
Bereits das Vorgängermodell Sony Cyber-shot DSC-HX300 hatte es in unsere Empfehlungen geschafft, mit der Sony Cyber-shot DSC-HX400V
hat Sony allerdings noch einmal eine deutlich bessere Bridgekamera vorgestellt. Bei dieser überzeugen der extrem große Brennweitenbereich von 24 bis 1.200m KB (F2,8-6,3) und die gute Abbildungsleistung des Objektivs. Die Bridgekamera liegt durch ihren großen, ergonomisch geformten und gummierten Handgriff zudem gut in der Hand. Bedienen lässt sich die Sony Cyber-shot DSC-HX400V dank mehrerer Tasten komfortabel, ein frei konfigurierbares Fn-Menü und eine Custom-Taste runden den guten Eindruck ab.
Die Bildqualität des 1/2,3 Zoll messenden Exmor-R-CMOS-Sensors ist leicht überdurchschnittlich, die Detailwiedergabe bei niedrigen Sensorempfindlichkeiten sehr gut. Sehr hoch ist die Serienbildgeschwindigkeit mit zehn Bildern pro Sekunde für zehn Bilder in Serie, der Autofokus stellt mit 0,29 Sekunden schnell scharf. Im dkamera.de-Labor konnten wir zudem eine extrem kurze Auslöseverzögerung von nur 0,01 Sekunden messen. Der größte Schwachpunkt der Sony Cyber-shot DSC-HX400V
ist ihr Sucher: Dieser ist klein, sehr schwach aufgelöst (201.000 Subpixel) und flimmert. Das Display ist im direkten Vergleich dramatisch besser: Mit 921.600 Subpixel liefert es eine scharfe Wiedergabe und lässt sich zudem nach oben und unten klappen. Als letztes müssen auch die tolle Ausstattung mit WLAN, NFC und GPS sowie der sehr gute Videomodus erwähnt werden.