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Praxisbericht zur Panasonic Lumix DC-GX9

Panasonic bietet mit der Lumix DC-GX9 (Datenblatt) eine spiegellose Systemkamera, die dem Namen nach das Nachfolgemodell der GX8 darstellt. Tatsächlich ist sie jedoch unterhalb dieser angesiedelt und eine Mischung aus der weiter führenden GX8 sowie der gehobenen Einsteigerkamera GX80. Die GX9 ist somit als neues Mittelklassemodell der GX-Serie zu sehen. Ob der hierfür gewählte Name GX9 die beste Wahl darstellt, bezweifeln wir allerdings. Damit hat Panasonic mehr Verwirrung in sein Portfolio gebracht, als notwendig war. Nun aber weg vom Namen und zurück zur Kamera sowie zu den harten Fakten.

Die Panasonic Lumix DC-GX9 fällt mit Abmessungen von 12,4 x 7,2 x 4.,7cm kaum größer als die ihrerseits bereits sehr kompakte GX80 (12,2 x 7,1 x 4,4cm) aus, die GX8 ist mit 13,3 x 7,8 x 6,3cm deutlich größer. Beim Gewicht sieht es ähnlich aus, auch hier rangiert die GX9 mit 448g zwischen beiden Modellen (GX8: 474g; GX80: 426g). Das Gehäuse der GX9 erinnert deutlich mehr an die GX80 als an die GX8, in puncto Verarbeitung hält die GX9 mit der GX8 nicht mit. Statt Metall wird lediglich Kunststoff verwendet, Abdichtungen sind ebenso nicht vorhanden. Das lässt die GX9 nicht ganz so robust wirken, durch die fehlenden Abdichtungen würden wir den Einsatz bei einem Regenschauer oder in staubigen Umgebungen nicht empfehlen.

Die Lumix DC-GX9 besitzt ein kompaktes Kameragehäuse, das aus Kunststoff gefertigt wird:

In der Hand liegt die Kamera durch ihren Griff durchaus angenehm, ohne weiteres Zubehör fällt er aber doch etwas flach aus. Seine recht glatte Oberfläche sorgt für einen „rutschigen“ Eindruck. Wer ein ähnliches Gefühl hat, kann sich mit dem Handgriff DMW-HGR2 behelfen. Dieser macht den Griff nicht nur größer, sondern die Kamera obendrein etwas höher. Dadurch findet der kleine Finger eine Auflagefläche. Wer kleine und leichte Objektive nutzt, benötigt den Griff aus unserer Sicht nicht unbedingt, bei größeren Teleobjektiven oder lichtstärkeren Modellen mit höherem Gewicht würden wir allerdings dazu raten. Die Daumenablage auf der Rückseite bietet dem Daumen seitlichen Halt, sie ist wie der Griff leider recht glatt.

Auf der Oberseite drängen sich die Bedienelemente auf einer kleinen Fläche:

Trotz kleinen Kameragehäuses hat es Panasonic bei der Lumix DC-GX9 (Produktbilder) geschafft, viele Bedienelemente unterzubringen. Dazu mussten diese teilweise kombiniert und sehr eng platziert werden. Das sorgt für Vor- und Nachteile. Von Vorteil ist natürlich, dass sich mit dem Daumen und Zeigefinger allerlei Funktionen (u. a. Blende/Belichtungszeit, Belichtungskorrektur, Fotoprogramm, ...) schnell verändern lassen. Vor allem das doppelstöckige Einstellrad für das Fotoprogramm und die Belichtungskorrektur bringt Nachteile mit sich. Wer ersteres mit dem Daumen drehen möchte, läuft Gefahr, das Wählrad für die Belichtungskorrektur gleich mitzudrehen. Dies hätte besser gelöst werden können. Die Bauweise des Ein- bzw. Ausschalters sagt uns ebenso wenig zu, er lässt sich nur recht „fummelig“ bedienen.

