Sony Alpha 7R V Praxisbericht

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Praxisbericht zur Sony Alpha 7R V

Die Gehäuse der spiegellosen Vollformatmodelle von Sony werden von Anfang an stetig verändert. Bei jeder Kamerageneration hat Sony Verbesserungen vorgenommen, viele davon gehen auf die Wünsche der Nutzer zurück. Bei der Sony Alpha 7R V (Datenblatt) setzt Sony größtenteils auf das Gehäuse der Ende 2021 vorgestellten Sony Alpha 7 IV. Im Vergleich zum Vorgängermodell, der Sony Alpha 7R IV (Testbericht), fällt die neueste Alpha-7R-Kamera daher einen Tick größer aus.

Das Design des Gehäuses ist bekannt, es gibt im Vergleich zur 7R IV jedoch mehrere Änderungen:

Mit 13,1 x 9,7 x 8,2cm gehört die DSLM nicht zu den größten Kameras am Markt, gegenüber früheren Modellreihen ist die Alpha 7R V aber doch ein ganzes Stück gewachsen. Das begrüßt nicht jeder, die meisten Fotografen sollten das dadurch verbesserte Handling der neuen Alpha-DSLM allerdings zu schätzen wissen. Der große Griff der Sony Alpha 7R V (Produktbilder) liegt sicher in der Hand, nur bei großen und schweren Objektiven wünscht man sich einen Hochformat-/Batteriegriff für eine noch größere Handauflagefläche. Diesen bietet Sony in Form des "VG-C4EM" an. Auf die Waage bringt die Kamera 722g, das sind 60g mehr als bei der Alpha 7R IV. Als Gehäusematerial nutzt Sony eine robuste Magnesiumlegierung, Abdichtungen schützen vor Staub und Feuchtigkeit. Bei der Konstruktion des Gehäuses hat Sony aber nicht nur einen großen Wert auf die Robustheit gelegt, durch verschiedene Optimierungen soll die entstehende Wärme vom Bildwandler und Bildprozessor besser abgeführt werden können. Das ist wichtig, um auch bei wärmeren Umgebungen längere Video- oder Serienaufnahmen zu ermöglichen.

Auf der Oberseite finden sich ein verändertes Einstellrad und ein zusätzlicher Schalter:

Was die Bedienelemente anbelangt, müssen sich Besitzer des Vorgängermodells nicht allzu stark umstellen. Da das Gehäuse der Alpha 7R V wie erwähnt von der Alpha 7 IV abstammt, sind als Neuerungen das konfigurierbare zweite Wählrad auf der rechten Oberseite sowie der zusätzliche Schalter für die Wahl zwischen der Foto-, Video- und S&Q-Aufnahme zu nennen. Ersteres erlaubt bei der Alpha 7R IV nur die Konfiguration der Belichtung, bei der Alpha 7R V lassen sich damit diverse Parameter verändern. Die Belichtungskorrektur gehört natürlich weiterhin dazu.

Der Schalter zur Wahl des Aufnahmemodus (Foto, Video oder S&Q) befindet sich unterhalb des Programmwählrades und wird mit dem Zeigefinger bedient. Eine Sicherung verhindert, wie übrigens auch beim eben erwähnten Einstellrad, ungewollte Eingaben. Das Programmwählrad ist vor dem Drehen ebenfalls zu entsichern. Zur Steuerung der Belichtung und vieler weiterer Optionen verfügt die Sony Alpha 7R V darüber hinaus über die bekannten Einstellräder (einmal im Griff und einmal auf der rechten Oberseite). Manuell belichten können Fotografen daher sehr komfortabel.

Die Rückseite der Sony Alpha 7R V mit Joystick und kombiniertem Einstellrad sowie Steuerkreuz:

Das „letzte“ Rad befindet sich auf der Rückseite der spiegellosen Systemkamera und ist wie bei früheren Modellen zusätzlich ein Steuerkreuz. Auch bei den weiteren Bedienelementen bleibt sich Sony treu und verbaut unter anderem einen Joystick sowie diverse Direktwahltasten. Die meisten lassen sich frei mit Funktionen belegen, Nutzer der Alpha 7R V können die DSLM daher optimal an ihre Wünsche anpassen. Dass Sony den standardmäßigen Videoauslöser auf die Oberseite verlegt hat, finden wir sinnvoll. Hier ist er besser als direkt neben dem Sucher zu erreichen.

