Neu sind der Panoramakopf 200, ePano II 360 DSLR sowie die Kugelköpfe T-2S, T-5S und T-7S
Rollei hat die Verfügbarkeit von speziellem Panoramazubehör für Mitte März 2015 angekündigt. Beim „Panorama 200“ handelt es sich um einen Panoramakopf mit einem Nodalpunktadapter. Dieser besteht aus Aluminium und ermöglicht die Aufnahme von 360-Grad-Panoramen ohne Parallaxenfehler. Dazu bietet er Gleitschienen und Drehführungen mit Skalen, die ein korrektes Konfigurieren des Aufnahmesystems erlauben.
Der Umgang mit der Vollformatkamera wird darin auf 422 Seiten erklärt
Der Rheinwerk Verlag hat ein Kamerahandbuch zur neuesten Spiegelreflexkamera mit Kleinbildsensor von Nikon angekündigt. Die Nikon D750 (Testbericht) wird in diesem Buch umfassend besprochen. Der Autor Stephan Haase geht in dem 422 Seiten starken Werk zu Beginn auf die optimale Bedienung der Digitalkamera ein. So stehen die Inbetriebnahme, das Einstellen von Basisfunktionen und die verschiedenen Bedienelemente auf dem Plan.
Zwischen Sender und Empfänger kann eine Entfernung von bis zu 50m liegen
Nikon hat mit dem „ME-W1“ ein universell einsetzbares Funkmikrofon vorgestellt, das sich an die immer größer werdende Zahl von Filmern mit Spiegelreflex- oder Kompaktkameras richtet. Das ME-W1-Funkmikrofon besteht aus einem Sender und einem Empfänger. Beide Geräte können dabei den Ton aufzeichnen, was zum Beispiel den Einsatz bei Interviews ermöglicht. Die Funkverbindung zwischen Sender und Empfänger erfolgt über Bluetooth (Version 3.0), die Einrichtung soll dadurch besonders einfach ausfallen. Laut Nikon kann die Verbindung zwischen beiden Geräten bis zu einer Entfernung von 50m aufrechterhalten werden.
Mit seinen 2013 vorgestellten Alpha-7-Systemkameras hat Sony den Trend zu größeren Sensoren auch bei spiegellosen Systemkameras aufgegriffen und einen großen Erfolg erzielt. Die damals präsentierten Sony Alpha 7 (Testbericht) und Sony Alpha 7R (Testbericht) wurden im Frühjahr 2014 zudem mit der Sony Alpha 7S (Testbericht) um ein drittes Modell ergänzt. Mit der Sony Alpha 7 II (Datenblatt) wurde nun die neueste Kamera dieser Serie vorgestellt.
Die Speicherkarte bietet Transferraten von bis zu 90MB/s
Erst vor rund einem Jahr hat SanDisk mit einem 128GB großen Modell die erste Speicherkarte mit über 100GB Speicherkapazität vorgestellt. Nun wurde eine microSDXC-Karte mit 200GB angekündigt. Im Gegensatz zur bisher üblichen Speicherverdopplung bei neuen Modellen konnte SanDisk bei seinem neuen Kapazitäts-Flaggschiff aber „nur“ 200GB unterbringen. Dies ist natürlich immer noch beachtlich, denn eine microSDXC-Karte ist beispielsweise deutlich kleiner als eine SDXC-Karte und selbst diese Modelle bieten aktuell maximal 512GB Speicherkapazität.
Der GP-1A ist ein externer GPS-Empfänger für Digitalkameras von Nikon
Die Digitalkameras von Nikon sind zum Teil mit einem integrierten GPS-Empfänger ausgestattet, um die Aufnahmeorte der Bilder in den EXIF-Informationen abspeichern zu können. Zu diesen Modellen zählen beispielsweise die Spiegelreflexkamera Nikon D5300 (Testbericht) oder die Bridgekamera Nikon Coolpix P530 (Testbericht). Wer allerdings kein Modell mit integriertem GPS-Empfänger besitzt, kann diesen bei einigen Digitalkameras per Zubehörport nachrüsten. Dafür bietet Nikon das GPS-Modul „GP-1A“ an. Wir haben dieses zusammen mit einer Nikon D5500 (Testbericht) getestet.
Um den Service in Anspruch nehmen zu können wird zudem besonderes Equipment benötigt
Sony bietet vor allem mit seinen Kleinbildkameras Modelle an, die auch bei Berufsfotografen zunehmend Anklang finden. Da diese einen guten Service benötigen, um immer mit funktionstüchtigen Geräten ausgestattet zu sein, wurde von Sony nun der Imaging PRO Support gestartet. Wer einen Arbeitsnachweis als Berufsfotograf erbringen kann und mindestens zwei ausgewählte Digitalkameras sowie drei ausgewählte Objektive besitzt, kann diesen Service kostenlos in Anspruch nehmen.
Das Set beinhaltet eine olivgrüne Kamera mit Summicron 35mm F2 Asph-Objektiv
Erst vor kurzem hatte Leica mit dem Leica M-P Set „Correspondent“ by Lenny Kravitz (News) eine Sonderedition seiner Messsucherkamera Leica M-P angekündigt, nun ist bereits das nächste Sondermodell erschienen. Dieses Set nennt sich „Safari“ und ist dementsprechend in einem olivgrünen Tarnfarben-Look gehalten. Dazu wurden die Deckkappe und der Bodendeckel der Leica M-P mit einem widerstandsfähigen Lack in Olivgrün versehen, auch die Belederung ist in Olivgrün gehalten.
