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Das Fazit zur Sony Cyber-shot DSC-RX10 III

Wie bereits im Laufe des Testberichts erwähnt, hat Sony bei der Cyber-shot DSC-RX10 III (Datenblatt) den Bildwandler des Vorgängermodells verwendet. Neben der RX10 II verfügt daher auch die RX10 III über einen Sensor der 1,0 Zoll Klasse. Das Exmor RS CMOS Modell wird rückwärtig belichtet, löst 20 Megapixel (5.472 x 3.648 Pixel) auf und misst 13,2 x 8,8mm. Die Besonderheit des Exmor RS CMOS Chips ist sein besonderer Aufbau, weshalb dieser auch als Stacked Sensor bezeichnet wird. Ein zusätzlicher DRAM-Speicher kann als Zwischenspeicher genutzt werden und macht unter anderem sehr hohe Auslesegeschwindigkeiten möglich. Die Sensorempfindlichkeit erreicht mit ISO 64 bis ISO 25.600 dagegen klassenübliche Werte. Von ISO 100 bis ISO 12.800 handelt es sich um native ISO-Einstellungen, für ISO 25.600 muss die Multiframe-Rauschreduzierung verwendet werden, die mehrere Bilder zu einer rauschärmeren Aufnahme zusammenrechnet. Bei der Bildqualität erreicht die RX10 III durch den Sensor der RX10 II auch deren Niveau.

Generell sind die Aufnahmen durch die 20 Millionen Bildpunkte hoch aufgelöst und für eine Kamera der Bridgeklasse sehr detailreich. Von ISO 64 bis ISO 400 bleibt die Detailwiedergabe auf einem sehr hohen Niveau, ein Rauschen ist praktisch nicht vorhanden. Ab ISO 800 wird jenes leicht sichtbar, die Aufnahmen werden aber nur wenig beeinflusst. Bei ISO 1.600 muss die Rauschreduzierung schon etwas stärker eingreifen, auch Bilder mit dieser Sensorempfindlichkeit kann man jedoch noch gut verwenden. Bei ISO 3.200 sind erstmals größere Abstriche notwendig, feine Details werden nicht mehr aufgelöst. ISO 6.400 sollten nach Möglichkeit vermieden werden, hier geht die Bildqualität stärker zurück. Spätestens bei ISO 12.800 werden die meisten Details nur noch schlecht aufgelöst. ISO 25.600 sind – trotz Multiframe-Rauschreduzierung – unbedingt zu meiden.

Schlechtere Lichtverhältnisse erlauben Aufnahmen mit keinem bzw. einem sehr geringen Rauschen bis ISO 400, bis ISO 800 ist das Rauschen allerdings ebenso sehr gut unter Kontrolle. Bei ISO 1.600 sind erste und ab ISO 3.200 größere Abstriche notwendig. Wer sich für ISO 6.400 entscheidet, muss mit einer sichtbar schlechteren Bildqualität leben. ISO 12.800 sollten in der Praxis prinzipiell gemieden werden, ISO 25.600 natürlich ebenso. Für eine Bridgekamera ist dieses Ergebnis hervorragend, Systemkameras mit kleineren Sensoren (= Micro-Four-Thirds) schneiden nicht oder nur geringfügig besser ab.

Serienaufnahmen hält die RX10 III bei voller Auflösung mit bis zu 14,2 Bildern pro Sekunde fest:

