Panasonic Lumix DMC-FZ72 Fazit

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Das Fazit zur Panasonic Lumix DMC-FZ72

In der Praxis überzeugt die Panasonic Lumix DMC-FZ72 mit vielen Tasten und Einstellungsmöglichkeiten, das Gehäuse und der elektronischer Sucher sind einer Rekordzoom-Kamera aber nicht würdig. Nun stell sich die Frage: Wie schneidet die Bridgekamera im Labor ab?

Unsere Laborergebnisse:

Eine für Bridgekameras klassische Sensorgröße besitzt der MOS-Sensor der Panasonic Lumix DMC-FZ72 (Datenblatt). Der 1/2,3 Zoll große Bildsensor löst 15,9 Megapixel (4.608 x 3.456 Pixel) auf und erlaubt ISO-Empfindlichkeiten zwischen 100 und 3.200. Mit dem Hochempfindlichkeitsmodus sind bei verringerter Auflösung (maximal 3 Megapixel) zudem ISO 6.400 möglich. Positiv: Die Bilder lassen sich auch im RAW-Bildformat abspeichern.

Bei der Bildqualität erreicht die Panasonic Lumix DMC-FZ72 ein klassenübliches Niveau. Bei ISO 100 und ISO 200 ist die Detailwiedergabe gut, auch feinere Details werden aufgelöst. Bei ISO 400 greift dann die kamerainterne Weichzeichnung schon ein und verhindert das Auftreten eines stärkeren Bildrauschens. Dies kostet erste Details. Bei ISO 800 werden feinere Strukturen dann nur noch schlecht wiedergegeben. ISO 1.600 sollten nur noch im Notfall verwendet werden, bei ISO 3.200 ist die Detailwiedergabe dann schlecht. Bei weniger Licht sinkt die Bildqualität etwas früher ab. Hier zeigt sich bereits ab ISO 400 ein stärkeres Bildrauschen, bei ISO 800 werden die Texturen von diesem deutlich überlagert und bei ISO 1.600 bricht die Detailwiedergabe dann stark ein. ISO 3.200 sind nicht mehr brauchbar. Nutzen Sie an dieser Stelle den interaktiven dkamera Bildqualitätsvergleich um sich selbst ein Bild zu machen.

Die Serienbildaufnahme erlaubt rund neun Bilder pro Sekunde bei allen Bildformaten. Während sich die Panasonic Lumix DMC-FZ72 damit auf einem hohen Niveau bewegt, sieht es bei der Anzahl der Aufnahmen in Folge ganz anders aus. Lediglich drei Bilder nimmt die Bridgekamera mit höchster Geschwindigkeit auf. Dies ist zu wenig, um damit wirklich vernünftig arbeiten zu können. Deutlich besser sieht es bei der Auslöseverzögerung mit 0,02 Sekunden aus, der Fokus benötigt im Weitwinkel lediglich 0,16 Sekunden zum Scharfstellen und arbeitet damit richtig flott. Selbst im Telebereich ist die Fokussierung relativ schnell, was ein extra Lob verdient. Akzeptabel ist die Einschaltzeit mit 2,56 Sekunden, das erste Bild nachdem Einschalten wird bereits nach nur 1,38 Sekunden gespeichert. Die allgemeine Arbeitsgeschwindigkeit ist somit gut, die Anzahl der Aufnahmen in Folge im Serienbildmodus ist aber viel zu gering.

Die Farbwiedergabe der Panasonic Lumix DMC-FZ72 ist akzeptabel. Die durchschnittlichen Abweichungen bewegen sich im Mittelfeld der Kameraklasse, die maximalen ebenfalls. In der Praxis lassen sich auch farbkritische Motive ohne Probleme bei der Farbwiedergabe ablichten.

Eine gute Arbeit leistet die optische Bildstabilisierung. Aus der Hand lassen sich Bilder mit etwa 1/100 Sekunde noch ohne Verwacklungen aufnehmen. Damit kann der Power-OIS-Bildstabilisator etwa drei bis vier Blendenstufen ausgleichen. Auch Videos stabilisiert er sehr gut.