Auf der Rückseite sind viele Tasten zu finden:

Die Tasten auf der Rückseite der DSLM besitzen durchschnittliche Abmessungen und liegen plan im Gehäuse. Das macht die Bedienung mit Handschuhen nicht gerade einfach. Neben den Tasten und dem Steuerkreuz hat Panasonic auf der Rückseite noch einen Schalter für den Fokusmodus platziert. Ein weiteres Einstellrad, das sich zusätzlich drücken lässt, erlaubt eine komfortable manuelle Belichtung. Tasten lassen sich bei der Panasonic Lumix DC-GX9 (Technik) insgesamt acht frei belegen, fünf davon liegen als Touchtasten aber auf dem Display. Mit den drei frei belegbaren Hardware-Tasten kommt man jedoch gut aus, über das Steuerkreuz sind die wichtigsten Parameter (AF-Messfeld, ISO, Weißabgleich, Auslösemodus) nämlich direkt erreichbar. Die DSLM eignet sich daher auch für Fotografen, die viele Parameter oft selbst einstellen möchten. Diese können unter anderem die PSAM-Modi nutzen oder auf die Custom-Speicherplätze zurückgreifen. An Einsteiger hat Panasonic ebenso gedacht, es sind Fotoprogramme für die automatische Belichtung und 24 Szenenmodi („Sportfoto“, „Landschaft“, „Nachtporträt“, ...) vorhanden. Abgerundet wird das Paket durch einen Panoramamodus und 22 Filtereffekte („High Key“, „Impressiv“, „Spielzeugeffekt“, ...).

Ein Teil der Tasten lässt sich frei mit Funktionen belegen:

Die Featureliste findet hier aber noch kein Ende. Wie mittlerweile alle Kameras von Panasonic ist auch die GX9 mit der 4K-Fotofunktion und der Post-Focus-Funktion ausgestattet. Beide basieren auf der 4K-Videoaufnahme, die Bilder können daher nur im JPEG-Format und mit rund acht Megapixel gespeichert werden. Bei der 4K-Fotofunktion handelt es sich um einen Serienbildmodus, bei dem die DSLM 30 Bilder pro Sekunde festhält. Das funktioniert für bis zu 29 Minuten und 59 Sekunden in Folge.

Panasonic bietet hier mehrere Modi an, bei der Pre-Burst-Option speichert die DSLM sogar 30 Bilder vor dem Drücken des Auslösers. Schnelle Motive lassen sich dadurch im optimalen Moment einfangen, ohne sehr viele unnütze Aufnahmen zu erzeugen. Die Post-Focus-Funktion erlaubt das Erstellen eines Bildes mit großer Schärfentiefe, des Weiteren lässt sich der Fokuspunkt nach der Aufnahme noch verschieben.

Blick ins Hauptmenü mit seinen verschiedenen Reitern:

Darüber hinaus hat Panasonic die Lumix DC-GX9 (Datenblatt) mit der Intervall- und Stop-Motion-Aufnahme ausgerüstet. Die aufgenommenen Einzelbilder lassen sich dabei direkt in der Kamera zu einem Video zusammenfassen. Verzichten müssen Besitzer der DSLM dagegen auf die 6K-Fotoaufnahme und die High-Resolution-Aufnahme. Diese wären theoretisch möglich, sind in Kombination bislang aber einzig bei der Panasonic Lumix DC-G9 (Testbericht) zu finden.

Das "Mein Menü" der DSLM kann der Besitzer selbst zusammenstellen:

Von der G9 übernommen hat Panasonic dagegen das „Mein Menü“. Dabei handelt es sich um ein konfigurierbares Menü mit einem eigenen Reiter. Es erlaubt das Abspeichern wichtiger Optionen, die ansonsten im Hauptmenü mit bis zu sieben Reitern gesucht werden müssten. In der Praxis stellt das „Mein Menü“ eine große Verbesserung dar. Ein Quickmenü hat die Kamera ebenfalls zu bieten, auch dieses lässt sich vom Fotografen mit unterschiedlichen Einstellungen bestücken.

