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Das Fazit zur Sony Cyber-shot DSC-RX10

Eine sehr überzeugende Leistung liefert die Sony Cyber-shot DSC-RX10 in unserem Praxistest ab. Kann sie dieses hochwertige Ergebnis auch im Labortest erzielen?

Unsere Laborergebnisse:

Auf einen „alten Bekannten“ treffen wir beim Bildsensor, denn der rückwärtig belichtete Exmor-R-CMOS-Chip der Sony Cyber-shot DSC-RX10 (Datenblatt) kommt auch in der Sony Cyber-shot DSC-RX100 II (Testbericht) zum Einsatz. Dort verrichtet dieser eine sehr überzeugende Arbeit. Der 13,2 x 8,8mm große Sensor erlaubt die ISO-Wahl von ISO 80 bis ISO 12.800 in Drittelstufen. ISO 25.600 lassen sich zudem über die Multiframe-Rauschreduzierung im reinen JPEG Modus verwenden. Hier speichert die Sony Cyber-shot DSC-RX10 mehrere Bilder in kurzer Zeit hintereinander und verrechnet diese Aufnahmen zu einer einzigen. Dadurch lässt sich das Bildrauschen im Vergleich zu einer normalen Aufnahme verringern. Die Multiframe-Rauschreduzierung kann jedoch nicht nur bei ISO 25.600 verwendet werden, sondern lässt sich bei allen ganzen ISO-Stufen bis minimal ISO 200 einsetzen. Natürlich unterstützt die Sony Cyber-shot DSC-RX10 auch die Aufnahme im RAW-Format (.ARW), diese jedoch ausschließlich ohne Multiframe-Rauschreduzierung.

Da uns der bei der Sony Cyber-shot DSC-RX10 verwendete Bildsensor bereits bekannt war, hatten wir natürlich hohe Erwartungen an die Bildqualität . Diese wurden vollständig erfüllt. Wie bereits die Sony Cyber-shot DSC-RX100 (Testbericht) bzw. die Sony Cyber-shot DSC-RX100 II (Testbericht) setzt die Sony Cyber-shot DSC-RX10 neue Maßstäbe in ihrer Kameraklasse. Die deutlich kleineren Bildsensoren mit Abmessungen von 1/2,3 Zoll liegen bei jeder Sensorempfindlichkeit im Vergleich zum Sensor der RX10 sichtbar zurück. Spätestens ab ISO 800 lässt sich dann behaupten, dass Welten zwischen allen anderen Bridgekameras - zum Beispiel der Panasonic Lumix DMC-FZ200 (Testbericht) oder der  FujiFilm FinePix HS50EXR (Testbericht) - und der Sony Cyber-shot DSC-RX10 mit ihrem 1,0-Zoll-Bildwandler (13,2 x 8,8mm) liegen. Die Detailzeichnung der Aufnahmen der Sony Cyber-shot DSC-RX10 ist bis ISO 400 exzellent, die Bildqualität bewegt sich hier auf dem Niveau einer Digitalkamera mit MFT bzw. APS-C-Bildsensor. Bei ISO 800 macht sich dann ein leichtes Bildgrieseln bemerkbar, der Einfluss auf die Bildqualität ist aber noch nur gering. Bei ISO 1.600 wirkt das Bild dann erstmals weichgezeichneter, die kamerainterne Bildverarbeitung greift schon etwas stärker ein. Dies trifft auch für ISO 3.200 zu. Selbst hier ist die Detailwiedergabe aber noch als akzeptabel bis gut zu bewerten. Bei ISO 6.400 bricht die Bildqualität ein, feine Details werden nicht mehr aufgelöst. Wer noch höhere Sensorempfindlichkeiten anwählt, muss sich auf stark weichgezeichnete Texturen einstellen.

