Hybrid-AF, der neben der Kontrastmessung auch die Phasendetektion verwendet. Letztere wird durch 399 Phasen-AF-Felder ermöglicht. Die 399 Felder befinden sich in der Bildmitte und decken etwa 45 Prozent des Bildfeldes ab. Wo dieser Bereich liegt, kann im Sucher oder dem Display mit einem Rahmen anzeigt werden. Durch den Phasen-AF lassen sich auch bewegte Motive gut einfangen, wenngleich keine Performance auf dem Niveau einer Profi-DSLR erwartet werden sollte. Dies kann die Alpha 7R II nicht leisten, in der Praxis weiß der Autofokus außerhalb der Actionfotografie aber zu gefallen. Wer sehr schnelle Motive einfangen möchte, kann dies zwar auch, hier muss jedoch mit einer höheren Quote an unscharfen Bildern gerechnet werden. Im direkten Vergleich mit dem Vorgängermodell Alpha 7R ist die Verbesserung jedoch nicht zu übersehen. Eine Schwachstelle ist der Autofokus jedenfalls nicht mehr. Ein netter Nebeneffekt der Phasen-AF-Felder ist die deutlich verbesserte Fokussierung bei adaptierten Objektiven mittels eines Metabones-Adapters. Da es hier von Objektiv zu Objektiv allerdings große Unterschiede gibt, sollte das Wunschobjektiv vorher unbedingt getestet werden.

Diverse Fokusoptionen stehen bei der spiegellosen Systemkamera zur Wahl:

Die Autofokusoptionen sind zum Großteil von der Sony Alpha 7 II (Testbericht) bekannt. Als Fokusmodi stehen stehen neben dem Einzelbild-AF, der kontinuierliche AF und der Direkt-Manuelle-Fokus zur Wahl. Beim „DMF“ lässt sich mit dem Autofokus vorfokussieren und kann mit dem manuellen Fokus korrigiert werden. Natürlich kann aber auch ein rein manueller Fokus genutzt werden. Hilfreich sind hier die Fokuslupe und die Kantenanhebung (Intensität: hoch, mittel, niedrig; Farbe: Rot, Gelb, Weiß). Die Messfeldwahl wird von der Kamera automatisch vorgenommen („Breit“), ebenso lässt sich ein größerer AF-Bereich („Feld“) vorgeben. Zudem kann ein Feld in der Bildmitte („Mitte“) oder per „Flexible Spot“ an nahezu jedem anderen Ort (bis auf die äußersten Ränder) platziert werden. Mit der erweiterten Flexible Spot-Option lässt sich das Messfeld erweitern, mit der AF-Verrieglung lassen sich bewegte Motive verfolgen. Natürlich hat die Sony Alpha 7R II auch eine Gesichts- und Lächelerkennung zu bieten, für Porträtaufnahmen wird zudem ein Augen-AF angeboten.

Eine Kamera mit hoher Auflösung stellt besondere Anforderungen. Selbst kleine Verwacklungen können zu einer leichten Unschärfe führen. Sony will dieses Problem auf verschiedene Arten lösen. Zum einen wurde die Sony Alpha 7R II (Datenblatt) mit einem neuen Verschluss ausgestattet. Sony gibt hierfür 50 Prozent weniger Vibrationen an, was sich natürlich positiv auf die Bildschärfe bei langen Belichtungszeiten auswirken sollte. Ebenso positiv: Der Verschluss ist auf 500.000 Auslösungen ausgelegt. Damit werden sogar die 400.000 Auslösungen der Nikon D4s überboten. Noch weniger Vibrationen – nämlich keine – entstehen beim neuen elektronischen Verschluss. Dieser erlaubt zudem völlig geräuschlose Aufnahmen, was bei verschiedenen Einsätzen sehr hilfreich sein kann. Beide Verschlussarten bieten Belichtungszeiten von 30 Sekunden bis zu 1/8.000 Sekunde, mit dem mechanischen Verschluss ist zudem die Bulbbelichtung möglich.