Es gibt viele Autofokusoptionen, das Niveau der Spitzenmodelle wird aber nicht erreicht:

Das Autofokussystem der Panasonic Lumix DC-GX9 (Geschwindigkeit) kombiniert zum Scharfstellen die Kontrastmessung und die Depth-from-Defocus-Technologie. Letztere nutzt Informationen aus der Hintergrundunschärfe, um das Fokussieren zu beschleunigen. In unserem Praxistest konnte die DSLM selbst bewegte Motive gut verfolgen, an die AF-Leistung der G9 kommt sie jedoch nicht heran. Gleiches gilt für die Fokusoptionen. Mit 49 Messfeldern bewegt sich die Kamera auf dem Niveau der meisten älteren Modelle von Panasonic, die G9 und die GH5 haben 225 Messfelder zu bieten. Da die GX9 jedoch nicht für Sport- oder Actionfotografen entwickelt wurde, sehen wir hierin keinen größeren Nachteil. Grundsätzlich fällt das Angebot an Fokusoptionen nämlich ordentlich aus. Die Messfeldwahl ist automatisch oder manuell möglich, unter anderem kann der Fotograf ein eigenes Messfeldraster zusammenstellen. Für kleine Motive gibt es einen Punkt-AF und für Personen eine Gesichts- sowie Augenerkennung. Der bereits angesprochene Schalter zur Wahl des Fokusmodus macht dessen Wechsel sehr komfortabel. Wer manuell scharfstellen möchte, kann sich mit der Lupenfunktion und einem Peaking zur Kontrolle der Schärfeebene behelfen. Im Vergleich zu den Spitzenmodellen muss man also Abstriche hinnehmen, praktisch fallen diese aber nicht allzu stark ins Gewicht.

Das gilt auch für die Optionen zur Belichtung. Der mechanische Verschluss wurde von Panasonic auf ein möglichst erschütterungsfreies Arbeiten hin optimiert und erlaubt Belichtungszeiten zwischen 60 Sekunden sowie 1/4.000 Sekunde. Das ist etwas länger als bei den Spitzenmodellen, die 1/8.000 Sekunde schaffen. Der ergänzende elektronische Verschluss arbeitet zwischen einer Sekunde und 1/16.000 Sekunde. Gerade bei Sonnenschein und dem Fotografieren mit einem lichtstarken Objektiv ist das von Vorteil. Zudem erzeugt er keinerlei Geräusche und Verwacklungen. Bewegte Motive und Kunstlicht können allerdings zu Artefakten oder Verzerrungen führen, der Einsatz sollte daher gut überlegt werden.

Der Sucher hebt sich von vielen anderen Kameras durch seinen Schwenkmechanismus ab:

Mit der Lumix DMC-GX7 (Testbericht) hat Panasonic 2013 einen beweglichen Sucher bei seinen Kameras eingeführt. Nach der GX8 wurde auch die GX9 damit ausgestattet. Das Modell mit einem 2,76 Millionen Subpixel auflösenden OLED-Panel lässt sich um 90 Grad nach oben schwenken. In der Praxis weiß dieses Feature zu gefallen, wegen des ebenso schwenkbaren LCDs (circa 80 Grad nach oben und 45 Grad nach unten) kann man darauf jedoch in der Regel problemlos verzichten. Das Sucherbild der Panasonic Lumix DC-GX9 (Technik) vergrößert 0,70-fach und bewegt sich damit auf einem für die Mittelklasse gewohnten Niveau. Der Sucher der GX8 fällt mit einer 0,77-fachen Vergrößerung größer aus, in der Praxis reicht aber auch die Vergrößerung des Suchers der GX9 locker. Überzeugen konnte uns außerdem die scharfe Darstellung, überblicken lässt er sich dagegen (vor allem für Brillenträger) nur schwer. Die verbaute Displaytechnik sorgt zudem für einen Regenbogeneffekt, wenn man das Auge und/oder die Kamera schnell hin und her bewegt. Das kann stören. Ebenso suboptimal: Wer den Touchscreen aktiviert hat, wird vermutlich des Öfteren den Fokuspunkt ungewollt mit der Nase verschieben.

