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Die FujiFilm X-Pro2 (Datenblatt) besitzt ein Magnesiumgehäuse im Retrodesign, ein großer Teil davon ist mit einer Riffelung in Lederoptik überzogen. Für eine spiegellose Systemkamera fällt die X-Pro2 groß aus, das Gehäuse wurde zudem recht „kantig“ konstruiert. Bedienelemente finden sich bei der APS-C-Kamera sehr viele. Auf der Vorderseite liegt über einem kleinen Handgriff ein Einstellrad, leicht versetzt wurde zudem ein Hebel positioniert. Dieser dient zum Verändern des Suchermodus. An diesem Hebel hat FujiFilm zudem eine frei konfigurierbaren Taste positioniert, welche mit 25 verschiedenen Funktionen belegt - aber auch zusätzlich in der Funktion abgeschaltet werden kann, so dass ein versehentliches Drücken des Knopfes verhindert werden kann. Auf der anderen Seite des Bajonetts kann der Fokusmodus (AF-S, AF-C, MF) per Schalter schnell und einfach verändert werden.

Die rechte Gehäusehälfte wurde auf der Oberseite mit einem Belichtungszeitenwählrad, dem kombinierten Ein-/Ausschalter und Fotoauslöser sowie einem Wählrad zur Belichtungskorrektur und einer Fn-Taste bestückt. Das Belichtungszeitenwählrad dient zudem zum Einstellen der Sensorempfindlichkeit, dazu muss das Wählrad während dem Drehen leicht angehoben werden, was jedoch nicht wirklich praktisch ist. Der Blitzschuh für Aufsteckblitze liegt in der optischen Achse, ein integriertes Blitzgerät ist bei der X-Pro2 nicht vorhanden.

Auf der Rückseite der Kamera befindet sich der Sucher in der linken oberen Ecke, rechts davon kann per Taste unter anderem zwischen dem Sucher und dem Kameradisplay gewechselt werden. Über die danebenliegenden Tasten lässt sich die Belichtungsmessmethode verändern und die Belichtung speichern. Wie bereits auf der Vorderseite ist auch auf der Rückseite der Digitalkamera ein kleines Einstellrad zu finden.

Rechts neben dem Display hat FujiFilm bei der X-Pro2 (Technik) einen kleinen Joystick, drei weitere Tasten (Wiedergabe, Löschen, Displayansicht/zurück) und ein Steuerkreuz platziert. Bei Letzterem lassen sich drei Tasten frei konfigurieren. Ein großer Platz auf der Rückseite ist für den Daumen „reserviert“, eine kleine Stütze soll dessen Abrutschen verhindern. Auf dieser Stütze sind zwei weitere Tasten zu finden. Diese Tasten dienen zum Speichern der Fokuseinstellung und zum Aufrufen des Quickmenüs.

Die beiden SD-Speicherkartensteckplätze wurden in einem Fach auf der rechten Seite untergebracht. Der erste Slot unterstützt die schnelle UHS-II-Schnittstelle, der zweite Slot nur UHS-I. UHS-I bietet theoretisch eine maximale Schnittstellengeschwindigkeit von 104 MB pro Sekunde und UHS-II verdreifacht diese Geschwindigkeit auf 312 MB pro Sekunde. Zugriff auf den Akku hat man bei der X-Pro2 über die Unterseite. Die linke Kameraseite ist den Schnittstellen vorbehalten. Hier kann ein Blitz über eine Synchronbuchse angesteuert werden, ist die Audio- sowie Videoausgabe über Micro-HDMI möglich und liegt ein Micro-USB-Port zum Anschluss an einen Computer. Ein 2,5mm Klinkenausgang kann zudem für ein Mikrofon oder eine Kabelfernbedienung genutzt werden. Drahtlos besteht die Möglichkeit der Fernsteuerung und Datenübertragung über WLAN mit der kostenlosen FujiFilm Camera Remote App.

Produktabbildungen der FujiFilm X-Pro2

Die folgenden Bilder zeigen die Produktbilder der FujiFilm X-Pro2 inklusiv dem serienmäßig mitgelieferten und evtl. mit optional erhältlichem Zubehör.

Alle Bilder können durch Anklicken in hoher Auflösung betrachtet werden.

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Kommentare

Hallo, Habe gerade einen Bildvergleich ...

Hallo,

Habe gerade einen Bildvergleich machen wollen.
Kann es sein, das bei der Nikon D5500 die jpeg und raw Fotos bei den Nachtaufnahmen versehentlich vertauscht wurden?

Liebe Grüße

Hallo, vielen Dank für diesen ...

Hallo,

vielen Dank für diesen Hinweis, wir haben dies geprüft und können mit Sicherheit sagen, dass kein Fehler vorliegt. Die Bilder wurden weder vertauscht noch werden falsche Bilder gezeigt.

Cropfaktor: 1,2fach ???

Cropfaktor: 1,2fach ???