Die Funktion fast aller Tasten lässt sich bei der DSLM umfangreich konfigurieren:

Dies gilt auch für das kombinierte Einstellrad und Steuerkreuz:

Auch bei der Rec-Taste auf der Oberseite handelt es sich um eine Fn-Taste:

Beim Kameramenü der Alpha 7R V setzt Sony auf das mit der Alpha 7S III eingeführte Design. An der linken Seite befinden sich Reiter für acht Menüpunkte, dazu gehört auch einer für das neue „Haupt“-Menü. Dahinter verbirgt sich ein neues Übersichtsmenü, in dem die wichtigsten Parameter schnell verändern werden können.

Weiterhin vorhanden sind zudem Menüs für generelle Aufnahme-Einstellungen, Belichtungseinstellungen, Fokuseinstellungen, Wiedergabe-Optionen, Übertragungs-Optionen und Systemeinstellungen. Darüber hinaus besitzt die Alpha 7R V ein „Mein Menü“. Dieses lässt sich wie gewohnt mit Parametern frei bestücken. Über das Fn-Menü der Kamera sind ebenso bestimmte Optionen schnell zu erreichen. Wer zum Video- oder S&Q-Modus der DSLM wechselt, bekommt im Menü die dafür spezifischen Einstellungsmöglichkeiten zu sehen.

Bei der Alpha 7R V hat Sony ein neues "Haupt"-Menü integriert:

Das "Mein Menü" lässt sich wie bekannt zusammenstellen:

Bei den Aufnahmeprogrammen bietet die Sony Alpha 7R V (Bildqualität) ein klassisches Angebot. Dazu gehören natürlich die PSAM-Modi für halbautomatische oder manuelle Einstellungen und eine Vollautomatik („Auto“). Drei Customprogramme (von Sony Memory Recall genannt) sowie vier weitere Speicherplätze erlauben das schnelle Abspeichern und Abrufen bestimmter Einstellungen. Abseits der klassischen Aufnahmemodi bringt die Sony Alpha 7R V noch jede Menge weitere Features mit.

Die Alpha 7R V unterstützt das Focus Bracketing:

Dazu gehören die Intervallaufnahme, mehrere Belichtungsreihen-Optionen, das Pixel Shift Multi Shooting und zum ersten Mal bei einer Kamera von Sony auch das Focus Bracketing. Beim Pixel Shift Multi Shooting werden vier oder 16 Bilder mit einem leicht verschobenen Bildwandler aufgenommen, dadurch kann man wesentlich detailreicher Fotos erstellen (Ausgabe mit 240,8 Megapixel). Das Focus-Bracketing ermöglicht das automatisierte Aufnehmen von Bildern mit unterschiedlichen Fokusabständen.

Während andere Kamerahersteller bei High-Res- und Focus-Bracketing-Aufnahmen allerdings das kamerainterne Zusammenrechnen der Aufnahmen erlauben, muss diese Aufgabe bei der Alpha 7R V von einer Computersoftware übernommen werden. Dadurch lässt sich erst nach der Aufnahme herausfinden, ob die Bilder gelungen sind. Das ist nicht optimal. Des Weiteren gilt es zu erwähnen, dass beim Pixel Shift Multi Shooting zwingend mit einem Stativ (oder einer anderen festen „Unterlage“) gearbeitet werden muss. Freihand-Aufnahmen sind nicht möglich. Immerhin: Seit der neusten Software-Version lassen sich bei der Imaging Edge-Software von Sony Bewegungen des Motivs ausgleichen. Dadurch sind deutlich weniger Artefakte zu sehen.

Die Autofokus-Abdeckung der Alpha 7R V (Bildquelle: Sony)

Leistungsfähige Autofokussysteme sind ein Garant dafür, Motive jederzeit scharf abbilden zu können. Bei statischen Motiven ist dies natürlich kein Problem, bei bewegten Motiven müssen Berechnungen allerdings möglichst schnell und möglichst häufig erfolgen. Die Autofokussysteme der Sony-DSLMS gehören schon seit längerem zu den besten auf dem Markt, bei der Alpha 7R V (Geschwindigkeit) wollte Sony die Fokusleistung trotzdem noch einmal verbessern.