Das Vorgängermodell RX10 II konnte in unserem Test mit einer sehr hohen Arbeitsgeschwindigkeit punkten, die Sony Cyber-shot DSC-RX10 III (Geschwindigkeit) erreicht zum Teil nahezu identische Ergebnisse. Dies gilt vor allem für die Serienaufnahme. Mit 14,2 Bildern pro Sekunde arbeitet die RX10 III bei gewähltem JPEG-Format rasant. 46 Bilder in Folge lassen sich mit dieser Geschwindigkeit speichern, danach bricht die Bildrate auf 2,0 Bilder pro Sekunde ein. Sobald die Aufnahmen im RAW-Format gespeichert werden sollen, sinkt die Bildrate deutlich ab – bleibt aber immer noch recht hoch. Bei reinen RAW-Aufnahmen messen wir 8,0 Bilder pro Sekunde für 30 Bilder in Serie, danach kann man 1,6 Bilder pro Sekunde festhalten. Bei JPEG+RAW-Aufnahmen sind es ebenfalls 8,0 Bilder pro Sekunde, mit 26 Aufnahmen in Folge ist die Bildserie aber etwas kürzer. Nachdem sich der Pufferspeicher gefüllt hat, kann die Bridgekamera noch 1,3 Bilder pro Sekunde aufzeichnen. Der Autofokus der RX10 III schließt mit einer Fokussierungszeit von 0,31 Sekunden im Weitwinkel nicht zu den schnellsten Kameramodellen auf, erreicht aber trotzdem ein solides Niveau. Am Teleende wird zum Scharfstellen eine etwa doppelt so lange Zeit benötigt, wenn sich das Motiv in einem Abstand von wenigen Metern befindet. Ist es weiter weg, arbeitet der Autofokus kaum langsamer als im Weitwinkel. Für ein Objektiv mit 600mm KB-Brennweite kann sich dies sehen lassen. Traditionell eher langsamer sind die Kameras von Sony bei der Einschaltzeit und der Zeit bis zum ersten Bild. Auch die RX10 III macht das nicht besser. Auf die vollständige Displayanzeige muss man nach dem Einschalten schon längere 2,56 Sekunden warten, das erste Bild ist nach etwas kürzeren 1,92 Sekunden im Kasten.

Die Farbwiedergabe bewegt sich im Rahmen des Erwartbaren. Die Abweichungen vom Sollwert sind nicht zu groß, im Rot-kanal allerdings etwas größer als im Grün- und Blau-kanal.

Der optische Steadyshot-Bildstabilisator der RX10 III gleicht Verwacklungen durch eine bewegliche Linse im Objektiv aus. In der Praxis leistet er bei Fotos sehr gute Arbeit und kann Belichtungen um etwa vier bis fünf Blendenstufen verlängern. Bei Videos ist die Leistung gut, ein leichtes Zittern bleibt bei längeren Brennweiten jedoch sichtbar. Videos können nicht nur optisch, sondern auch elektronisch stabilisiert werden. Letzteres jedoch nur unterhalb der 4K-Auflösung.

Das Objektiv der Digitalkamera deckt 24 bis 600mm KB-Brennweite ab:

Während das Objektiv der RX10 (I) und RX10 II von Sony für eine hohe Lichtstärke (F2,8 durchgängig von 24 bis 200mm) konstruiert wurde, ist dies bei der RX10 III anders. Das Zeiss-Objektiv (Vario-Sonnar T*) besitzt keine gleichbleibende Lichtstärke, deckt dafür aber einen wesentlich größeren Brennweitenbereich ab (24 bis 600mm KB). Die größte Blendenöffnung startet des Weiteren nun schon bei F2,4, verkleinert sich zum Teleende hin allerdings auf F4. Genaue Blendenwerte: F2,4 steht nur bei 24mm zur Verfügung, F2,8 bis 34mm KB-Brennweite. F4 wird schon ab 104mm erreicht. Bei den allermeisten Brennweiten muss man daher mit F4 auskommen. In der Praxis sollte dies dank der sehr guten High-ISO-Fähigkeiten aber gelingen.

Dass es sich beim 25-fach-Zoom um eine anspruchsvolle optische Konstruktion handelt, zeigen die 18 Linsen in 13 Gruppen. Bei acht Linsen handelt es sich dabei um ED-Elemente. Trotz des größeren Brennweitenbereichs überzeugt das Objektiv bereits bei Offenblende mit einer hohen Zentrums- sowie auch Randschärfe. Abblenden ist daher kaum notwendig. Einzig am Teleende fällt die Detailwiedergabe etwas ab, dies ist jedoch bei den meisten Objektiven mit höheren Zoomfaktoren der Fall. Jeweils bereits intern korrigiert und daher in der Praxis nicht auffällig sind die Verzeichnung, die Vignettierung und die chromatischen Aberrationen. Die Abbildungsleistung kann daher insgesamt als gut bis sehr gut bezeichnet werden.

