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Die technischen Besonderheiten der Nikon Z 9

Es folgen die besonderen Merkmale und Eigenschaften der Kamera.

Die Nikon Z 9 ist das erste spiegellose Flaggschiff von Nikon. Sie tritt in die Fußstapfen der 2020 vorgestellten Nikon D6. Beide sind unter anderem mit einem fest verbauten Hochformatgriff ausgestattet.
Der Sensor in Vollformatgröße löst bei der Kamera 45,4 Megapixel auf und wird rückwärtig belichtet. Da es sich um ein Stacked-CMOS-Modell handelt, steht ein zusätzlicher DRAM-Cache zur Verfügung. Dieser erhöht die Auslesegeschwindigkeit und erlaubt den Verzicht auf einen mechanischen Verschluss.
Auf der linken Oberseite stellen Fotografen bei der Z 9 nicht nur den Auslösemodus (Einzelbild, Serienbild, Selbstauslöser, ...) ein, hier befinden sich auch Tasten zur Konfiguration des Blitzes oder zur Wahl des Aufnahmeprogramms. Ein klassisches Einstellrad besitzt die DSLM nicht.
Das Kontrolldisplay der Kamera informiert über diverse Aufnahmeparameter. Dazu gehören unter anderem die Blende, die Verschlusszeit, der ISO-Wert oder auch der Fokusmodus. Bei Bedarf kann man das Display beleuchten und es dadurch auch bei Dunkelheit ablesen.
Das Nikkor Z 24-70mm F2,8 S ist wie einige höherklassige Objektive von Nikon mit einem OLED-Display ausgerüstet. Über dieses lassen sich die Blende oder auch der Motivabstand ablesen. Aktiviert wird das Display per Taste.
Nikon hat sich bei der Z 9 für ein in drei Richtungen schwenkbares LCD entschieden. Dieses ermöglicht die komfortable Bildkontrolle hinter der Kamera, unter anderem bei Aufnahmen in Bodennähe. Die Person vor der Kamera kann sich allerdings selbst nicht sehen.
Im einsatzbereiten Zustand bringt die Z 9 zusammen mit dem Nikkor Z 24-70mm F2,8 S stattliche 2.146g auf die Waage. Natürlich lässt sich dieses Gewicht nicht mehr als leicht bezeichnen, dafür nutzt man allerdings Profi-Technik.
Das Nikkor Z 24-70mm F2,8 S gehört mit 24 bis 70mm Brennweite zu den Standardzooms, die hohe Lichtstärke von durchgängig F2,8 erlaubt den Einsatz in vielen Situationen. Zur Ausstattung gehört unter anderem ein schneller und leiser Schrittmotor, auf einen optischen Bildstabilisator hat Nikon verzichtet.
Auf dem Hochformatgriff der spiegellosen Systemkamera findet sich neben dem Fotoauslöser mit Ein- und Ausschalter unter anderem auch eine Taste für die ISO-Wahl. Des Weiteren hat Nikon die beiden Einstellräder der DSLM doppelt angelegt. Dadurch bleibt der Bedienkomfort bei Hochformatbildern erhalten.
Damit das LCD in drei Richtungen geschwenkt werden kann und trotzdem robust ausfällt, hat sich Nikon für eine stabile Aufhängung aus Metall entschieden.
Der elektronische Sucher der Nikon Z 9 befindet sich in der optischen Achse. Hier setzt Nikon auf ein 3,69 Millionen Subpixel auflösendes OLED-Panel mit einer Wiedergabe-Bildrate von 120 Bildern pro Sekunde. Die Suchervergrößerung liegt bei 0,8.
Einen integrierten Blitz besitzt die Z 9 wie alle Profi-Modelle nicht, Systemblitze können über den Blitzschuh aufgesteckt werden. Die Blitzsynchronzeit liegt bei 1/250 Sekunde, kürzere Zeiten lassen sich mittels der Highspeed-Synchronisation realisieren.
Als Speicherkarten werden bei der DSLM zwei CFexpress- oder XQD-Karten verwendet. Damit sind sehr hohe Übertragungsraten möglich.
Der EN-EL 18d-Akku der Z 9 wird seitlich in den Hochformatgriff geschoben und erlaubt dank einer Kapazität von 3.300mAh (bei 10,8V) sehr lange Betriebszeiten. Das Laden des Akkus ist sowohl in der Kamera als auch per externem Ladegerät möglich.
Das Angebot an Schnittstellen fällt bei der DSLM sehr groß aus: Dazu gehören unter anderem ein Ethernet-Port mit Gigabit-Geschwindigkeit, ein Fullsize-HDMI-Port, zwei 3,5mm Klinkenbuchsen (für ein Mikorofon und einen Kopfhörer) und ein USB-C-Anschluss.
Blitze kann die Z 9 nicht nur per Blitzschuh ansprechen, das geht unter anderem auch über die Blitzsynchronbuchse. Der 10-polige Zubehöranschluss erlaubt beispielsweise das Verwenden des Kabelfernauslösers MC-36a.
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