Zu diesem Zweck setzt das Unternehmen – wie bereits mehrere andere Kamerahersteller – auf den Einsatz künstlicher Intelligenz und eine zusätzliche „AI Processing Unit“. Dank „KI“ erkennt die DSLM nicht mehr nur Menschen und Tiere (damit waren bei älteren Modellen Hunde und Katzen gemeint), sondern zusätzlich auch Fahrzeuge und Insekten. Durch die neue Körper- und Kopferkennung kann die Alpha 7R V darüber hinaus Menschen besser erkennen und im Fokus halten. Dies macht das manuelle Verschieben des Messfeldes noch seltener notwendig.

Die Motiverkennung fällt umfangreicher als bei früheren Modellen von Sony aus:

Neben Menschen und Tieren erkennt die Kamera auch Insekten und Fahrzeuge:

Lässt man die Software-Features außer Acht, bietet sich beim Autofokus ein von anderen Sony-Modellen bekanntes Bild: Der Hybrid-Autofokus der DSLM kombiniert die Phasendetektion und die Kontrastmessung, insgesamt stehen 693 AF-Punkte zur Verfügung. Diese decken 79 Prozent des Bildbereichs ab (7R IV: 74 Prozent). 567 AF-Punkte sind es beim Verwenden des APS-C-Cropmodus, wobei die Kamera beim Einsatz von Vollformat-Objektiven Fokusmessungen auch außerhalb des Cropmodus vornehmen kann. Den Arbeitsbereich des Autofokussystems gibt Sony bei der Alpha 7R V mit -4 bis 20 EV an (7R IV: -3 bis 20 EV), diese Angabe ist auf ein Objektiv mit einer Blende von F2 bezogen.

AF-Messfeldmodi bietet die Kamera diverse an:

Zu den AF-Optionen gehören die Fokussiermodi „AF-S“, „AF-A“, „AF-C“, „DMF“ sowie „MF“ und die Messfeldmodi „Breit“, „Feld“, „Mitte“, „Flexible Spot“, „Erweitert Flexible Spot“ und „Tracking: Erweitert Flexible Spot“ (nur bei AF-C). Alle Optionen sind in einem eigenen AF/MF-Menüreiter untergebracht, hier lassen sich unter anderem auch die Farbe des Messfeldes, die Motiverkennung und die Kantenanhebung konfigurieren. Letztere hilft wie der Fokus-Assistent (= Ausschnittvergrößerung) beim manuellen Scharfstellen.

Die Belichtungszeit steuert ein auf 500.000 Auslösungen getesteter mechanischer Schlitzverschluss, damit lässt sich wie mit dem elektronischen Verschluss bis zu 1/8.000 Sekunde belichten. Standardmäßig kann man bis zu 30 Sekunden belichten, im Menü erlaubt die DSLM für den Bulbmodus nun aber auch die Vorgabe einer bestimmten Zeit (bis zu 900 Sekunden). Als Messmethoden bietet die DSLM die Multi-, Mitten-, Spot-, Durchschnitts- oder Highlight-Messung an, für eine gleichmäßige Belichtung bei Kunstlicht sorgt die Anti-Flicker-Funktion.

Mit dem elektronischen Verschluss arbeitet die Sony Alpha 7R V wie gewohnt geräuschlos, die hohe Auflösung sorgt jedoch für vergleichsweise lange Auslesezeiten des Sensors und somit einen deutlichen Rolling-Shutter-Effekt. Bei bewegten Motiven sollte daher nach Möglichkeit der mechanische Verschluss genutzt werden. Dieser verhindert bei Kunstlicht zudem Banding-Artefakte.

Der elektronische Sucher ist nicht nur sehr groß, sondern auch richtig scharf:

Zur Bildkontrolle ist die Sony Alpha 7R V (Datenblatt) wie alle höherklassigen Kameras mit einem Sucher und einem Display ausgerüstet. Der elektronische Sucher fällt dank der 0,9-fachen Vergrößerung riesig aus, die extrem hohe Auflösung von 9,44 Millionen Subpixel sorgt für eine sehr scharfe Darstellung. Die Ecken lassen sich (vor allem von Brillenträgern) nur recht schwer einblicken, hier hilft die Option „Sucherfaktor verkleinern“ weiter. Mit 120 Bildern pro Sekunde erzielt man eine sehr flüssige Darstellung, die dafür im Menü zu wählende Option „Hoch“ lässt die Auflösung allerdings sichtbar absinken. Wir würden uns daher nur für die hohe Bildrate entscheiden, wenn sich diese – unter anderem bei der Sportfotografie – deutlich positiv auswirkt. Mit den 60 Bildern pro Sekunde der „Standard“-Option kommt man bei statischen oder sich langsam bewegenden Motiven problemlos aus und kann eine wesentlich schärfere Ansicht genießen. Aktiviert wird der Sucher automatisch per Augensensor oder manuell über das Menü.