Hallo, wir haben diesen Fehler ...

Hallo, wir haben diesen Fehler korrigiert. Danke für den Hinweis.

Wenn ich die Bildqualität der ...

Wenn ich die Bildqualität der Xpro2 mit der Olympus Pen-F mit den Bildern dieser Webseite vergleiche, sind die der Pen-F bis mindestens ISO 1600 eindeutig besser. Dennoch wird die Pen mit 4 Sternen und die X-Pro2 mit 5 Sternen bewertet. Zusätzlich hat die Pen einen eingebauten Stabi der für 5 Blenden gut ist. Man kann also länger mit niedriger Empfindlichkeit fotografieren.

Bildqualität mit X-T2 bei NACHT ...

Bildqualität mit X-T2 bei NACHT und ISO 6400 verglichen. Die Ergebnisse sind sehr unterschiedlich, obwohl beide Kameras den gleichen Sensor haben. Kann es an der Belichtungszeit liegen? Wie wird die Belichtungszeit gewählt? Bei der X-Pro2 ist 1/80 und bei der X-T2 ist 1/40 angegeben.

Subjektiv sehen fast alle Bsp.-Fotos ...

Subjektiv sehen fast alle Bsp.-Fotos der X-T2 (gut zu sehen bei Bild 4, rechte Bildhälfte: Ziegeldächer) sehr verwaschen und unscharf aus.

Wenn ich mir dagegen Bild 4 bei der Alpha6500 anschaue ist das um Welten "klarer" und schärfer. Liegt das an den Einstellungen? Denn gem. den Fazit's beider Kameras (X-T2 und Alpha6500) und allem, was man sonst so im Internet liest, müsste die Bildqualität der Systeme mit den jeweiligen Objektiven annähernd ähnlich sein.

Danke schonmal für eine Antwort!

VG

Wieso werden die Fujifilm X-Trans ...

Wieso werden die Fujifilm X-Trans Sensor basierten APS-C X-Systeme seit Jahren für ihr niedriges Rauschverhalten und die tolle Bildqualität gelobt? Ich hatte schon Dutzende APS-C Kameras sämtlicher Hersteller und auch viele X-Trans Modelle getestet.

Ergebnis war immer, dass die RAW Verarbeitung schwierig war (Kompatibilitätsprobleme mit Freeware RAW Progs und Adobe Konvertern), ich aus RAW kein Stück schärfere Bilder als die sowieso schon verwaschenen JPG's herausbekommen habe und die Verarbeitung der Dateien extrem lahm war, im Vergleich zu Bayer-Pattern basierten Standard APS-C Sensoren.

Ein weiteres Problem der X-Trans Sensoren ist die "nachgemalte" und verwaschene JPG-Bild-Engine. Und rauschen tun die X-Trans Sensoren genauso wie jeder andere moderne APS-C 16-24MP Sensor, aber zusätzlich noch auf Kosten der verminderten Details. Ist doch klar, wenn ich Kanten verweiche, dass das Helligkeitsrauschen etwas abnimmt. Das kann ich aber bei jedem Bild jeder Kamera machen.

Dann noch das AF-Modul: lahm, man wird gezwungen, auf das mittlere AF zu gehen, damit man sicher und gerade noch ausreichend schnell fokusieren kann.

Optiken: schwer und extremst teuer. Praktisch also unmöglich, irgendein Vorteil einer Systemkamera zu nutzen, wenn man es kompakt und leicht haben will, es am Ende aber nie kompakt und leicht sein wird. Und die Standardoptiken sind gerade mal so gut wie die von Nikon und Canon und teils auch Sony oder Panasonic, kosten aber das Doppelte.

Adaptierbarkeit: aktive Adapter? Nein, man landet bei manuellen Adaptern und muss dan im Jahr 2017 auf Focus Peaking hoffen. Bei der M3 bekommt man für 23 Euro einen aktiven Adapter und kann dann fast alle guten, bezahl- und tragbaren Optiken des Marktes nutzen, wobei da die RAW-JPG Bilder schärfer als die der X-Trans Modelle sind.

ISO3200 - matschig, Details weg, Rauschen kein Stück besser als bei Samsung NX500, Sony A6500, Nikon D3300/3400/5300/5500/7200 oder Canon M3/M5/M6/77D/80D/800D. ISO 6400 - viel zu weich, Rauschen ohne Ende. Dazu Probleme mit dem Weißabgleich.