Kaum eine andere Digitalkamera lässt sich so variabel wie die RX10 III einsetzen:

Unser Fazit:
Sony hat seit der Cyber-shot DSC-RX10 (Testbericht) ein ganz heißes Eisen im Bereich der Bridgekameras im Feuer. Während die RX10 und deren Schwestermodell RX10 II jedoch nur einen recht kleinen Brennweitenbereich (für Modelle der Bridgeklasse) von 24 bis 200mm KB zu bieten haben, will Sony mit der Cyber-shot DSC-RX10 III (Praxis) auch Fotografen ansprechen, die sich für lange Telebrennweiten interessieren. Die RX10 III hat daher ein aktuell konkurrenzloses 25x Zoom mit 24 bis 600mm KB-Brennweite und einer Lichtstärke von F2,4 bis F4 zu bieten. Was bereits in der Theorie sehr überzeugend klingt, ist es auch in der Praxis. Die RX10 III lässt sich sehr flexibel einsetzen und deckt jeden wichtigen Brennweitenbereich ab. Die Blendenöffnung ist dabei verhältnismäßig groß, die Abbildungsleistung größtenteils sehr überzeugend.

Das Kameragehäuse ist abgedichtet und mit vielen Bedienelementen versehen:

Natürlich weiß auch die neueste Bridgekamera von Sony mit ihrem Bildsensor zu überzeugen, denn der 13,2 x 8,8mm große Exmor RS CMOS-Chip liefert sehr detailreiche und erst ab hohen ISO-Werten stärker rauschende Bilder. Bis ISO 400 ist die Detailwiedergabe exzellent, bis 1.600 immer noch gut. Der Sensor kann zudem mit seiner Stacked-Bauweise punkten. Diese erlaubt eine sehr hohe Bildrate und sorgt für überragende Videofeatures. Filmen lässt sich in 4K-Auflösung mit einer hervorragenden Bildqualität und bis zu 30 Vollbildern pro Sekunde. In Full-HD werden Videos mit einer sehr guten Bildqualität und bis zu 120 Vollbildern pro Sekunde festgehalten, und Highspeed-Videos können mit bis zu 1.000 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet werden. Die höchste Bildrate bei voller Auflösung liegt im JPEG-Format bei bis zu 14,2 Bildern pro Sekunde, RAW-Aufnahmen werden mit maximal 8,0 Bildern pro Sekunde festgehalten. Ein großer Pufferspeicher macht dabei längere Aufnahmeserien möglich. Der Autofokus der Sony Cyber-shot DSC-RX10 III arbeitet schnell, zu den flottesten Modellen kann er aber nicht ganz aufschließen. Etwas langsam ist die Einschaltzeit, in der Praxis sehen wir jedoch keine größeren Probleme.

Zu überzeugen wissen auch die Bildqualität und die Arbeitsgeschwindigkeit:

Die weitere technische Ausstattung der Bridgekamera ist größtenteils vom Feinsten. Der Sucher weiß mit einem hoch aufgelösten, flüssigen und sehr großen Sucherbild zu gefallen. Das Display mit ebenfalls hoher Auflösung kann man nach oben und unten schwenken. Ein Touchscreen fehlt allerdings leider. Tasten und Wählräder sind nicht reichlich vorhanden, und viele davon lassen sich frei konfigurieren, manche hätten aber durchaus etwas größer ausfallen dürfen. Das Gehäuse ist gegen Staub sowie Feuchtigkeit geschützt und gut verarbeitet. Beim Außenmaterial setzt Sony allerdings nur auf Kunststoff. Möglicherweise ist dies ein Tribut an das grundsätzlich hohe Gewicht der Sony Cyber-shot DSC-RX10 III (Technik) . Mit 1.092g gehört die Bridgekamera zu den schwersten Modellen ohne Wechselobjektiv. Klein ist die RX10 III ebenfalls nicht, das 13,3 x 9,4 x 12,7cm messende Gehäuse besitzt stattliche Abmessungen.