Das Display kann man nicht nur klappen, sondern auch drehen und schwenken:

Eine bei Sony bislang unbekannte Konstruktion findet sich beim Display. Das 3,2 Zoll messende LCD lässt sich nicht nur drehen und schwenken, zusätzlich kann man es auch noch klappen. Dadurch sind Foto- und Videografen stets in der Lage, das LCD wie gewünscht zu verwenden. Fotografen bevorzugen in der Regel eine klappbare Lösung, Videografen ein dreh- und schwenkbares Panel. Letzteres erlaubt die Bildkontrolle nicht nur hinter der Kamera, sondern auch davor. Das ist unter anderem optimal für Selbstporträts oder Vlogs. Zudem lässt sich das Panel zur Kamera drehen und vor Beschädigungen schützen. Die Abmessungen des LCDs bewegen sich mit einer Diagonalen von 3,2 Zoll oberhalb des Durchschnitts, mit 2,1 Millionen Subpixel gehört das Panel zu den hoch aufgelösten Modellen. Eingaben lassen sich über das Display via Touch vornehmen, dies funktioniert in allen Menüs.

Die Videofunktionen stand bei der Sony Alpha 7R IV (Beispielaufnahmen) wegen der hohen Sensorauflösung nicht im Fokus, diese macht das Erzeugen eines Videobildes vergleichsweise aufwendig. Bei der Alpha 7R V nutzt Sony die hohe Rechenleistung der neuesten Prozessoren zum Generieren von 8K-Aufnahmen mit 7.680 x 4.320 Pixel (24 oder 25 Vollbildern pro Sekunde wählbar). Hier ergibt sich ein kleiner Cropeffekt (1,2-fach), diesen muss man zudem bei 4K-Videos mit 3.840 x 2.160 Pixel und 50 sowie 60 Vollbildern pro Sekunde akzeptieren. Bei 30 Vollbildern pro Sekunde und geringeren Bildraten lässt sich ohne Crop filmen.

In Full-HD unterstützt die Sony Alpha 7R V alle klassischen Bildraten bis hinauf zu 120 Vollbildern pro Sekunde, einen Cropeffekt gibt es dabei nie. Wer Zeitlupenaufnahmen oder Zeitrafferaufnahmen erstellen möchte, wechselt zur „S&Q“-Funktion und kann zwischen bis zu 5-fachen Zeitlupen und bis zu 120-fachen Zeitraffern wählen.

Bei Videoaufnahmen lässt sich aus diversen Auflösungen und Bildraten wählen:

Die DSLM bietet aber nicht nur eine Reihe von Auflösungen und Bildraten, auch unterschiedliche Codecs und weitere Qualitätsstufen stehen zur Wahl. Dazu gehören XAVC S (H.264), XAVC HS (H.265) und All-Intra sowie 4:2:0 und 4:2:2. Zu den verfügbaren Bildstilen gehört neben S-Log3 auch S-Cinetone. Die Ausgabe ist über HDMI sogar im RAW-Format mit 16-Bit möglich, hier liegt die Auflösung allerdings nur bei 3.848 x 2.168 Pixel. Zu den weiteren Videofeatures der Sony Alpha 7R V gehören die manuelle Belichtung und Fokussierung, eine Focus-Breathing-Kompensation und eine Fokuskarte zur Anzeige der Tiefenschärfe. Das Autofokussystem erlaubt das Echtzeit-Tracking, die Motiverkennung steht auch bei Videos zur Verfügung. Die Bildqualität der Videos fällt angesichts der hohen Auflösungen exzellent aus, dank der zahlreichen Videofeatures und Schnittstellen (zwei 3,5mm Klinkenports für ein Mikrofon sowie einen Kopfhörer und die zusätzliche Datenübertragung über den Zubehörschuh) lässt sich die DSLM auch für professionelle Einsätze verwenden. Als einziger Nachteil muss der doch schon deutlich sichtbare Rolling-Shutter-Effekt (vor allem bei 8K-Auflösung) angesprochen werden. Hier macht sich die hohe Sensorauflösung negativ bemerkbar.

Ein Praxisbericht von:

Thomas Kniess

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