Die schwenkbare Lagerung des Displays macht die Bildkontrolle komfortabel:

Das Display mit einer 3,0 Zoll großen Diagonalen ist im 3:2-Format gehalten und besitzt 1,24 Millionen Subpixel. Neben einer scharfen Wiedergabe punktet es mit großen Einblickwinkeln und der bereits erwähnten schwenkbaren Lagerung. Ein Augensensor übernimmt das automatische Umschalten zwischen Display und Sucher, eine Taste kann dafür ebenfalls verwendet werden. Eingaben per Finger werden sehr präzise und auch sehr schnell erkannt.

In puncto Videofeatures erreicht die Panasonic Lumix DC-GX9 (Beispielaufnahmen) das durchschnittliche Niveau in der Mittelklasse. 4K-Videos (3.840 x 2.160 Pixel) zeichnet die DSLM mit 24 bis 30 Vollbildern pro Sekunde auf, in Full-HD (1.920 x 1.080 Pixel) sind 24 bis 60 Vollbilder pro Sekunde einstellbar. 60 Vollbilder pro Sekunde in 4K oder Zeitlupenaufnahmen mit höheren Bildraten werden nicht unterstützt. Die 4K-Aufnahmen zeigen zudem einen deutlich Cropeffekt, der Weitwinkelvideos allein mit einem Ultraweitwinkelobjektiv ermöglicht. Die Bildqualität der 4K-Videos fällt exzellent aus, die Full-HD-Videos sind immer noch sehr gut. Wer qualitativ hochwertige Aufnahmen benötigt, macht mit der GX9 also nichts falsch.

Das gilt allerdings lediglich für das Bild. Die Tonqualität der DSLM ist mit ihren beiden integrierten Stereomikrofonen zwar durchaus gut, eine noch bessere Qualität lässt sich mangels Mikrofoneingang aber nur mit einem externen Aufzeichnungsgerät realisieren. An dieser Stelle hätte Panasonic besser nicht gespart. Durch den vorhandenen Zubehörschuh hätte ein externes Mikrofon nämlich sehr einfach montiert werden können. Die Einstellungsmöglichkeiten im Videomodus sind für herkömmliche Aufnahmen mehr als ausreichend, die manuelle Belichtung und Fokussierung ist beispielsweise gestattet. Den Tonpegel kann der Videograf in feinen Stufen anpassen und einblenden. Die Bildstabilisierung erfolgt bei der GX9 – anders als bei der GX8 – auch bei Videos optisch sowie elektronisch. Objektive müssen somit nicht über einen eigenen Stabilisator verfügen.

Ein Praxisbericht von:

Thomas Kniess

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*Diese Links führen zu Amazon- oder anderen Online-Angeboten, keine Verfügbarkeitsgarantie, keine Garantie auf günstigsten Preis, Preise können variieren, Preise inkl. MwSt. / evtl. zzgl. Versandkosten, alle Angaben ohne Gewähr.
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Kommentare

Ich möchte noch einmal auf ...