Das 60-fach-Zoom der Panasonic Lumix DMC-FZ72 glänzt natürlich mit seiner 1.200mm langen Endbrennweite. Für Viele dürfte der Weitwinkelbereich allerdings noch wichtiger sein. Hier stehen bei der Panasonic Lumix DMC-FZ72 kleinbildäquivalente 20mm zur Verfügung, was einen neuen Rekord unter anderem im Bridgekamerasegment darstellt. Somit ist die FZ72 hervorragend für Landschaftsaufnahmen oder Städtetrips geeignet, denn sie bringt richtig viel auf das Bild. Dafür waren bisher Ultraweitwinkelobjektive für spiegellose System- oder Spiegelreflexkameras notwendig. Die Lichtstärke des Objektivs liegt bei klassenüblichen F2,8 bis F5,9. Damit lässt sich leben, auch wenn sich höhere ISO-Werte nur bei ausreichend Licht vermeiden lassen. Weitere Blendenwerte: Die Anfangsöffnung fällt bei 55mm KB-äquivalent auf F4, ab 320mm auf F5,6. Ein großer Zoombereich stellt die Objektiv-Konstrukteure vor besondere Herausforderungen. Diese wurden bei der Panasonic Lumix DMC-FZ72 gut gemeistert, denn die Abbildungsleistung ist für ein 60-fach-Zoomobjektiv respektabel. Im Weitwinkel fällt die Schärfe nur in den Bildecken etwas stärker ab, die Bildränder sind nur leicht unschärfer als die Bildmitte. Auch im Telebereich kann das Objektiv überzeugen. Hier hält sich der Schärfeabfall in Grenzen. Für den großen Zoombereich und die hervorragende Weitwinkelbrennweite wurde die Verzeichnung sehr gut korrigiert und fällt nur geringfügig auf. Abschattungen am Bildrand gibt es fast keine, chromatische Aberrationen lassen sich teilweise erkennen. Problematisch fallen sie aber noch nicht aus.

Unser Fazit:

Mit der Lumix DMC-FZ72 (Hands-On-Video) hat Panasonic das erste 60-fach-Zoomobjektiv vorgestellt und hält in der Klasse der Digitalkameras damit aktuell (Stand Oktober 2013) den Zoomrekord. Neben einigen Stärken ist die Bridgekamera aber nicht frei von Schwächen - die eigentlich vermeidbar gewesen wären. Für die Panasonic Lumix DMC-FZ72 spricht natürlich der riesige Zoombereich. Dabei überzeugt nicht nur das Teleende mit seinen kleinbildäquivalenten 1.200mm, es ist vor allem der sehr große Weitwinkelbereich von 20mm, der die Kamera einmalig macht. Damit ist die Panasonic Lumix DMC-FZ72 allen anderen Bridge- und Kompaktkameras überlegen. Dass zudem auch die Abbildungsleistung des Zooms gut ausfällt, kann nicht hoch genug bewertet werden.

Die Bildqualität des 1/2,3 Zoll großen CMOS-Sensors liegt auf klassenüblichem Niveau, was bei niedrigen ISO-Werten für rauscharme Bilder mit einer guten Detailwiedergabe sorgt. Fotoprogramme und Einstellungsmöglichkeiten besitzt die Panasonic Lumix DMC-FZ72 viele, auch an Tasten mangelt es ihr keinesfalls. Der Videomodus erlaubt die manuelle Kontrolle, nimmt Videos allerdings NICHT mit 50 Vollbildern pro Sekunde in Full-HD-Auflösung auf. Dies darf bei einer Kamera dieser gehobenen Klasse eigentlich nicht sein. Das 5.1-Mikrofon sorgt für eine sehr gute Tonqualität. Daher ist es etwas zu verschmerzen, dass ein externes Mikrofon nicht angeschlossen werden kann. Der Blitzschuh erlaubt immerhin das Nutzen eines externen Blitzgerätes. An der Arbeitsgeschwindigkeit gibt es nur wenig zu kritisieren, die Panasonic Lumix DMC-FZ72 (Geschwindigkeit) arbeitet größtenteils (ziemlich) flott. Dass nur drei Bilder in Folge im Serienbildmodus gespeichert werden können, ist allerdings dieser Kamera(-preisklasse) keinesfalls angemessen.

Abstriche müssen zudem auch beim Sucher gemacht werden. Dieser ist klein, nur sehr schlecht aufgelöst, ist nicht 100% ruckelfrei und kann nicht automatisch durch einen Augensensor aktiviert werden. Das Display löst mit 460.000 Subpixel hingegen akzeptabel auf und ist zur Bildkontrolle problemlos geeignet. Die Konkurrenz setzt bei vielen Modellen allerdings auf doppelt so hoch aufgelöste Displays, die noch wesentlich schärfer sind. Ebenfalls hochwertiger hätte die Materialauswahl ausfallen können, die Kamera vermittelt ein „Plastik-Feeling“. Dank großem, ergonomisch geformten und gummierten Handgriff ist das Handling des Kameragehäuses aber immerhin gut.

