Die Kamera Datenblatt

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Die technischen Besonderheiten der Panasonic Lumix DC-GX9

Es folgen die besonderen Merkmale und Eigenschaften der Kamera.

Die Panasonic Lumix DC-GX9 besitzt kein direktes Vorgängermodell, sie sortiert sich zwischen der Panasonic Lumix DMC-GX8 und der Panasonic Lumix DMC-GX80 ein.
Wie bei allen neueren Kameramodellen von Panasonic ist auch der Sensor der GX9 beweglich gelagert. Bei Fotos wie Videos können Bewegungen ausgeglichen werden, laut Panasonic liegt die Kompensationsleistung bei bis zu fünf Blendenstufen.
Auf der linken Oberseite (von vorn betrachtet) liegen drei Einstellräder, der Fotoauslöser und der Ein- bzw. Ausschalter. Auf letzterem hat Panasonic zudem die Taste zum Starten und Stoppen von Videos platziert.
Über die Tasten auf der Rückseite lassen sich unter anderem das AF-Messfeld, die Sensorempfindlichkeit, der Weißabgleich und der Auslösemodus (Einzelbild, Serienbild, 4K-Foto, ...) verändern. Das rückseitige Einstellrad der DSLM kann man auch drücken.
Das Micro-Four-Thirds-Bajonett erlaubt dank offenem Standard den Einsatz von sehr vielen Objektiven. Neben Modellen von Panasonic kann man auch zu Objektiven von Olympus, Sigma oder Samyang greifen.
Das Display (3,0 Zoll Diagonale) mit einer Auflösung von 1,24 Millionen Subpixel gibt Details sehr gut wieder, die schwenkbare Lagerung vereinfacht die Bildkontrolle.
Die spiegellose Systemkamera wiegt im einsatzbereiten Zustand zusammen mit ihrem Kit-Objektiv 658g. Beim Gehäuse setzt Panasonic auf Kunststoff; Abdichtungen sind nicht vorhanden.
Das Lumix G Vario 12-60mm F3,5-5,6 OIS von Panasonic ist ein vergleichsweise kompaktes Objektiv mit großer Brennweitenabdeckung (24 bis 120mm KB). Es besitzt einen schnellen Fokusmotor, einen optischen Bildstabilisator und Abdichtungen gegen Staub und Spritzwasser.
Der elektronische Sucher mit 0,70-facher Vergrößerung und 2,76 Millionen Subpixel auflösendem LCD-Panel wird von einem Augensensor automatisch aktiviert. Als Besonderheit lässt sich der Sucher um bis zu 90 Grad nach oben schwenken.
Das eingebaute Blitzgerät der spiegellosen Systemkamera gibt Panasonic mit einer Leitzahl von sechs bei ISO 200 an. Die Blitzbelichtung lässt sich um +/- drei Blendenstufen korrigieren, die Blitzsynchronzeit liegt bei 1/200 Sekunde. Beim Einsatz etwas größerer Objektive können diese für Abschattungen sorgen.
Trotz kleinen Gehäuses ist bei der DSLM ein Zubehörschuh zu finden. Durch diesen lässt sich die Kamera um ein Systemblitzgerät erweitern.
Das Akku- und Speicherkartenfach hat Panasonic auf der Unterseite platziert. Als Speicherkarten werden SD-Karten verwendet (hier ein 128 GB großes SDXC-Modell von Lexar mit 2.000-facher Geschwindigkeit), der Akku vom Typ "DMW-BLG10E" mit 1.025mAh bei 7,2V lässt sich auch per USB aufladen.
Bei den Schnittstellen hat Panasonic gespart, neben einem Micro-HDMI-Ausgang steht nur noch ein Micro-USB-Port zur Verfügung. Die drahtlose Datenübertragung wird per WLAN und Bluetooth unterstützt.
Auf der Unterseite der DSLM liegen das Akkufach und das Stativgewinde. Bei kleinen Stativplatten lässt sich die Akkuklappe öffnen, bei größeren ist diese versperrt.
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Kommentare

Ich möchte noch einmal auf ...