Bei weniger Licht ist das Ergebnis ähnlich. Bis ISO 400 müssen keine Abstriche gemacht werden, bei ISO 800 steigt das Bildrauschen etwas an und bei ISO 1.600 ist dieses dann schon deutlicher sichtbar. ISO 1.600 sollten bei höheren Ansprüchen an die Detailwiedergabe nicht überschritten werden, aber selbst mit ISO 3.200 aufgenommene Bilder sind durchaus noch zu gebrauchen. Insgesamt bewegt sich der Vorteil der Sony Cyber-shot DSC-RX10 in etwa bei drei Blendenstufen gegenüber den Bridgemodellen mit 1/2,3 Zoll Sensor, zum Beispiel der Panasonic Lumix DMC-FZ200 (Testbericht) . Auch gegenüber Systemkameras mit noch größeren Sensoren, wie zum Beispiel der Panasonic Lumix DMC-GX7 (Testbericht) , muss sich die Digitalkamera nicht verstecken. Bis etwa ISO 800 gibt es nahezu keinen Unterschied, selbst bei ISO 1.600 muss man schon genau hinsehen, um diesen erkennen zu können. Für eine Bridgekamera ist dieses Ergebnis phänomenal und bisher unerreicht (Stand 11/2013).

Bei der Geschwindigkeit überzeugt die Sony Cyber-shot DSC-RX10 mit einer Serienbildrate von zehn Bildern pro Sekunde für 22 Aufnahmen in Folge im JPEG-Format. Kommt das RAW-Format ins Spiel, sinkt die Bildrate auf 6,5 bzw. 6,7 Bilder pro Sekunde. Auch die Länge der Bildserie ist mit 9 bzw. 10 Aufnahmen deutlich kürzer. Ist der Pufferspeicher gefüllt, bricht die Bildrate leider deutlich ein. Dann lassen sich nur noch zwischen 1,2 und 1,8 Bilder pro Sekunde - je nach Bildformat - festhalten.

Die Auslöseverzögerung fällt Sony-typisch mit 0,01 Sekunden sehr kurz aus, der Autofokus stellt mit 0,32 Sekunden zwar nicht sehr flott, aber doch meist schnell genug scharf. Beachtlich ist dabei, dass diese Zeit nicht nur im Weitwinkel gilt, sondern ähnlich auch am Teleende erreicht wird. Hier schwächeln andere Bridgekameras in der Regel deutlich. Beim Einschalten nimmt sich die Sony Cyber-shot DSC-RX10 mit 1,92 Sekunden etwas länger Zeit, auf die erste Bildaufnahme muss 2,38 Sekunden gewartet werden. Dieses Ergebnis ist akzeptabel und liegt am großen Objektiv, das nach dem Kamerastart zu erst einmal ausfahren werden muss. Die Arbeitsgeschwindigkeit der Sony Cyber-shot DSC-RX10 ist insgesamt gesehen also gut.

Bei der Farbwiedergabe schneidet die Sony Cyber-shot DSC-RX10 allenfalls nur mittelmäßig ab. Sowohl bei den durchschnittlichen als auch den maximalen Abweichungen besteht ein größerer Abstand zum Sollwert. In der Praxis ist dieser zwar noch nicht problematisch, andere Digitalkameras schneiden hier jedoch besser ab.

Im Fotomodus arbeitet der optische Bildstabilisator mit rund drei Blendenstufen sehr effektiv, wer den elektronischen Sucher nutzt, wird sogar mit einer Kompensationsleistung von bis zu vier Blendenstufen rechnen können. Nur im Videomodus enttäuscht der optische Bildstabilisator etwas, denn hier zeigt sich ein stärkeres Zittern bei längeren Brennweiten. Dies sehen Sie bei unseren Beispielvideos in voller Auflösung .