Alle drei Objektive lassen sich an den Kleinbildkameras der Alpha-7-Serie einsetzen
Die Kleinbildkameras der Alpha-7-Serie von Sony genießen bei Fotografen mit hohen Ansprüchen an die Bildqualität einen sehr guten Ruf. Eine "Schwäche" der Alpha-7-Modelle ist allerdings die geringe Anzahl an geeigneten Objektiven. Bislang ließen sich nur fünf FE-Objektive erwerben. Bereits zur Photokina 2014 hatte Sony deshalb die Entwicklung von mehreren FE-Objektiven angekündigt. Diese wurden nun offiziell vorgestellt. Neben einer lichtstarken Festbrennweite mit 35mm und einem Makroobjektiv mit 90mm handelt es sich dabei auch um ein Allround-Zoom mit 24 bis 240mm Brennweite.
Mit der PowerShot SX60 HS hat Canon zur Photokina das Nachfolgemodell der Canon PowerShot SX50 HS (Testbericht) vorgestellt. Anders als es beim letzten Modell der Serie, signalisiert der Name der Kamera nicht mehr den Zoombereich. Die Canon PowerShot SX60 HS (Datenblatt) besitzt nämlich kein optisches 60-fach-Zoom, sondern ein 65-fach-Zoom. Somit lassen sich mit der Bridgekamera beeindruckende 21 bis 1.365mm Brennweite (KB-äquivalent) abdecken.
Kompaktes und nur 1.210g schweres Stativ aus Aluminium
Hama bringt mit dem Traveller Premium 144 Ball ein besonders kompaktes und leichtes Stativ auf den Markt, das sich besonders gut für ein leichtes Gepäck eignen soll. Dazu wurde das Stativ aus Aluminium gefertigt und wiegt nur 1.210g. Trotzdem soll es bis zu einem Gewicht von drei Kilogramm belastbar sein und kann durch vier Beinauszüge auf eine Höhe von 144cm ausgefahren werden. Um auch bei maximaler Höhe und ausgefahren einen sicheren Stand zu besitzen, kann mittels eines Beschwerungshakens zusätzliches Gewicht am Stativ befestigt werden.
Mit der D7200 präsentiert Nikon das Nachfolgemodell der Anfang 2013 vorgestellten Nikon D7100 (Testbericht). Diese will vor allem mit einem verbesserten Autofokus und einem größeren Pufferspeicher gegenüber dem Vorgänger punkten. Dazu setzt Nikon auf das Multi-CAM 3500 II-Fokusmodul mit 51 Messfeldern und 15 Kreuzsensoren. Scharfstellen kann die Nikon D7200 damit bereits ab einer Empfindlichkeit von minus drei Lichtwerten. Das mittlere Fokusfeld erlaubt die automatische Fokussierung bis zu einer Offenblende von F8.
Die neue Coolpix P900 bietet ein 83x optisches Zoomobjektiv mit 24 bis 2.000mm KB-Brennweite
Die Zoombereiche der Bridgekameras wachsen seit Jahren stetig an. 50-fach-Zoomobjektive waren in der letzten Zeit daher keine Besonderheit mehr, sondern schon eher Standard. Keineswegs Standard ist dagegen die neueste Bridgekamera aus dem Hause Nikon. Sie nennt sich Nikon Coolpix P900 und übertrifft mit ihrem Zoom alle bisher erhältlichen Bridgekameras deutlich. Dafür verantwortlich ist ein Nikkor-Objektiv mit der beachtlichen kleinbildäquivalenten Brennweite von 24 bis 2.000mm. Der Zoomfaktor des aus 16 Linsen in 12 Gruppen bestehenden Objektivs liegt also bei 83.
Teil 3 von 3: Das Samsung Galaxy S 10.5 LTE und die Möglichkeiten zum Teilen und Präsentieren
Das Samsung Galaxy Tab S 10.5 LTE.
Im zweiten Teil unserer Serie "Das Tablet als Werkzeug für Fotografen" haben wir drei Bildbearbeitungs-Apps und deren Funktionen verglichen. Im letzten Teil gehen wir nun auf das Tablet als Plattform zum Teilen und Präsentieren sowie auf weitere Möglichkeiten ein, die sich mit einem Mobilgerät ergeben.
Der Di700A ist ein Blitz mit optionaler kabelloser Auslösung
Der Hersteller Nissin hat mit dem Di700A das Nachfolgemodell des Blitzes Di700 angekündigt. Als Besonderheit kann der Di700A mit einem optionalen Auslöser auch kabellos per Funk gesteuert werden. Der Di700A deckt mit seinem Reflektor Brennweiten von 24 bis 200mm ab und besitzt eine Leitzahl von 54 (bei 200mm). Mit der eingebauten Weitwinkelstreuscheibe kann der Brennweitenbereich zudem auf bis zu 16mm erweitert werden. Der Blitzkopf lässt sich um sieben Grad nach unten, 180 Grad nach links und 180 Grad nach rechts drehen.
Mit der Olympus OM-D E-M5 (Testbericht) hat Olympus Anfang 2012 seine erste spiegellose Systemkamera im OM-D-Style vorgestellt. Diese Kameraserie wurde mit der Olympus OM-D E-M1 (Testbericht) im Folgenden um ein höherklassiges Modell und mit der Olympus OM-D E-M10 (Testbericht) um ein Einsteigermodell ergänzt. Mit der OM-D E-M5 Mark II (Datenblatt) hat Olympus nun den Nachfolger des ersten OM-D-Modells vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine fast komplett überarbeitete Digitalkamera, die aber trotzdem die Gene des Vorgängermodells besitzt.