Wer mit seiner Digitalkamera sowohl im Weitwinkel als auch im Telebereich sehr gut ausgestattet sein will, kommt an der Panasonic Lumix DMC-FZ72 (Praxis) im Endeffekt nicht vorbei. Einen besseren elektronischen Sucher, ein hochauflösenderes evtl. auch drehbares bzw. schwenkbares Display, einen Serienbildmodus mit mehr als drei Bilder in Folge, einen Full-HD-Videomodus mit 50 Vollbilder anstelle der 50 Halbbilder und einen Mikrofonanschluss hätte Panasonic diesem Spitzenmodell aber nicht verweigern müssen. Der Brennweitenbereich ist derzeit (Stand Oktober 2013) einzigartig, 20mm Weitwinkel und 1.200mm Tele lassen keine Wünsche offen und machen richtig Spaß. Die Bildqualität fällt klassenüblich, die Ausstattung sowie der Funktionsumfang insgesamt mindestens gut aus.

Pro&Contra zur Panasonic Lumix DMC-FZ72

  • Weltrekord 60-fach-Zoomobjektiv (Stand Oktober 2013)
  • Zwei Zoomgeschwindigkeiten (von 20 auf 1.200mm in ca. 3 oder in ca. 6 Sekunden)
  • Extrem großer Brennweitenbereich (20 bis 1.200mm nach KB)
  • Mit 20mm sehr guter und großer Weitwinkelbereich
  • Abbildungsleistung des Objektives für diesen Brennweitenbereich sehr ordentlich
  • Sehr effektiver optischer Bildstabilisator
  • Die Digitalkamera liegt sehr gut in der Hand
  • Schnappschuss-tauglich: sehr schneller Autofokus, sehr kurze Auslöseverzögerung
  • Hohe Serienbildrate: 9,5 Bilder pro Sekunde (siehe aber auch Contra)
  • Direkter Zugriff auf viele wichtige Funktionen über Tasten
  • Zwei Fn-Tasen - je mit 13 verschiedenen Funktionen belegbar
  • Viele Einstellungsmöglichkeiten
  • Manuelle Fokussierung möglich
  • Voll- und Halbautomatiken sowie ein manueller Belichtungsmodus vorhanden
  • 15 Kreativfilter- und 18 Szenenmodi ("Expressive", "Monochrom", "HDR", ...) vorhanden
  • Sehr guter Makro-Modus (ab ca. 1cm Motivabstand)
  • Eingeschränkt nutzbarer 3D-Modus (siehe unsere Beispielaufnahmen)
  • Speicherung auch im RAW-Format möglich (und RAW+JPEG)
  • Blitzschuh vorhanden
  • Dem Plastikfeeling steht ein sehr guter Handgriff und eine gute Verarbeitungsqualität gegenüber
  • Gute bis sehr gute Full-HD-Videobildqualität (siehe unsere Beispielvideos)
  • Manuelle Aufnahmemodi auch im Videomodus (PASM)
  • Sehr gute Tonqualität des integrierten 5.1-Mikrofons
  • Autofokus und optischer Bildstabilisator arbeiten während der Videoaufnahme gut
  • Kompatibel zu allen von uns getesteten Speicherkarten bis 256GB
  • Kompatibel zur 16GB Toshiba SDHC UHS-II EXCERIA PRO 260/240MB/S Ultra-High-Speed Karte
  • Kompatibel zur 256GB Lexar Professional 600x Speed (UHS-I, Class 10) SDXC Speicherkarte
  • Full-HD-Videoaufnahme nur mit 50 Halb- / 25 Vollbildern pro Sek. möglich (1080i50 / 1080p25)
  • Kleiner und sehr schlecht aufgelöster (202.000 Subpixel) elektronischer Sucher ohne Augensensor
  • Sucherdarstellung nicht 100% ruckelfrei
  • Display mit "nur" durchschnittlicher Auflösung von 460.000 Subpixel, nicht dreh- oder schwenkbar
  • Serienbildrate mit viel zu geringe Bildfolge: nur drei Aufnahmen in Serie möglich (!!!)
  • Kein WLAN, kein NFC und kein GPS integriert
  • Nur wenige Anschlüsse für diese Preisklasse (Mini-USB, Mini-HDMI)
  • Kein Mikrofonanschluss (dafür jedoch sehr gutes integriertes 5.1 Mikrofon vorhanden)
  • Die Panoramafunktion hat in unserem Test die Bilder nicht optimal zusammengesetzt

Testurteil

Alle Urteilsgrafiken dürfen nur unverändert und mit Link auf unseren Test auf externen Webseiten verwendet werden.