Ich bin neutral gegenübr jedem System, aber ich sehe keinen einzigen Vorteil beim X-System. Früher waren die Kompaktkameras von Fuji im Bridgebereich wegen der 1,6'CCD Hexagonalen Muster-Sensoren von der BQ deutlich besser als die Konkurrenz und das für weniger oder gleiches Geld - Vorteil vorhanden. Aber seit über 4 Jahren verstehe ich den Vorteil beim X-System nicht. Und es ist wahnsinnig teuer. So teuer, dass man eine A7R/A7RII oder Nikon D600-800 oder Canon 5D Mark II-III kaufen könnte, die vom Rauschverhalten und Dynamikumfang und RAW-Einbettung sowie White Balance und AF-Modul absolut das halten, was eine Kamera bis ISO6400 heutzutage leisten solle und für die Preise auch MUSS. Die Aussage, dass APS-C X-Trans genauso gute BQ liefert wie ein moderner Vollformatsensor ist totaler Quatsch.

hmmmm. da zieht aber einer ...

hmmmm.
da zieht aber einer über fuji her......
fuji xt2 xpro 2 bekommt man zum gleichen preis wie a7r2 , d800, 5d mark2/3 ???
da hat aber jemand nicht aufgepasst.
xpro2/xt-2 body 1699, 5d mark2/3 erst ab 3500, d800 ab 3000 eher 4000, usw...
optiken von fuji sauteuer??? fujicron 35/2 400, fuji56 f1,2 999.
frage mich ehrlich was dieses gemache soll???

Stand 10/2017-02/2018: Vollformat/Kleinbild 24MP Sensor, ...

Stand 10/2017-02/2018:

Vollformat/Kleinbild 24MP Sensor, einsatzbereit:
Sony Alpha 7KB Kit 28-70 SEL = 1000 Euro
Sony Alpha 7 II Kit 28-70 SEL = 1500 Euro

Vollformat/Kleinbild 21MP Sensor:
Canon 5D Mark II mit 24-105er F4 Allround Linse = 1220 Euro vom Gebrauchthändler mit wenig shuttercount und 1 Jahr Garantie + Geld zurück, Body alleine 620-900 Euro, 21MP, nicht mehr neu zu bekommen

Vollformat/Kleinbild 20MP Sensor:
Canon 6D mit 24-105er F4 Linse NEU = 1590 Euro, 20MP, dafür geringstes Rauschen bis ISO6400

Vollformat/Kleinbild 36MP Sensor, einsatzbereit:
Sony A7R Kit 28-70 SEL = 1900 Euro NEU, gebraucht Body knapp über 920 Euro, Kit Linse 28-70 um die 200-250 Euro, NEU Body um 1500-1600 Euro, Objektiv 28-70 neu ca. 400 Euro, also immer schön knapp unter 2000 Euro neu und gebraucht um die 1220-1380 Euro

APS-C 24MP Sensoren, einsatzbereit:
Fuji X-T2 18-55mm Kit = 1990 Euro
Fuji X-Pro 2 mit 18-55 Kit = 2300 Euro

APS-C 24MP Nikon Sensoren, einsatzbereit:
Nikon D3300 18-55 AF-P Kit = 320 Euro neu (wenn man schlau ist und Cashback Aktionen nutzt), neu also kein Stück teurer wie gebraucht durch 3 Urlaube getrieben, Leistung nahe bei X-Pros, Nikon D7200er und A6000er Sony Serien, die auch nur APS-C Sensoren sind

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Objektive (nur ein Auszug, sonst zu lang):
Fujicron 35mm F2 = 450 Euro neu
Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G = 177 Euro neu, leicht gebraucht 125 Euro

Ich erkenne keinen Vorteil für Fuji. Ein moderner VF Sensor ist eine ganz andere Hausnummer wie jeder noch so gute APS-C Sensor und kostet wirklich kaum mehr. Früher war das ganz anders. Da lagen viele Kilos und tausende an Euros dazwischen. Im Moment gewinnt immer Sony. Nikon für kleine Geldbeutel, da sie teils auch Sony Sensoren nutzen, aber weniger kosten und Objektive viel billiger sind.

Man kann eine Fuji X-Pro2 ...

Man kann eine Fuji X-Pro2 weder von der Leistung, noch von der Ausstattung mit der Fuji X-Pro2 vergleichen.
Wenn dann höchstens mit der D500 oder mit der D7500, und die Kosten beide mehr.
Ich habe selbst eine X-Pro2 und eine Sony A7II und der Vergleich VF vs. APS-C hinkt ebenfalls. Das Kit-Objektiv von Sony ist eine Gurke. Die Sony kann ihre Vorteile unter normalen Lichtbedingungen nur ausspielen, wenn man die sehr guten und auch sehr teuren Objektive einsetzt. Und da geht es bei Sony bei 600-700 Euro Listenpreis los.
Die teuren A7R Modelle spielen preislich in einer anderen Liga.
Und alle Sony Alpha 7 Modelle der 1. und 2. Generation haben einen vergleichsweise langsamen Autofokus, definitiv langsamer als die X-Pro2 und die X-T2.
Die Canon 6D ist zwar eine Alternative, aber auch ein altes Modell mit einigen Einschränkungen.
Wer sparen will, kann mit einem Gebrauchtkauf oder einem Grauimport ein Schnäppchen machen.

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