Bei den RX-Modellen setzt Sony auf die besonders hochwertigen Objektive aus dem Hause Carl Zeiss. Das Vario Sonnar T* der Sony Cyber-shot DSC-RX10 deckt eine kleinbildäquivalente Brennweite von 24 bis 200mm und damit den wichtigsten Bereich ab. Natürlich glänzt das Objektiv aber nicht nur mit seiner Brennweite, es ist vor allem die Lichtstärke, die es so interessant macht. Sowohl im Weitwinkel als auch am Teleende liegt die größte Blendenöffnung des 8,3-fach-Zooms bei F2,8. Dadurch kann die Sensorempfindlichkeit zum einen lange niedrig gehalten werden, zum anderen fällt auch die Freistellung für eine Bridgekamera überdurchschnittlich aus. Aber nun von der Theorie zur Praxis: Die Abbildungsleistung des Carl Zeiss Vario Sonnar T* ist – immer den größeren Brennweitenbereich und die Lichtstärke im Hinterkopf – sehr gut. Selbst bei Offenblende zeigen die Bildränder nur einen relativ leichten Abfall der absolut toleriert werden kann. Die Verzeichnung wird kameraintern gut korrigiert und ist nur wenig auffällig. Eine Vignettierung lässt sich in der Praxis nur selten erkennen. Auch bei der weiteren Ausstattung kann das Objektiv punkten. Der SSM-Fokusmotor (“Super Sonic Motor“) arbeitet sehr leise und recht schnell, mit dem Fokus- und dem Blendenring stehen zwei solide verarbeitete und gut konstruierte Einstellringe zur Verfügung. Optische Filter lassen sich mit einer Größe von 62mm am Filtergewinde anschrauben.

Unser Fazit:

Bereits bei ihrer Vorstellung ließ die Sony Cyber-shot DSC-RX10 (Datenblatt) mit ihren technischen Daten aufhorchen, denn eine derart gut ausgestattete Bridgekamera hat es noch nie auf dem Markt gegeben. Da die reinen technischen Daten aber natürlich nur ein Anhaltspunkt sind, waren wir darauf gespannt, wie die Sony Cyber-shot DSC-RX10 (Hands-On-Video) in der Praxis und im dkamera.de-Labor abschneidet. Um es kurz zu machen: Unsere hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Die Sony Cyber-shot DSC-RX10 stellte in vielen Disziplinen neue Bestwerte für eine Kamera der Bridgeklasse auf. Zu aller erst ist hier natürlich die Bildqualität zu nennen. Diese bewegt sich auf dem exzellenten Niveau der Sony Cyber-shot DSC-RX100 II (Testbericht) . Dies bedeutet, dass sich selbst ISO-Einstellungen von bis zu ISO 1.600 mit nur kleineren Abstrichen problemlos nutzen lassen.

Das 8,3-fach Zoom von Carl Zeiss bildet für seinen größeren Brennweitenbereich überdurchschnittlich gut ab, die durchgängige Blendenöffnung von F2,8 erweitert den kreativen Freiraum. Auch an der weiteren Ausstattung der Bridgekamera lässt sich kaum etwas Negatives finden. Das Kameragehäuse ist gut verarbeitet, bietet sehr viele Tasten und Einstellräder und lässt sich phänomenal gut an die eigenen Wünsche anpassen. Nur ein paar Tasten fallen etwas klein aus und wurden nicht optimal platziert. Bei der Geschwindigkeit gefällt die mit bis zu zehn Bildern pro Sekunde hohe Bildrate. Der Autofokus ist im Weitwinkel nicht super schnell, am Teleende jedoch vergleichsweise flott.

Das 3,0 Zoll Display und der große mehr als überdurchschnittlich gute Sucher sind beide hochauflösend und dank Augensensor sowie der Klappfunktionalität des LCDs komfortabel nutzbar. Exzellent sind auch die Videofähigkeiten der Sony Cyber-shot DSC-RX10 (Beispielaufnahmen) : Die Bildqualität ist hervorragend, die Bildrate mit 50 Vollbildern pro Sekunde hoch und auch manuelle Optionen sind vorhanden. Ebenso lassen sich ein Mikrofon und ein Kopfhörer anschließen (je 3,5mm Klinke).