Kritikpunkte gibt es kaum, nicht Wenigen dürfte die RX10 III aber zu groß und zu schwer sein:

Dafür kann sich das Gesamtpaket der Digitalkamera allerdings sehen lassen. Die RX10 III ist aus unserer Sicht eine prima Ergänzung zu den beiden ersten RX10-Modellen und eine tolle Allroundkamera. Diese hat allerdings auch ihren Preis.

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Pro&Contra zur Sony Cyber-shot DSC-RX10 III

  • Exzellente Bildqualität bei niedrigen und mittleren ISO-Werten (für eine Bridgekamera)
  • Sehr gute Bildqualität selbst bei höheren ISO-Werten (für eine Bridgekamera)
  • Sehr gutes 25-fach-Zoomobjektiv (24-600mm KB) mit recht hoher Lichtstärke (F2,4-F4)
  • Gute bis sehr gute Abbildungsleistung für diesen Brennweitenbereich
  • Mit 24 Millimeter großer Weitwinkelbereich
  • Das Kameragehäuse ist gut verarbeitet und gegen Staub und Feuchtigkeit abgedichtet
  • Die Kamera liegt durch den Handgriff gut und sicher in der Hand
  • Hochauflösendes und nach oben sowie unten schwenkbares 3,0" Display mit 1,23 Mio Subpixel
  • Zweites Kontrolldisplay auf der Oberseite vorhanden (dieses lässt sich zudem beleuchten)
  • Hochauflösender, großer und heller elektronischer Sucher (2,36 Millionen Subpixel)
  • Effektiver optischer Bildstabilisator
  • Sehr hohe Bildrate im Serienbildmodus (Labor: 14,2 Bilder/Sek. für 46 Bilder in Folge bei JPEG)
  • Recht schneller Autofokus (0,31 Sek.), sehr kurze Auslöseverzögerung (0,01 Sek.)
  • Kürzeste Verschlusszeit 1/32.000 Sekunde (mit dem elektronischen Verschluss)
  • Direkter Zugriff über Tasten und Wahlräder auf sehr viele Optionen
  • Viele Tasten/Einstellräder lassen sich äußerst umfangreich individualisieren
  • Sehr viele Einstellungsmöglichkeiten im Kameramenü vorhanden
  • Voll- und Halbautomatiken sowie manueller Belichtungsmodus vorhanden
  • 9 Szenenprogramme und 13 Kreativfilter ("Landschaft", "Wasserfarbe", "HDR-Gemälde", ...)
  • Manueller Fokus mit Peaking-Unterstützung und Displaylupe
  • Aufnahme im RAW-Bildformat möglich (ebenso natürlich JPEG+RAW)
  • Guter Makromodus (ab ca. 3cm Motivabstand im Weitwinkel und 72cm am Teleende)
  • Zubehörschuh für ein Blitzgerät oder ein externes Mikrofon
  • 4K-Videoaufnahme mit bis zu 30 Vollbildern pro Sekunde (2160p30)
  • Full-HD-Videoaufnahme mit bis zu 120 Vollbildern pro Sekunde (1080p120)
  • Zeitlupenaufnahme mit bis zu 1.000 Bildern pro Sekunde möglich
  • Exzellente Bildqualität der 4K- und Full-HD-Videos (siehe dazu unsere Beispielvideos)
  • Volle manuelle Kontrolle im Videomodus
  • Schneller und treffsicherer Autofokus im Videomodus
  • Gute Tonqualität des integrierten Mikrofons mit einstellbarem Pegel (Stereo)
  • Anschluss für ein externes Mikrofon vorhanden (3,5mm)
  • Kopfhörerausgang vorhanden (3,5mm)
  • WLAN und NFC zur drahtlosen Datenübertragung vorhanden
  • Unterstützt die PlayMemories Camera-Apps zur Erweiterung
  • Die Kamera ist schon recht groß und schwer (für das Gebotene ist dies jedoch völlig okay)
  • Ein paar Tasten sind etwas klein geraten
  • Zu lange kürzeste Belichtungszeit bei mechanischem Verschluss (1/2.000 Sekunde erst ab F8)
  • ND-Filter im Vergleich zur RX10 und RX10 II weggelassen

Testurteil

Alle Urteilsgrafiken dürfen nur unverändert und mit Link auf unseren Test auf externen Webseiten verwendet werden.