Ich möchte noch einmal auf die prozentuale Bewertung zurückkommen:
Hier Ihre Ergebnisse mehrerer für mich interessanter Kameras mit MFT-Anschluss:

Panasonic G9 96,52 % in 2018
Olympus OMD 1 II 95,85 % in 2017
Panasonic GX80 94,05 % in 2016
Panasonic GX9 90,62 % in 2018
Olympus OMD 10 III 88,85 % in 2018
Olympus PL9 84,92 % in 2018

Nach Ihrer Aussage sind die Testberichte zu unterschiedlichen Zeitpunkten entstanden und die Wertungen nur bedingt miteinander vergleichbar (je weiter zwei Testzeitpunkte auseinander liegen, desto weniger). Aufgrund der stetig fortschreitenden Kamera-entwicklungen müssen die Testkriterien im Laufe der Zeit immer wieder angepasst werden, ansonsten würden alle Kameras früher oder später über 100 Prozent bewertet.

Da bin ich anderer Auffassung:
Lieber zukünftige Kameras > 100 % bewerten.
Dann kann man den technischen Fortschritt viel besser beurteilen, so ist die %-Zahl für mich wertlos.
Ansonsten schätze ich Ihre Beurteilungen sehr, vielen Dank dafür

Hallo, eine Bewertung mit mehr ...

Hallo,
eine Bewertung mit mehr als 100 Prozent ist schon allein aus systemischen Gründen nicht möglich/vorgesehen. Zum anderen funktioniert unser Bewertungsschema wie folgt: 100 Prozent würden für eine Kamera vergeben werden, die in allen Punkten die perfekte Leistung erreicht. 2016 oder noch früher waren dabei natürlich ganz andere Maßstäbe anzusetzen, als es heute sind. Jedes Bewertungsschema weist naturgemäß gewisse Stärken und Schwächen auf. Wir könnten ältere Kameras abwerten, das wäre für die Leserinnen und Leser aber natürlich verwirrend. Wer Tests zu unterschiedlichen Zeitpunkten liest, würde in einem solchen Fall mit unterschiedlichen Bewertungen (Sterne, Prozentzahlen) konfrontiert, was deutlich größere Nachteile für unsere Leserinnen und Leser mitbringen würde als unser aktuelles Bewertungssystem. Denn dann würden beispielsweise auch textliche Formulierungen unserer Testberichte nicht mehr mit den Bewertungen übereinstimmen.

Die Angaben in % oder ...

Die Angaben in % oder Sternen ist meines Erachtens sinnfrei, da sie offenbar nichts über die Qualität der Kamera aussagen.
Vergleicht man die GX80 (94,05%) mit der GX9 (90,62 %) dann muß man davon ausgehen, dass die GX80 die bessere Kamera ist.

So hat die GX9 Abzüge bei Funktionen und bei Technik erhalten obwohl sich beide Bereiche weiter entwickelt haben und die GX9 mit Sicherheit die bessere Kamera ist.

Im Test kann man auf jeden Fall nicht lesen wie es zu den Abzügen kam und warum hier die gx80 besser sein soll.

Wenn im Testbericht stehen würde warum es zu Abzügen kommt und wieso welcher Bereich mit sounsoviel % bewertet wurde dann könnte man das ganze nachvollziehen und erkennen dass die GX9 besser ist als die GX80 obwohl sie weniger Punkte erhalten hat.

Aber so ist die Punktevergabe reine Willkür und sinnfrei.

Unsere Bewertungen sind keinesfalls Willkür ...

Unsere Bewertungen sind keinesfalls Willkür oder sinnfrei, diese Behauptungen sollten sie – ohne einen Einblick in unsere Abläufe zu haben – besser überdenken. Unsere Bewertungen unterliegen einem durchdachten und standardisierten Vorgehen. Sehen Sie sich den Kommentar oben vom 12. Juni 2018 - 15:06 von Herrn Thomas Kniess an, dieser Beschreibt unser Testvorgehen und wie wir beim Bewerten vorgehen.

Mangelnder Sachverstand, drückt sich dadurch ...

Mangelnder Sachverstand, drückt sich dadurch aus,daß man unterschiedliche Objektive,Fokuspunkte usw. miteinander vergleicht.Bestenfalls kann man so halbwegs die Auflösung von Objektiven vergleichen,sonst gar nichts.

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