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Bridgekamera-Empfehlungen für Weihnachten 2019

Unsere Empfehlungen: Sony RX10 IV, Panasonic Lumix DMC-FZ1000 II und Nikon Coolpix B500

In unserem zweiten Empfehlungsartikel beschäftigen wir uns mit Bridgekameras. Also Kameras, die ein fest verbautes Objektiv besitzen und damit einen großen Brennweitenbereich abdecken. Bridgekameras wurden zuletzt nur noch vereinzelt vorgestellt, es gibt sowohl Modelle mit großen (1,0 Zoll) als auch kleinen (1/2,3 Zoll) Sensoren.

Die leistungsfähigste Bridgekamera kommt auch im Jahr 2019 von Sony. Neu ist die Sony Cyber-shot DSC-RX10 IV (Testbericht) allerdings nicht, sie kam sogar schon vor rund zwei Jahren auf den Markt. Das macht sie allerdings nicht schlechter. Im Gegenteil, per Firmware wurde der RX10 IV vor kurzem unter anderem der Augen-AF für Tiere spendiert. Das Gesamtpaket der Kamera fällt stattlich aus, die Bildqualität bewegt sich für ein Modell der Bridgeklasse im obersten Bereich. Der 20 Megapixel auflösende Exmor-RS-CMOS-Sensor speichert bis mindestens ISO 1.600 detailreiche und recht rauscharme Fotos. Doch der Sensor kann noch mehr: Er stellt statische wie bewegte Motive dank 315 Phasen-AF-Pixel treffsicher scharf, bis zu 24 Aufnahmen pro Sekunde sind dabei in der Spitze möglich. Ein großer Pufferspeicher, in den 229 JPEG- oder 111 RAW-Fotos passen, macht lange Aufnahmeserien möglich.

Nicht vergessen darf man zudem die Videofunktion. In 4K hält die Sony Cyber-shot DSC-RX10 IV mit exzellenter Qualität bis zu 30 Vollbilder pro Sekunde fest, in Full-HD per HFR-Modus bis zu 1.000 Bilder pro Sekunde. Sehen lassen kann sich auch das 25-fach-Zoom der Kamera. Mit 24 bis 600mm KB-Brennweite und einer Lichtstärke von F2,4 bis F4 kommt man in den meisten Situationen sehr gut aus. Daneben hat die Bridgekamera ein abgedichtetes Gehäuse, einen scharfen elektronischen Sucher sowie ein schwenkbares LCD zu bieten.

Eine echte Alternative zur Sony Cyber-shot DSC-RX10 IV ist deren Vorgängermodell Sony Cyber-shot DSC-RX10 III (Testbericht). Damit sind zwar nur 14 statt 24 Bilder pro Sekunde möglich, die weitere Ausstattung ist aber fast gleich.

Weitere Informationen zur Kamera:

Testbericht der Sony Cyber-shot DSC-RX10 IV

Mit der FZ1000 II bietet Panasonic seit diesem Frühjahr das Nachfolgemodell der beliebten FZ1000 an. Die neue Bridgekamera wurde in verschiedenen Punkten überarbeitet. Dazu gehören ein etwas höher vergrößernder Sucher, ein Display mit Touchfunktion sowie ein wesentlich größerer Pufferspeicher. Der Sucher der Panasonic Lumix DC-FZ1000 II mit 2,36 Millionen Subpixel macht die Bildkontrolle komfortabel möglich, das 3,0 Zoll große LCD mit 1,24 Millionen Subpixel lässt sich drehen sowie schwenken. Aufnahmeserien können bei der Bridgekamera bis zu 261 JPEG- und 53-RAW-Fotos in Folge lang sein, erst danach erreicht die FZ1000 II die höchste Geschwindigkeit von rund elf Bildern pro Sekunde nicht mehr.

Die Bildqualität bewegt sich wegen des vergleichsweise großen 1,0 Zoll-Sensors mit 20 Megapixel auf einem exzellenten Niveau, das lichtstarke 16-fach-Zoom mit 25 bis 400mm KB-Brennweite und einer Offenblende von F2,8 bis F4 kann sich ebenfalls sehen lassen. Viele Optionen, ein ansprechendes Handling und die 4K-Videoaufnahme (leider mit Crop) runden die solide Ausstattung ab. Einzig das nicht abgedichtete Kunststoffgehäuse macht in dieser Preisklasse keinen besonders guten Eindruck.

Als Alternativen bieten sich in diesem Kamerasegment das Vorgängermodell Panasonic Lumix DC-FZ1000 (Testbericht) sowie die Sony Cyber-shot DSC-RX10 (Testbericht) und Sony Cyber-shot DSC-RX10 II (Testbericht) an.

Weitere Informationen zur Kamera:

Testbericht der Panasonic Lumix DC-FZ1000 II
Vergleichstest der Panasonic Lumix DC-FZ1000 II und Lumix MDC-FZ1000

Ein Modell der Einsteigerklasse ist die Nikon Coolpix B500 (Testbericht ). Die Bridgekamera verfügt über ein 40-fach Zoom mit 22,5 bis 900mm KB-Brennweite. Damit lässt sich in der Praxis sehr gut arbeiten. Das gilt allerdings vor allem für Aufnahmen bei Tag, die Lichtstärke bewegt sich mit F3 bis F6,5 auf einem schwachen Niveau. Angesichts der kompakten Abmessungen, des großen Brennweitenbereichs und des niedrigen Preises ist dies jedoch verständlich. Zur weiteren Featureliste der Nikon Coolpix B500 gehören ein 3,0 Zoll großes Display mit beweglicher Aufhängung und die Full-HD-Videoaufnahme (max. 30p). Das Menü der Kamera ist einfach gehalten, manuelle Optionen gibt es nur wenige.

Weitere Informationen zur Kamera:

Testbericht der Nikon Coolpix B500

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