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dkamera Auszeichnung

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Kommentare

Hallo bei dkamera, toll das ...

Hallo bei dkamera,
toll das es euch gibt, sehe immer nach bevor ich was kaufe.
Nachdem ich die SONY DSC-RX10M3 mein eigen nenne und eigentlich begeistert bin, gibt es doch ein Problem. In der Einstellung "C" des Autofocus pulsiert die Sucheranzeige und auch die Monitoranzeige in der Schärfe. Einfach einen Punkt ´fixieren und den Auslöser halb gedrückt halten. Man weis nicht wann man abdrücken soll. Das ist ein Problem bei allen Modellen und wird nicht als Problem vom Support oder der Reparaturstellen anerkannt. Was macht man in solch einem Fall?
Wenn dkamera SONY so ein Problem mitteilt, hat das mehr Gewicht? Immerhin geht es um die teuerste Bridgekamera der Welt. Ich kann mir auch denken das SONY gerne die Testspitzenplätze sieht aber wie können Sie das handhaben wenn so ein Mangel auftritt?
Wäre toll von Euch zu hören, LG Edgar Mutschler.

Das Problem hatte ich auch ...

Das Problem hatte ich auch bei der RX100-Serie. Das Pulsen ist zwar unschön, hat aber keine Auswirkung auf das Bild. Man kann nach dem Fokusieren abdrücken, wann man will.

Es muss nicht die RX10 ...

Es muss nicht die RX10 III, nicht einmal die RX10 II sein, wenn man sich mit 200mm Brennweite zufrieden gibt und keine 4 K Videos machen will, weil das wieder die Anschaffung eines 4k fähigen Fernsehers oder PC Bildschirms erforderlich macht.
Nach meinen unbefriedigenden Bildergebnissen mit Sony Kameras mit APS-C Sensoren und mit Zoomobjektiven gibt es eigentlich kein Sony oder ein alternatives Objektiv, welches so eine gute Bildqualität wie das ZEISS-Objektiv der RX10 Serie liefert. Nach 200mm lässt jedes der Objektive von Sony oder von Fremdherstellern, sehr deutlich in der Bildqualität nach. Schon die erste RX10 erreicht mit ihrem 1 Zoll Sensor eine Bildqualität, die beispielhaft gut ist. Und das jetzt für einen Preis um die € 500,-

Hi Sind eigentlich eure bewerteten ...

Hi
Sind eigentlich eure bewerteten Kameras mit 5 Sterne beider Bildqualität von z.B. einer Bridgekamera genau so gut wie die 5 Sterne bei einer Vollformat?
Bzw. Wenn bei der Sony RX 10 III 5 Sterne bei der Bildqualität stehen, ist dann das Bild gebau so gut wie bei der Sony Alpha 7 R, bei der auch 5 Sterne stehen. Oder gilt das dann bei der Sony RX 10 III nur verglichen mit anderen Bridgekameras?
Danke schon mal im Voraus.

Hallo. Klicken Sie hier http://www.dkamera.de/testbericht/#tab-alle ...

Hallo. Klicken Sie hier http://www.dkamera.de/testbericht/#tab-alle oben auf den [mehr] Button, dort finden Sie unsere offizielle Aussage zu dieser Frage. Vielen Dank.

hallo! Ja das würde mich ...

hallo!
Ja das würde mich schon lange interssieren, wieweit die Sterne in den verschiedenen Gruppen wie Vollformat/MFT/1Zoll etc. vergleichbar sind!
Danke vorab!

Kann man bei dieser Kamera ...

Kann man bei dieser Kamera noch weiter zoomen, als die 600 mm?
Bei der FZ 1000 kann man bis 800mm zoomen, bei noch ansehnlichen Fotos

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