Ich möchte noch einmal auf die prozentuale Bewertung zurückkommen:
Hier Ihre Ergebnisse mehrerer für mich interessanter Kameras mit MFT-Anschluss:

Panasonic G9 96,52 % in 2018
Olympus OMD 1 II 95,85 % in 2017
Panasonic GX80 94,05 % in 2016
Panasonic GX9 90,62 % in 2018
Olympus OMD 10 III 88,85 % in 2018
Olympus PL9 84,92 % in 2018

Nach Ihrer Aussage sind die Testberichte zu unterschiedlichen Zeitpunkten entstanden und die Wertungen nur bedingt miteinander vergleichbar (je weiter zwei Testzeitpunkte auseinander liegen, desto weniger). Aufgrund der stetig fortschreitenden Kamera-entwicklungen müssen die Testkriterien im Laufe der Zeit immer wieder angepasst werden, ansonsten würden alle Kameras früher oder später über 100 Prozent bewertet.

Da bin ich anderer Auffassung:
Lieber zukünftige Kameras > 100 % bewerten.
Dann kann man den technischen Fortschritt viel besser beurteilen, so ist die %-Zahl für mich wertlos.
Ansonsten schätze ich Ihre Beurteilungen sehr, vielen Dank dafür

Hallo, eine Bewertung mit mehr ...

Hallo,
eine Bewertung mit mehr als 100 Prozent ist schon allein aus systemischen Gründen nicht möglich/vorgesehen. Zum anderen funktioniert unser Bewertungsschema wie folgt: 100 Prozent würden für eine Kamera vergeben werden, die in allen Punkten die perfekte Leistung erreicht. 2016 oder noch früher waren dabei natürlich ganz andere Maßstäbe anzusetzen, als es heute sind. Jedes Bewertungsschema weist naturgemäß gewisse Stärken und Schwächen auf. Wir könnten ältere Kameras abwerten, das wäre für die Leserinnen und Leser aber natürlich verwirrend. Wer Tests zu unterschiedlichen Zeitpunkten liest, würde in einem solchen Fall mit unterschiedlichen Bewertungen (Sterne, Prozentzahlen) konfrontiert, was deutlich größere Nachteile für unsere Leserinnen und Leser mitbringen würde als unser aktuelles Bewertungssystem. Denn dann würden beispielsweise auch textliche Formulierungen unserer Testberichte nicht mehr mit den Bewertungen übereinstimmen.

Die Angaben in % oder ...

Die Angaben in % oder Sternen ist meines Erachtens sinnfrei, da sie offenbar nichts über die Qualität der Kamera aussagen.
Vergleicht man die GX80 (94,05%) mit der GX9 (90,62 %) dann muß man davon ausgehen, dass die GX80 die bessere Kamera ist.

So hat die GX9 Abzüge bei Funktionen und bei Technik erhalten obwohl sich beide Bereiche weiter entwickelt haben und die GX9 mit Sicherheit die bessere Kamera ist.

Im Test kann man auf jeden Fall nicht lesen wie es zu den Abzügen kam und warum hier die gx80 besser sein soll.

Wenn im Testbericht stehen würde warum es zu Abzügen kommt und wieso welcher Bereich mit sounsoviel % bewertet wurde dann könnte man das ganze nachvollziehen und erkennen dass die GX9 besser ist als die GX80 obwohl sie weniger Punkte erhalten hat.

Aber so ist die Punktevergabe reine Willkür und sinnfrei.

Unsere Bewertungen sind keinesfalls Willkür ...

Unsere Bewertungen sind keinesfalls Willkür oder sinnfrei, diese Behauptungen sollten sie – ohne einen Einblick in unsere Abläufe zu haben – besser überdenken. Unsere Bewertungen unterliegen einem durchdachten und standardisierten Vorgehen. Sehen Sie sich den Kommentar oben vom 12. Juni 2018 - 15:06 von Herrn Thomas Kniess an, dieser Beschreibt unser Testvorgehen und wie wir beim Bewerten vorgehen.

Mangelnder Sachverstand, drückt sich dadurch ...

Mangelnder Sachverstand, drückt sich dadurch aus,daß man unterschiedliche Objektive,Fokuspunkte usw. miteinander vergleicht.Bestenfalls kann man so halbwegs die Auflösung von Objektiven vergleichen,sonst gar nichts.

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