Das LCD ist durch seine schwenkbare Lagerung sehr gut zur Bildkontrolle geeignet:

Der Sucher der Alpha 7R ist zu den besten elektronischen Modellen zu zählen, Sony hat diesen allerdings trotzdem noch einmal optimiert. Er befindet sich weiterhin in der optischen Achse und auch die Auflösung ist bei 2,36 Millionen Subpixel geblieben. Das neue optische Design liefert allerdings eine höhere Randschärfe und der Vergrößerungsfaktor wurde auf 0,78-fach erhöht. Das Sucherbild der Sony Alpha 7R II (Technik) ist daher riesig – was es für Brillenträger aber auch etwas schwer macht, einen kompletten Überblick zu erhalten. Pixel lassen sich im Sucher kaum erkennen, die Wiedergabe wird auch bei Schwenks und in dunklen Umgebungen nicht beeinträchtigt. Ein Augensensor übernimmt das automatische Umschalten zum bzw. vom Display. Das LCD kann – wie bei der Sony Alpha 7 II (Testbericht) – um 41 Grad nach unten und 107 Grad nach oben geschwenkt werden, durch die RGBW-Technologie mit einem zusätzlichen weißen Bildpunkt finden darauf 1,23 Millionen Subpixel Platz. Mit einer Diagonale von 3,0 Zoll erreicht es klassenübliche Abmessungen. Schade: Eine Touchscreenoberfläche ist nicht vorhanden.

Mit der Sony Alpha 7S (Testbericht) hat Sony bereits eine spiegellose Kamera im Portfolio, welche die 4K-Aufnahme unterstützt. Während die Speicherung hier allerdings nur per externem Rekorder erfolgen kann, erlaubt die Sony Alpha 7R II (Beispielaufnahmen) die interne Aufnahme auf die Speicherkarte. Die 4K-Aufnahme kann bei der Alpha 7R II mit 3.840 x 2.160 Pixel und 24, 25 und 30 Vollbildern pro Sekunde erfolgen. Gespeichert werden die Videos im XAVC-S-Format, bei der Datenrate lässt sich zwischen 60 und 100Mbit/s wählen. Wer eine besonders hohe Bildqualität benötigt, kann zudem zum „Super 35mm“ genannten Cropmodus wechseln. Hier wird ein kleinerer Bereich des Sensors ausgelesen, weshalb auf ein Pixel-Binning verzichtet werden kann.

Natürlich speichert die spiegellose Systemkamera Videos auch in Full-HD, hier stehen zwischen 24 und 60 Vollbilder pro Sekunde im AVCHD sowie im XAVC-S-Format zur Wahl. Wer Zeitlupenvideos festhalten möchte, kann zur HD-Auflösung mit bis zu 120 Vollbildern pro Sekunde greifen. 50 und 60 Halbbilder pro Sekunde erlaubt zudem das AVCHD-Format, im MP4-Format stellen 60 Vollbilder pro Sekunde in Full-HD das Maximum dar.

Bei der Videoaufnahme bewegt sich die Alpha 7R II auf Profiniveau:

Die Bildqualität der 4K-Videos ist exzellent, Details geben die Aufnahmen deutlich besser als Full-HD-Videos wieder. Damit ist man für die Zukunft fraglos gerüstet. Aber auch in Full-HD liefert die 7R II sehr gute Aufnahmen ab, nur wenige Kameras erzeugen ein ähnlich gutes Bild. Moire-Artefakte sind nahezu nicht zu sehen. Anders ist dies dagegen bei 1.280 x 720 Pixel mit 100/120 Vollbildern pro Sekunde. Diese Aufnahmen zeigen teilweise deutliche Moire-Artefakte. Die Bildqualität ist durch die vergleichsweise geringe Auflösung natürlich ebenso schlechter.

Profioptionen finden sich bei der 7R II unter anderem in Form eines Timecodes, von besonders flachen Bildprofilen und diversen Audiooptionen. So lässt sich der Tonpegel in 31 Stufen anpassen, für ein Mikrofon gibt es einen Eingang und für Kopfhörer einen Ausgang. Die Belichtung kann mit den PSAM-Modi erfolgen, natürlich lassen sich auch bei der Videoaufnahme alle Bildparameter frei bestimmen. Der Autofokus arbeitet schnell und auch relativ präzise, nur selten pumpt er hin und her.
Hinweis: Zur Videoaufnahme im XAVC-S-Format wird eine SDXC-Speicherkarte mit 64GB Kapazität und UHS-I-Unterstützung benötigt. Für 4K-Aufnahmen ist mindestens eine UHS-I U3-Karte notwendig.