Durch Anklicken erscheinen alle dkamera Urteile zur Panasonic Lumix DMC-FZ72 in großer Druckansicht.

dkamera Auszeichnung

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Kommentare

Hallo Zusammen. Warum kann die ...

Hallo Zusammen.

Warum kann die im Handbuch angegebene Serienbildfunktion von 9 Bilder / sek. nicht erreicht werden?

Welchen Sinn macht die Serienbildaufnahme wenn nach nur 3 Bildern der Modus extrem langsam ( ca. 1 Bild / sek ) wird?

Gibt es hier Ablösung? etwa durch eine schnelle SDXC Speicherkarte?

Vielen Dank!

Hallo, im Handbuch der Kamera ...

Hallo, im Handbuch der Kamera können wir keine Aussage zu 9 Bildern pro Sekunde finden. Auf welcher Seite im Handbuch haben Sie diese Aussage gefunden? Generell bedeutet die Aussage „9 Bilder pro Sekunde“, dass die Kamera in der Lage ist, Bilder im Abstand von 1/9 Sekunde festhalten zu können. Eine Kamera mit 9 Bildern pro Sekunde muss daher nicht zwingend neun Bilder in Folge (also in einer Sekunde) speichern können. Dass Sie keinen Sinn in einer Bildfolge von nur drei Aufnahmen in Folge sehen, können wir völlig nachvollziehen. Wir sehen den Sinn hier auch sehr beschränkt, bei dieser Kamera ist diese Einschränkung jedoch leider so gegeben. Da wir für unsere Tests - wie üblich - die schnellsten am Markt erhältlichen Speicherkarten verwenden, lässt sich die Bildserie mit einem anderen SD-Modell leider nicht verlängern bzw. beschleunigen.

wenn man ein Video aufnimmt ...

wenn man ein Video aufnimmt und dabei zoomed, wird dann die optische Brennweite verändert oder geht das elektronisch oder kann man wählen?
Wenn optisch gezoomed wird, kann man dann über die Ursprungsbrennweitee hinaus zoomen? Hört man den Motor später im Video?

habe eine SanDisc Extreme, 64GB ...

habe eine SanDisc Extreme, 64GB SDXC Speicherkarte, UHS Class 3. Karte. Funktionierte bisher fehlerfrei, Jetzt kommt immer die Meldung: "Schreibfehler Bitte die Karte prüfen." Lässt sich in der Kamera formatieren, Fehlermeldung erscheint hinterher trotzdem. Karte lässt sich auch in den verschiedensten Formaten am PC formatieren, ebenfalls derselbe Fehler. Wie muss die Karte formatiert sein? Gibt es da einen Trick? oder kann ich die Karte nur noch am PC verwenden, denn da geht sie ja? Vielen dank im Voraus für eine Antwort.

Karte muss auf jeden Fall ...

Karte muss auf jeden Fall in Fat32 formatiert sein. Bei kleineren kann man das in Windows auswählen. Bei größeren Karten so ab 64GB muss man das im Dosfenster per befehle machen. Anleitung dazu gibt es im internet.

Hallo, ist es möglich in ...

Hallo,

ist es möglich in allen Bild-Modi der Kameras auch Raw zu speichern oder gibt es da Einschränkungen?

Vielen Dank und Grüße
Gerd

Die Bildqualität ist natürlich in ...

Die Bildqualität ist natürlich in dem kleinen Foto mit nur 1.294px × 971px relativ ok. Sieht man sich bei 100% die Originalgröße 15,9 MP an dann sieht man sofort Bildrauschen. Am Rand hin wird alles noch viel schlimmer, was nicht mal erwähnt wird. Die Bildqualität ist mies.

Die Lumix FZ 72 ist ...

Die Lumix FZ 72 ist auf den ersten Blick und bei kurzer Anwendung eine ideale Kamera. Allerdings im Dauergebrauch, wie wir sie nutzen, nicht einfach:
1.Die Bedienungsanleitung entspricht nicht dem deutschen Suchsystem, ist unübersichtlich und für Laien unverständlich !
2. Nach etwa 18000 Aufnahmen gibt der "Power-Schalter,(Ein.und Ausschalter) der unverständlicherweise aus PLASTIK ist, seinen Geist auf, er zerbricht. Wir können diese Kamera keinem Profi empfehlen !!!!

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