Wer hohe Ansprüche an die Bildqualität hat und trotzdem einen größeren Brennweitenbereich mit nur einer relativ kompakten Kamera abdecken möchte, ist der bei der Sony Cyber-shot DSC-RX10 goldrichtig. Ein großes Hindernis dürfte für viele allerdings der Preis sein, denn dieser bewegt sich deutlich über allen anderen Modellen dieser Klasse. Verurteilen wollen wir dies jedoch nicht, denn die Sony Cyber-shot DSC-RX10 (Praxis) ist derzeit mit weitem Abstand die beste erhältliche Bridgekamera. Sie überzeugt in nahezu allen Punkten (wie beispielsweise: Abdichtungen, Bildserie, Zoom, Bildqualität, Lichtstärke, Verarbeitungsqualität, Individualisierbarkeit, Videomodus, Einstellungsmöglichkeiten, Schnittstellen, ...) und macht mit ihrem extrem stimmigen Gesamtpaket sogar einigen Spiegelreflexkameras ernsthafte Konkurrenz.

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Pro&Contra zur Sony Cyber-shot DSC-RX10

  • Mit riesigem Vorsprung die beste Bridgekamera am Markt (Stand 11/2013)
  • Exzellente Bildqualität bei niedrigen und mittleren ISO-Werten (für eine Bridgekamera)
  • Sehr gute Bildqualität selbst bei höheren ISO-Werten (für eine Bridgekamera)
  • Sehr gutes 8,3-fach-Zoomobjektiv mit einer durchgängigen Offenblende von F2,8 ...
  • ... und einer für diesen Brennweitenbereich sehr guten Abbildungsleistung
  • Mit 24 Millimeter großer Weitwinkelbereich
  • Sehr kompaktes Kameragehäuse (bezogen auf die Sensorgröße und das lichtstarke Objektiv)
  • Das Kameragehäuse ist äußerst hochwertig verarbeitet und staub- sowie spritzwassergeschützt
  • Die Kamera liegt durch den Handgriff gut und sicher in der Hand
  • Hochauflösendes und nach oben sowie unten klappbares 3,0 Zoll Display mit 1,23 Mio Subpixel
  • Zweites Kontrolldisplay auf der Oberseite vorhanden (dieses lässt sich zudem orange beleuchten)
  • Hochauflösender, großer und heller elektronischer Sucher (1,44 Millionen Subpixel)
  • Sucherbild in dieser Kameraklasse vergleichsweise sehr gut, kein Flimmern
  • Effektiver optischer Bildstabilisator (im Fotomodus)
  • Sehr hohe Bildrate im Serienbildmodus (Labor: 10,0 Bilder/Sek. für 22 Bilder in Folge bei JPEG)
  • Akzeptabel schneller Autofokus (0,32 Sek.), sehr kurze Auslöseverzögerung (0,01 Sek.)
  • Direkter Zugriff über Tasten und Wahlräder auf sehr viele Optionen
  • Viele Tasten/Einstellräder lassen sich äußerst umfangreich individualisieren (siehe Praxistest)
  • Sehr viele Einstellungsmöglichkeiten im Kameramenü
  • Digitale Wasserwaage vorhanden, ND-Filter vorhanden
  • Voll- und Halbautomatiken sowie manueller Belichtungsmodus vorhanden
  • 9 Szenenprogramme und 13 Kreativfilter ("Landschaft", "Wasserfarbe", "Miniatur", ...)
  • Manueller Fokus mit Peaking-Unterstützung und Displaylupe
  • Aufnahme im RAW-Bildformat möglich (ebenso natürlich JPEG+RAW)
  • Guter Makro-Modus (ab ca. 3cm Motivabstand)
  • Sehr guter Panorama-Modus mit hoher Auflösung
  • Zubehörschuh für ein Blitzgerät oder ein externes Mikrofon
  • Full-HD-Videoaufnahme mit 50 Vollbildern pro Sekunde (1080p50)
  • Exzellente Bildqualität im Video-Modus (siehe dazu unsere vier Beispielvideos zum herunterladen)
  • Volle manuelle Kontrolle im Video-Modus
  • Optisches Zoom während der Videoaufzeichnung möglich (verlangsamt und leise)
  • Sehr schneller Autofokus im Video-Modus (ohne störendes "Pumpen")
  • Gute Tonqualität des integrierten Mikrofons mit einstellbarem Pegel (Stereo)
  • Anschluss für ein externes Mikrofon vorhanden (3,5mm)
  • Kopfhörerausgang vorhanden (3,5mm)
  • WLAN und NFC zur drahtlosen Datenübertragung vorhanden
  • Kompatibel zu allen von uns getesteten Speicherkarten bis 256GB
  • Zur 256GB Lexar Professional 600x Speed (UHS-I, Class 10) SDXC Speicherkarte kompatibel
  • Zur 16GB Toshiba SDHC UHS-II EXCERIA PRO 260/240MB/S Ultra-High-Speed Karte kompatibel
  • HDMI-Ausgang ermöglicht die Bildausgabe in 4K-Auflösung
  • Ein paar Tasten sind klein und wurden nicht optimal platziert
  • Klappmechanik des Blitzgerät beim Zuklappen nicht optimal (damit kann man jedoch leben)
  • Der optische Bildstabilisator arbeitet bei Videoaufnahmen im Telebereich unbefriedigend

