Tamron 18-250mm Megazoom

Tamron 18-250mm Megazoom


Das bereits zur Photokina 2006 vorgestellte 18-250mm Zoom soll nun ab Februar 2007 erhältlich sein. Der 13,9 fache Zoombereich ist ebenso beindruckend wie der Bandwurmname, der vollständig "Tamron AF 18-250mm F/3,5-6,3 XR Di II LD Aspherical [IF] Macro (Modell A 18)" lautet. Man stelle sich den verdutzten Verkäufer vor, wenn ein Kunde tatsächlich mal das Objektiv - unter Nennung des vollständigen Namens - ordert. Das Kürzel "Di" weist darauf hin, dass das Objektiv für Kameras mit APS Sensorgröße gedacht ist, d.h. Canon Fotografen kommen in den Genuß eines 28,8-400mm (KB) Objektivs, bedingt durch den Cropfaktor 1,6. Bei Sony, Nikon, Pentax (u.a.) Kameras (Crop 1,5) mutiert das Zoom zu einem 27-375mm (KB) Objektiv. Geringes Gewicht, vergleichsweise kompakte Bauweise, eine gängige Filtergrösse von 62mm und die mitgelieferte Streulichtblende runden das Bild des Tamron 18-250mm ab.

Sigma Objektive für Nikon D40

Sigma Objektive für Nikon D40

Die kürzlich vorgestellte Nikon D40 ist die erste Nikon AF DSLR Kamera aus dem Hause Nikon, die über keinen kamerainternen Autofokusantrieb verfügt. Das bedeutet, dass Nikon AF-S Objektive mit eingebautem Fokussiermotor benötigt werden. Nikons eigene Auswahl an AF-S Objektiven ist noch begrenzt. Sigma bietet jetzt eine große Auswahl von Objektiven mit eingebautem AF-Motor aus dem bestehenden Programm passend für die Nikon D40:

Das größte zivile Teleobjektiv von Carl Zeiss

Das größte zivile Teleobjektiv von Carl Zeiss


Die Bilder dieses gigantischen Teleobjektives können durch Anklicken vergrößert werden.

Solch eine Optik hat die Fotowelt noch nie gesehen. Das ZEISS Apo Sonnar T* 4/1700 wurde von Carl Zeiss für einen Kunden mit sehr hohen Ansprüchen und einem speziellen Interesse an Tierfotografie aus großer Entfernung in freier Wildbahn entwickelt. Mit dem Ziel, höchste Bildqualität zu erreichen, entschied sich der Auftraggeber für Mittelformat 6x6 und als beste Kamera seiner Erfahrung die Hasselblad 203 FE.

Mit 1700 mm Brennweite und Lichtstärke 1:4 stellte dieses Objektiv bisher nicht gekannte Anforderungen an optische Gläser, Montage und Fertigungsmesstechnik. Die speziellen und hochwertigen Glassorten dieses einmaligen Designs wurden noch nie in diesen Dimensionen verarbeitet. Einige der verarbeiteten Linsenrohlinge wogen mehr als 25 Kilogramm und waren teurer als eine Luxuslimousine.