Ein Praxisbericht von:

Thomas Kniess

Die Sony Alpha 7R II kaufen*:
*Diese Links führen zu Amazon- oder anderen Online-Angeboten, keine Verfügbarkeitsgarantie, keine Garantie auf günstigsten Preis, Preise können variieren, Preise inkl. MwSt. / evtl. zzgl. Versandkosten, alle Angaben ohne Gewähr.
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Kommentare

Hallo! Super Testbericht. Was mir ...

Hallo!

Super Testbericht. Was mir hier fehlt, sind die Daten der beiden Bilder. Bei welcher Verschlußzeit wurde die Aufnahme gemacht?

LG
Gerald

Hallo Gerald, bei der Sony ...

Hallo Gerald,
bei der Sony 7RII ist für Amazon der falsche Link hinterlegt, kommt auf Sony 7 II.
Ich halte Deine Site für die praxistauglichste im deutschsprachigen Raum. Vermisse sehnlichst den Test von Lumix GX8.
liebe Grüsse vom Bodensee
Fritz

Hallo Fritz, wir sind gerade ...

Hallo Fritz,

wir sind gerade an der Beschaffung der GX8, sobald diese eintrifft, werden wir die Kamera umgehend testen. Den Amazon Link werden wir in Kürze korrigieren. Vielen Dank für die Hinweise und das Lob :-)

Gruß, das dkamera.de Team.

Guten Abend, ich kann mich ...

Guten Abend,

ich kann mich nur anschließen: ich betrachte seit Jahren dkamera.de mit konstanter Regelmäßigkeit. Ich finde diese Site super! Man sieht alles was man braucht. Vor allem die Bildvergleiche mit den anderen Kameras schätze ich so sehr. Vielen Dank! Nur so weiter! Es ist "DIE" Entscheidungshilfe für meine neuen Kameras, da sie immer aktuell ist.

Guten Tag, ich finde es ...

Guten Tag,

ich finde es super, dass Ihr die Tests für sämtliche Kameras so konsequent durchzieht! Bei so ziemlich allen Kameras die in letzter Zeit mein Interesse geweckt haben kam ich nicht an eurer Seite vorbei :)
So zum Thema: Da ich vorwiegend mit available light fotografiere interessiert mich natürlich besonders das Rauschverhalten. Leider ladet Ihr ja immer nur ein RAW-Bild hoch mit Aufnahme bei schlechtem Licht. Könntet Ihr auch die RAW-Bilder von dem Kirchturm nachliefern? Zumindest die der A7R2, ist ja ein besonders gelungenes Kunstwerkzeug :)

Gruß Manuel

Hallo Manuel, vielen Dank. Wir ...

Hallo Manuel,

vielen Dank. Wir geben uns auch größte Mühe, alle interessanten Kameras möglichst frühzeitig zu testen. Könntest Du uns mitteilen über das Feedbackformular (der Link "Feedback" ganz unten auf der Seite), welche Bilder Du in RAW benötigst? Jedes Bild hat eine Nummer, bitte nenne uns also die Nummern und wir werden sehen ob wir diese als RAW vorliegen haben. Zusätzlich bitte Deine Emailadresse angeben. Übrigens: Wir können leider immer nur eine kleine Anzahl an RAW Aufnahmen anbieten, da diese oft sehr groß sind, in diesem Falle bis zu 82 MB pro Bild. Die sechs RAW Aufnahmen die wir hier anbieten, verbrauchen dauerhaft einen Serverplatz von rund 450 MB dazu kommen hunderte MB der JPG Aufnahmen. Irgendwo müssen wir also leider eine Grenze ziehen.

Nicht verschweigen sollte man, dass ...

Nicht verschweigen sollte man, dass beim geräuschlosen Auslösen, Kunstlicht mit den üblichen 50 Hz und Verschlussgeschwindigkeiten über 1/50s, Bilder unschöne Streifen zeigen. Das jedoch zeigen andere Kameras mit geräuschlosen Verschlüssen auch - mehr oder weniger (Olympus M1).
Klassische Musik also mit Verschlusszeiten von langsamer als 1/50s fotografieren, was jedoch nicht einfach ist ;-)

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