Testurteil

Alle Urteilsgrafiken dürfen nur unverändert und mit Link auf unseren Test auf externen Webseiten verwendet werden.

Durch Anklicken erscheinen alle dkamera Urteile zur Sony Cyber-shot DSC-RX10 in großer Druckansicht.

dkamera Auszeichnung

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Kommentare

Hello, I have a nexus ...

Hello, I have a nexus 7 with Android 4.4 and play memories 3.3.1 (today just happens to be the upgrade to that version of android). When I connect my Sony rx10 can't see the symbol mode for recording in my playmemories. Which version you're using your in camera and this tablet(android and playmemories) Thanks

Hallo, Ich finde ihre Tests ...

Hallo,

Ich finde ihre Tests und ganz besonders diesen sehr interessant. Ich habe mich nach langem hin und her für die Sony DSC-RX110 entschieden und nicht für die Panasonic FZ-1000 da diese ja noch größer ist. Nun habe ich mit der Kamera einiges probiert und stelle mir nun eine Frage. Warum haben Sie die Rauschminderung bei hohen ISO´s nicht deaktiviert? Die Bilder sind bei 1600 ISO ohne den Filter nämlich deutlich verrauschter und dafür nicht so verwaschen aber auch realistischer.

Ich habe die Sony RX10. ...

Ich habe die Sony RX10. Ich habe meine, mit ihr gemachten Fotos, bezgl. der Bildqualität mit den Fotos aller Kompakten und mit bezahlbaren SLRs mit bezahlbaren Zoomobjektiven bis 200mm verglichen, die ich je hatte. Und das waren nicht wenige!
Die RX10 stellt sie mit ihrer Bildqualität, bezgl. der Auflösung, Farbgenauigkeit, Randabschattung, Unschärfen an den Bildrändern, alle in den Schatten.

Hallo, mit welchem Programm kann ...

Hallo, mit welchem Programm kann ich die ARW Dateien bearbeiten? Photoshop Elements schafft es nicht.

Ich habe die RX10 - ...

Ich habe die RX10 - RX10 MK2 - RX10 MK3 lange ausprobiert. Mein persönliches Fazit:
Wer nur fotografiert, der ist mit der RX10 bestens bedient.

z.B. mit Silkypix Developer Studio ...

z.B. mit Silkypix Developer Studio Pro, ab Vers. 5 (inkl. Update)

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