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Die technischen Besonderheiten der Sony Alpha 7S II

Es folgen die besonderen Merkmale und Eigenschaften der Kamera.

Mit der Sony Alpha 7S II bringt Sony das zweite für die Videoaufnahme und für hohe ISO-Empfindlichkeiten optimierte Kameramodell der Alpha 7 Serie auf den Markt. Auch die Alpha 7S wird weiterhin erhältlich bleiben.
Der Bildsensor der Alpha 7S II ist ein Exmor-Modell (35,6 x 23,8mm) mit 12 Megapixel und einer Sensorempfindlichkeit von ISO 100 bis ISO 409.600. Er ist beweglich gelagert und dient auch zur Bildstabilisierung. Beim Bajonett handelt es sich wie üblich um das FE-Mount.
Das neu designte Kameragehäuse orientiert sich an der Sony Alpha 7R II. Neben dem Programmwählrad und dem Wählrad zur Belichtungskorrektur sind auf der rechten Oberseite nun zwei Customtasten zu finden. Der Fotoauslöser liegt jetzt auf dem Griff.
Auf der Rückseite hat sich dagegen weniger verändert. Hier liegen unter anderem zwei weitere Customtasten, ein kombiniertes Einstellrad und Steuerkreuz sowie eine Taste für das Funktionsmenü.
Die Taste zur Videoaufnahme befindet sich auch bei der 7S II an der altbekannten, nur schlecht zu erreichenden Stelle auf der rechten Seite. Die Videoaufnahme kann alternativ aber auch über eine der Customtasten gestartet werden.
Das NFC-Logo signalisiert die Möglichkeit der drahtlosen Verbindungsaufnahme zu einem Mobilgerät per NFC. Dazu müssen beide Geräte an dieser Stelle nur aneinander gehalten werden.
Mit dem Zeiss FE 24-70mm F4 ZA OSS bringt die 7S II genau 1.054g auf die Waage. Gegenüber dem Vorgängermodell hat sie zwar deutlich an Gewicht zugelegt, im Vergleich zu einer DSLR mit Vollformatsensor ist sie jedoch noch immer ein Leichtgewicht.
Das Zeiss FE 24-70mm F4 ZA OSS wiegt 424g und ist mit 24 bis 70mm Brennweite ein klassisches Standardzoom. Die Lichtstärke des mit einem optischen Bildstabilisator ausgestatteten Objektivs liegt durchgängig bei F4.
Der elektronische Sucher bietet im Vergleich zur Alpha 7S ein vergrößertes Sucherbild (0,78x statt 0,71x Vergrößerung), durch ein überarbeitetes Design wurde zudem auch die Bildschärfe optimiert.
Ein integriertes Blitzgerät fehlt der spiegellosen Systemkamera. Wer eine zusätzliche Lichtquelle benötigt, muss daher zu einem Aufsteckblitz greifen. Dieser kann über den Zubehörschuh aufgesteckt werden, der über zusätzliche Kontakte auch ein kompatibles Mikrofon ansprechen kann.
Beim Display setzt Sony auf ein nach oben und unten schwenkbares LCD mit 1,23 Millionen Subpixel (RGBW). Dieses besitzt große Einblickwinkel und lässt sich daher auch von der Seite sehr gut betrachten.
Die Stativgewinde liegt bei der Systemkamera in der optischen Achse. Bei kleinen Stativplatten lässt sich das Akkufach auch noch öffnen, wenn die Kamera auf einem Stativ montiert ist.
Die Speicherkarte, entweder vom Typ SD oder vom Typ Memory Stick, wird über die rechte Seite eingesteckt. Auch beim Einsatz sehr großer Modelle, wie dieser Lexar Professional-Karte mit 256GB (SDXC, UHS-I, 600x, Class 10) gab es im Test keine Probleme.
Der Akku vom Typ NP-FW50 mit 1.020mAh Kapazität kommt bei allen Alpha 7 Kameras zum Einsatz. Da spiegellose Systemkameras vergleichsweise viel Strom benötigen und die Kapazität recht klein ausfällt, sind weitere Akkus praktisch unumgänglich.
Die Schnittstellen an der linken Kameraseite sind auf zwei Fächer aufgeteilt. In einem liegen der Micro-USB-Port, der auch zum Anschluss einer Fernbedienung genutzt wird, und der Micro-HDMI-Ausgang.
Im zweiten können ein externes Mikrofon und ein Kopfhörer (jeweils per 3,5mm Klinkenbuchse) angeschlossen werden.
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Kommentare

Sehr guter Testbericht aber leider ...

Sehr guter Testbericht aber leider wie bei der A7Sii fehlt die Angabe über Tiefpassfilter!

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